www.wuppertaler-rundschau.de

Velbert - WSV

Sonntag, 15 Uhr

WSV: Zwei Rotsperren, Fan-Support und Punkte-Hoffnung

(jak). Ausgerechnet zum Derby bei der Spielvereinigung Velbert reist der Fußball-Oberligist Wuppertaler SV am Sonntag (16. August 2026, 15 Uhr) mit einem Mini-Kader an. Trainer Tim Schneider will sich trotzdem nicht geschlagen geben – und setzt auf die Hilfe der Fans. Mehr dazu: hier klicken!

Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

WSV: Kassenlage, Punktabzug und Zukunftspläne

(jak). Wirklich überraschend kommt der Insolvenzantrag des Fußball-Oberligisten Wuppertaler SV nicht. Er ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Eine Analyse: hier klicken!

Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

WSV beantragt beim Insolvenzgericht ein "Restrukturierungsverfahren"

(red/jak). Der Fußball-Oberligist Wuppertaler SV hat beim Insolvenzgericht die Durchführung eines Restrukturierungsverfahrens in Eigenverwaltung beantragt. Das hat der Verein am Donnerstag (13. August 2026) bekanntgegeben. Mehr dazu: hier klicken!

Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

WSV-Trainer Schneider: „Nach 0:3 wieder aufgestanden“

(jak). Mit einem Sieg im Pokal wollte sich der Fußball-Oberligist Wuppertaler SV Schwung für die Saison holen. Es gelang auf spektakuläre Weise (Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau). Die Stimmen nach der Partie im Stadion am Zoo: hier klicken!

Die Bilder: hier klicken!

Der Spielbericht: hier klicken!

WSV - Schonnebeck 7:6 n.E.

(mats/jak). Schonnebeck vergibt zwei Elfmeter, der WSV gewinnt nach deutlichem Rückstand doch noch!
Kloth trifft unten links - 3:4. Korzynietz oben rechts - 4:4.  Scheibe verlädt Adamidis 4:5. Herzenbruch 5:5. Adjey trifft nur den linken Pfosten. Biancardi mit Innenpfosten 6:5. Kamboua mit Panenka 6:6. Saric 7:6. Adamidis hält gegen Skuppin, der WSV ist weiter!
Elfmeterschießen. Beide Keeper laufen auf die Nordtribüne zu, Schonnebeck wird beginnen.
Die Analyse: Das war jetzt wirklich nur noch ein Abnutzungskampf, den der WSV in Unterzahl bravurös gemeistert hat. Und nun entscheidet das Glück. Doch die Moral nach dem 0:3 ist intakt, das sollte Mut machen für den Saisonstart in der Liga. Und nun Daumen drücken, den nun müssen die Nerven halten.
120. + 1. Minute: Wie lange geht es noch? Gar nicht mehr, wir bekommen ein Elfmeterschießen. Respekt, WSV, und das in Unterzahl.
120. Minute: Fröhlich hat nach einem Konter plötzlich die Riesenchance, doch er knallt den Ball drüber. Das wäre der Lucky Punch gewesen.
118. Minute: Beide sind platt, das kann man sehen. Das Spiel hat viele Kräfte gekostet. Und Friessner Montes hat die Reisenchance und legt den Ball am Pfosten vorbei.
117. Minute: Kamboua mit dem Schuss, doch Adamidis saugt die Bälle an.
116. Minute: Das 5-3-1-System des WSV hält immer noch dicht, und kurz ist der WSV vorne, muss aber schnell wieder hinter den Ball.
115. Minute: Und weiter geht's es hier wie beim Handball. Doch auch beim Gast klappt halt nicht alles.

Im Dauereinsatz: Fotios Adamidis. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

