(mats/jak). Die Analyse: Der WSV ist abgestiegen, wir sammeln die Reaktionen, mehr gibt es heute nicht mehr zu sagen.
90. + 3. Minute: Die letzten Sekunden Regionalliga für den WSV trudeln nun aus. Dann ist Ende und der WSV abgestiegen.
90. + 2. Minute: Der WSV nochmal mit der Flanke, die erneut geklärt wird. Bonn kontert.
90. + 1. Minute: Duncan nochmal mit dem Kopf, wieder geklärt, nochmal Ecke. Doch auch bei Standards kam viel zu wenig rum.
90. Minute: Nochmal: Der WSV spielt seit der 43. Minute in Überzahl. Und trotzdem liegt er zurück. Nicht gegen den Meister. Drei Minuten gibt es obendrauf.
89. Minute: Einwurf für Bonn. Die letzte Minute offiziell läuft.
87. Minute: Dreierwechsel bei Bonn. Erken, Omerbasic und Popovic kommen.
86. Minute: Der WSV wird aus der Regionalliga absteigen. Santo tritt über den Ball, Bouzraa scheitert einmal mehr an Bördner.
85. Minute: 2:0 für Wiedenbrück, das war es für den WSV.
84. Minute: Im Eckenverhltnis fürt der WSV 6:1. Nach der sechsten köpft Duncan den Ball an den linken Pfosten.
83. Minute: Bonn wechselt nochmal. Shubin kommt für Peitz.
82. Minute: Immer noch versucht es der WSV. Die nächste Flanke kann vom BSC geklärt werden.
81. Minute: Die letzten Minuten in der Regionalliga für den WSV laufen wohl. Siegen führt gegen Velbert, Wiedenbrück immer noch gegen Dortmund. Der WSV ist Vorletzter.
Trainer Mike Wunderlich. Foto: Stefan Rittershaus
80. Minute: Kleiner kommt nun für Cenk Durgun.
79. Minute: Fritz Kleiner kommt gleich noch ins Spiel.
77. Minute: Hirschberger mit dem guten Schuss, doch Bördner ist ein Guter. Fünfte Ecke WSV, nach der Duncan per Kopf einen Gegenspieler auf der Linie trifft.
76. Minute: Arambasic mit einem Freistoß, der den einzigen Bonner Cueto trifft. Wenn man das alles auf dem Platz und drumherum sieht, muss man sagen: Der bevorstehende Abstieg ist nicht überraschend.
75. Minute: Noch eine Viertelstunde. Glauben die Spieler noch dran?
74. Minute: Die Ultras sind sauer, zeigen mehrere Spruchbänder und werden vom Rest des Stadions ausgepfiffen. Wie geht es weiter bei den Rot-Blauen?
72. Minute: Nächster Wechsel beim WSV. Stojanovic muss verletzt raus, Hartmann kommt für ihn.
Die Zuschauerzahl: 1.625 zahlende Fans und 433 Freikarten für Schüler, also 2.058 sind heute im Stadion am Zoo - und erleben wahrscheinlich den Abstieg.
69. Minute: Die Stimmung ist am Tiefpunkt. Santo bekommt den Ball und seine Füße nicht sortiert, den Rückpass knallt Hirschberger über den Balken.
68. Minute: Miyamoto auf links auf Bouzraa, doch der hat kein Abschlussglück, oder ist es fehlende Qualität? Eigentlich kann er es ja.
67. Minute: Bouzraa kann durchgehen, doch er vertändelt sich.
Szene mit Nicolas Hirschberger. Foto: Stefan Rittershaus
66. Minute: Bonn wechselt. Koruk kommt für Isik.
65. Minute: Neben dem Bonner Tor gibt es plötzlich eine Rangelei, als Hirschberger zu Boden geht. Am Ende aber bekommen Bouzraa und Bördner die Gelbe Karte.
64. Minute: Oje WSV, das kann jetzt nicht wahr sein. Aber irgendwie passt es zur Saison.
Die Analyse: Eine Linksflanke kann der WSV nicht verteidigen, Doulashi trifft per Kopf zum 0:1.
Tor für Bonn: Doulashi bringt die Gäste in Führung - 0:1 (63.).
62. Minute: Celal Aydogan verlässt das Spielfeld, für ihn kommt Arambasic.
61. Minute: Keine Veränderungen bei den Spielständen in Wiedenbrück und Siegen.
60. Minute: Freistoßflanke von Durgun, in der Mitte verpassen Bouzraa und Stojanovic.
59. Minute: Alessio Arambasic kommt gleich ins Spiel. Vielleicht unter anderem gut für Freistöße.
57. Minute: Aydogan hat auf Halblinks Platz und kann schießen, doch Bördner klärt zur Ecke. Eine weitere Flanke im Anschluss bringt Ecke Nummer vier.
56. Minute: Leider macht sich der WSV auch weiterhin zu oft das Leben selber schwer. Er ist wie gesagt mit einem Mann mehr auf dem Rasen.
54. Minute: Schaub zieht das Spiel an sich, doch vieles bleibt halt Stückwerk. Der Wille ist wie so oft da, aber ...
52. Minute: Doch der WSV hält den Druck hoch, erhöht das Risiko. Hirschberger auf Schaub, der nur das Netz von der falschen Seite trifft.
51. Minute: Schaub mit der eigentlich guten Linksflanke auf Santo, doch der geht nicht in den Ball, auch hier war wieder viel mehr drin.
Szene mit Vincent Schaub. Foto: Stefan Rittershaus
49. Minute: Es ist ein Spiegelbild der kompletten Saison. Der WSV spielt bis zum Strafraum teilweise gefällig, doch dann fehlen Präzision und Durchschlagkraft, oftmals auch Abschlussglück. Oder das Können oder der liebe Gott oder Orion 4 ...
48. Minute: Und nach wie vor gibt es keine Anfeuerung von der Nordtribüne. Der Begriff "Abgesang" liegt nahe ...
47. Minute: Der WSV mit dem gleichen Anfangsschwung wie zu Beginn des Spiels. Kann er den durchhalten?
46. Minute: Bouzraa direkt mit dem ersten Schuss, der knapp links vorbeigeht. Der WSV braucht Tore. Oder die Schützenhilfe der U23 des BVB.
46. Minute: Weiter geht's, und das mit einem Wechsel. Santo kommt für Fröhlich.
Die Halbzeit-Analyse: Sekunden vor der Pause ist Wiedenbrück in Führung gegangen. Nun würde dem WSV nur ein sehr hoher Sieg helfen. In Siegen ist der Ausgleich gegen Velbert gefallen. Der Stand zur Halbzeit: 15. Rödinghausen (29 Punkte, Torverhältnis minus 16), 16. Wiedenbrück (29 Punkte, minus 27), 17. WSV (27 Punkte, minus 33), 18. Velbert (26 Punkte, minus 35).
45. + 1. Minute: Miyamoto über die linke Seite, doch sein Ball nach vorne kommt nicht an, dann ist Pause. Torlos geht es in die Kabinen.
45. Minute: Schaubs Freistoß kann Bördner halten. Zwei Minuten werden nachgespielt.
Gelb-rote Karte für Bonn: Keita foult Mülller vor dem Strafraum und sieht seine zweite Gelbe Karte. Somit sind die Gäste schon vor der Pause ein Mann weniger.
43. Minute: Dem WSV fehlte auch in diesem Spiel bislang die Effektivität, doch jetzt ist er in Überzahl.
42. Minute: Gleich ist Pause, noch sind keine Tore am Zoo gefallen.
WSV-Youngster Linus Fröhlich. Foto: Stefan Rittershaus
41. Minute: Durguns Ecke fängt Torwart Bördner ab. Den Konter kann Aydogan ganz hinten klären.
40. Minute: Über rechts geht es nach vorne, und ein Bonner Bein ist zur zweiten Ecke für den WSV dazwischen
38. Minute: Hirschberger wühlt sich durch das Mittelfeld. Durch die Velberter Führung rutscht der WSV auf den letzten Tabellenplatz.
37. Minute: Isik hat die nächste Torchance, aber auch er trifft für Bonn nicht ins Tor.
35. Minute: Die nächste Großchance nun für den WSV. Bouzraa auf links auf Hirschberger, dessen Volleyschuss knapp am rechten Pfosten vorbeirauscht.
34. Minute: Velbert mit dem 1:0 in Siegen. Und das mit zehn Mann. Heißt. Velbert liegt nun einen Punkt vor Wiedenbrück und dem WSV, der zurzeiit Letzter ist.
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Die Ehrung von Dr. Tim Heinz (2.v.li.). Foto: Stefan Rittershaus
33. Minute: Aydogan mal wieder mit einem Schuss, der geht direkt auf Bördner.
32. Minute: Es hat nun was von einem Freundschaftsspiel hier und heute. Wenn die Lage nicht so ernst wäre.
30. Minute: Eine halbe Stunde ist rum. Gelb gegen Keita nach einem Foul an Hirschberger im Mittelfeld. In der Oberliga würde es sicher nicht einfacher: Velbert und der KFC Uerdingen werden es versuchen.
29. Minute: Der Anfangsschwung ist erst einmal dahin. Und die Stimmung bleibt weiterhin aus. Letztlich symptomatisch für die Gesamtsituation.
27. Minute: Das Spiel steht gerade, es passiert nicht viel. Cueto lag kurz auf dem Rasen, steht aber wieder.
25. Minute: Noch immer 0:0 in Wiedenbrück, Velbert spielt nur noch zu Zehnt. Der Ex-WSVer Felix Herzenbruch zog die Notbremse.
24. Minute: Der WSV beschränkt sich derzeit ein wenig aufs Kontern. Aber wie gesagt: Er muss liefern, sonst Liga 5 ...
23. Minute: Es zieht ein kalter Wind durch. Auch die von den Fans provisorisch gebaute Anzeigetafel auf der Gegengeraden muss leiden.
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Björn Mehnert und Stephan Küsters vor dem Anpfiff. Foto: Stefan Rittershaus
22. Minute: Beide Teams gerade mit vielen Fehlpässen. Bird mit dem Foul an Müller.
20. Minute: Das Spiel beruhigt sich ein wenig, es war bislang aber auch einiges los. Aus Sicht der WSV muss das allerdings auch so sein. Fünf Tore müssen die Rot-Blauen gegenüber Wiedenbrück aufholen - oder einen Punkt.
18. Minute: Peitz mit dem Schuss über das Tor. Bonn schenkt hier keinesfalls ab.
16. Minute: Nun mal wieder Bonn. Von rechts kommt der Schuss, den Adamidis halten kann.
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Blick auf die Nordtribüne vor dem Anpfiff. Foto: Stefan Rittershaus
15. Minute: Langer Ball auf Aydogan, der auf Bördner zugeht, doch Bördner ist vor ihm am Ball. Der Ball kommt zu Schaub, der alle Zeit hat und den Ball überhastet über das Tor schießt. Da war viel mehr drin.
14. Minute: Schaub mit dem Pass auf Bouzraa, der nicht ankommt. Auch das hätte gefährlich sein können.
13. Minute: Auf den anderen Plätzen ist noch nicht passiert, überall steht es noch 0:0. Heißt: Momentan wäre der WSV abgestiegen.
11. Minute: Wieder muss Bördner klären nach einem Pass von Müller, danach schießt Schaub zu unplatziert. Das ewige Problem.
10. Minute: Nach wie vor kommt von der Nordtribüne kein Support. Auch Fahnen der Ultras hängen nicht. Keine gute Voraussetzung im Abstiegskampf.
9. Minute: Der WSV bleibt auf dem Gaspedal, doch noch ist ein Bonner Bein dazwischen. Die Gäste machen aber nicht den Eindruck, hier Geschenke verteilen zu wollen.
7. Minute: Aydogan mit der Hacke auf Bouzraa, der mit dem Schuss, der aber auch noch geblockt wird. Bördner hat den Ball.
6. Minute: Erste Chance des WSV über Aydogan nach Pass von Hirschberger. Doch er wartet zu lange, sein Schuss wird zur ersten Ecke geblockt.
5. Minute: Es ist verdächtig ruhig im Stadion. Wo sind die Ultras?
4. Minute: Bonn gehört die Anfangsphase. Cueto mit der nächsten Chance, und in der WSV-Abwehr herrscht Getümmel
3. Minute: Linus Fröhlich aus der U19 agiert heute im zentralen Mittelfeld. Vielleicht schon ein Zeichen mit Blick auf die kommende Saison.
2. Minute: Wie geht es der WSV heute an? Peitz hat die erste Möglichkeit für Bonn per Hacke, doch Adamidis passt auf.
1. Minute: Wie sagt der Kollege vom Fanradio so schön? Es ist ein Do-or-die-Spiel. Die Frage ist: Offenes Visier oder taktisch? Theoretisch könnte auch ein Remis zu Platz 16 reichen. Aber das ist Kaffeesatzleserei.
1. Minute: Los geht's, die Gäste haben angestoßen.
Ehrung vor der Partie: Mannschaftsarzt Tim Heinz ist seit nunmehr 25 Jahren beim WSV aktiv und wird von Verwaltungsratsmitglied Dirk Polick geehrt.
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(mats/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt in seinem blauen Heimdress, die Gäste in Schwarz.
Das Aufwärmprogramm ist beendet: Beide Teams sind nochmal in den Katakomben verschwunden, dann geht es in gut zehn Minuten los mit dem letzten Heimspiel der Saison 2025/26. Wird es für längere Zeit das letzte Spiel in der Regionalliga?
Und was macht Petrus? Aktuell ist es ruhig, doch das kann sich natürlich immer mal ändern bei diesem wechselhaften Wetter, was gerade über der Stadt hängt. Der Himmel weint mit dem WSV. Allerdings sonst nicht viel mehr, sonst wäre es viel voller. Abstiegskampf mit heißem Herzen sieht anders aus ...
Noch nicht viel los: Gute 20 Minuten vor Anpfiff füllen sich die Ränge wie zuletzt üblich nur sehr spärlich. Auch aus Bonn sind bislang keine 100 Fans auf der Südtribüne zu finden.
Kurzversion: Wird der WSV heute nicht mehr Tabellen-16., steigt er definitiv ab. Wird er 16., muss er darauf hoffen, dass Fortuna Düsseldorf Liga 2 nicht halten kann - morgen oder in der Relegation. Mehr dazu: hier klicken!
Der heutige Spieltag: Natürlich werden wir Sie über die gesamte Spielzeit über die Zwischenstände des Spiels Wiedenbrück gegen Dortmund U23 informieren. Auch die Partie Siegen gegen Velbert ist für den Abstiegskampf von Bedeutung. Ansonsten steht Fortuna Köln seit letzter Woche als Aufsteiger fest.
Bekannte Gesichter beim Gast: Neben Tobias Peitz, der in der Startelf beim BSC steht, ist natürlich Trainer Björn Mehnert kein Unbekannter bei den Rot-Blauen. Und auch Zeugwart und Betreuer Marcello "Mokka" Volk hat eine rot-blaue Vergangenheit.
Ein Wechsel in der Startelf: Ein neues Gesicht bekommen die WSV-Fans heute zu sehen. Linus Fröhlich beginnt heute für den gesperrten Jeff Fehr als einziger Wechsel.
WSV: Adamidis - Miyomota, Duncan, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Müller, Stojanovic, Fröhlich, Durgun, Bouzraa.
Ersatz: Netz - Saric, Kleiner, Santo, Hartmann, Heim, Arambasic, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Bonn: Bördner - Keita, Doulashi, Ksiouar, Isik, Pommer, Schlößer, Berg, Cueto, Bird, Peitz.
Ersatz: Meyer - Hubert, Erken, Koruk, Shubin, Omerbasic, Popovic.
Trainer: Mehnert.
Die Kulisse: Der Verwaltungsrat hat in seiner Stellungnahme unter der Woche alle Fans gebeten, heute noch einmal zu erscheinen und das Team zu unterstützen. Mal sehen, wie viele kommen. Aus Bonn werden 100 bis 150 Supporter erwartet.
Das Wetter: Ein Mix aus Wolken und Sonne ist für 14 Uhr vorausgesagt, und das bei 12 Grad.
Das Gespann: Jonas Fischbach (25, SV Fortuna Freudenberg-Büschergrund aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein) ist der berufene Schiedsrichter, seine Assistenten sind Patrick Holz und Fabian Kiel. Fischbach pfiff 204/25 das 0:5 des WSV gegen RW Oberhausen.
Das Hinspiel: Vor 1.530 Fans im Stadion Nordpark endete es Ende November 1:1. Aldin Dervisevic hatte bereits in der 3. Minute einen Elfmeter verwandelt. Robin Bird glich in der 47. Minute aus. Jeff Fehr sah in der 71. Minute die gelb-rote Karte.
Der Gegner: Ausgerechnet ein ehemaliger WSV-Spieler und -Trainer könnte die Rot-Blauen heute mit seinem Team nach unten befördern. Björn Mehnert hat die Bonner Ende August 2025 übernommen und sie aus der Abstiegszone geführt – mit einem respektablen Punkteschnitt von 1,53. Der 49-Jährige stand an der Hubertusallee von Sommer 2002 bis Januar 2007 als Abwehrchef unter Vertrag, dann noch einmal von 2007 bis 2009. Das Regionalliga-Team, in dem mit Tobias Peitz ein Ex-WSVer steht, trainierte er von Dezember 2020 bis September 2022. Der ehemalige Publikumsliebling reist als Tabellenelfter an (43 Punkte, 11 Siege, 10 Unentschieden, 12 Niederlagen, 37:42 Punkte. Auswärts hat der BSC 25 Punkte geholt (7-4-5, 22:19). Bester Torschütze ist Lucas Cueto mit sechs Treffern. Mehnert auf der Vereinshomepage: „In Wuppertal erwartet uns sportlich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe gegen einen traditionsreichen Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht. Dazu kommt sicherlich eine aufgeheizte Atmosphäre mit vielen Zuschauern und einem emotionalen Rahmen.“
The final countdown: Hallo und herzlich willkommen aus dem Stadion am Zoo zum letzten Spieltag der Regionalliga West 2025/26. Das Heimspiel gegen den Bonner SC könnte auch der letzte Auftritt der WSV in Liga vier für mindestens ein Jahr werden. Um den Sturz in die Oberliga zu verhindern, muss a) der WSV noch Platz 16 belegen und b) Fortuna Düsseldorf aus der 2. Liga absteigen. Das ist theoretisch beide möglich, aber kommt es auch praktisch so? Über Teil ein berichten wir in den kommenden Studen ausführlich. Wir wünschen gute Unterhaltung!
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(jak). Am letzten Spieltag der Fußball-Regionalliga empfängt der Wuppertaler SV am Samstag (16. Mai 2026) um 14 Uhr im Stadion am Zoo den Bonner SC. Steigt der WSV ab? Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!
Foto: Dirk Freund
(hom/jak). Die Analyse: Wiedenbrück hat soeben das 1:0 in Rödinghausen gemacht. Es war ein am Ende unglückliches Remis, das den WSV nun durch das Ergebnis in Rödinghausen auf einen Abstiegsplatz befördert. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
90. + 6. Minute: Santo mit dem Sprint über das ganze Feld, dann bekommt er das Foul gegen sich, und Bouzraa auf der Bank noch Gelb. Dann ist Schluss, es bleibt beim 2:2.
90. + 5. Minute: Affo mit dem Konter auf Bindemann, der wird von Müller abgegrätscht. Ecke Düsseldorf, und die Sekunden verrinnen.
90. + 4. Minute: Duncan foult, statt sich foulen zu lassen, doch der WSV gibt alles.
90. + 3. Minute: Santo bekommt die Ecke nicht kontrolliert und köpft über das Tor. Doch der WSV hat den Ball schnell wieder.
90. + 2. Minute: Kleiner holt die Ecke heraus gegen Egouli. Die siebte.
90. + 1. Minute: Fünf Minuten Nachspieltzeit, und Gelb gegen Saric, der seinem Gegner das Trikot fast auszieht.