114. Minute: Adamidis wurde ein wenig behandelt, kann aber weitermachen. Wäre für ein Elfmeterschießen auch nicht so verkehrt.
112. Minute: Es ist auf jeden Fall spannend, auch wenn es kein schönes Spiel mehr ist. Kuhlmann schießt, Adamidis hält und der WSV kann klären.
110. Minute: Amyn bekommt nach einer Kerze den Ball, bekommt ihn aber nicht zum Mitspieler.
109. Minute: Ball auf Ball fliegt in den Strafraum, doch der WSV kann mit Moral und Kampf noch alles wegverteidigen.
108. Minute: Schonnebeck legt sich den WSV zurecht, doch am Ende wird der Ball irgendwie geklärt.
107. Minute: Es bleibt dabei, der WSV steht tief und lässt Schonnebeck kommen. Und wenn er den Ball bekommt, wird er nach vorne gedroschen. Ist aber legitim in Unterzahl.
106. Minute: So, weiter geht's, kommt der WSV nochmal nach vorne? Oder bleibt es eine Abwehrschlacht?
105. + 1. Minute: Dann ist Pause, noch einmal 15 Minuten, und dann? Haben wir einen Sieger, oder folgt ein Elfmeterschießen?
105. Minute: Gleich ist Pause, wieviel wird nachgespielt?
104. Minute: Erneut liegt ein Wuppertaler am Boden, diesmal Biancardi, der noch einen Tritt abbkam. 
103. Minute: Skuppin nimmt sich den nächsten Schuss, wieder ist Adamidis zur Stelle.

Besprechung vor der Verlängerung. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

101. Minute: Westenberger mit dem nächsten langen Ball ins Nichts. Das bringt Sekunden, aber die eigenen Spieler haben da keine Möglichkeit, am Spiel teilzunehmen. Aber gut: Nahziel ist das Elfmeterschießen.
100. Minute: Lajqi in höchster Not. Auch die A-Jugendlichen des WSV halten gut mit.
99. Minute: Scheibe versucht es aus der zweiten Reihe, doch Adamidis ist heute bester Wuppertaler. Sonnborn gewinnt 4:3 in Grevenbroich.
98. Minute: Ecke Schonnebeck, doch der WSV klärt in Form eines Befreiungsschlages.
97. Minute: Auch bei den Gästen klappt nun nicht mehr alles, das Spiel hat natürlich Körner gekostet.

Frust bei Eren Albayrak. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

96. Minute: Nun der nächste Wechsel beim Gast, Linnig kommt für Isensee.
95. Minute: Nein, beide können nach einigem hin und her weitermachen. Doch vorher bekommt Tim Schneider Gelb, weil er eine Diskussion mit Kanat gab.
94. Minute: Es ist nun ein richtiger Pokalfight, aktuell liegen zwei Spieler am Boden und müssen behandelt werden.
92. Minute: Was ist nun das Ziel des WSV? Nur hinten reinstellen wird nicht die Lösung sein. Aber: Reichen die Kräfte für mehr? Ronsdorf ist nach einem 1:3 gegen den SC Oberhausen ausgeschieden.
91. Minute: Soooooo, weiter geht's, nach einem denkwürdigen Spiel bislang. Nach dem 0:3 gab keiner mehr einen Pfifferling auf die Truppe, und nun in Unterzahl muss nochmal alles rausgehauen werden.
Verlängerung.
90. + 6. Minute: Adamidis !!!! Nach Ecke macht er sich ganz lang und rettet erneut, dann ist Schluss. Es gibt Verlängerung.
90. + 4. Minute: Viel passiert jetzt nicht mehr, wobei die Gäste den Sieg durch die Überzahl erzwingen wollen. Nochmal Ecke für die Gäste.

Die Rote Karte. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

90. + 3. Minute: Der WSV schlägt die Bälle raus, doch Schonnebeck hadert nun mit dem Zielwasser.
90. + 2. Minute: Der WSV steht nur noch in der Defensive, und die wenigen Konter kommen nicht an.
90. + 1. Minute: Sechs Minuten gibt es on top.
90. Minute: Dreifachtorschütze Friessner Montas hat die WSV-Defensive nie in den Griff bekommen.
89. Minute: Noch zwei Minuten plus X, und der WSV ist hinten drin, Schonnebeck macht hier Alarm und will den Sieg.

Zaungäste. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

88. Minute: Biancardi wird abgeräumt, doch es geht weiter, und Schonnebeck kommt erneut zum Abschluss, doch der geht drüber.
87. Minute: Schonnebeck fast mit dem 3:4, doch Skuppin scheitert frei vor Adamidis.
85. Minute: Das darf nicht wahr sein, der WSV war nun wirklich wieder gut im Spiel und hatte das Momentum auf seiner Seite.
84. Minute: Rot gegen Albayrak. Der Stürmer will den Konter schnell machen und kommt dann gegen seinen Gegner im Mittelfeld zu spät. Schiedsrichter Laux zeigt glatt Rot.
83. Minute: Friessnewr Montas mit dem starken Schuss, doch Adamidis ist unten und pariert, auch den Abpraller hat er. Nun ist Spannung drin. Auch gegen Skuppin hält er im Eins gegen Eins.
81. Minute: Aktuell laufen wir auf eine Verlängerung hin, aber gut 10 Minuten sind es noch. Das Spiel hätte Fans verdient gehabt. Aber das haben einige halt (hoffentlich zum letzten Mal) verhindert.
80. Minute: Wechsel beim WSV. Goles geht leicht humpelnd raus, Brian Igbinadolor kommt für ihn.

Der WSV hat die Aufholjagd zunächst erfolgreich abgeschlossen. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

79. Minute: Der WSV hat Moral bewiesen, nun hat der Oberwasser. Kann er nun das Spiel ganz drehen?
Die Analyse: Saric mit dem Freistoß in die Mitte, wo der erste Ball noch gehalten wird, doch Korzynietz verwertet den Abpraller.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Korzynietz mit dem Ausgleich zum 3:3 (78.).
76. Minute: Schiedsrichrter Lux ist bei Trainer Schneider, während Goles angeschlagen ist.
75. Minute: Korzynietz bringt ihn in die Mitte, doch Lajqi kann ihn nicht kontrollieren.
74. Minute: Foul an Amyn gut 20 Meter halblinks vor dem Tor, wieder Freistoß.
73. Minute: Der WSV ist wieder im Spiel. Was Tore alles bewirken können. 

Das Tor von Eren Albayrak. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

71. Minute: Doppelwechsel bei Schonnebeck. Skuppin und Kamboua kommen für Brandner und Lopes Da Silva
69. Minute: Wieder gibt es Trinkpause. Und wieder kommt sie nun eigentlich zum falschen Zeitpunkt. 
68. Minute: Es wird doch nochmal spannend. Und nun hören wir doch einiges an Anfeuerung aus dem Wald am Boettinger Weg. Da scheinen dann doch einige WSV-Fans zu sein.
Die Analyse: Da sind sie wieder. Und im Schneider hat gut gewechselt. Zweimal wird der Ball geblockt, dann haut ihn Fröhlich aus 20 Metern ins Netz.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Fröhlich mit dem Anschluss zum 2:3 (66.).
65. Minute: Amyn bringt Schwung, sein Schuss wird geblockt, dann haut Saric den Ball knapp drüber.
63. Minute: Geht nochmal ein Ruck durch die Mannschaft? Wenigstens ist das erste Tor im Stadion am Zoo gefallen.
Die Analyse: Langer Ball auf Amyn, der in der Mitte Albayrak sieht, und der trifft im zweiten Versuch.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Albayrak mit dem 1:3 (61.).
61. Minute: Wieder muss Adamidis retten gegen Lopes Da Silva.
60. Minute: Nun der Doppelwechsel. Bajrami und Sausmikat verlassen den Platz für Amyn und Fröhlich.
60. Minute: Auch Linus Fröhlich wird gleich kommen.

Spielszene. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

59. Minute: Arian Amyn kommt gleich ins Spiel.
57. Minute: Sportvorstand Lennart Strufe hat erfahrene Neuzugänge angekündigt, die müssen nun aber auch kommen. Der WSV braucht dringend weitere Manpower auf dem Platz. Aber die Frage ist: Ist das Geld für die benötigte Qualität da?
56. Minute: Kommende Woche startet die Saison in Velbert, in zwei Wochen kommen die heutigen Gäste erneut als Grgner hierhin. Dem WSV stehen schwierige Wochen bevor.
55. Minute: Das sieht nun ähnlich aus wie gegen die Bielefelder vor Wochenfrist. Der WSV, vor der Trikpause noch stark macht nun einen fast chancenlosen Eindruck.
54. Minute: Zweiter Wechsel beim WSV. Lajqi aus der U19 ersetzt Kilian Bielitza, der ebenfalls oft auf verlorenem Posten stand.
Die Analyse: Das wirft nun wirklich Fragen auf. Unbedrängt kommt der Ball zu Friessner Montas, der Westenberger wie einen Schuljungen stehen lässt und gekonnt vollendet.
Tor für Schonnebeck. Friessner Montas schnürt den Dreierpack - 0:3 (53.).
51. Minute: Westenberger mit dem Foul in der eigenen Hälfte. Doch Schonnebeck hat nun Zeit, und sie haben das Ergebnis im Rücken.