90. Minute. Adamidis mit dem langen Ball ins Seitenaus. Was geht hier noch?
89. Minute: Foul von Affo im WSV-Strafraum, Freistoß für Rot-Blau. Wie lange gibt es on top?
88. Minute: Kleiner holt den Einwurf raus, doch dann verspringt der Ball ins Toraus.
Nicolas Hirschberger. Foto: Dirk Freund
87. Minute: Schaub bleibt hängen und foult dann. Der WSV lässt sein Herz auf dem Platz, aber das ist das Mindeste.
86. Minute: Noch immer 0:0 in Rödinghausen, der WSV muss gewinnen hier. Sonst ist Platz 15 weg. Aber Platz 16 kann noch verteidigt werden, Und der könnte ja reichen für den Klassenerhalt.
85. Minute: Schaub mit der Flanke auf Santo, doch der Ball ist zu lang - Abstoß Fortuna.
84. Minute: Puuuh, auch das hatte sich gerade nicht abgezeichnet, denn der WSV hatte am 1:2 zu knappsen.
Die Analyse: Saric bringt einen langen Ball in den Strafraum, der ins Tor fliegt. War da ein Düsseldorf er noch dran? Egal, der Treffer zählt.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Saric mit dem 1:1-Ausgleich (83.).
82. Minute: Santo wird gehalten am Strafraumeck, doch weiter gehts. Den Konter spielt Fortuna aus, es gibt Ecke.
81. Minute: Der WSV muss nun all-in gehen, eine Niederlage wäre ein No go.
80. Minute: Auch der WSV wechselt nun. Santo und Kleiner kommen für Bouzraa und Miyamoto.
Trainer Mike Wunderlich. Foto: Dirk Freund
79. Minute: Amaniampong geht raus, auch Honcharenko geht, für sie kommen Egouli und Grulke.
77. Minute. Schaub mit der Direktabnahme, und dann folgen wieder Wechsel.
76. Minute: Amaniampong liegt nicht zum ersten Ball am Boden. Er muss das Spielfeld verlassen, Düsseldorf momentan zu zehnt.
Die Zuschauerzahl: 1.141 Fans sind im Stadion, davon gut und gerne 450 aus Wuppertal.
75. Minute: Das hatte sich nun nicht abgezeichnet, der WSV war zuletzt hochüberlegen. Doch warum kommt kein weiterer Stürmer ins Spiel?
Die Analyse: Nikolaou bekommt auf rechts den Ball, geht noch zwei Schritte und knallt dann den Ball in die linke Ecke.
Tor für Düsseldorf. Nikolaou mit dem 2:1 (74.).
73. Minute: Saric ist nun natürlich auch kein Stürmer. Ein Punkt wird zu wenig sein, will man Rödinghausen npch unter Druck setzen.
72. Minute: Miyamoto wird wohl weitermachen können, er kommt zurück aufs Spielfeld.
71. Minute: Nun der Wechsel. Doch vorher liegt Miyamoto am Boden, also wartet Mike Wunderlich. Doch, Fehr geht raus für Saric.
68. Minute: Der WSV versucht es wirklich, er ist auch überlegen. Doch er kommt zu keinen Großchancen. Noch nicht. Derzeit liegt er weiter vier Punkte hinter Rödinghausen, das damit gerettet wäre.
67. Minute: Wieder Fehr mit dem taktischen Foul, wieder kann er auf dem Platz bleiben. Gleich kommt Semir Saric.
65. Minute: Ja, Langenbruch muss bei der langen Flanke alles aufbieten. Nächste Ecke. Doch auch hier ist ein Düsseldorfer Bein dazwischen. Dann Hirschberger mit dem Schuss über den Balken.
64. Minute: Noch immer keine Tore in Rödinghausen, aber die nächste WSV-Ecke. Wird es nun gefährlich?
Der Einsatz stimmt ... Foto: Dirk Freund
63. Minute: Doppelwechsel bei der Fortuna. Nikolaou und Affo kommen für Sauck und Anhari.
61. Minute: Miyamoto holt die nächste Ecke heraus, die vierte. Der Ball kommt lang, Aydogan nimmt ihn mit volley, aber er verzieht deutlich.
60. Minute: Handelfmeter für Düsseldorf? Nein, Abseits, keine Sorge. Da rutschte vielen das Herz in die Hose.
59. Minute: Wann bringt Mike Wunderlich einen zweiten Sürmer? Wie bereits erwähnt sitzen einige Alternativen auf der Bank bzw. machen sich hinter dem Düsseldorfer Tor warm.
58. Minute: Noch immer ist es in vielen Situationen zu umständlich, was der WSV hier spielt. Vor allem im letzten Spieldrittel.
56. Minute: Fehr holt beim Luftzweikampf den Ellenbogen raus, doch die zweite Gelbe Karte bleibt stecken.
55. Minute: Der WSV mit einer Flanke nach der anderen in den Strafraum, doch die Bälle kommen nicht beim Mitspieler an.
Das war der Ausgleich von Aydogan. Foto: Dirk Freund
54. Minute: Der WSV bleibt aber dran, das ist nun fast schon Powerplay.
53. Minute: Nun der Wechsel. Hartmann kommt für Stojanovic. Die Ecke kann Barth klären, die zweite Ecke wird auch verteidigt.
52. Minute: Stojanovic liegt auf dem Boden und muss behandelt werden. Hans Juraj Hartmann steht schon bereit.
51. Minute: Bouzraa mit dwr Riesenchance, weil er den Zweikampf gegen Amaniampong gewinnt, doch seinen Schuss hält Langenbruch gut. Dann holt der WSV die Ecke heraus.
49. Minute: Müller versucht es über seine rechte Seite, er holt den Einwurf heraus.
48. Minute: Zu langer Ball auf Bouzraa, doch er bekommt vom WSV-Anhang Szenenapplaus, weil er es versuchte. Anhari nach Zuspiel von Sauck, doch seinen Schuss kann Adamidis halten.
47. Minute: Mirgartz wird von Aydogan getroffen, aber weiter geht's.
46. Minute: Weiter geht's, und das ohne Wechsel.
Die Halbzeit-Analyse: Der WSV fing gut an, ohne sich Großchancen zu erspielen. Dann pennte er bei einer Ecke und kam durch einen schönen Schuss von Aydogan zurück. Es bleibt spannend, wir sind gleich zurück. In der 2. Liga setzt Magdeburg die Düsseldorfer durch das 3:1 in Kiel noch mehr unter Druck, Braunschweig ebenfalls mit dem 2:1 gegen Dresden. In der Regionalliga steht es zwischen Rödinghausen und Wiedenbrück zur Halbzeit 0:0.
45. + 1. Minute: Der Freistoß ist zu lang und landet im Toraus, dann ist Pause. Es bleibt beim 1:1.
45. Minute: Wie lange wird nachgespielt? Nochmal Freistoß für den WSV. Aha, eine Minute on top.
44. Minute: Die Ecke wird mehrfach geklärt, die Gefahr ist vorbei. Doch der WSV bekommt nun die zweite Luft.
43. Minute: Fehr diesmal auf links, geht zur Grundlinie und spielt zu Bouzraa, dessen Schuss zur Ecke geblockt wird. Der WSV ist nun agiler.
42. Minute: Bis auf das Tor hatte auch Düsseldorf nicht viel nach vorne zu bieten, die Deckung des WSV steht eigentlich gut.
41. Minute: Bouzraa spielt ein wenig unglücklich. Auch nun wieder, denn er wertet zu lange, anstatt den Ball schnell zu Aydogan zu spielen. Doch der WSV bleibt dran. Hirschberger zu Schaub, der mit seinem Schuss das Tor knapp verfehlt.
Szene aus dem Paul-Janes-Stadion. Foto: Dirk Freund
40. Minute: Aha, es geht doch. Der WSV kommt vor der Pause zurück. Und muss nun weiter an den Sieg glauben. Zumal es in der 2. Liga weiter für die Rot-Blauen läuft.
Die Analyse: Levin Müller macht es diesmal auf rechts gut, gibt zurück zu Aydogan, der mit seinem Schuss in die lange Ecke Erfolg hat.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Aydogan mit dem Ausgleich - 1:1 (39.).
37. Minute: Beim WSV dauert es oftmals zu lange mit dem Abspiel, so kann Düsseldorf sich wieder schnell formieren.
36. Minute: Aydogan verdribbelt sich, doch Hirschberger kommt zum Schuss. Der verfehlt den Kasten deutlich.
35. Minute: Der WSV macht es wie so oft in dieser Saison bis zum Strafraum wirklich gut, doch dann fehlt der letzte präzise Pass für die Großchance. So wird es auch heute schwer zu punkten.
33. Minute: Langer Ball auf die linke Seite zu Bouzraa, der aber von Amaniampong abgekocht wird. Dann Foul von Fehr an Barth, der Wuppertaler sieht Gelb.
32. Minute: Steigen am Ende der Saison beide Teams in die Oberliga ab? Die Möglichkeit besteht tatsächlich.
31. Minute: Der WSV mit der Chance zum Ausgleich, doch der Schuss von Schaub wird geblockt. Kein Durchkommen aktuell.
30. Minute: Das ging viel zu einfach. Und von der Tribüne hallen "Absteiger, Absteiger"-Rufe zu den Wuppertalern, die es ihnen sofort gleich tun.
Die Analyse: Die Ecke auf den ersten Pfosten kann der WSV nicht verteidigen, Garlipp köpft die frei in die Maschen. Wie so oft ein Bock bei einer Standardsituation. Das ist dann eben kein Zufall mehr.
Tor für Düsseldorf. Garlipp mit der Führung - 1:0 (29.).
28. Minute: Anhari holt nun die zweite Ecke der Düsseldorfer heraus. Nach einer knappen halben Stunde ist es nun ausgeglichen.
26. Minute: Müller verliert den Ball an Sauck, doch Anhari steht nach dessen Zuspiel im Abseits. Glück für den WSV.
25. Minute: Durgun im Mittelfeld mit gutem Einsatz, doch der WSV ist nach vorne aktuell zu unpräzise.
Eine der zahlreichen umkämpften Situationen. Foto: Dirk Freund
24. Minute: Einwurf für den WSV von links durch Stojanovic, doch der WSV kommt nicht zum Abschluss.
23. Minute: Konter der Düsseldorfer, doch Müller klärt die Situation und bekommt sogar noch den Abstoß zugesprochen.
22. Minute: Durgun steht wieder. Der Freistoß wird verteidigt. In den anderen Spielen ist noch nichts passiert, auch Rödinghausen - Wiedenbrück steht noch 0:0
20. Minute: Zwei Flanken des WSV in die Mitte von Aydogan und dann Miyamoto, aber keine Gefahr für das Düsseldorfer Tor. Dann Gelb gegen Len nach einem bösen Foul im Mittelfeld an Durgun.
19. Minute: Mit Charlison Benschop steht ein weiterer früherer Wuppertaler im Fortunen-Kader, doch er fehlt heute verletzt.
18. Minute: Die Fortuna mit einer Ballstaffette, doch Aydogan klärt und wird dann gefoult.
17. Minute. Nun der Wechsel. Barth ersetzt Montag.
16. Minute: Montag wird behandelt. Leider wurde er auch in der Vergangenheit immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Das hier sieht nach Zerrung oder Riss aus.
15. Minute: Moritz Montag, auch ein Spieler mit WSV-Erfahrung, bricht den Sprint ab und fällt auf den Boden. Er zeigt direkt an, dass er ausgewechselt werden muss.
Szene mit Toshiaki Miyamoto. Foto: Dirk Freund
14. Minute: Der WSV verteidigt gut, doch der Konter wird zu langsam und umständlich gespielt. So kann auch Düsseldorf klären.
13. Minute. Nun mal die Fortuna. Bindemann auf Garlipp, dessen Schuss aber zur Ecke geblockt wird.
12. Minute: Wieder geht es schnell beim WSV. Bouzraa bekommt den Ball auf links und flankt auf Fehr, dessen Kopfball das Tor aber klar verfehlt. Doch der WSV arbeitet an der Führung. In der 2. Liga haben Braunschweig und Magdeburg jeweils auf 2:0 erhöht.
10. Minute: Die Düsseldorfer über Bindemann, der aber auf der rechten Seite die Kugel nicht bekommt. Er ist der Torjäger der Fortuna und traf im Hinspiel dreifach.
9. Minute: Erneut der WSV. Bouzraa sieht Schaub, doch dessen Abschluss ist zu schwach, Langenbruch kann halten.
8. Minute: Wieder das Duell zwischen Fehr und Brodersen nach einem langen Schlag, doch erneut ist der Wuppertaler zweiter Sieger.
6. Minute: Freistoß für den WSV im Mittelfeld. Die Rot-Blauen versuchen hier, das Heft in die Hand zu nehmen. Hirschberger auf Fehr, doch Brodersen ist dazwischen.
5. Minute: Es ist wie letzte Woche eine Art 4-5-1 mit Bouzraa als Stoßstürmer. Genügend Alternativen für den Offensivbereich sitzen auf der Bank. Aber einen Torjäger hat der WSV halt nicht.
4. Minute: Aus Wuppertal sind gut und gerne 400 Fans mitgekommen, die Ultras haben klar die Hoheit im Stadion. Von daher hat der WSV ein Heimspiel.
3. Minute: Düsseldorf das erste Mal vorne, doch der WSV macht das direkt sehr engagiert. Sollte er auch: Die 5. Liga grüßt schon.
2. Minute: Der WSV heute wieder mir einer Viererkette. Und mit Aydogan das erste Mal über rechts, aber geklärt. Setzt der WSV alles auf eine Karte? Oder taktiert er?
1. Minute: Los geht's, Fortuna hat angestoßen.
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de
(hom/jak). Die Mannschaften kommen: Der WSV agiert im blauen Heimdress, die Gastgeber kommen ganz in Rot.
Verabschiedung von Michael Kuhn: Der Teammanager der Zweitvertretung der Düsseldorfer, auch beim WSV wahrlich kein Unbekannter, wird nun verabschiedet. Auch von dieser Stelle ihm alles Gute bei seinen neuen Aufgaben.
Das Aufwärmprogramm ist beendet: Beide Teams sind in die Katakomben zurückgekehrt und kommen dann gleich raus, begleitet von Schiedsrichter Jörn Schäfer und seinen Assistenten.
Blick nach oben: In der 2. Liga führen derzeit Magdeburg und Braunschweig. Nicht gut für Düsseldorf. Aber erst einmal muss der WSV ja selber etwas abliefern.
Und heute? Außerdem spielen heute Bonn - Lotte, Rödinghausen - Wiedenbrück, Schalke II - Bocholt, Oberhausen - Mönchengladbach II und Fortuna Köln - Siegen, Köln kann bei einem Sieg Meister werden und in die dritte Liga aufsteigen. Morgen vervollständigen die Zweitvertretungen von Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln den vorletzten Spieltag.
Der 33. Spieltag: Bereits gestern startete dieser mit der bereits erwähnten 1:3-Niederlage der Velberter gegen Paderborn II. Ein wenig verwunderlich sicherlich der klare 6:0-Erfolg des FC Gütersloh gegen die Zweitvertretung des VfL Bochum.
Schönstes Fußballwetter in Düsseldorf-Flingern: Die Sonne strahlt, der Rasen ist perfekt bespielbar - also alles angerichtet für ein schönes spannendes Spiel.
Andere Mannschaft bei der Fortuna: Jens Langeneke rotiert allerdings kräftig, zehn neue Spieler spielen von Beginn an. Nur Maksym Len stand auch bei der 0:1-Nederlage letzte Woche in Lotte in der ersten Elf. Mit dabei ist der Ex-WSVer Moritz Montag.
Ein Wechsel in der Startelf: Dominic Duncan rutscht in die erste Elf, für ihn sitzt Hans-Juraj Hartmann auf der Bank.
WSV: Adamidis - Miyamoto, Duncan, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Fehr, Müller, Stojanovic, Durgun, Bouzraa.
Ersatz: Metz - Saric, Kleiner, Santo, Hartmann, Heim, Arambasic, Fröhlich, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Düsseldorf U23: Langenbruch - Brodersen, Anhari, Garlipp, Mirgatz, Len, Bindemann, Honcharenko, Sauck, Montag, Amaniampong.
Ersatz: Grehl - Eze, Förster, Egouli, Grulke, Nikolaou, Barth, Tönnes, Affo.
Trainer: Langeneke.
Die Kulisse: Heute dürften es mehr Zuschauerinnen und Zuschauern werden als die 486, die die Fortuna durchschnittlich im Paul-Janes-Stadion zählt. Aus Wuppertal werden mehrere hundert Fans erwartet. Und da die Partie erstaunlicherweise nicht parallel zu der des Zweitliga-Teams angepfiffen wird, könnten auch mehr Einheimische erscheinen.
Die Taktik: Spielt der WSV mit offenem Visier auf Sieg oder reicht ihm eventuell mit Blick auf Platz 16 ein Punkt, nachdem Velbert gestern Abend gegen Paderborn II mit 1:3 verloren hat? Nun, das ist offen. Vielleicht richtet es sich ein bisschen auch nach der Partie zwischen Rödinghausen und Wiedenbrück, die zeitgleich stattfindet. Dass die Fortuna angesichts der Diskussion über einen möglichen Doppelabstieg gut gelaunt die Punkte überlässt, ist nicht zu erwartet. Zumal sich die Jungprofis empfehlen wollen.
Im Hinspiel führte der WSV nach dem Treffer von Jeff Fehr (beim Salto) in der 1. Minute mit 1:0, verlor dann aber noch 2:4. Foto: Dirk Freund
Die Lage: Wie berichtet, gab es bislang zwar viele Gespräche, aber noch keine konkreten Vertragsverhandlungen. Erst einmal muss der (vorläufige) Etat festgelegt werden. Die erste Frage, die es danach zu beantworten gilt, ist, ob Stephan Küsters offiziell Sportchef wird. Er würde dann die sportliche Verantwortung übernehmen, inklusive Trainer- und Spielauswahl. Noch ist aber nichts entschieden.
Das Wetter: Sonnenschein und 20 Grad sind vorausgesagt. An den äußeren Bedingungen soll es also nicht scheitern.
Der Schiedsrichter: Jörn Schäfer (34, Sportfreunde Sümmern aus dem Kreis Iserlohn) pfeift das Match und bringt seine Assistenten Johannes Liedtke und David Hennig mit. Schäfer leitete in der laufenden Saison das 1:1 des WSV gegen Siegen und das 0:4 in Wiedenbrück. Mit Blick auf das Glücksbringer-Potenzial ist also Luft nach oben. Immerhin war er 2024/25 beim 3:1 gegen Fortuna Köln und beim 0:0 in Wiedenbrück aktiv.
Der Gegner: Auch die „Zwote“ war lange in der gefährdeten Region, verabschiedete sich da aber ebenso wie Bochums Reserve. Die individuelle Stärke der Jungprofis hat sich durchgesetzt. Das Team von Trainer Jens Langeneke ist 13. mit 38 Punkten (11 Siege, 5 Unentschieden, 16 Niederlagen) bei 43:54 Toren. Daheim wurden 19 Punkte eingefahren (5-4-7, 19:23 Tore). Bester Torschütze ist Deniz Bindemann mit 14 Treffern, drei von erzielte er beim 4:2-Sieg im Hinspiel im Stadion am Zoo. Es folgt Mechak Quiala Tito (zehn Tore). 486 Fans kamen bisher zu den Heimspielen.
Hallo aus der Landeshauptstadt: Herzlich willkommen zum Auswärtsspiel des Fußball-Regionalligisten WSV bei der U23 von Fortuna Düsseldorf. Es ist vielleicht die letzte Viertliga-Reise der Rot-Blauen zumindest für eine Saison. Noch aber hoffen die Fans, dass es das Team von Trainer Mike Wunderlich doch noch schafft. Dazu benötigt es auf jeden Fall einen Sieg am Flinger Broich – und gleichzeitig eine Niederlage des Düsseldorfer Zweitliga-Teams morgen gegen Elversberg. Was davon eintritt, wird sich zeigen. Wir berichten ausführlich und wünschen wie immer beste Unterhaltung!
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(jak). Am vorletzten Spieltag der Fußball-Regionalliga ist der Wuppertaler SV am Samstag (9. Mai 2026) zu Gast bei der U23 von Fortuna Düsseldorf. Anstoß im Stadion am Flinger Broich ist um 14 Uhr. Zum Vorbericht: hier klicken!
(m
ats/jak). Die Analyse: Der WSV hat das Spiel nicht gewonnen, das zählt am Ende, und auch wenn Velbert in Wiedenbrück verloren hat, es ist wahrscheinlich zu wenig - wenn Düsseldorf nicht aus der 2. Liga absteigt. Kommende Woche bei Düsseldorf II geht der Kampf weiter. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
90. + 10. Minute: Noch immer ist nicht Schluss, doch es kommt kein Ball nach Vorne. Noch ein Freistoß des WSV, dann ist Ende. Es bleibt beim 1:1.
90. + 9. Minute: Eckball für die Gäste, und danach wird bald Ende sein.
90. + 8. Minute: Einwurf für Gütersloh, der ist geklärt, doch wieder kommt der Ball in den Strafraum nicht an.
90. + 7. Minute: Bouzraa bekommt den Ball, doch ist das ein Schuss oder Pass, am Ende bekommt kein Mitspieler die Kugel.
90. + 6. Minute: Kommt der WSV nochmal gefährlich vor das Tor? Im Moment nicht, weil Gütersloh nden Konter fährt. Das kostet Zeit.
90. + 4. Minute: Der WSV ist wieder vorne, bekommt einen Einwurf. Doch es ist zu ungenau, dann wird das Spiel unterbrochen, weil Hirschberger liegt.
90. +. 3. Minute: Santo fällt im Strafraum, doch er fällt zu leicht und bekommt dafür sogar Gelb.
90. + 2. Minute: Einwurf Stojanovic, doch Gütersloh klärt. Der Konter wird geklärt.
90. + 1. Minute: Der WSV hat noch Zeit, die Tribüne steht. In Wiedenbrück ist Schluss: 1:0 gegen Velbert.
90. Minute: Wie lange wird nachgespielt? Acht Minuten gibt es obendrauf.
90. Minute: Es geht weiter mit Abschlag vom Tor von Gütersloh.
89. Minute: In zwei Minuten soll es wohl weitergehen, das Gewitter ist wohl weitergezogen.
89. Minute: Weiterhin ist das Spielfeld leer, die Spieler stehen im Tunnel und warten darauf, dass es weitergehen kann.
89. Minute: Schiedsrichter Gansloweit, der eine wirklich gute Leistung brachte, ist die Gesundheit der Spieler wichtiger. Sobald das Gewitter weitergezogen ist, geht es weiter. Wir gehen von vier bis fünf Minuten Nachspielzeit aus.
89. Minute: Dann wird das Spiel wegen eines Gewitters unterbrochen. Offiziell sind es noch gut 90 Sekunden.
89. Minute: Der nächste Ball in den Strafraum, wo ihn Duncan und Fehr sichern für Hirschberger, der den Ball über den Kasten haut.
88. Minute: Auch die Gäste wechseln nochmal. Weichert kommt für Korte.
86. Minute: Josue Santo kommt gleich ins Spiel. Er ersetzt Hans-Juraj Hartmann.
85. Minute: Konterchancen sind da, doch Schaub schießt nicht, sondern will abspielen. Dann ist die Möglichkeit dahin.
83. Minute: Es bleibt das gleiche Bild, der WSV versucht es. Doch es steht halt auch ein Gegner auf dem Platz, und der will nicht abschenken. Und manchmal ist es halt auch etwas hektisch. Immerhin: Es steht in der Tat weiter 1:0 in Wiedenbrück, der WSV ist zurzeit 16.
81. Minute: Die Stimmung ist toll, der WSV macht und tut. Schaub mit der Flanke zu Bouzraa, dessen Kopfball kein Problem ist für Schabbing.
80. Minute: Die Gäste haben den Ball mit einem Einwurf, der wieder geklärt wird.
79. Minute: Während der Regen immer heftiger wird und die Tribüne immer voller, nimmt der WSV sein Herz in die Hand. Bouzraa mit dem Fallrückzieher, Schabbing hält.
78. Minute: Offensichtlich hat der Treffer für Velbert in Wiedenbrück nicht gezählt, die Gastgeber führen wohl noch.
76. Minute: Bouzraa kann schießen, doch er braucht zu lange, wenigstens gibt es Eckball.
75. Minute: Wir müssen uns korrigieren. Es ist Durgun, der nun humplend den Platz verlassen muss. Salmin Rebronja kommt für ihn.
Die Zuschauerzahl: 1.925 Fans sind im Stadion am Zoo, davon 240 Kinder unter 18 Jahren mit freiem Zugang.
73. Minute: Hartmann liegt am Boden, das sieht nicht gut aus. Er muss behandelt werden.
Szene aus dem Stadion am Zoo. Foto: Dirk Freund
72. Minute: Gelb gegen Müller, der taktisch foult.
70. Minute: Der WSV muss mit aller Macht verteidigen, doch der Konter läuft. Der Schuss von Hirschberger wird aber geblockt.
68. Minute: Nun bekommen die Fans auf den unüberdachten Plätzen das Angebot, auf die Tribüne zu wechseln.
67. Minute: Wechsel bei Gütersloh. Für Frieling kommt mit Twardzik der Toptorjäger der Gäste.
66. Minute: In Wiedenbrück ist der Ausgleich für Velbert gefallen. So schnell geht es.
64. Minute: Der Regen ist angekommen, und der WSV macht weiter Druck.
63. Minute: Stadionsprecher Jonas Jütz bittet die Besucherinnen und Besucher auf der Tribüne, sich für den WSV zu erheben. Wiedenbrück führt weiterhin gegen Velbert 1:0.
62. Minute: Es wird windig im Stadion, und der WSV ist dem Sturm gefolgt.
60. Minute: Doppelwechsel beim Gast. Für Frese und Reyes Sison kommen Liehr und Maiella.
Die Partie ist umkämpft. Foto: Dirk Freund
59. Minute: Puuh, was solch ein Treffer bewirken kann. Und er war wirklich sehenswert, so ähnlich wie der von Bouzraa vor wenigen Wochen gegen Köln.
58. Minute. So einen Treffer hat der WSV gebraucht. Stojanovic mit dem nächsten Weitschuss, Schabbing lenkt ihn gekonnt über den Balken.
57. Minute: Der WSV macht weiter, doch Bouzraa steht leider im Abseits. Aber nun ist der WSV im Spiel und das Stadion da.
56. Minute: Und der WSV bleibt dran, Fehr holt die Ecke heraus. Erstee Wechsel beim WSV. Semir Saric kommt für Celal Aydogan. Und auch Miyamoto ist raus, für ihn kommt Duncan.
Die Analyse: Ein Traumtor bringt den Ausgleich, weil Fehr den Ball volley aus der Drehung in den Winkel knallt.
TOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Fehr mit dem Ausgleich - 1:1 (55.).
54. Minute: Der WSV klärt die Ecke, und Korte foult Fehr beim Konter. Das gibt Gelb, und später auch für Bouzraa.
53. Minute: Nächste Ecke für die Gäste. Die wollen jetzt den Sack zumachen. So gut der WSV-Auftritt in Oberhausen war, das ist heute bislang zu wenig für die fast letzte Chance.
52. Minute: Die Sonne ist weg über dem Stadion am Zoo - ein Zeichen heute für die Rot-Blauen?
51. Minute: Gütersloh macht Druck, der WSV ist erst mal defensiv beschäftigt.
50. Minute: Pass auf Langfeld, der sofort abzieht. Adamidis hat Mühe, bekommt die Kugel aber im Nachfassen.
49. Minute: Alternativen für den Sturm sitzen ja noch auf der Bank, während sich der Himmel über dem Stadion am Zoo so langsam zuzieht. Fast symbolisch.
48. Minute: Erste Ecke für Gütersloh, die wird auch direkt gefährlich, doch der WSV kann irgendwie klären.
47. Minute: Kommt der WSV ins Spiel zurück? Was hat Mike Wunderlich in der Kabine vorgegeben?
46. Minute: Weiter geht's, und das ohne Wechsel.
Die Halbzeit-Analyse: Einmal passte die Defensive nicht auf, und so führen die Gäste hier, die sich bislang effizient zeigen. Ein Umstand, der dem WSV fast über den gesamten Saisonverlauf abgeht. Es müssen Tore her, sonst wird es heute schon eng mit einer allerletzten Hoffnung auf den Klassenerhalt. Wir sind gleich wieder da.
45. Minute: Die letzte Minute läuft, und dann ist auch pünktlich Pause. Der WSV geht mit einem 0:1-Rückstand in die Kabine.
Szene im Gütersloher Strafraum. Foto: Dirk Freund
44. Minute: Nochmal ein langer Einwurf der Gäste, den der WSV allerdings diesmal verteidigt. Fehr kann aber den Konter nicht ausspielen.
43. Minute: Gleich ist Pause. Kommt der WSV vor dem Halbzeitpfiff noch zum Ausgleich?
42. Minute: Rechtsflanke der Gäste, wieder auf Frese, doch diesmal kommt der blonde Lockenkopf nicht an die Kugel.
40. Minute: Auch der Ball von Müller auf Bouzraa kommt knapp nicht an. Es ist alles nur Pech? Oder am Ende dann halt doch die fehlende Qualität.
39. Minute: Bouzraa steht bei einem schönen Ball aus dem Mittelfeld leider knapp im Abseits.
37. Minute: Adamidis muss Kopf und Kragen bei einem weiten Ball riskieren, bleibt aber Sieger im Luftkampf.
Szene mit Jeff Fehr. Foto: Dirk Freund
36. Minute: Der WSV hadert nicht, er versucht nach vorne zu spielen.
35. Minute: Miyamoto bekommt plötzlich den Ball in der Mitte, doch frei vor Schabbing scheitert er am Keeper. Der WSV und die Chancen ...
Die Analyse: Eine Rechtsflanke findet den Kopf von Frese, der per Kopf in die lange Ecke trifft. Aydogan schaut als sein Gegenspieler da nur zu.
Tor für Gütersloh. Frese mit der Führung - 0:1 (33.).
32. Minute: Der Gast ist fußballerisch besser, das sieht man klar. Doch der WSV hält im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen. Doch dann...
Szene mit Amnin Bouzraa. Foto: Dirk Freund
30. Minute: Latte! Borgmann köpft die Freistoßflanke an den Balken, der Nachschuss geht über das Tor. Glück für den WSV.
29. Minute: Foul an Langfeld gut 30 Meter vor dem WSV-Tor.
27. Minute: Duncan auf Bouzraa, der auf Fehr - und der scheitert mit seinem Schuss aus spitzem Winkel an Schabbing. Immerhin eine ordentliche Möglichkeit.
25. Minute: Hartmann rettet sehr stark gegen Frieling, es gibt nicht mal Ecke. Dafür rauscht der Einwurf in den Strafraum, doch Durgun rettet.
24. Minute: Die Ecke ist viel zu kurz, der FCG kann problemlos klären. Auch mit Standards hat der WSV in dieser Saison keine Angst und Schrecken verbreitet.
23. Minute: Schaub bekommt den Bal von Aydogan, nimmt die Kugel mit der Hacke mit, aber wird noch geblockt, es gibt die zweite WSV-Ecke.
21. Minute: Adamidis fängt die Flanke von Lanfer ab. So richtig gefährlich werden auch die Gäste nicht.
19. Minute: Hirschberger mit dem Ballgewinn. Doch schnell ist die Kugel wieder weg. Für Gütersloh geht es um kaum noch etwas. Abschenken will das Team diese Partie aber keineswegs.
17. Minute: Der WSV versucht es, aber noch kommt er nicht richtig zum Abschluss. Es ist ein Grundproblem in dieser Saison. Gerade einmal 33 Tore hat er erzielt.
16. Minute: Wiedenbrück führt 1:0 gegen Velbert, wie gesagt. Nun könnte der WSV also vorbeiziehen. Dafür muss aber ein Tor her.
15. Minute: Stürmerfoul im Wuppertaler Strafraum, Freistoß für den WSV.
14. Minute: Gütersloh versucht nun, das Spiel an sich zu ziehen, der WSV lauert auf Konter. Klar, einfach wird das hier heute nicht. Gütersloh spielt eine gute Saison.
12. Minute: Richtig viel Tempo ist noch nicht in der Partie, auch wenn die Rot-Blauen sehr bemüht wirken. Wiedenbrück ist gegen Velbert in Führung gegangen. Velbert und WSV je 25 Punkte, beide mit Torverhältnis 33:66, Wiedenbrück 23 Punkte.
10. Minute: Chance für die Gäste, doch in der Mitte kann der WSV klären. Natürlich kann der WSV nicht heiilos nach vorne stürmen, dazu ist der FCG zu abgewackelt in dieser Saison.
8. Minute: Über Aydogan und Schaub kommt der Ball zu Hirschberger, der aber zu lange braucht mit dem Abschluss.
7. Minute: Es kommen immer noch Fans ins Stadion, es wird doch ein wenig voller hier und heute. Von "Eine Stadt kämpft mit dem WSV gegen den Abstieg" ist das aber weit entfernt.
6. Minute: Natürlich hat es der WSV nicht mehr in der eigenen Hand. Was passiert heute in Wiedenbrück, und was passiert heute Abend auf Schalke, wo die abstiegsgefährdeste Fortuna aus Düsseldorf antritt? So oder so - fährt der WSV nichts ein, fährt der Fahrstuhl wohl nach unten.
5. Minute: Das geht ganz munter los hier. Nun Freistoß für Rot-Blau im Mittelfeld.
4. Minute: Die Gäste zum ersten Mal vorne. Von rechts kommt der flache Ball in die Mitte, wo Stojanovic klären kann.
3. Minute: Abschlag vom Tor der Gäste. Der WSV versucht direkt Druck zu machen. Erste Möglichkeit für den WSV. Müller chippt aus Bouzraa, der Schabbing mit einem Schuss aus kurzer Distenz prüft. Erste Ecke.
2. Minute: Der WSV agiert heute mit einer Viererkette, das sieht auf den ersten Blick nach einem 4-5-1 aus.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen.
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(mats/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt in seinem blauen Heimtrikot, die Gäste in Weiß.
Gleich geht's los: Noch knapp 10 Minuten bis zum Anstoß. Beide Teams sind wieder in den Kabinen.
Es füllt sich nur schleppend: Nur ganz langsam wird es voller im Stadion am Zoo. Wir wagen die steile These, dass den Tieren nebenan heute mehr Interesse geschenkt wird.
Die Taktik: Spiel der WSV heute "Alles oder nichts"? Möglich. Was bleibt sonst übrig?
Glückwunsch: Die A-Junioren des WSV haben gestern mit einem 6:1 gegen die SSVg. Velbert den Kreispokal gewonnen.
Der heutige Spieltag: Am Wichtigsten für die Rot-Blauen sind die beiden Spiele in Wiedenbrück gegen Velbert und in Köln beim Spiel der U21 gegen Rödinghausen (16 Uhr). Ferner spielen heute Mönchengladbach II - Bocholt, Lotte - Düsseldorf II, Bochum II - Oberhausen und Siegen - Bonn. Morgen folgen Paderborn II - Fortuna Köln und Schalke II - Dortmund II.
Die Mannschaften kommen: Beide Teams sind gerade zum Aufwärmen auf den Platz gekommen. Aktuell ist es sehr mau, was das Interesse angeht. Auch auf der Südtribüne haben sich aus Ostwestfalen nicht wirklich viele Anhängerinnen und Anhänger eingefunden.
Die Rangordnung: Auch bei einem Abstieg bliebe der WSV die Wuppertaler Mannschaft, die am höchsten kickt. Auf Rang zwei ist der FSV Vohwinkel unterwegs, der heute ab 16 Uhr in der Bezirksliga das Topspiel gegen den SC Reusrath bestreitet und die Tabellenführung übernehmen kann - mit Blick auf den Aufstieg in die Landesliga. Wir übertragen auch diese Partie im Liveticker: hier klicken!
Die Kulisse: Es ist schönes Ausflugswetter an einem langen Wochenende. Dass die Touren viele Menschen ins Stadion am Zoo führen, damit rechnen die Verantwortlichen nicht.
Zwei Wechsel: Hans-Juraj Hartmann und Levin Müller stehen statt Dominic Duncan und Subaru Nishimura im Vergleich zum 2:2 in Oberhausen in der Startelf. Ersatztorwart ist diesmal nicht Michael Luyambula, sondern Emil Metz. Ob das verletzungsbedingt so entschieden wurde oder vielleicht schon mit Blick auf die kommende Saison, wissen wir noch nicht.
WSV: Adamidis - Miyamoto, Aydogan, Schaub, Hartmann, Hirschberger, Fehr, Müller, Stojanovic, Durgun, Bouzraa.
Ersatz: Metz - Rebronja, Duncan, Saric, Kleiner, Santo, Heim, Arambasic, Fröhlich.
Trainer: Wunderlich.
Siegen: Schabbing - John, Langfeld, Winke, Frieling, Reyes Sison, Korte, Lanfer, Arkenberg, Borgmann, Frese,
Ersatz: Matuschewsky - Peters, Barthel, Liehr, Maiella, Twardzik, Hoffmeier, Weichert, Wagner.
Trainer: Hesse.
Die Frage aller Fragen: Wie geht es weiter beim WSV? Die Lage ist zweifelsohne angespannt, nicht nur wegen des drohenden Abstiegs. Geld ist nicht überbordend vorhanden, die Zielsetzung eines möglichen Wiederaufstiegs damit zumindest offen. Personalfragen sind noch keine geklärt. Nach Rundschau-Informationen wollen Vorstand und Verwaltungsrat in der kommenden Woche ein Stück vorankommen.
Die Spielleitung: Schiedsrichter ist Timo Gansloweit (29, SC Karl-Husen aus dem Kreis Dortmund) mit seinen Assistenten Henry Schröder und David Hennig. Gansloweit hat bereits viel Erfahrung gesammelt und pfeift auch in der 2. Liga und im DFB-Pokal. 2023/24 leitete er die 1:4-Niederlage des WSV bei Paderborn II.
Das Wetter: Die Bedingungen sind bestens. 24 Grad werden es zur Anstoßzeit sein, am Himmel sind Wolken, aber ab und an lässt sich die Sonne sehen.
Der Gegner: Gütersloh ist gut unterwegs und liegt auf Rang sechs. 14 Siege, 10 Unentschieden und 7 Niederlagen stehen in der Bilanz bei 44:37 Toren. Sehr viele Tore schießt der FCG zwar nicht. kassiert aber auch nicht viele. Bester Schütze ist Patrik Twardzik mit 12 Treffer. DasTeam von Trainer Julian Hesse ist das siebtbeste Auswärtsteam (23 Punkte, 6-5-4, 18:19 Tore). Das Hinspiel im Heidewaldstadion endete 0:0.
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum Heimspiel des Fußball.Regionalligisten WSV gegen den FC Gütersloh. Die Frage lautet: Können die Rot-Blauen den Tabellensechsten bezwingen und damit die Hoffnung auf Platz 16, der vielleicht wichtig werden könnte, aufrechterhalten? Gleichzeitig geht natürlch der Blick nach Wiedenbrück, wo der direkte Konkurrent SSVg Velbert antritt. Nun denn, erst einmal muss der WSV die Serie von neun Spielen ohne Sieg beenden. Schwierig genug. Wir berichten ausführlich in Wort und Bild, wie die Lage nach dem drittletzten Spieltag ist. Gute Unterhaltung!
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(jak). Am drittletzten Spieltag der Fußball-Regionalliga empfängt der Wuppertaler SV am Samstag (2. Mai 2026) den FC Gütersloh. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 14 Uhr. Zum Vorbericht: hier klicken!
(hom/jak). Die Analyse: Der WSV belohnt sich nicht für einen mutigen Auftritt. Umso bitterer, das Velbert noch ausgeglichen hat. Dennoch ist weiter alles offen. Wir sammeln die Stimmen.
90. + 8. Minute: Saric schießt knapp linsk vorbei. Dann ist das Spiel aus!
Tor für Oberhausen. Ngyombo köpft aus kurzer Distanz ein - 2:2 (90.+7.).
90. + 6. Minute: Die letzte Minute läuft.
90. + 5. Minute: Foul an Saric. Das gibt etwas Zeit. Velbert hat noch zum 3:3 ausgeglichen.