Spielszene. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

50. Minute: Der A-Jugendliche Sam Sausmikat macht es wirklich gut heute, das sieht im Vergleich zu vielen anderen Spielern nach Fußball aus.
49. Minute: Der WSV ist bemüht, aber das ist alles zu wenig. Herzenbruch klärt in letzter Sekunde gegen Lopes Da Silva. Auf jeden Fall zeigt die Partie schon einmal, dass die Oberliga alles andere als einfach wird.
47. Minute: Inklusive der beiden Testspiele steht der WSV nun bei 0:12 Toren im eigenen Stadion, das sollte sich mal schnell ändern. Adamidis muss direkt beim nächsten Schuss sein Können zeigen.
46. Minute: Weiter geht's, und das ohne weitere Wechsel.
Die Halbzeit-Analyse: Lag es an der Trinkpause? Wir wissen es nicht, aber das war nach der 25. Minute leider ein Rückfall in alte Zeiten (allerdings mit ganz anderem Personal). Das wird nun eine Herkulesaufgabe, hier zurückzukommen. Wir sind gleich zurück. Halbzeit auf den anderen Plätzen: 1. FC Grevenbroich-Süd - SC Sonnborn, TSV 05 Ronsdorf - SC 1920 Oberhausen 1:2.

Szene mit Sam Sausmikat. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

45. + 4. Minute: Dann ist Pause, der WSV liegt mit 0:2 zurück.
45. + 3. Minute: Schonnebeck spielt nun abgeklärt, diszipliniert, und der WSV hat arge Probleme, wenn es um Torgefahr geht.
45. + 1. Minute: Die Gäste lassen die Uhr runterlaufen. Von der Giftigkeit des WSV ist seit dem Doppelschlag nichts mehr zu sehen. Das hat viel von der letzten Saison. Allerdings unter anderen Voraussetzungen.
45. Minute: Die Ecke wird geklärt. Vier Minuten werden nachgespielt.

Spielszene vor leeren Rängen. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

44. Minute: Adamidis hält den Ball zu lange in der Hand, sodass es nun Ecke für die Gäste gibt. Ronsdorf liegt gegen den SC Oberhausen 1:2 zurück.
42. Minute: Der WSV versucht sich, ins Spiel zurückzukämpfen, doch oftmals fehlt die Präzision. Nun Foul halbrechts an Sausmikat, Freistoß für Rot-Blau.
41. Minute: Auch die nachfolgende Ecke bringt keinen Erfolg. Geht der WSV hier mit einem deutlichen Rückstand in die Kabine?

Szene mit Duje Goles. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

40. Minute: Albayrak mit dem Schuss von der Strafraumgrenze, doch Fauseweh lenkt ihn um den Pfosten.
39. Minute: Die Trinkpause hat dem WSV nicht gut getan.
38. Minute: Adamidis bewahrt den WSV vor dem 0:3, als er gegen den völlig freien Lopes da Silva klärt.
35. Minute: Das Spiel hat sich nun komplett gedreht, die Gäste bestimmen nun die Partie und beim WSV sind aktuell die Köpfe unten.
34. Minute: Der WSV muss sich nun neu sortieren. Wieder hat Friessner Montas zu viel Platz und kann abschließen, trifft aber nur das Außennetz.

Der WSV muss nun schnell wieder aufstehen. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

33. Minute: Das können wir gerade alles nicht glauben. Der WSV war klar spielbestimmend und liegt nun 0:2 zurück. Nun wird es eine Aufgabe. Aber wie sagten wir zu Beginn: Vielleicht war die Zurückhaltung der Gäste zu Beginn Taktik.
32. Minute: Felix Herzenbruch kommt nun ins Spiel für Ayinla.
31. Minute: Ayinla hat sich beim 0:1 verletzt und muss raus, der WSV ist seitdem in Unterzahl. 
Die Analyse: Nach dem Anstoß verliert der WSV in der Vorwärtsbewegung den Ball, dann sieht Isensee Friessner Montas, der eiskalt vollendet.
Tor für Schonnebeck: Friessner Montas mit dem Doppelschlag zum 0:2 (30.).
Die Analyse: Das kommt aus dem Nichts. Saric mit dem Ball auf Biancardi, der ihn nicht bekommt, und dann geht es schnell durchs Mittelfeld auf Friessner Montas, der Adamidis auch noch tunnelt.
Tor für Schonnebeck: Friessner Montas mit dem Führungstor - 0:1 (28.).
27. Minute: Weiter geht's, und Ayinla mit dem nächsten Weitschuss knapp am Tor vorbei.
24. Minute: Trinkpause im Stadion am Zoo. Macht sinn, es ist schwül bei gut und gerne 30 Grad.
23. Minute: Saric jagt den Freistoß auf Fauseweh, der aber abwehren kann.