90. + 4. Minute: RWO fordert wieder einen Elfmeter. Der Schiri winkt direkt ab.
90. + 3. Minute: Langer Ball auf Poliakov, der direkt schießt. Aber links vorbei. Stoppelkampf vernatzt Nishimura. Schuss ins kurze Eck. Adamidis mit einer Parade.
90. + 2. Minute: Santo setzt Torwart Kratzsch unter Druck. Heim mit dem nächsten versuch, aber zu ungenau.
90. + 1. Minute: Die Nachspielzeit beträgt sieben Minuten. Heim im RWO-Strafarum. Doch die Kleeblätter befreien sich.
90. Minute: Nun geht es weiter. Freistoß RWO. Flanke. Adamidis packt zu.
89. Minute: Adamidis wird behandelt. Entsprechd gibt es eine Nachspielzeit.
88. Minute: RWO fordert einen Elfer. Den gibt es nicht. Der WSV läuft um sein Leben. Adamidis köpft den Ball außerhalb des Strafraums um. Dabei senst er Nishimura um.
87. Minute: Santo muss eigentlich nicht ran, tut es aber. Ecke RWO.
86. Minute: Heim mit einem Foul auf der rechten Defensivseite. Freistoß RWO.
85. Minute: Gelb für Adamisdis wegen Spielverzögerung.
84. Minute: Heim kommt für Hirschberger. Und Velbert liegt nun 2:3 zurück.
TOOOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Aydogan setzt sich durch, schießt mit links ins kurze Eck - 1:2 (83.). Und das in Unterzahl
83. Minute: Fehler Bouzraa. Krohn schließt direkt ab. da fehlte nicht so viel.
82. Minute: Hirschberger wird behandelt und humpelt etwas.
81. Minute: Santo trifft im eigenen Strafraum Halangk. Der Schiri lässt weiterlaufen. Konter WSV, doch Bouzraa stand im Abseits.
80. Minute: Gewusel im WSV-Strafraum. Durgun klärt. Aber RWO bleibt offensiv.
79. Minute: Müller grätscht links einen Angriff ab. Einstellung und Kampf stimmen weiterhin. Oberhausen im Vorwärtsgang.
78. Minute: Topchance für Kesim. Er setzt eine Flanke von links knapp rechts am oberen Winkel vorbei.
77. Minute: Oberhausen tut nun wieder mehr. Kein Wunder, Fortuna Köln führt 2:0 gegen Wiedenbrück.
76. Minute: Freistoß RWO. Müller köpft den Ball zur Ecke. Vor 4.176 Fans.
75. Minute: Santo und Saric kommen für Fehr und Schaub.
74. Minute: Konter des WSV. Fehr am Boden. Aber kein Pfiff.
73. Minute: Kesim wieder mit dem Hinterkopf, diesmal aber kein Problem für Adamidis. In Velbert ist der Ausgleich zum 2:2 gefallen.
71. Minute: Fehr geht im RWO-Strafraum zu Boden, war im Zweikampf aber ebenfalls nicht harmlos. Wieder Aydogan auf Fehr, aber weiterhin keine erflgreiche Kooperation. Santo und Saric werden kommen.
70. Minute: Aydogan will Fehr schicken, aber der hatte auf den Kurzpass gewartet. Gueye mit einem Schlenzer - rechts am Tor vorbei.
69. Minute: Schuss von Nishimura aus der dritten Reihe. Aber weit drüber und vorbei.
67. Minute: Schwalbe des eingewechselten Krohn. Hirschberger war eher dran.
66. Minute: Wechsel beim WSV: Levin Müller für den Gelbrot-gefährdeten Duncan.
65. Minute: Schuss von Halangk, aber zweite Etage, Damenoberbekleidung. RWO wechselt doppelt. Unter anderem kommt Moritz Stoppelkamp.
64. Minute: Keine Frage, der WSV stemmt sich gegen den Abstieg. Er will die nöächste Ecke. Der Keeper war aber rechtzeitig da.
62. Minute: Konter WSV. Bouzraa auf Aydogan. Dessen Flanke erreicht Schaub, der aber den Ball nicht aufs Tor bringen kann.
61. Minute: RWO muss nun mehr tun und kommt über rechts. Duncan ist aber zweimal da. Und Adamidis holt sich eine Flanke.
60. Minute: Der WSV will mehr. Erst Bouzraa, dann eine Hereingabe von Durgun.
TOOOOOOOOOOOR FÜR DNE WSV !!!!! Die Ecke kommt besser. Der WSV kämpft, am Ende kommt Nicolas Hirschberger an den Ball. Sein Schuss schlägt abgefälscht von Halangk rechts unten ein - 1:1 (58.).
57. Minute: Weder der WSV im Vorwärtsgang. Die Flanken kommen aber nicht. Ecke Nummer sieben.
56. Minute: Hirschberger mit Schnitt. Aber auch die genau auf Kratzsch.
54. Minute: Schaub mit starkem Wechsel auf Bouzraa, der will von der Torauslinie zurücklegen. Ecke. Zuvor aber eine Verletzungspause. Phil Sieben hat es erwischt. RWO wechselt. Ayman Aurier kommt.
53. Minute: Und so plätschert es etwas. Bouzraa erobert den Ball. Flanke von Durgun, aber zu nah ans Tor. Keeper Kratzsch ist da.
52. Minute: Es ist ein kurioses Spiel. Die einen können es, wollen aber nicht richtig. Die anderen wollen, können aber nicht richtig.
50. Minute: RWO lässt es weiter ruhig angehen. Das Team wartet auf die zweite Chance. Schaub sieht jetzt nach einem Zweikampf Gelb.
49. Minute: Bouzraa über links. Seine Hereingabe kommt an den Fünfer. Fehr ist aber nicht rechtzeitig da.
48. Minute: Gueye gegen Aydogan. Der WSV setzt sich vor dem eigenen Strafraum durch und stoßßt zunächst den Angriff. Durgun hart-kernig gegen Schlax, die Pfeife bleibt aber stumm.
47. Minute: Langer Ball in die Spitze. Doch da kann keiner herankommen. Auf der Gegenseite schnappt sich Adamidis die Kugel an der Strafraumgrenze. Gutes Außenmaß!
46. Minute: Der WSV hat Anstoß. Das Spiel läuft wieder. Beide Teams spielen nun in Richtung ihrer Fans.
In der Halbzeit: Der Rasen wurde noch einmal gewässert. Nun kommen die Teams zurück.
45. + 1. Minute: Halbzeit. Der WSV hat gekämpft, blieb aber wie so oft zu harmlos und leistete sich einen Abwehrpatzer. So geht es mit dem 0:1 in die Pause. Und mit einer 2:1-Führung der Velberter gegen Kölns U21.
45. Minute: Eine Minute wird nachgespielt in diesem fairen Match. Aydogan setzt Torwart Kratzsch unter Druck. Schuss von Miyamoto aus der Distanz. links vorbei.
44. Minute: Gelb für Kapitän Duncan nach einem Gerangel. Der Drittliga-erfahrere Schiri Sager hat die Partie bislang im Griff.
43. Minute: Schaub schießt aus der Distanz. Der Versuch wird abgefälscht. Ecke Nummer fünf.
42. Minute: Oberhausen setzt weiter auf Ballsicherung und geht wenig Risiko ein. Erneut gewinnt Nishimura einen Zweikampf.
41. Minute: Fehr versucht es über rechts, setzt sich aber zu engagiert ein. Freistoß RWO.
40. Minute: RWO kontert. Nishimura und Durgun stoppen den Angriff aber beherzt.
40. Minute: Der zweite Pfosten ist jetzt besetzt. Aber mehr als die vierte Ecke springt nicht heraus.
39. Minute: Durgun startet durch. Pass auf Bouzraa. Der bekommt eine Ecke.
38. Minute: RWO macht nicht allzu viel, gerät aber auch nicht in Gefahr.
37. Minute: Schaub im RWO-Strafraum. Zwei Verteidiger bedrängen ihn aber.
36. Minute: Bei einer Tabellensituation ohne Abstiegsgefahr würde man von einem guten Auftritt des WSV sprechen. Heute aber reicht das nicht.
35. Minute: Bouzraa über links. Kalangk stoppt ihn und erhält auch den Einwurf.
34. Minute: Velbert hat ja seit dem Trainerwechsel durchaus einen Aufschwung genommen.
33. Minute: In Velbert steht es nun 2:1. RWO-Konkurrent Fortuna Köln führt gegen Wiedenbrück 1:0.
32. Minute: Der WSV macht das im Grunde nicht schlecht, liegt aber seit der 5. Minute 0:1 zurück. Wieder Freistoß RWO, wieder von halblinks. Diesmal landet der Ball aber in der Zwei-Mann-Mauer.
30. Minute: Aydogan dringt von links in den Strafraum ein - die Fahne geht hoch. Abseits.
28. Minute: RWO hat gemerkt, dass es mehr tun muss. Halangk mit einen Schlenzer, den Adamidis gut zur Seite abwehrt.
26. Minute: Oberhausen kontert. Schuss Hong. Adamidis mit eine Parade. Auf der Gegenseite der WSV. Die Hereingabe auf fehr wird gerade noch zur Ecke abgewehrt. Die kommt auf den zweiten Pfosten. Da steht aber absolut niemand.
25. Minute: Keeper Kratz faustet die Hereingabe weg. Der WSV ist derzeit spielbestimmend. Schaub mit dem ersten Schuss aufs Tor. Kratzsch taucht ab.
24. Minute: Der WSV kämpft. Aydogan flankt, RWO wehrt mit Mühe ab. Ecke.
22. Minute: Einwurf RWO von rechts. Drehschuss der Oberhausener, doch weit links am Kasten vorbei.
21. Minute: Fehr im RWO-Strafraum. Hereingabe, die wird aber geblockt.
20. Minute: Weiterhin viele kleine Fouls und dadurch Spielunterbrechungen. Freistoß aus gut 40 Meter vor dem RWO-Tor. Duncan kommt an die Hereingabe, kann den Ball aber nicht aufs Tor bringen. Abstoß.
19. Minute: Langer Ball von Nishimura auf Schaub, doch etwas zu lang. Keeper Kratzsch ist da.
18. Minute: Es ist noch eine zerfahreren Partie. Ähnliche Freistoßposition wie vor dem Tor. Diesmal passt Duncan aber auf, steigt hoch und köpft den Ball raus.
17. Minute: Eigentlich eine Ecke. Aber Duncan hatte seinen Gegenspieler geschubst. Also Freistoß RWO.
16. Minute: Fehr auf der linken Seite. Einwurf. Das Spielgeschehen wechselt die Seite. Jetzt ein Freistoß für die Bergischen in Rechtsaußenposition.
16. Minute: Oberhausen verwaltet nun etwas den Vorsprung. Kein Wunder, gefordert ist der WSV. Kleiner Lichtblick. Köln hat in Velbert ausgeglichen.
15. Minute: Trotz der immer auswegloser werdenden Situation feuern die Ultras weiter unentwegt an.
14. Minute: Sollte sich Velbert heute auf vier Punkte distanzieren, dürfte es das wohl gewesen sein. Dann können die Planungen für die Oberliga laufen.
13. Minute: Nishimura klärt im eigenen Strafraum unter Bedrängnis. Er geht auf Nummer sicher. Nicht die schlechteste idee.
12. Minute: Velbert ist gegen Kölns U21 in Führung gegangen ...
11. Minute: Pass aif Bouzraa, doch die Fahne geht hoch.
10. Minute: Auch heute ist der Wille durchaus zu erkennen. Allein - die Mittel fehlen.
9. Minute: Der WSV versucht nun offensiver zu werden, bleibt aber meist an der Strafraumgrenze hängen.
8. Minute: Bouzraa über links, Rückpass. Die Flanke segelt in den RWO-Strafraum, aber da ist kein WSVer.
7. Minute: Erneut ist die Taktik nach kurzer Zeit über den Haufen geworfen. Dabei war die Hereingabe so schwierig eigentlich nicht zu verteidigen. Ein Spiegelbild der Saison.
Tor für Oberhausen. Der Freistoß segelt herein. Kesim verlängert den Ball mit dem Hinterkopf. Adamis versucht heranzukommen, schafft das aber nicht - 1:0 (5.).
4. Minute: RWO wieder über links. Der WSV klärt, dann jedoch ein Foul von Aydogan. Freistoß von der linken Seite.
4. Minute: Der WSV über rechts, dann der versuch von Stojanovic, die Seite zu wechseln. Das misslingt.
3. Minute: Schaub wird im Mittelkreis gelegt, der WSV spielt den Ball in Person von Aydogan heraus. RWO wird fairerweise zurück.
2. Minute: Miyamoto kann den Ball klärem. Oberhausen baut neu auf.
1. Minute: Oberhausen hat angestoßen. Direkt kommt RWO bis zur Torauslinie durch. Ecke für die Gastgeber.
Vor dem Anpfiff: Duncan hat die Platzwahl gewonnen. Beide Teams schwören sich noch einmal ein. Der WSV begrüßt die mitgereisten Fans.
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(hom/jak). Die Trikots: Der WSV spielt in Rot, der WSV in Blau.
Übrigens: In Oberhausen hat man es geschafft, den Stehplatzbereich der Heimfans zu überdachten. Zauberwerk!
Der Countdown: Die äußeren Bedingungen sind wie gesagt bestens. Ob das allerdings für ein Wunder reicht, zeichen die kommenden zwei Stunden. Die Teams sind längst in den Kabinen. Der Rasen wird noch einmal gewässert.
Die Zukunft: Gedanken, wer bleiben und wer kommen könnte, hat sich der sportliche Berater Stephan Küsters natürlich schon gemacht. Seit dieser Woche gibt es auch eine Etat-Tendenz (hier klicken!). Konkrete Verhandlungen hat es aber nach Rundschau-Informatioen noch nicht nicht gegeben. Klar ist aber schon jetzt: Einmal mehr gibt es einen massiven Umbruch.
Die Aussicht: In der 2. Liga hat Fortuna Düsseldorf gestern Dynamo Dresden mit 3:1 bezwungen, befindet sich aber weiter im Abstiegskampf - und damit auch die Zweitvertretung (wir berichteten). Insofern ist Platz 16 weiterhin wichtig. Der ist für den WSV ohne eigenes Zutun und die Hoffnung, dass Velbert nicht punktet, aber nicht zu erreichen.
Die Taktik: Schaub, Fehr und Bouzraa sollen mit Kontern Akzente in der Offensive setzen, Leihgabe Santo ist nicht von Beginn an dabei. Erwartet wird ein offensives RWO-Team, das die Punkte im Kampf um den Aufstieg einfahren will. Ein WSV-Sieg hier und heute - das wäre schon fast als Sensation einzustufen.
Die Formation: Im Vergleich zum 0:3 gegen Gladbachs U23 gibt es drei Wechsel: Im Tor ersetzt Fotios Adamidis den bisherigen Stammkeeper Michael Luyambula. Celal Aydogan ist nach seiner Rotsperre zurück in der Startelf. Fritz Kleiner sitzt stattdessen auf der Bank, Hans Juraj Hartmann ist nicht im Kader. Ersatz ist ebenfalls der A-Jugendliche Linus Fröhlich.
WSV: Adamidis - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Fehr, Stojanovic, Durgun, Bouzraa.
Ersatz: Luyambula - Rebronja, Saric, Kleiner, Santo, Heim, Müller, Arambasic, Fröhlich.
Trainer: Wunderlich.
RWO: Kratzsch, Fassnacht, Sieben, Kesim, Gueye, Ngyombo, Hong, Nyuydine, Schlax, Halangk, Ludwig.
Ersatz: Valentine - Stoppelkamp, El Amrani, Poliakov, Krohn, Mutlu, Aourir, Niemeyer, Onur.
Trainer: Peter-Sebastian Gunkel.
Die Zahlen: Wie könnte ein Etat für die Saison 2026/27 aussehen? Finanzvorstand Dr. Jochen Leonhardt hat in dieser Woche zumindest eine Tendenz angedeutet. Mehr dazu: hier klicken!
Der Schiedsrichter: Yannick Sager (26) vom SC Husen-Kurl aus dem Kreis Dortmund ist der Berufene. Er hofft auf die Unterstützung von Jörn Schäfer und Dominic Stock an den Linien. Sager pfeift regelmäßig in der 3. Liga. In der Saison 2023/24 leitete er den 3:2-Heimsieg des WSV gegen die Gladbacher U23 und auch das 4:0 im Rückspiel.
Die Bedingungen: Sonnig bei 14 Grad soll es zur Anstoßzeit um 14 Uhr sein. Gut möglich, dass RWO den bisherigen Zuschauerschnitt (2.979) toppt.
Das Hinspiel: RWO ging zwar nach einem Tor Moritz Stoppelkamp (49.) in Führung, doch durch Treffer von Daiki Kamo (60.) und Ronay Arabaci (76.) lag der WSV bis zur 87. Minute mit 2:1. Dann drehte Oberhausen den Spieß vor 2.436 Zuschauerinnen und Zuschauern durch Treffer von Luca Schlax (87.) und Lucas Halangk (90.+4.) um.
Der Gegner: Spätestens seit der Niederlage der Fortuna am vergangenen Wochenende im Kölner Stadtduell und dem eigenen 1:0-Sieg in Lotte ist RWO wieder mittendrin im Aufstiegsgeschehen. Das Team von Trainer Sebastian Gunkel hat zuletzt 12 von 15 möglichen Punkten geholt. Insgesamt sind es 57 bei einem Torverhältnis von 49:33. Erfolgreichste Torjäger sind Eric Babacar Gueye und Seok-ju Hong mit jeweils sieben Treffern. Im Niederrheinstadion hat RW0 28 Punkte (8-4-3 bei 24:18 Toren) geholt, auswärts 29 (9-2-3, 25:15).
Hallo vom Niederrhein: Bei RW Oberhausen bestreitet der Fußball-Regionalligist WSV heute sein viertletztes Saisonspiel. Und wenn nicht noch ein Wunder eintritt, könnte es für mindestens ein Jahr der viertletzte Auftritt in Liga 4 sein. Ein Sieg müsste dringend her – aber ausgerechnet beim Tabellenzweiten, der sich noch ernsthafte Hoffnung auf den Aufstieg in die 3. Liga macht? Wohl die wenigstens WSV-Fans setzen momentan noch auf ihr Team. Ob es alle überrascht, darüber berichten wir ausführlich – und wünschen wie immer gute Unterhaltung!
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(jak). Am viertletzten Spieltag der Fußball-Regionalliga muss der stark abstiegsgefährdete Wuppertaler SV am Samstag (25. April 2026) beim Tabellenzweiten RW Oberhausen antreten. Anstoß im Niederrheinstadion ist um 14 Uhr. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!
(jak). Beim Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV sollen in der nächsten Woche die ersten Vertragsgespräche für die kommende Saison starten – nachdem die Etat-Eckpunkte festgelegt worden sind. Mehr dazu: hier klicken!
(hom/jak). Abpfiff. Der Schiri beendet das Spiel pünktlich. Wir sammeln die Stimmen.
89. Minute: Allzu lange dürfte nicht nachgespielt werden.
Noah Heim. Foto: Stefan Rittershaus
87. Minute: Schuss von Stange aus 25 Metern - drüber.
86. Minute: Am Sieg der Gladbacher gibt es nichts zu deuteln. Sie waren einfach effektiver.
84. Minute: Schuss von Fehr, aber deutlich rechts vorbei.
81. Minute: Noch mal eine Ecke. Zuvor kommt Rebronja für Nishimura.
80. Minute: Der WSV bereitet noch einen Wechsel vor mit Rebronja.
78. Minute: Levin Müller fast mit einem Eigentr. Stattdessen nun Ecke.
77. Minute: Miyamoto treibt den Ball nach vorne, der dann aber kurz danach weg ist.
75. Minute: Das Spiel plätschert dahin. Endzeitstimmung.
Szene mit Nicolas Hirschberger. Foto: Stefan Rittershaus
72. Minute: Einige Fans gehen bereits. Sie glauben an kein Wunder.
70. Minute: Gladbach wechselt noch einmal und hat weiter Oberwasser.
Die Zuschauerzahl: 1.526 Fans sind da.Gladbach drängt auf das 0:4.
Tor für Gladbach. Schuss Wörsdörfer, Luyambula lässt den Ball nach vorne absprallen. Fritz Fleck staubt ab - 0:3 (66.).
66. Minute: Wörsdörfer mit einem guten Freistoß ans Außennetz, Luyambula muss sich strecken. Der WSV bringt für Hartmann und Durgun.
64. Minute: Gladbach nach langer Zeit mal wieder vorne. Die Flanke von rechts nimmt Luyambula auf.
62. Minute: Fehr mit großem Einsatz, aber die Flanke auf ihn ist zu weit. Wie gesagt: Der WSV lässt sich nicht hängen. Gladbach wechselt nun mehrfach.
60. Minute: Gladbach spielt das hier furztrocken herunter, ohne zu brillieren. Das reicht aber bis jetzt.
58. Minute: Nächste Woche geht es nach Oberhausen, das noch um den Ausfteig kämpft ...
Trainer Mike Wunderlich. Foto: Stefan Rittershaus
56. Minute: Der WSV hat in der zweiten Halbzeit mehr Ballbesitz, aber ein Tor gelingt noch nicht.
55. Minute: Vier Spiele hat der WSV noch, um den Absturz in die Oberliga zu verhindern. Irgendwie.
54. Minute: Die Sonne scheint im Stadion am Zoo, die sportliche Lage wird aber immer dunkler.
53. Minute: Es wird etwas kerniger. Heim wird im Anstoßkreis gefoult. Aber immer noch ist die Partie absolut im Rahmen.
52. Minute: Gladbach lässt den Ball gewähren, gerät aber auch nicht in Bedrängnis.
51. Minute: Wie in Hälfte eins ist der WSV zunächst munter unterwegs. Es fehlt wie so oft der Ertrag.
50. Minute: Schaub an der rechten Eckfahne. Der Ball springt ihm im Zweikampf ans Schienbein. Abstoß.
49. Minute: Ecke WSV. Fehr geht im Strafraum zu Boden, ein Elfer war es aber nicht.
47. Minute: Heim über links. Er versucht einen Mitspieler in Szene zu setzen, aber Gladbach ist. Dann schießt Müller aus 20 Meter knapp links vorbei.
46. Minute: Heim und Müller kommen für Duncan und Kleiner. Der WSV spielt nun auf die Nordtribüne.
Halbzeit. Der WSV bemühte sich, patzte aber einmal mehr. Insgesamt geht die Führung der Gäste absolut in Ordnung.
Blick auf die Nordtribüne. Foto: Stefan Rittershaus
44. Minute: Urbig mit einem Schuss aus der Distanz, aber mittig. Und da steht Luyambula.
43. Minute: Hartmann hält seinen Gegenspieler taktisch fest und sieht Gelb, seine fünfte.
42. Minute: Das war mal was.Freistoß Hirschberger, Kleiner aus der Drehung - knapp links oben am Winkel vorbei!
41. Minute: Adozi sieht nach einer Grätsche Gelb - in einer sonst sehr fairen Partie.
40. Minute: Gladbach kann sich den Ball zuschieben, der WSV greift kaum an.
38. Minute: Der WSV dringt in den Gladbacher Strafraum ein, verpasst aber den Abschluss. Dann jagt Kleiner den Ball in die Wolken.
36. Minute: Gladbach macht das ganz gelassen, wird nun auch nicht unter Druck gesetzt.
35. Minute: Flanke von Urbig in den Fünfer. Aber Luyambula ist da. Offensiv findet der WSV momentan nicht statt.
Szene mit Cenk Durgun. Foto: Stefan Rittershaus
33. Minute: Gladbach über links. Nach mehreren Anläufen kann sich der WSV befreien.
31. Minute: Der Auftritt ist insgesamt in Ordnung - wenn man von den beiden Patzern absieht. Aber die sind nun einmal entscheidend.
30. Minute: Duncan holt eine Ecke mit gutem Einsatz. Der Ball wird noch einmal herangebracht. Kleiner legt sich den Ball mit der Brust vor, setzt ihn aber mit einem Seitfallzieher drüber.
28. Minute: Man will dem WSV den Willen gar nicht abstreiten. Vorne ist er aber zu harmlos, hinten zu anfällig. Der WSV hat den Gegner klassisch aufgebaut.
26. Minute: Der WSV ist jetzt nicht mehr ordentlich in der Partie. Gladbach wird zunehmend offensiver.
Szene mit Lion Schweers und Jeff Fehr. Foto: Stefan Rittershaus
25. Minute: Zwei weitere Schüsse fliegen auf das WSV-Tor, aber beide hält Luyambula sicher.
Tor für Gladbach. Und wieder ist es passiert. Adozi zieht an Stojanovic vorbei und trifft mit links ins linke Eck - 0:2 (23.).
22. Minute: Flanke von links. Hirschberger mit einem Kopfball-Aufsetzer, aber zu harmlos.
20. Minute: So wie jetzt. Eine scharfe Hereingabe klärt der WSV zur Ecke. Schuss aus dem Rückraum, rechts am Tor vorbei.
19. Minute: Die Führung spielt den Gästen in die Karten. Sie können sich den WSV zurechtlegen.
17. Minute: Der WSV nun über rechts. Fehr im Strafraum, aber die Fahne geht hoch.
15. Minute: Fehr im Gladbacher Strafraum, wird von Kleiner bedient. Aber der erfolgreiche Abschluss fehlt.
14. Minute: Der WSV über links, Gladbach kann aber am Fünfer klären. Der Wille ist da.
13. Minute: Gladbach lässt den WSV jetzt kommen und hofft auf Räume zum Kontern.
12. Minute: Der WSV versucht es durchaus, kommt aber noch nicht final durch.
10. Minute: Gladbach war ja noch Mittwoch gefordert, aber konditionelle Probleme haben sie Jungprofis sicher nicht.
9. Minute: Es sind einfach immer wieder zu viele Fehler, die sich summieren. Und das ist dann weder Pech noch Zufall.
7. Minute: Und damit sind alle taktischen Pläne früh über den Haufen geworfen.
6. Minute: Es war ein Konter 2 gegen 2. Kann man verteidigen. Hat der WSV aber nicht.
Tor für Gladbach. Die Gäste kontern, dann der Abschluss von Castro von rechts ins lange Eck. Miyamoto war nicht nah genug dran (5.).
5. Minute: Gladbach hat etwas mehr Spielanteile, der WSV steht etwas tiefer und setzt auf Konter. So wie jetzt. Fehr über links. Immerhin noch eine Ecke.
4. Minute: Der WSV an der rechten Eckfahle, dann aber ein Foul von Kleiner.
3. Minute: Gladbach lässt den Ball durch die eigenen Reihen laufen und passt dann zurück zum Keeper.
2. Minute: Nun die Gladbacher mit dem ersten versuch, aber der WSV pqasst auf. Die Defensive muss heute hellwach sein.
1. Minute: Das Spiel läuft. Der Ball landet bei Luyambula, der WSV baut auf. Hirschberger mit einer Hereingabe, aber er findet keinen Mitspieler.
Vor dem Anpfiff: Die Teams sind nun da. Der WSV agiert in blauen Trikots und roten Hosen, Gladbach in Weiß. Und das nun wieder bei Sonnenschein. Die Spieler bedanken sich bei den anwesenden Fans.
(hom/jak). Gleich geht es los: Auf dem Rasen werden die Fahnen geschwenkt, die Teams werden erwartet.
Es ist passiert: Fortuna Düsseldorf ist in der 2. Liga tatsächlich auf einen Abstiegsplatz abgerutscht, damit müsste die Düsseldorfer Zweite die Regionalliga verlassen. Doch was nutzt das, wenn der WSV nicht selber etwas holt?
Die Formation: Subaru Nishimura ist im Vergleich zur Partie in Bochum wieder dabei, dafür sitzt Levin Müller auf der Bank. Hans Juraj Hartmann ersetzt Amin Bouzraa, der gelbgesperrt nicht im Kader ist. Bei Gladbach spielt der Ex-WSV-Kapitän Lion Schweers.
WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Kleiner, Schaub, Hartmann, Hirschberger, Fehr, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamadis - Rebronja, Saric, Heim, Sekaki, Müller, Arambasic, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Gladbach U23: Neutgens - Walde, Adozi, Urbig, Michaelis, Lieder, Schweers, Castro, Stange, Swider, Meiser.
Ersatz: Dimmer - Uwakhonye, Cirpan, Wörsdörfer, Atty, Berko, Fleck, Korb, Zickler.
Trainer: Kirch.
Schneller Rasen: Nun regnet es. Gewässert werden muss der Rasen nicht mehr.
Die Aufstellung: Subaru Nishimura kehrt nach abgesessener Rotsperre ins Team zurück und, so die Ankündigung von Trainer Mike Wunderlich, auch in die Startelf. Celal Aydogan muss noch einmal aussetzen.
Komische Anstoßzeit: Sie wurde auf Wunsch der Sicherheitsbehörden festgelegt, um möglich zeitnah zum Bundesliga-Heimspiel zwischen Gladbach und Maniz 05 (19:30 Uhr) unterwegs zu sein. Obwohl, wie gesagt, seit Jahren keine Heerscharen von Gladbach-Fans im Stadion am Zoo gesichtet wurden. Nun denn.
Die Zukunft: Noch gibt es keine Informationen, wie ein Etat für die Oberliga oder die Regionalliga aussehen könnte. Finanzvorstand Dr. Jochen Leonhardt wird die Zahlen zunächst an seinen Vorstandskollegen Ludger Kineke, den Verwaltungsrat und den sportlicher Berater Stephan Küsters weiterleiten. Dann wird man sehen, welche Ambitionen der WSV 2026/27überhaupt haben kann.
Das Gespann: Geleitet wird die Partie von Florian Visse vom SC Hörstel, ihm assistieren Lars Bramkamp und Jonathan Bäthge. Visse pfiff auch in der vergangenen Saison das Match zwischen dem WSV und Gladbach II im Stadion am Zoo – das die Rot-Blauen mit 2:1 für sich entschieden.
Das Wetter: 13 Grad sollen es um 16 Uhr sein bei einem Mix aus Sonne und Wolken. Eine Topkulisse wird nicht erwartet. Den Abstiegskampf machen im Grunde nur die Hardcore-Fans mit. Gladbach begrüßt daheim im Schnitt gerade einmal 559 Fans (davon einige des Gegners) und bringt auswärts kaum welche mit. Und dann ist heute ja noch der BHC ganz interessant unterwegs ...
Der Gegner: Gladbachs Reserve ist Fünfter, kann aber mit einem Sieg auf Platz drei vorstoßen. Am Mittwoch gelang ein 2:1 gegen die U23 des BVB. Die ganz jungen Fohlen reisen als zweitbestes Auswärtsteam an (neun Siege, zwei Unentschieden, drei Niederlagen, 27:13 Tore). Bester Torschütze im Team von Trainer Oliver Kirch – einer typischen Ausbildungsmannschaft mit vielen Talenten, die nach oben streben, ist Jan Urbich mit zwölf Treffern.
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum drittletzten Heimspiel des Fußball-Regionalligisten WSV in der Saison 2025/26 – und vielleicht bis auf Weiteres in Liga vier. Vor der Partie gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach, die um 16 Uhr angepfiffen wird, hat sich die Lage noch einmal verschlechtert. Velbert gewann am Samstag reichlich überraschend 3:1 auf Schalke und liegt nun einen Punkt vor dem WSV, der auf Rang 17 abgerutscht ist. Das wäre – ein Düsseldorfer Abstieg aus der 2. Liga hin oder her – auf jeden Fall das Ticket für die Oberliga. Zumindest Platz 16 will der WSV zurückerobern. Wir berichten ausführlich in Wort und Bild, ob das gelingt.
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(jak). Am fünftletzten Spieltag der Fußball-Regionalliga empfängt der Wuppertaler SV am Sonntag (19. April 2026) die U23 von Borussia Mönchengladbach. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 16 Uhr. Zum Vorbericht: hier klicken!
(mats/jak). 90. + 5. Minute: Dann ist es zuende. Der WSV unterliegt 1:4 in Bochum, und wir sammeln die Stimmen für Sie.
90.+ 4. Minute: Lasbnge kann es nicht mehr gehen, das Spiel trudelt aus.
90. + 3. Minute: Bochum hat eine tolle zweite Hälfte gepsielt, schon vor dem Rückstand. Auch der WSV hatte seine Momente, eine vernünftige erst Hälfte gespielt. Doch nasch dem Seitenwechsel fehlte die Qaualität.
90.+ 2. Minute: Eine Flanke von Stojanovic geht ins Toraus. Auch heute, ähnlich wie in der letzten Woche, können wir uns eine Analyse sparen. Der WSV wurde nach der eigenen Führung fast überrollt, aber auch durch eigene Unzulänglichkeiten hergespielt.
90. + 1. Minute: Letzter Wechsel bei Bochum. Für Akaegbobi kommt Korzynietz.
90. Minute: Letzter Wechsel bei Bochum. Für Akaegbobi kommt Korzynietz.
Tor für Bochum. Hartwig mit dem 4:1 (89.). Duncan kann gegen Köster den Zweikampf nicht gewinnen und Hartwig veredelt das Zuspiel. Es wird happig.
88. Minute: Noch zwei Minuten plus etwas Nachspielzeit. In der kommenden Woche kommt mit der U23 von Mönchengladbach das nächste Nachewuchsteam.
87. Minute: Heim bekommt in der Mitte den Ball, doch er kann ihn nicht so verarbeiten, dass er gefährlich aufs Tor geht.
Josue Santo. Foto: Stefan Rittershaus
Die Zuschauerzahl: 1.846 Fans sind heute im Ruhrstadion. 1846 ist das Gründungsjahr der Bochumer ...
85. Minute: Crimaldi bekommt auch Gelb, als er Bouzraa provoziert. Doppelwechsel VfL. Für Volkmer und Jahn kommen Turudija und Najjar.
84. Minute: Rölleke fängt die Ecke. Die Standardschwäche ist halt auch ein Makel der ganzen Saison.
83. Minute: Santo kommt im Strafraum nicht an den Ball, aber es gibt nochmal Ecke.
82. Minute: Es ist schwer vorstellbar, dass der WSV nochmal ins Spiel zurückkommt. Zumal die Zeit verrinnt.
81. Minute: Bouzraa foult im Mittelfeld taktisch und sieht auch Gelb, und die WSV-Fans haben den Support eingestellt. Der Schock durch die drei Gegentore sitzt tief.
80. Minute: Schon bei den Chancen der Gastgeber vor dem 0:1 konnte man deren Qualität erkennen. Nun Gelb gegen Volkmer nach Foul an Heim.
79. Minute: Der WSV wechselt noch mal doppelt. Für Durgun und Müller kommen Rebronja und Heim.
Tor für Bochum. Hartwig mit dem 3:1 (78.). Und wieder über Links, und Hartwig macht es volley in die lange Ecke.
76. Minute: Doppelwechsel bei Bochum. Hartwig und Crimaldi kommen für Sanchez Fernandez und Wagbe.
Die Analyse: Das ging über links viel zu einfach, war aber leider auch gut gespielt. Sanchez Fernandez schließt am Ende konsequent ab, und der WSV liegt nun zurück.
Tor für Bochum. Sanchez Fernandez mit dem 2:1 (75.).
74. Minute: Auch Bochum wird gleich doppelt wechseln.
73. Minute: Einwurf für den WSV durch Miyamoto, der neu aufbaut. Doch im Mittelfeld spielt Duncan einen zu risikoreichen Ball.
72. Minute: Doppelwechsel beim WSV. Bejdic und Saric kommen für Schaub und Kleiner.
70. Minute: Luyambula steht wieder und kann weitermachen.
69. Minute: Luyambula liegt auf dem Boden und muss behandelt werden. Mike Wunderlich nutzt das, um alle Spieler noch einmal zu sich zu holen für eine neue Lagebesprechung.
68. Minute: Riesenglück für den WSV, dass bei einer Rechtsflanke von Tolba kein Bochumer mehr richtig an den Ball kommt.
Der Jubel währte nicht lange. Foto: Stefan Rittershaus
67. Minute: Schade, da hat die Führung leider nur sechs Minuten gehalten. Doch nun gilt es, sich zu wehren.
66. Minute: Nächste Kopfballchance für Bochum, die aber über den Kasten geht.
Die Analyse: Der Ball kommt von Außen in die Mitte, wo umringt von einigen Wuppertalern Sanchez Fernandez den Ball in die Maschen knallt.
Tor für Bochum. Sanchez Fernadez mit dem 1:1-Ausgleich (65.).
64. Minute: Natürlich müssen wir nicht schreiben, wie wichtig ein Sieg für den WSV heute wäre, doch dann ...
63. Minute: Erster Wechsel beim WSV. Fehr geht aus dem Spiel, Josue Santo ersetzt ihn.
62. Minute: Gelb gegen Fehr, der seinen Gegner im Mittelfeld trifft.
61. Minute: Nun ist es wichtig, die Führung zu halten. Oder bestenfalls nartürlich auszubauen. Miyamoto versucht es mit dem Schuss, Rölleke hat damit aber kein Problem.
60. Minute: Endlich! Endlich ist der Knoten geplatzt. Der WSV kann noch treffen.
Die Analyse: Schön kommt auf techts der Ball von Durgun auf Bouzraa, der Schaub in der Mitte sieht, und der trifft volley ins lange Eck.
TOOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Schaub mit dem 0:1 (59.).
58. Minute: Nun aber. Schaub von rechts mit der Flanke zu Bouzraa, doch der bekommt den Fuß nicht vernünftig an den Ball. Danach kommt Schaub nicht richtig an den Ball. Rölleke hat die Kugel.
57. Minute: Müller springt in seinen Gegner rein, demnach ist auch diese Angriffschance weg. Beim WSV sieht man aktuell keinen Matchplan mehr.
Szene mit Levin Müller. Foto: Stefan Rittershaus
56. Minute: Luyambula!!! Nach einem Schuss von Hülsenbusch aus kurzer Distanz klärt der WSV-Keeper erneut großartig.
55. Minute: Auch in der nächsten Szene muss Stojanovic zur Ecke klären. Der WSV hat nun arge Probleme, sich zu befreien.
54. Minute: Nun machet der VfL ernst, und er will wieder einen Elfmeter, nach ein Bochumer im Strafraum zu Fall kommt. Doch wieder gibt es keinen Pfiff.
53. Minute: Wieder die Bochumer durch Köster, doch seinen Schuss wehrt Luyambula an die Latte.
52. Minute: Der Schuss von Sanchez Fernandez geht in die Mauer, doch nach der anschließenden Flanke von Keumo köpft Hülsenbusch das Leder an die Latte.
50. Minute: Gelb für Schaub nach einem Foul vor dem Strafraum. Freistoß für Bochum, das wird gefährlich.
49. Minute: Keumo geht in den Strafraum, und beim WSV ist eine Hand am Ball. Doch die Pfeiffe bleibt stumm. Das haben die Rot-Blauen Glück.
48. Minute: Hirschberger nimmt sich den ersten Abschluss des zweiten Durchgangs. Doch der geht neben das Tor.
47. Minute: Schafft es der WSV, den Druck wieder etwas zu erhöhen? Ein Punkt wäre normalerweise o.k., in der jetzigen Situation aber eigentlich nicht mehr.
46. Minute: Weiter geht's, und das bislang ohne Wechsel.
Die Halbzeit-Analyse: Der WSV hat hier gut begonnen und hatte die Großchance durch Hirschberger, der an Rölleke scheiterte. Mit zunehmender Spielzeit jedoch wurden die Gastgeber stärker, ohne jedoch Durchschlagskraft zu entwickeln. Es bleibt spannend nach der Pause.
Trainer Mike Wunderlich und der Sportliche Berater Stephan Küsters. Foto: Stefan Rittershaus
45. + 6. Minute: Holtkampf mit einem Schussversuch, der komplett misslingt, dann ist Pause. Es geht torlos in die Kabinen.
45. + 5. Minute: Lange Kopfballstaffette in der WSV-Abwehr, Schaub kann am Ende klären.
45. + 4. Minute: Freistoß für Bochum aus dem Mittelfeld heraus, das kann nochmal gefährlich werden.