Szene mit Eren Albayrak. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

22. Minute: Foul an Biancardi, der laut aufschreit. Dann aber schnell wieder aufsteht, trotzdem Freistoß von links.
20. Minute: Gegenüber gibt es Freistoß nach einem Foul des WSV. Isensee knallt die Kugel in die Mauer. und den Nachschuss zu schwach aufs Tor, so dass Adamidis halten kann.
19. Minute: Pfosten!!! Nach einer schönen Kombination von Biancardi über Saric schießt der aus gut 25 Metern ans Aluminium. Den Abpraller jagt Goles in Richtung Stadion-Nebenplatz.
17. Minute: Gelb gegen Kuhlmann, der Sausmikat regelwidrig am Konter hindert.

Die Kassenhäuschen blieben geschlossen. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

15. Minute: Schonnebeck zum ersten mal vorne, und dann kommt Ayinla direkt unter Druck. Übrigens: Wie groß der Einnahmeverlust für den WSV heute ist, lässt sich schwierig schätzen. Aber auch dem Image ist es nicht zuträglich.
13. Minute: Es bleibt dabei, der WSV ist giftig, gewinnt viele Bälle im Mittelfeld. Doch teilweise fehlt der Ball in die Spitze.
11. Minute: Erste lange Bälle der Essener nach vorne, doch einen Abnehmer finden sie (noch) nicht. Übrigens: Am 30. August reist der WSV wieder nach Büderich. Dann wird sich zeigen, ob die Fans aus dem Geisterspiel etwas gelernt haben. Die nächste Strafe wird nicht geringer.
10. Minute: Vom Gegner kommt noch gar nichts nach vorne, der WSV ist in der Anfangsphase klar spielbestimmend. Kann natürlich auch eine Taktik der Gäste sein, den WSV erst einmal auspowern zu lassen.
9. Minute: Das letzte Geisterspiel zu Coronazeiten war ebenfalls ein Pokalspiel, als im Halbfinale 2021 der MSV Duisburg mit 6:2 geschlagen wurde.
8. Minute: Beim Public Viewing im Barmer Bahnhof sollen sich über 100 WSV-Fans befinden, am Böttinger Weg und im Zoo - den guten Von-draußen-guck-Orten - können wir nur wenige Fans erkennen.
7. Minute: Albayrak diesmal auf Rechtsaußen, doch sein Ball wird nicht zur Ecke geklärt. Man merkt dennoch, dass sich der WSV offenbar einiges vorgenommen hat.
6. Minute: Schonnebeck macht es sehr langsam, kommt kaum aus der eigenen Abwehr, denn der WSV presst sehr früh.
4. Minute: Sausmikat und Albayrak im gegnerischen Strafraum, doch Letzterem unterläuft ein Stürmerfoul.
3. Minute: Nächster Schuss von Ayinla, der geht aber weit vorbei. Der WSV macht hier sofort Druck.
2. Minute: Der muss eigentlich schon drin sein, da waren gerade gut 30 Sekunden gespielt.
1. Minute: Und direkt die erste Großchance für den WSV. Goles wird auf rechts geschickt, umkurvt den Gästekeeper und passt in die Mitte, wo Bajrami zum Schuss kommt, aber das Leder über die Latte knallt. 
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen.

Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

WSV - Schonnebeck

(mats/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt im rot-blauen Heimtrikot, die Gäste in Grün.

Gleich geht's los: Die Teams sind in den Kabinen, die Aufstellungen werden verlesen. Kurze Info zur WSV-Aufstellung, dass Subaru Nishimura und Georgios Bozouris zwar laut Spielberichtsbogen auf der Bank sitzen, aber außerhalb des Spielfeldes ohne Fußballschuhe Runden um den Platz drehen.

Strafe: Natürlich sind Beobachter des Verbandes anwesend, um zu schauen, ob er Zuschauerausschluss wirklich konsequent umgesetzt wird. Ins Stadion dürfen neben den Teams und den Offiziellen die Schiedsrichter, der Rettungsdienst, der Ordnungsdienst, Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sportamtes.