45. + 3. Minute: Sehr viel geht beim WSV schon die komplette Zeit über rechts, doch so langsam haben die Gastgeber sich auch darauf eingestellt.
45.+ 2. Minute: Jeff Fehr liegt kurz auf dem Boden, kann aber nach kurzer Pause weitermachen.
45. + 1. Minute: Es wurde keine Nachspielzeit angezeigt, aber so vier bis fünf Minuten wird es schon noch gehen.
44. Minute: Weiter geht's, und weiter muss der WSV verteidigen. Tolbas Pass holt sich Luyambula.
43. Minute: Noch immer ist das Spiel unterbrochen, WSV-Spieler waren bei den Fans, doch es wurde etwas entfernt, es wird nun weitergehen nach drei Minuten Unterbrechung.
41. Minute: Das Spiel ist unterbrochen, die Zaunfahnen der WSV-Fans blockieren weiterhin die Fluchttore des Gästeblocks hinter dem Tor. Diese müssen entfernt werden, bevor es weitergeht.
40. Minute: Der Treffer von Kadi Atmaca am 7. März beim 1:3 gegen Paderborn war das letzte WSV-Tor. Danach folgten vier Spiele ohne Treffer.
39. Minute: Miyamoto mal wieder über rechts, er holt die nächste Ecke heraus. Hier führt der WSV.
37. Minute: Der WSV steht nun hinten drin und muss verteidigen. Das wollte man anders haben.
36. Minute: Der WSV hat den Spielfaden nach vorne ein wenig verloren nach richtig gutem Start. Bochum ist aktuell besser.
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Szene mit Jeff-Denis Fehr. Foto: Stefan Rittershaus
34. Minute: Teile der WSV-Zaunfahnen versperren die Flucht- und Rettungswege, worauf nun hingewiesen wird. Das Spiel kann ansonsten unterbrochen werden.
33. Minute: Bochum bleibt dran, der WSV steht nun mehr unter Druck.
32. Minute: Volkmer kommt per Kopf nach der Ecke an den Ball, der ganz knapp am Pfosten vorbeisegelt.
31. Minute: Wagbe mit der Flanke, Keumo mit dem Schuss, der abgefälscht im Toraus landet.
30. Minute: Toshiaki Miyamoto fällt bislang positiv auf, holt viele Bälle und gewinnt fast jeden Zweikampf.
28. Minute: Fehr mit der Flanke, aber auch die kommt nicht an bei Bouzraa. Doch danach kommt Schaub nach einer abgewehrten Miyamoto-Flanke zum Schuss, doch den kann Rölleke so eben um den Pfosten lenken. Schade, das sah gut aus.
27. Minute: Wagbe nimmt sich den Abschluss, der deutlich drüber geht, doch immerhin kommen die Abschlüsse. Das ist beim WSV nicht mehr der Fall.
26. Minute: Duncan kann zur Ecke klären, da war die rechte Abwehrseite einen Moment lang zu offen.
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Die Unterstützung auf den Rängen. Foto: Stefan Rittershaus
24. Minute: Durgun macht es gut und holt den Einwurf raus, doch der WSV kommt in den letzten Minuten nicht mehr so gut nach vorne.
23. Minute: Fehr hält regelwidrig, dann diskutiert er noch und hat Glück, dass er die Gelbe Karte nicht bekommt.
22. Minute: Die Hälfte der ersten Hälfte ist rum, das Spiel auf Augenhöhe mit der Chance für Hirschberger. Nun Kopfball von Wagbe, doch Luyambula hat die Kugel.
21. Minute: Erste Ecke nun für Bochum, doch der WSV ist auf der Hut.
20. Minute: Langer Einwurf des VfL, Luyambula schnappt ihn sich, doch Fehr verliert im Zweikampf den Ball.
18. Minute: Nun beruhigt sich das Spiel mal ein wenig, es spielt sich mehr im Mittelfeld ab.
Szene mit Fritz Kleiner. Foto:Stefan Rittershaus
16. Minute: Weiterhin ist jede Menge Tempo im Spiel. Doch auf beiden Seiten sieht man, dass Bälle oftmals nicht beim richtigen Mitspieler ankommen.
15. Minute: Langer Ball auf Bouzraa, doch Röllecke passt gut auf. Doch das sieht heute Abend bislang ganz gut aus, wenn auch noch nicht alles passt. Da ist ja noch die Geschichte, dass das Spielgerät im Netz zappeln muss. Oder wenigstens hinter die Linie gelangt ...
14. Minute: Bochum wieder schnell vorne, doch Duncan kann retten. Der WSV muss das Risiko gehen, keine Frage.
12. Minute: Der WSV in der Offensive, und nach weitem Einwurf landet der Ball bei Hirschberger, der an Röllecke scheitert.
11. Minute: Der WSV bleibt dran und holt die nächste Ecke heraus. Auch danach wird es gefährlich. Durguns Flanke wird wieder zur Ecke geklärt.
10. Minute: Im Anschluss an die Ecke kommt Kleiner nach einer Flanke zum Kopfball, der geht knapp über das Tor. Das war durchaus notierenswert.
9. Minute: Der WSV über links und Fehr, der jedoch zweimal geblockt wird. Nun aber die erste Ecke.
8. Minute: Bei Jeff Fehr werden kurz von Schiedsrichter Rajkovski die Stollen überprüft, dann kann es weitergehen. Offenbar keine Nägel drunter ...
7. Minute: Es ist ein munterer Auftakt, beide wollen nach Vorne spielen. Das muss der WSV auch, er hat nicht mehr viel zu verlieren. Nur auf die anderen zu schauen bringt nichts.
5. Minute: Schaub will die erste WSV-Ecke herausholen, wird aber noch angeschossen von Hülsenbusch, so gibt es Abstoß.
4. Minute: Der WSV in Bedrängnis. Tolba mit der Flanke, die aber abgefangen wird.
3. Minute: Der WSV versucht es auch heute wieder im 4-2-3-1-System. Aber, wie gesagt, mit verändertem Personal. So sitzt Josue Santo erst einmal draußen.
2. Minute: Aus Wuppertal sind es dann doch gut 300 Fans angereist. Sie hoffen, dass die Heimschwäche der Bochumer anhält mit nur zehn von insgesamt 31 errungenen Punkten.
1. Minute: Los geht's, die Gastgeber haben angestoßen.
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(mats/jak). Die Teams kommen: Erst kommt Herbert Grönemeyers "Bochum", das hier ja nicht fehlen darf, dann folgen die Spieler. Der WSV spielt ganz in Rot, der VfL in Dunkelblau.
Gleich geht's los: So, noch ein paar Minuten, dann steigt hier auf tollem Rasen das nächste "Schicksalsspiel" des WSV. Die Teams sind in den Kabinen.
Blick auf den Gegner-Kader: Dass der VfL seine Truppe von oben massiv verstärkt hat, kann man nicht behaupten. Ersatzkeeper Hugo Rölleke gehört dem Zweitliga-Augebot an, dazu Daniel Hülsenbusch und Owono-Darnell Keumo. Sie sind da aber keine Stammkräfte.Also alles ganz normal. Letztlich auch kein Wunder, denn die Erste hat den Klassenerhalt noch nicht sicher.
Noch eine Viertelstunde: So ganz langsam füllen sich die Ränge, während der Stadionsprecher seine Arbeit verrichtet und gerade das WSV-Aufgebot bekanntgibt.
Das Hinspiel: Es endete 2:2. Fritz Kleiner traf in der 90.+5. Minute zum Ausgleich. Das wäre heute im Grunde zu wenig. Aber wie gesagt: Bochum ist längst keine Laufkundschaft mehr.
Das Aufwärmprogramm läuft: Bei einigermaßem blauen Himmel bereiten sich die Teams auf das Spiel vor. Im Hintergrund läuft dazu nur sehr leise Musik, was wirklich einmal wohltuend ist.
Der Spieltag: Die Partie in Bochum ist die einzige, die am Abend stattfindet, der Rest folgt an den folgenden Tagen. Für den WSV sind da besonders die Spiele in morgen in Bocholt gegen Rödinghausen und in Düsseldorf gegen Wiedenbrück interessant. Die Partie Velbert gegen Dortmunds U32 wird erst am 22. April ausgetragen.
Die Aufstellung: Trainer Mike Wundrelich hat sich für die offensivere Variante entschieden, was bleibt ihm auch übrig. Mit Schaub, Fehr, Kleiner und Bouzraa soll es gelingen, mal wieder den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.
Intime Atmosphäre in Bochum: Bislang ist nicht wirklich viel im altehrwürdigen, schmucken Ruhrstadion los, aus Wuppertal sind es bislang geschätzte knapp 200 Fans.
Das Wetter: Zum Anstoß um 19:30 Uhr sind 12 Grad und kein Regen vorausgesagt. Gute Bedingungen also.
Das Gespann: Schiedsrichter ist Kristijan Rajkovski (23, SG Hackenberg, Kreis Remscheid). Ihn unterstützen Emircan Kandemir und Fasihullah Habibi an den Linien.
Die Wechsel: Im Vergleich zum Heimspiel gegen Bocholt gibt es vier Wechsel in der Startelf: Dominic Duncan, Levin Müller, Amin Bouzraa und Fritz Kleiner spielt für Salmin Rebronja, Hans Juraj Hartmann, Semir Saric und Josue Santo.
WSV: Luyambula - Miyamoto, Duncan, Kleiner, Schaub, Hirschberger, Fehr, Müller, Stojanovic, Durgun, Bouzraa.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Saric, Santo, Hartmann, Heim, Arambasic, Bejdic, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Bochum U23: Rölleke- Kaumo, Hülsenbusch, Holtkamp, Tolba, Köster, Jahn, Sanchez Fernandez, Akaegbobi, Wagbe, Volkmer.
Ersatz: Bußmann - Koerdt, Günes, Abdat, Crimaldi, Korzynietz, Turudija, Hartwig, Najar.
Trainer: Butscher.
Der Gegner: Bochums Reserve stand lange auf einem Abstiegsplatz, hat nun aber dank eines starken Laufs in diesem Jahr acht Punkte Vorsprung auf den WSV und sechs auf Rödinghausen. Sieben Siege, zehn Unentschieden und elf Niederlagen hat das Team von Trainer Heiko Butscher bei 38:45 Toren eingefahren. Erstaunlich: Nur 10 der 31 Punkte hat es im Ruhrstadion geholt. Im Kader stehen Ex-WSV-Leihgabe Lars Holtkamp und Luis Hartwig, der Sohn von WSV-Legende Knut Hartwig. Und der ist mit sieben Treffern auch der beste Torschütze.
Hallo und guten Abend: Am sechstletzten Spoieltag der Fußball-Regionalliga West betritt der Wuppertaler SV noch einmal eine große Bühne, zumindest stadiontechnisch. Die U23 des VfL Bochum trägt ihre Heimspiele im Ruhrstadion aus. Hier empfängt das Zweitliga-Team am Sonntag Eintracht Braunschweig. Zwei Tage vorher will und muss der WSV seine Sieg- und Torlos-Serie beendet, wenn der Absturz in die Oberliga Niederrhein nicht immer näher rücken soll. Ob heute was geht, darüber berichten wir ausführlich und wünschen wie immer gute Unterhaltung!
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(jak). Am sechstletzten Spieltag der Fußball-Regionalliga tritt der Wuppertaler SV am Freitagabend (9. April 2026) bei der U23 des VfL Bochum an. Anstoß im traditionsreichen Ruhrstadion ist um 19:30 Uhr. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!
(mats/jak). Die Analyse: Wie gesagt, lassen wir das. Rödinghausen trennt sich von Velbert 1:1. Eigentlich ein Wunschergebnis, aber der WSV erledigt seine Aufgabe nicht.
Abpfiff. Kleiner bekommt noch einmal einen Freistoß, es laufen die letzten Sekunden. Grave hält den Freistoß fest. Dann ist Ende, der WSV unterliegt Bocholt mit 0:2.
90.+ 2. Minute: Der FC spielt es jetzt runter, das Spiel ist verloren für Rot-Blau.
90. + 1. Minute: Drei Minuten gibt es on top.
90. Minute: Die nächste Chance gibt es am kommenden Freitag beim VfL Bochum II. Wir sparen uns heute die Analyse, es ist alles geschrieben. Wir sind nur auf die Stimmen gespannt.
89. Minute: Gleich ist Schluss, Durgun bekommt Gelb, dann sind es nur noch sechs Spiele, die dem WSV bleiben, über den Strich zu klettern. Für die Konkurrenz aber eben auch.
88. Minute: Dreierwechsel bei Bocholt. Für Euschen, Lorch und Seidel kommen Hanke, Akritidis und Ciccarelli. Für Bocholt ist der Sieg fast der Klassenerhalt.
86. Minute: Siebte Ecke für den WSV, wenigstens da führen sie. Aber auch die Stadards sind einfach schlecht. Bouzraa danach beim Schuss ins Tor im Abseits.
85. Minute: Bouzraa!!! Frei vor Grave bringt er die Kugel nicht im Tor unter, sondern schießt vorbei. Das war die beste WSV-Chance bislang.
83. Minute: Es ist ein Spiegelbild der ganzen Saison, dieses Spiel. Dem WSV fehlt es an Präzision, die Bocholter bringen das Spiel hier locker über die Runden. Insofern ist der Tabellenplatz wie gesagt kein Pech.
Bild mit Symbolcharakter. Foto: Dirk Freund
81. Minute: Konter des WSV über Bouzraa, der aber den Ball nicht zu Heim in die Mitte bekommt. Ecke für den WSV.
Die Zuschauerzahl: 1.614 Fans + 293 Kinder unter 18 Jahren sind im Stadion, also 1.907 insgesamt.
80. Minute: Wechsel bei Bocholt. Kurzen kommt für Hot.
78. Minute: Müller mit dem zu hohen Bein, Freistoß für Bocholt. Und wieder hat Luyambula Probleme und zusätzlich viel Glück, dass der Abstauber neben den Kasten geht.
76. Minute: Vierte Ecke für Bocholt.
75. Minute: Noch eine Viertelstunde, die ersten Zuschauer haben das Stadion verlassen. Der Abgesang rückt näher. Sehen wir in der kommenden Saison anstatt Bocholt den ETB Schwarz-Weiß Essen im Stadion am Zoo? Bocholt ist kein Topteam der Liga, hatte hier bislang aber leichtes Spiel.
73. Minute: Die Minuten verrinnen, der WSV schafft den Anschluss nicht. In Rödinghausen steht es nach wie vor 1:1.
Bocholt ist meist einen Schritt schnell. Foto: Dirk Freund
72. Minute: Konter der Gäste durch Euschen, dessen Schuss haarscharf am Tor vorbeifliegt. Aber eine Ecke bekommt der FC.
71. Minute: Nun der Doppelwechsel. Schaub und Fehr gehen runter, Kleiner und zum erstern Mal in dieser Saison auch Bejdic kommen ins Spiel.
70. Minute: Fritz Kleiner und Muhammed Bejdic kommen gleich noch ins Spiel.
68. Minute: Wieder Ecke für den WSV, wieder nichts. Dann Wechsel bei den Gästen. Adamaski kommt für Herrmann.
66. Minute: Bocholt plötzlich durch Grave mit dem Fehler, doch Schaub schießt nicht, und als Bouzraa schießt, landet die Kugel abgefälscht nur neben dem Tor. Auch da fehtle wieder Selbstvertrauen.
65. Minute: Gelb gegen Stojanovic, und dann der Doppelwechsel. Santo und Hartmann verlassen den Platz, Heim und Müller kommen.
64. Minute: Und die dritte direkt hinterher, während der Wind immer mehr zunimmt.
63. Minute: Zweite Ecke für den WSV.
Bocholt lässt den WSV nicht heran. Foto: Dirk Freund
62. Minute: Noah Heim und Levin Müller kommen gleich ins Spiel.
61. Minute: Herrmann hat das 3:0 auf dem Fuß, doch diesmal kann Luyambula abwehren. Erschreckend, wie viele Löcher in der zuletzt ja sattelfesteren Abwehr klaffen.
60. Minute: Fehr und Durgun mit den nächsten Flankenversuchen, die nicht ankommen. Das ist insgesamt alles zu wenig und der Tabellenstand damit gerechtfertigt.
58. Minute: Kommt der WSV hier nochmal zurück? Man kann ihm den Versuch nicht absprechen. Bouzraa mit dem Schuss klar über die Latte
56. Minute: Weiter Einwurf von Stojanovic, doch Santo bekommt das Bein nicht zum Ball, sonst hätten wir wenigstens mal eine Chance des WSV gesehen.
55. Minute: Wieder flippert der Ball durch den WSV-Strafraum, und mehrfach haben die Rot-Blauen Glück, ehe sie doch klären können.
54. Minute: Velbert hat in Rödinghausen ausgeglichen. Doch was nutzt das, wenn der WSV nicht selber punktet?
53. Minute: Bocholt arbeitet nun sogar am dritten Tor, und der WSV ist oftmals überfordert.
So fiel das 0:1. Foto: Dirk Freund
52. Minute: Nun der Wechsel. Saric geht, Bouzraa kommt.
51. Minute: Die Stimmung ist am Boden, der WSV braucht Minimum zwei Tore für wenigstens einen Punkt, der aber auch zu wenig wäre.
50. Minute: Amin Bouzraa kommt gleich ins Spiel. Wir ahnten es ...
Die Analyse: Eine Kombination schnell durchs Mittelfeld von Lorch, der auf links Hot sieht, und dessen Schuss in die Torwartecke muss Luyambula halten, doch er tut es nicht.
Tor für Bocholt. Hot mit dem 0:2 (48.).
47. Minute: Schiedsrichter Gottschalk muss das Spiel unterbrechen, weil gleich drei Spieler auf dem Platz liegen. Beim WSV steht Durgun schnell wieder auf, und zum Glück auch Schaub nach kurzer Behandlung.
46. Minute: Weiter geht's, und das ohne jegliche Wechsel, aber mit dem ersten WSV-Schuss, Grave hält.
Die Halbzeit-Analyse: Der WSV macht hier in diesem nächsten Sechs-Punkte-Spiel eine bislang sehr schlechte Figur. Die Führung für Bocholt ist hochverdient, weil der FC die deutlich besseren Torchancen hat. Was denkt sich Mike Wunderlich nun aus? Alternativen wären auf der Bank. Wir sind gleich zurück.
45. + 2. Minute: Dann ist Pause, der WSV liegt nach 45 Minuten 0:1 gegen Bocholt zurück.
45. + 1. Minute: Eine Minute gibt es on top. Saric mit der Flanke, Santo wieder im Abseits.
45. Minute: Wie lange wird in Durchgang eins nachgespielt?
44. Minute: Wenn der WSV nicht punktet, müssen wir auch auf die Ergebnisse der Konkurrenten nicht schauen.
Kampf ist Trumpf im Stadion am Zoo. Foto: Dirk Freund
42. Minute: Das hatte sich zwar abgezeichnet, doch alle hatten sich da mehr versprochen. Was macht Mike Wunderlich nun? Oder sehen wir vor der Pause noch den Ausgleich? Gut möglich, dass Amin Bouzraa in Halbzeit zwei kommt.
Die Analyse: Das ging im Wuppertaler Strafraum viel zu einfach. Lorch kann sich den Ball unter Bedrängnis sogar noch vorlegen und frei vor Luyambula hat er dann keine Probleme mehr.
Tor für Bocholt. Lorch mit dem Führungstreffer - 0:1 (41.).
39. Minute: Der WSV nach vorne zu harmlos, das ist für ein Heimspiel, in dem es um so viel geht, einfach zu wenig.
38. Minute: Durgun auf Fehr, der zumindest den Einwurf herausholt.
37. Minute: Euschen holt die nächste Ecke heraus, die Gäste sind dem Führungstor auf jeden Fall näher.
36. Minute: Freistoß für den WSV von der halblinken Seite, doch im Anschluss steht Santo im Abseits.
34. Minute: Diesmal stimmt zumindest die Kulisse, doch die Leistung des WSV stimmt noch nicht.
33. Minute: Euschen kommt aus der Drehung zum Schuss, nachdem der WSV wieder nicht klären konnte, doch Luyambula fischt das Leder aus der Ecke. Solche Chancen suchen wir beim WSV bislang vergblich.
Szene mit Vincent Schaub. Foto: Dirk Freund
31. Minute: Budimbu liegt angeschlagen im Strafraum, ein Foul konnten wir da nicht erkennen.
29. Minute: Diesmal Saric mit dem Ball zum Gegner, und auch die nächste Flanke von Schaub ist viel zu lang. Einwurf für Bocholt.
28. Minute: Langer Einwurf der Gäste, in dessen Anschluss Euschen das Tor per Kopf knapp verfehlt.
26. Minute: Zwei Linksflanken direkt auf Grave, auch hier fehlte die Präzision. Eines der Grundprobleme in dieser Saison.
25. Minute: Luyambula fängt eine Linksflanke ab, doch auch hier kann der Angriff nicht abschlossen werden.
Szene vor dem Bocholter Tor mit Ex-WSV-Keeper Paul Grave. Foto: Dirk Freund
23. Minute: Es bislang kein hohes Niveau, was die Zuschauerinnen und Zuschauer zu sehen bekommen. Es geht halt um sehr viel, das merkt man den Akteuren an.
21. Minute: Lorch hechtet am Ball vorbei, Abstoß für den WSV, bei dem Miyamoto kurz sitzen bleibt am Boden, aber schnell weitermachen kann.
20. Minute: Viel spielt sich im Mittelfeld ab, doch jetzt gibt es Freistoß für die Gäste.
18. Minute: Budimbu wird gestoppt, doch der lange Ball in die Spitze kommt nicht an. Das ist auch heute zu ungenau, was der WSV offensiv bietet - zumindest bislang.
16. Minute: Der WSV hat überwiegend Defensivarbeit zu verrichten, Bocholt ist die reifere Mannschaft.
15. Minute: Stephan Küsters hat übrigens direkt mal auf der Trainerbank Platz genommen. Das kennt man aus seiner früheren WSV-Tätigkeit.
14. Minute: Rödinghausen führt 1:0 gegen Velbert. Damit liegt der SVR drei Punkte vor dem WSV.
12. Minute: Paul Grave hat nach der Ecke Probleme, bekommt die Kugel aber.
11. Minute: Der WSV versucht es über Schaub, der auf Rechts den Ball klaut und zu Hirschberger gibt, doch dessen Schuss geht abgefälscht ins Toraus.
10. Minute: Riesentat von Luyambula, der gegen Seidel rettet. Da wäre es fast passiert.
Bocholts Sportchef Christopher Schorch (li.) spielte einst für den WSV. Foto: Dirk Freund
9. Minute: Mit Paul Grave steht bei den Gästen ein früherer Rot-Blauer im Tor.
8. Minute: Es ist dann doch noch merklich voller geworden, die Stimmung ist gut.
7. Minute: Bocholt macht einen frischen Eindruck und will es dem WSV so schwer wie möglich machen. Die Gäste haben das Pokal-Halbfinale gegen den MSV Duisburg nur knapp mit 0:2 nach Verlängerung verloren.
5. Minute: Schaub trifft beim Fallrückzieher seinen Gegner, Freistoß für die Gäste.
4. Minute: Stojanovic mit dem Tackling, doch der Konter wird abgefangen. Heillos offensiv will der WSV natürlich nicht agieren, das wäre zunächst zu gefährlich.
3. Minute: Bocholts Torjäger Budimbu liegt am Boden, doch Behandlung benötigt er nicht, es kann weitergehen. Das alles in einem wahrlich nicht ausverkauften Stadion am Zoo.
2. Minute: Foul im Wuppertaler Strafraum, Freistoß WSV. Man darf gespannt sein, wie der WSV das Spiel taktisch angeht.
1. Minute: Los geht's, die Gäste haben angestoßen.
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(mats/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt in seinem blauen Heimdress, die Gäste in Schwarz.
Gleich geht's los: Beide Teams sind in den Kabinen, das Wetter könnte so zehn Grad wärmer sein, dann wollen wir mal hoffen, dass heute drei Punkte auf der Habenseite verbucht werden können. In knapp zwei Stunden sind wir schlauer.
Der neue Verwaltungsratsvorsitzende Dirk Polick. Foto: Dirk Freund
Warme Worte vom neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrats: Dirk Polick ergrift das Mikro und macht die Fans heiß auf dieses wichtige Spiel. Das will allerdings auch anfangs nur sehr schleppend funktionieren.
Stephan Küsters und Mike Wunderlich. Foto: Dirk Freund
Zwei Fragen: Eine lautet - wer übernimmt nach der Sperre von Subara Nishimura die Rechtsverteidiger-Position? Und die zweite: Wie offensiv geht der WSV die Partie an, ohne die Defensive zu vernachlässigen? Viel Zeit für taktische Spielchen ist ja nicht mehr ...
Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen, während sich das Stadion auch heute leider nur sehr schleppend füllt. Und das, obwohl die Gegengerade ja nun doch weiterhin geöffnet ist. Auf der Südtribüne finden sich bislang gut 100 Gästefans aus Bocholt.
Der heutige Spieltag: Folgende weitere Partien finden heute statt: Köln II - Düsseldorf II, Rödinghausen - Velbert, Wedenbrück - Gütersloh, Schalke II - Bonn, Lotte - Bochum II, Siegen - Mönchengladbach II und Dortmund II - Fort. Köln. Morgen wird der Spieltag mit der Partie Paderborn II - Oberhausen abgerundet.
Personalentscheidung: Welchen Einfluss kann der neue Berater Stephan Küsters auf die Partie nehmen? Das ist reine Spekulation. Er wird sich in den vergangenen Tagen vor allen darum gekümmert haben, Gespräche mit den Spielern zu führen, um sie noch mehr zu motivieren. Wobei die Einstellung gegen Lotte ja ganz sicher gestimmt hat. Die Aufstellung war Sache des Chefcoaches. Mehr zu Stephan Küsters Engagement: hier klicken!
Der Blick: Ganz besonders schauen die WSV-Fans natürlich heute nach Rödinghausen, wo der SVR auf velbert trifft - zwei direkte Konkurrenten. Ein Remis wäre da nicht schlecht. Das alles hilft aber nur, wenn der WSV selber einmal einen Dreier einfährt. Sonst sind alle Rechnungen Makulatur.
Das Gespann: Die Partie leitet Cedric Gottschalk (24) von den Batenbrocker Ruhrpott Kickern, die Linien bearbeiten Jens Laux und Marvin Konopatzki.
Das Wetter: 12 Grad und Wolken sind für den Anpfiff um 14 Uhr vorausgesagt. Ob es, wie vom neuen Verwaltungsrat erhofft, eine "Aufbruchstimmung" auf den Rängen gibt, muss sich noch zeigen.
Die Formation: Levin Müller hat offenbar vor Ostern eine Auferstehung gefeiert und sitzt nach seiner Bändreverletzung zumindest wieder auf der Bank, ebenso Kilian Bielitza. Amin Bouzraa ist "begnadigt" und ebenfalls Ersatz. Nicolas Hirschberger (ausgeliehen) und Marko Stojanovic laufen erwartungsgemäß direkt gegen ihren Ex-Club auf. Bocholt bietet in der Stammformation Ex-WSV-Keeper Paul Grave auf. Philipp Hanke und Isaak Akritidis zunächst zweite Wahl. Beim WSV fehlen Celal Aydogan (danach noch zwei Spiele) und Subaru Nishimura (danach noch ein Spiel) rotgesperrt.
WSV: Luyambula - Miyamoto, Rebronja, Saric, Schaub, Santo, Hartmann, Hirschberger, Fehr, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Kleiner, Heim, Sekaki, Müller, Arambasic, Bejdic, Bouzraa, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Bocholt: Grave - Donner, Euschen, Budimbu, Lanius, Frey, Hot, Mensah, Lorch, Herrmann, Seidel.
Ersatz: Fox - Jansen, Kurzen, Sdamski, Hanke, Olthoff, Akritidis, Ciccarelli, Dörfler.
Trainer: Lewejohann.
Der Gegner: Auch Bocholt hatte sich deutich mehr von der Saison versprochen. Das Team vom Hünting ist momentan Tabellenzwölfter mit 30 Punkten, also sieben mehr als der WSV. Acht Siege, sechs Unentschieden und elf Niederlagen bei 39:42 Toren lautet die momentane Bilanz. Immerhin 17 Punkte hat Bocholt in der Ferne eingefahren (5-2-7, 22:21). Bester Torschütze im Kader von Trainer Rene Lewejohann ist Arnold Budimbu mit zehn Treffern. Torwart Paul Grave, Philipp Hanke und Isaak Akritidis haben WSV-Vergangenheit, Marko Stojanovic, Nicolas Hirschberger (bis zum Saisonende vom FCB ausgeliehen), Celal Aydogan und Kadi Atmaca eine Bocholter.
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Am siebtletzten Spieltag der Fußball-Regionalliga emfpängt der Wuppertaler SV um 14 Uhr den 1 . FC Bocholt. Klar, noch ist der Klassenerhalt machbar, das rettende Ufer nur einen Punkt entfernt. Aber es gibt immer weniger Punkte zu holen. Und so redet auch der neue Sportliche Berater Stephan Küsters nicht von einem "Endspiel", weiß aber genau, dass dringendst ein handfestes Erfolgserlebnis her muss. Ob das wirklich so kommt, darüber berichten wir ausführlich - und wünschen allerbeste Unterhaltung!
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(mats/jak). Die Analyse: Was ein Spiel hier am Zoo. In doppelter Unterzahl und mit mindestens zwei verletzten Spielern geht der WSV aus dem Spiel, aber er verliert es wenigstens nicht. Wir sammeln alle Stimmen für Sie.
90.+9. Minute: Dann ist endlich Ende, es bleibt beim 0:0.
90.+8. Minute: Warum pfeift er nicht ab? Nochmal Ecke für Lotte, und nochmal liegt ein Wuppertaler am Boden.
90.+7. Minute: Luyambula fängt die Flanke ab, aber es ist immer noch nicht Schluss.
90.+6. Minute: Die letzten Sekunden laufen, dann geht ein denkwürdiges Spiel zuende.
90.+5. Minute: Am Ende werden wir bei 16 Minuten Nachspielzeit liegen, das sagt viel über dieses Spiel aus.
90.+4. Minute: Der WSV mit Mann und Maus im eigenen Strafraum, wenigstens nicht verlieren. Doch mit zwei Mann weniger kostet das Kraft.
90.+3. Minute: Der WSV ist nach langer Zeit wieder vorne, doch Santo holt die Ecke nicht raus. Rödinghausen holt einen Punkt, Wiedenbrück keinen.
90.+2. Minute: Wie lange geht es noch? Luyambula steht nach Behandlung wieder. Sechs Minuten werden nachgespielt. Bald kommt die Tagesschau ...
90.+1. Minute: Luyambula liegt nun verletzt auf dem Boden.
90. Minute: Miyamoto klärt zum Einwurf, und der WSV kommt danach nicht in den Konter. Berisha ist vom Platz gegangen.
89. Minute: Ecke für Lotte, vorher der Wechsel beim Gast. Rüth kommt ins Spiel
87. Minute: Einwurf Lotte, die natürlich gewinnen wollen.
86. Minute: Was soll man zu diesem Spiel noch schreiben? Fast alles läuft gegen die Rot-Blauen, die bis zum Schluss kämpfen.
Marko Stojanovic. Foto: Dirk Freund
85. Minute: Freistoß also für Lotte, und das gegen nur noch neun Wuppertaler.
83. Minute: Zur Wahrheit gehört nun, dass der Ball nicht ins Aus gespielt wurde, als Fehr schon am Boden lag. Aydogan gingen dann die Nerven durch. Auch Mikic sieht noch Gelb.
82. Minute: Fehr liegt am Boden, doch der Ball wird nun rausgespielt. Dann haut Aydogan seinen Gegner um und sieht erst Gelb und fliegt mit Rot vom Platz.
80. Minute: Zehn MInuten noch. Auf den anderen Plätzen hat sich nicht viel geändert, die Konkurrenten scheinen wenigstens nicht zu gewinnen. Aber es werden halt immer weniger Spieltage ...
Die Zuschauerzahl: 1.406 Fans sind im Stadion am Zoo.
79. Minute: Rebronja mit dem Kopf zur nächsten Ecke für Lotte, das könnte schon die zehnte sein.
78. Minute: Es ist ein Nervenspiel, obwohl es für die Gäste um gar nichts mehr geht. Demaj kommt im Strafraum nicht durch. Fortuna Köln - Rödinghausen 1:1, RWO - Wiedenbrück 1:0, Bocholt - Velbert 2:1.
77. Minute: Durgun mit dem Foul, und Lotte immer über links, wo Müller jetzt fehlt.
76. Minute: Und wieder die Gäste, und wieder rutscht der Ball am langen Pfosten vorbei zur nächsten Ecke.
Szene mit Josue Santo. Foto: Dirk Freund
75. Minute: Eine Flanke nach der nächsten segelt in den WSV-Strafraum, und plötzlich klatscht die Kugel an den rechten Pfosten. Viel Glück wieder für Rot-Blau.
73. Minute: Ein weiterer Schuss der Gäste hoppelt am langen Pfosten vorbei. Es ist ein Spiel, das in beide Richtungen drehen kann.
71. Minute: Neeeeeein. Aydogan mit der Flanke, Santo köpft sie haarscharf am Tor vorbei.
70. Minute: Noch 20 Minuten. Heim mit dem Schuss, der geblockt wird. Der WSV nimmt sein Herz in die Hand.
69. Minute: Noah Heim kommt ins Spiel, auch Jeff-Dennis Fehr macht sich bereit. Neben Mülller verlässt auch Vincent Schaub das Spielfeld.
68. Minute: Levin Müller muss raus, das gibt es doch nicht.
67. Minute: Wechsel bei Lotte. Kerkemeyer kommt für Ritter, auch Horn geht raus, Kehl kommt für ihn.
65. Minute: Wird der WSV nochmal einen Stürmer bringen? Jetzt klares Foul an Müller, der Schmerzen hat. Gelb für Lotte, doch den Spieler konnten wir nicht erkennen.
63. Minute: Mit aller Macht versucht der WSV, zumindest hinten die Null zu halten.
62. Minute: Die Ecke wird brandgefährlich, doch dann pfeift Schiedsrichter Chulian ein Stürmerfoul.
Szene mit Duncan und Durgun. Foto: Dirk Freund
61. Minute: Stojanovic kann in letzter Sekunde klären. Die Gäste drücken nun wehementer. Zwei Eckbälle hintereinander nun.
60. Minute: Weite Rechtsflanke der Gäste, die in den Strafraum an allen Spielern vorbeisegelt. Glück für Rot-Blau.
59. Minute: Vierte Ecke für Lotte, nachdem Miyamoto einen langen Ball nicht anders klären kann.
58. Minute: Viel bringen die Gäste offensiv nun auch nicht zustande, bislang ist der WSV meist aufmerksam.
56. Minute: Wieder geht es lang auf Schaub, der von halbrechts zwar schießt, aber das Tor nicht trifft.
55. Minute: Zehn Minuten sind rum im zweiten Durchgang, und es ist unverändert, der WSV steht tief und wartet auf den Konter ins Glück.
54. Minute: Milic mit dem nächsten Schuss weit über das Tor.
WSV-Torwart Michael Luyambula. Foto: Dirk Freund
53. Minute: Schaub geht alleine auf das Tor zu, doch er ist nicht schnell genug und kann gestoppt werden.
52. Minute: Rebronja rettet im eigenen Strafraum, doch Lotte bleibt jetzt am Drücker.
51. Minute: Langer Ball auf Santo, der sich mal durchsetzt und wenigstens die Ecke herausholt. Doch nach dieser köpft Duncan am Tor vorbei.
50. Minute: Foul im WSV-Strafraum, das gibt Freistoß vom Tor von Luyambula.
48. Minute: Lotte kommt besser in den zweiten Durchgang. Über rechts wird es gefährlich, am Ende landet der Schuss über dem Tor.
47. Minute: Müller nimmt seine angestammte Position auf der rechten Seite ein.
46. Minute: Auch Lotte hat gewechselt. Wiegel kommt für Riemer.
46. Minute: Weiter geht's, und das mit einem weiteren WSV-Wechsel. Levin Müller kommt für Nicolas Hirschberger.
Die Halbzeitanalyse: Die erste Halbzeit wurde überschattet vom Foul angeblich von Nishimura, der die Rote Karte bekam, allerdings nachdem acht Minuten lang gesucht wurde. Zusammen mit der Verletzung von Kadi Atmaca spielt das dem WSV natürlich überhaupt nicht in die Karten, denn eigentlich muss ein Sieg her. Zur Halbzeit steht es bei Fortuna Köln - Rödinghausen 1:1, in Oberhausen 1:0 gegen Wiedenbrück 1:0, Bocholt führt 1:0 gegen Velbert.
45.+11. Minute: Dann ist Pause, mit dem 0:0 geht es in die Kabinen.
45.+8. Minute: Mike Wunderlich motiviert seine Jungs von außen, die letzten Sekunden laufen. Oder?
45.+8. Minute: Da ist die große Chance für den WSV, als es über Aydogan und Durgun geht, der Schaub in der Mitte sieht, doch der nimmt den Kopf und zielt daneben. Das wäre mit dem Fuß wahrscheinlich gefährlicher geworden.
45.+7. Minute: Klefisch mit dem harten Foul im Mittelfeld gegen Durgun, das gibt die erste Gelbe Karte.
45.+4. Minute: Diesmal liegt Milic am Boden, doch jetzt es schnell. Nach der nächsten Flanke hechtet Luyambula am Ball vorbei, bekommt ihn zum Glück aber im zweiten Versuch.
45.+4. Minute: Rechtsflanke der Gäste, doch das Zentrum ist verwaist. Es ist ein typisches 0:0-Spiel.
Es wird Fußball gearbeitet. Foto: Dirk Freund
45.+3. Minute: Der WSV versucht es, doch ganz oft kommen auch heute Bälle nicht beim Mitspieler an. Und in Unterzahl wird es nicht leichter.
45.+2. Minute: Lotte arbeitet am Führungstor, doch allzu gefährlich wurde es noch nicht. Auch dieser Schuss nun von Demaj geht über den Kasten.
45.+1.Minute: Zehn Minuten werden nachgespielt, wie wir vermutet haben.
45. Minute: Offiziell läuft die letzte Minute der ersten Hälfte. Knappe zehn könnten hinzukommen.
44. Minute: Langer Ball auf Demaj, der sich durchsetzen kann und mit seinem Schuss aber an Luyambula scheitert.
43. Minute: Wie lange wird nachgespielt? Das könnten einige Minuten werden.
42. Minute: Hirschberger kann den hohen Ball runternehmen, doch er leitet sofort weiter zum Gegner. Danach gibt es die nächste Ecke für Lotte.
41. Minute: Der WSV versucht es weiter mit hoch und weit, so wird es schwer, Tore zu erzielen. Dummerweise steht aber eben auch ein Gegner auf dem Platz. Und das in Überzahl.
40. Minute: Doch das alles muss der WSV versuchen auszublenden. Jetzt erst recht muss die Marschroute sein.
39. Minute: Hirschberger wird gelegt, und ja, er bekomt den Freistoß. Herrlich.
38. Minute: Rödinghausen führt in Köln, Oberhausen gegen Wiedenbrück.
Szene mit Dominic Duncan. Foto: Dirk Freund
36. Minute: Das Publikum und Schiedsrichter Chulian werden bestimmt keine Freunde heute, doch auch die Gäste tragen viel zur mittlerweile aggressiven Stimmung im Stadion bei.
34. Minute: Einwurf für den WSV, und danach liegt erneut ein Lotter am Boden, und natürlich wälzt er sich wieder auf dem Rasen. Natürlich gibt es Freistoß für Lotte.