Zwei weitere Wuppertaler Teams im Pokal: Bezirksligist TSV 05 Ronsdorf empfängt um 15 Uhr an der Parkstraße den SC 1920 Oberhausen, Bezirksligist SC Sonnborn reist zum 1. FC Grevenbroich-Süd.

Noch 15 Minuten: Für beide Teams ist es natürlich wichtig, vor dem Saisonstart Selbstvertrauen im Pokal zu hamstern. Beim WSV ist das auch finanziell wichtig. 

Aufgabe: Trainer Tim Schneider hatte unter der Woche auf einen interessanten Punkt hingewiesen. Nicht alle Spieler hatten im Urlaub gut gearbeitet, einige mussten deshalb erst wieder fit gemacht werden - so gut es geht. Nun denn, hoffentlich ist es gelungen.

Das Aufwärmprogramm läuft: Keide Teams stehen auf dem Platz, beim Gegner ist mit Kevin Kehrmann ein bekanntes Gesicht dabei. Er spielte beim WSV in der Jugend und der zweiten Mannschaft in der Oberliga, aber das ist lange her. Kehrmann wird bald 36.

Funfact vor dem Spiel: Schiedsrichter Lens Laux stand in der letzten Saison beim 1:0-Pokalsieg in Schonnebeck an der Linie. Ein gutes Omen für heute?

Die Woche: Das 0:4 in der Generalprobe gegen Bielefeld II hat nachgewirkt. Die Frage ist nun: War es ein Weckruf? Gegen Gladbach und Merten war der WSV zuvor gut unterwegs. Nun muss sich zeigen, wie die wirkliche derzeitige Leistungsstärke ist. 

Das Gespann: Geleitet wird das Pokalspiel von Schiedsrichter Jens Laux mit seinen Assistenten Philipp Langer und Qualid El Hahaoui.

Niemand da ... Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

Das Wetter: 30 Grad, etwas verschleiert, aber natürlich beste Bedingungen.

Die Aufgabe: Ein guter Start wäre für den WSV immens wichtig, um etwas Zuversicht und Euphorie zu entfachen. Die herrscht derzeit in der Stadt noch nicht. Am kommenden Sonntag geht es zum Oberliga-Auftakt nach Velbert. Beides keine leichten Aufgaben.

Gähnende Leere: Bei der Generalprobe gegen Bielefeld II waren gerade mal 356 Fans anwesend, heute sind keine da. Die Verbandsspruchkammer hat den WSV bekanntlich nach der Randale im November in Büderich zu einem Zuschauerausschluss verurteilt. Stattdessen gibt es in Public Viewing im Barmer Bahnhof.

Der Gegner: Aus WSV-Sicht bekanntester Spieler der Essener ist Dirk Tönnies, der einst auch das rot-blaue Trikot trug. Es ist ein eingespieltes Team, allerdings auch mit Personalsorgen. Nur sechs Akteure sitzen auf der Bank. Das tun beim WSV auch Felix Herzenbruch und Subaru Nishimura. Inwieweit sie aber wirklich einsatzfähig sind, wird sich zeigen.

Der leere Vorplatz. Foto: Dirk Freund / Wuppertaler Rundschau

WSV: Adamidis - Westenberger, Korzynietz, Saric, Goles, Albayrak, Sausmikat, Biancardi, Ayinla, Bajrami, Bielitza.
Ersatz: Horn - Nishimura, Herzenbruch, Lajqi, Ibinadolor, Amyn, Fili, Fröhlich, Bozouris, Kacmaz.
Trainer: Schneider.

Schonnebeck: Fauseweh - Kanat, Isensee, Kehrmann,Brandner, Scheibe, Frriessner Montas, Kloth, Kuhlmann, Oteng Adjei, Lopes Da Silva Do Vale.
Ersatz: Wessels - Skuppin, Linnig, Kourouma, Kosthorst, Kamboua.
Trainer: Tönnies.

Hallo aus dem Stadion am Zoo! Herzlich willkommen zum ersten Pflichtspiel des Fußball-Oberligisten WSV in der neuen Saison. In der ersten Runde des Niederrheinpokals treffen die Rot-Blauen auf den Oberligisten SpVg Schonnebeck. Anstoß ist um 15 Uhr - vor komplett leeren Rängen.

Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de