33. Minute: Luyambula hat den Ball, der WSV muss irgendwie Nadelstiche nach vorne setzen.
32. Minute: Santo gegen seinen Gegner, der sich gefühlt fünf Mal am Boden dreht. So geht's natürlich auch.
31. Minute: Klefisch aus gut 20 Metern, doch links geht die Kugel am Pfosten vorbei.
Die rote Karte gegen Nishimura. Foto: Dirk Freund
30. Minute: Der WSV ist nun mehr in der Defensive gefordert. Lotte macht das Spiel. War zu erwarten.
29. Minute: Horn auf Berisha, Duncan ist dazwischen, wieder Ecke.
28. Minute: Nun der zweite Wechsel. Rebronja kommt für Semir Saric. Der war nicht verletzt, das hat wohl taktische Gründe.
28. Minute: Tor für Lotte, doch Demaj steht im Abseits.
27. Minute: Salmin Rebronja macht sich warm, wird wahrscheinlich gleich auch ins Spiel kommen.
26. Minute: Rechtsklanke der Gäste, Aydogan klärt im Zentrum vor Klefisch.
25. Minute: Langer Ball nach vorne vom WSV, das kennen wir schon von Dienstag.
23. Minute: Erste Ecke für Lotte, und schon wird es gefährlich. Knapp trudelt der Ball links am Tor vorbei.
22. Minute: Der WSV kämpft, das ist klar zu sehen. Eine Niederlage wäre dramatisch. Aber ein Punkt ist im Grunde auch zu wenig. Lüppt nicht.
21. Minute: Ein Mann weniger und trotzdem muss es nach vorne gehen. Diesen Balanceakt muss der WSV nun absolvieren. Nicht der erste in dieser Saison.
20. Minute: Ecke für den WSV, Santo ist direkt im Spiel.
19. Minute: In den letzten Minuten lief viel gegen den WSV, der nun umso mehr zusammenrücken muss. Aber das wird nun umso schwieriger.
18. Minute: Nun der Wechsel, Santo ist im Spiel.
17. Minute: Josue Santo macht sich bereit.
16. Minute: Kadi Atmaca liegt am Boden und ist nach einem Sprint verletzt und kann nicht weiterspielen. Das kann doch alles nicht wahr sein.
15. Minute: Sehr wahrscheinlich hatte keiner der drei Schiedsrichter den Schuldigen gesehen. Ob es als Nishimura war, werden wir wohl erst nach dem Spiel mitbekommen.
14. Minute: Es geht tatsächlich weiter. Und das nach knapp 10 Minuten. Wir konnten das Foul nicht sehen, vielleicht war die Rote Karte sogar gerechtfertigt, aber die Art und Weise der Bestrafung ist schon teilweise lächerlich. Jedenfalls nicht souverän.
13. Minute: Nishimura geht jetzt so langsam vom Platz. Das Alles hat nun rund sieben Minuten gedauert.
12. Minute: Das hat was von Slapstick, und nun bekommt Subaru Nishimura wegen hartem Foul die Rote Karte.
11. Minute: Tja, sowas haben wir auch noch nicht gesehen. Der Schiedsrichter ist offensichtlich selber überfordert.
10. Minute: Wann spielen wir denn weiter? Keiner weiß aktuell, wie es weitergeht.
9. Minute: Es wird diskutiert, noch immer soll es eine Bestrafung gegen den WSV geben. Beide Teams stehen im Mittelkreis.
8. Minute: Noch immer ist das Spiel unterbrochen, offensichtlich sucht der Schiedsichter einen Schuldigen, der gefoult haben soll. Was wird das zur Folge haben? Der Spieler von Lotte steht immerhin am Spielfeldrand.
6. Minute: Ein Spieler der Gäste geht zu Boden und verletzt sich schwerer, das sieht nicht gut aus. Die Betreuer sind auf dem Platz.
5. Minute: Tohuwabohu im Lotter Strafraum, wo zwischendurch auch ein Wuppertaler zu Boden geht, und mehrfach kann Lotte klären.
4. Minute: Saric mit dem Foul im Mittelfeld. Gut, dass er nach langer Verletzung wieder dabei ist. Also, nicht wegen des Fouls, sondern seiner Erfahrung ...
3. Minute: Lotte erstmals vorne, doch die Flanke von Riemer ist zu ungenau. Die Sportfreunde können eigentlich befreit aufspielen. Tabellarisch sind sie nicht unter Druck, im Gegensatz zum WSV.
2. MInute: Kadi Atmaca und Niclas Hirschberger sollen in vorderster Linie die Spitzen mimen.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen.
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(mats/jak). Die Mannschaften kommen: Der WSV spielt in seinen blauen Heimtrikots auf, die Gäste aus Lotte in Weiß. Zuvor allerdings trägt der WSV T-Shirts im Rahmen der Wochen gegen Diskriminierung.
Die Taktik: Vincent Schaub ersetzt Josue Santo, der bislang sehr emsig, aber auch glücklos war. Und der in der Englischen Woche vielleicht auch eine Pause benötigt. Er ist natürlich ein potenzieller Joker.
Gleich geht's dann los: Die Mannschaften sind noch in den Kabinen, der WSV im Schicksalsspiel gegen Lotte.
Noch gut 20 Minuten bis zum Anstoß: Die Striekspöen schallen aus den Lautsprechern, das Stadion füllt sich schleppend. Können die Fans heute den so sehr erwünschten Heimsieg bejubeln? Wichtig wäre der, das steht außer Frage.
Die Mannschaften sind auf dem Rasen: Der sieht übrigens im Gegensatz zu dem in Rödinghausen am Dienstag deutlich besser aus, hat aber auch das eine oder andere Loch zu bieten.
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Schöner Rasen, leere Ränge. Foto: Dirk Freund
Der heutige Spieltag: Dieser wurde bereits gestern eröffnet mit dem 0:0 der Zweitvertretung des VfL Bochum gegen Siegen. Folgende weiter Spiele finden heute statt: Bonn - Dortmund II, Mönchengladbach II - Paderborn II, Düsseldorf II - Schalke 04 II, Oberhausen - Wiedenbrück, Fortuna Köln - Rödinghausen, Bocholt - Velbert und Gütersloh - 1. FC Köln II.
Noch nicht viel los im Stadion am Zoo: Wie erwartet nutzen viele Leute heute offensichtlich das schöne sonnige Wetter nicht, um zum WSV-Spiel zu pilgern. Wir wagen eine Prognose, dass es vierstellig wird, aber viel mehr werden es nicht sein.
Ein Wechsel in der Startelf: Vincent Schaub kehrt nach seiner Gelbsperre in die erste Elf zurück, für ihn rückt Josue Santo auf die Bank.
WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Saric, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Atmaca, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Santo, Hartmann, Heim, Fehr, Müller, Bejdic.
Trainer: Wunderlich.
Lotte: Böggemann - Hiepen, Klefisch, Ritter, Krasniqi, Berisha, Zentler, Milic, Demaj, Horn, Riemer.
Ersatz: Beckemeyer - Hillemeier, Kehl, Rüth, Dziho, Wiegel, Brodersen Salvador, Kerkeneyer.
Trainer: Lübbers.
Termine: Am kommenden Donnerstag steigt im Barmer Bahnhof die Jahreshauptversammlung des WSV. Einen Tag später wird die Haupttribüne des Stadions am Zoo durch den Lichtkünstler Gregor Eisenmann illuminiert - im Rahmen des Ratsbürgerentscheids über eine Wuppertaler Teilnahme an der Olympia-Bewerbung der Initiative "KölnRheinRuhr" - eben mit dem Stadion am Zoo und der Schwimoper. Bereits am Dienstag ab 19 Uhr stellt sich eine Gruppe vor, die gemeinsam für den Verwaltungsrat (der den Vorstand wählt) kandidiert. Ihr gehören Dirk Polick, Andreas Mucke, Ralf Bartsch, Marc Schulz, Jens Klein, Benedikt Post, Bernd Gläßel und Christian Wimmer an, eine weitere Person könnte noch hinzukommen. Die Vorstellung kann online mitverfolgt werden: hier klicken!
Das Wetter: 13 Grad und Sonne satt sind angesagt für 14 Uhr, wenn der Ball rollt. Das wird aber kaum Einfluss auf die Zuschauerzahl haben - so oder so ...
Das Gespann: Schiedsrichter Francisco Lahora Chulian (29) vom Oberkassler FV aus dem Kreis Bonn. An den Linien untersttzen ihn Marcel Heller und Eva Kastenholz. Chulian kennt das Stadion am Zoo. Er pfiff hier am 10. Mai 2025 eine WSV-Partie - das 0:0 gege Lotte ...
Der Gegner: Lotte ist gut gelaunt. Zwar hat sich die Mannschaft von Trainer Fabian Lübbers in der Liga etwas mehr versprochen als Rang neun mit acht Siegen, acht Unentschieden und sieben Niederlagen. Dafür gelang aber am Mittwoch durch das 2:1 gegen Gtersloh der Einzug ins Endspiel um den Westfalenpokal. Das Torverhältnis lautet 31:37, ein Indiz für eine ordentliche Defensive, aber einen mäßigen Angriff. Auswärts ist die Bilanz positiv (5-4-4, 17:22 Tore). Bester Torschütze ist Leon Demaj mit zwölf Treffern.
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Bei allerbestem Fußballwetter im März biegt der Fußball-Regionalligist WSV auf die Zielgerade der Saison ein - und muss ganz dringend Punkte holen. Gegner sind heute die Sportfreunde Lotte, ein Team aus dem Mittelfeld der Tabelle, das weder mit dem Auf- noch mit dem Abstieg etwas zu tun hat. Das Hinspiel gewann der WSV 2:1 undmöchte das am besten heute wiederholen. Denn sonst wird es immer enger imKampf um den Klassenerhalt. Wie erfolgreich das Team von Trainer Mike Wunderlich die Aufgabe bewältigt, darber berichten wir ausführlich in Wort und Bild und wünschen allerbeste Unterhaltung!
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(jak). Im fünftletzten Heimspiel der Saison empfängt der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstag (21. März 2026) die Sportfreunde Lotte. Die Partie beginnt um 14 Uhr im Stadion am Zoo. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!
(jak). Im achtletzten Spiel der Saison trifft der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstag (21. März 2026) auf die Sportfreunde Lotte. Trainer Mike Wunderlich fordert unmissverständlich einen Sieg. Mehr dazu: hier klicken!
(mats/jak). Die Analyse: Die Chance von Atmaca war die beste im Spiel, doch in dieser Szene hatte der WSV kein Glück. Trotzdem war es eine gute kämpferische Leistung und ein erkämpfter Punkt, der Mut macht für das Heimspiel am Samstag gegen Lotte. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
90.+3, Minute: Noch ein Konter des SVR, dann ist Ende, es bleibt beim 0:0.
90.+2. Minute: Fehr kommt für Atmaca.
90.+2. Minute: Wie lange geht es noch? Es wurde nichts angezeigt.
90.+1. Minute: Fehr soll noch ins Spiel kommen.
90. Minute: Der Konter des WSV über Nishimura und Heim, doch Rödinghausen kann so eben noch klären.
89. Minute: Der Freistoß bleibt in der Mauer hängen, noch einmal Ecke SVR.
88. Minute: Nishimura bekommt auch Gelb nach einem Zweikampf. Der WSV bekommt zu viele Gelbe Karten.
87. Minute: Der WSV bekommt Konterchancen, verdribbelt sich aber zu oft. Dafür gewinnt Miyamoto fast jeden Zweikampf.
85. Minute: Hirschberger und Atmaca bleiben hintereinander hängen an ihren Gegnern. Auch da war mehr drin.
Spielszene. Foto: Stefan Rittershaus
83. Minute: Auch diesmal, denn erst faustet Luyambula den Ball weg und den Nachschuss knallt Rödinghausen über das Tor.
82. Minute: Yildirim holt direkt einmal die nächste Ecke heraus. Bislang konnte der WSV alles wegverteidigen.
81. Minute: Doppelwechsel beim SVR. Für Reutter und Schwermann kommen Gresler und Yildirim.
80. Minute: Einwurf von Tia, doch Hippe köpft über das Tor.
78. Minute: Freistoß der Gastgeber, Luyambula faustet ihn ins Seitenaus. Den hätte er auch fangen können. Der nachfolgende Schuss geht weit vorbei.
77. Minute: Wir gehen so langsam ins die Crunchtime, und auch der SVR nähert sich wieder dem Wuppertaler Tor an.
75. Minute: Noah Heim kommt nun für Santo ins Spiel.
Die Zuschauerzahl: 700 Fans sind heute im Häcker Wiehenstadion, davon etwas über 100 aus Wuppertal.
72. Minute: Noah Heim kommt, vielleicht für Aydogan, dessen Schuss nun über das Tor geht.
71. Minute. Den Gastgebern fällt gerade nicht viel ein, der WSV aber macht das gerade gut, nur noch belohnt er sich nicht.
69. Minute: Das ist jetzt gerade mal eine starke WSV-Phase, noch einmal ein Abschluss von Santo, der aber ins Toraus geht.
68. Minute: Latte !!! Atmaca dringt in die Mitte ein und zieht endlich mal ab, doch abgefälscht klatscht die Kugel ans Aluminium.
Szene mit Kadi Atrmaca (li.). Foto: Stefan Rittershaus
66. Minute: Luyambula fängt eine Linksflanke ab. Defensiv hat der WSV die Sache ziemlich gut im Griff. Nach vorne hilft ... noch niemand.
65. Minute: Miyamoto wird getroffen von Reutter und muss behandelt werden. Das sieht aktuell nicht gut aus. Mal sehen, ob er weitermachen kann.
64. Minute: Langer Einwurf diesmal beim WSV, doch auch hier entsteht keine Gefahr.
63. Minute: Zweiter Wechsel beim WSV. Levin Müller kommt für Semir Saric, der die Binde an Stojanovic weitergibt.
60. Minute: Santo im Zweikampf mit Hippe, der fällt, obwohl beide ziehen, doch der Schiedssrichter pfeift für die Gastgeber.
59. Minute: Einwurf von Tia, der kommt lang und gut, doch Luyambula hat die Kugel.
56. Minute: Saric stoppt den Ball und dann fällt sein Gegner und der Schiedsrichter zeigt ihm die Gelbe Karte. Komisch ...
55. Minute: Weiter geht es überwiegend mit langen Bällen bei beiden Teams, weil der nicht perfekte Rasen auch kein technisches Spiel zulässt.
Szene mit Cenk Durgun. Foto: Stefan Rittershaus
54. Minute: Santo setzt sich gut durch, tunnelt seinen Gegner und findet Aydogan, dessen Schuss aber zu unplatziert ist.
53. Minute: Luyambula hat Zeit bei einem Freistoß nach einer Abseits-Position. Wem würde der Punkt helfen? Eher Rödinghausen, das noch ein Nachholspiel hat. Allerdings würde der WSV auswärts was mitnehmen.
52. Minute: Zweite WSV-Ecke, durch Santo herausgeholt nach schönem Zuspiel.
50. Minute: Santo bekommt den Freistoß gegen sich gepfiffen, weil er im Mittelfeld Chato foult. Viel zu tun hatten beide Keeper bislang nicht.
49. Minute: Atmaca wird auf seiner Seite bedrängt, schießt aber seinen Gegner an, so dass der Ball ins Toraus prallt. Auch heute ist der Wille durchaus spürbar. Es fehlen aber die entscheidenden Szenen.
48. Minute: Der WSV kommt gut aus der Kabine. Der lange Ball von Stojanovic auf Aydogan kommt aber nicht aso an wie gewünscht.
47. Minute: Semir Saric hat die Kapitänsbinde von Duncan übernommen.
46. Minute: Weiter geht's, und das mit einem Wechsel beim WSV. Für den gelb-rot gefährdeten Dominic Duncan kommt Salmin Rebronja.
Die Halbzeit-Analyse: Das ist ein Kampfspiel, in dem nicht viel nach vorne funktioniert, und das aber auf beiden Seiten. Kann der WSV hier Zählbares mitnehmen? Wir werden es erleben und sind gleich wieder zurück.
Trainer Mike Wunderlich. Foto: Stefan Rittershaus
45.+2. Minute: Dann ist Pause, torlos geht es in die Pause.
45.+1. Minute: Wie kange gibt es on top? Wir glauben, es wurden zwei Minuten angezeigt. Und Saric schießt tatsächlich, doch Gorka hat den Ball.
45. Minute: Gleich ist Pause, es gibt noch einmal Ecke für den SVR.
43. Minute: Atmaca macht auf links viel Druck, das sieht auch alles erstmal gut aus, doch wir warten nun auch nach knapp 45 Minuten auf eine Torchance der Gäste.
42. Minute: Bauer versucht es auf der Gegenseite mit dem Schuss, doch der geht weit über das Tor. Doch die Gastgeber schießen wenigstens einmal. Das kann ja durchaus helfen, um ein Tor zu erzielen.
40. Minute: Noch fünf Minuten bis zu Pause, und Atmaca hat aus gut 16 Metern die Schusschance, doch er schießt nicht. Warum auch immer. Groß ist die Ratlosigkeit unter den Ratlosen nach dieser Szene.
39. Minute: Es wird die Frage sein, ob das System des WSV, mit langen Bällen den Erfolg zu suchen, zum Erfolg führen wird. Die Abwehr der Gastgeber steht aktuell bombensicher.
37. Minute: Kopfball des SVR durch Rohlfing, der kanpp am Tor vorbeigeht. Der WSV wird natürlich weiterhin nicht volles Risiko gehen, dafür ist es noch zu früh.
34. Minute: Während hinter uns laut getrommelt wird von den Heimfans, kommt der nächste lange Ball des WSV. Hoch und weit bringt Sicherheit, so könnte heute das Motto lauten.
33. Minute: Nein, einen Leckerbissen haben die Fans hier im Stadion auch nicht erwartet. Es wird Fußball gearbeitet.
Szene mit Josue Santo. Foto: Stefan Rittershaus
32. Minute: Gelb gegen Hirschberger, der im Mittelfeld Rohlfing trifft.
30. Minute: Eine halbe Stunde ist durch, noch warten wir auf Tore in diesem Abstiegsknaller, der noch keiner ist. Man merkt beiden Teams an, wie hoch der Druck ist.
29. Minute: Der WSV geht natürlich in erster Linie auf Torsicherung, was aber klar auf Kosten der Effektivität geht. "Stabilität" hatte Coach Wunderlich gefordert.
27. Minute: Schöner langer Ball auf Aydogan, doch der kommt gegen Firmino Dantas nicht durch. Übrigens: Der Fanrat des Wuppertaler SV lädt die Mitglieder und Fans zu einer öffentlichen Vorstellungs- und Diskussionsveranstaltung mit den Kandidaten für den Verwaltungsrat ein. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag (19. März 2026) um 19 Uhr im Gemeindezentrum Sonnborn (Kirchhofstraße 20). Wer auch immer gewählt wird, hat viel zu tun ...
26. Minute: Langer Ball von Firmino Dantas, doch der Ball geht ins Seitenaus.
24. Minute: Schöner Angriff über Atmaca und Miyamoto, doch auch hier fehlt der Schuss. Dann Santo von rechts, der die Flanke nicht in den Strafraum bekommt, Gorka hat die Kugel.
23. Minute: Michael Luyambula hat mal den Ball und versucht, das Spiel zu beruhigen.
22. Minute: Viel passiert vor den Toren nicht, weil die Präzision fehlt. Ein altbekanntes Problem in dieser Saison.
Semir Saric feiert sein Startelf-Comeback. Foto: Stefan Rittershaus
20. Minute: Wieder geht es auf Seiten des WSV schnell nach vorne, doch die letzten Bälle sind zu ungenau. Das kennt man leider aus den vergangenen Wochen.
18. Minute: Beide Teams versuchen, schnell nach vorne zu spielen, doch beiden merkt man halt auch den Tabellenplatz an. Umsonst stehen sie da nicht ...
17. Minute: Einwurf für den WSV in einem Spiel, das jetzt schon von der Hektik lebt. Und vom Kampf, aber was musste man erwarten. Ein Punkt ist auf jeden Fall Pflicht, ein Sieg wäre ein Befreiungsschlag.
15. Minute: Rohlfing schießt, Atmaca schmeißt sich in den Ball und bekommt ihn gegen den Kopf, das hat gebrummt. Daher wieder Ecke, die aber am Ende neben dem Tor landet.
14. Minute: Gelb gegen Duncan, der kurz vor dem Strafraum Bauer legt. Freistoß SVR.
13. Minute: Es ist voller geworden im Stadion. Aus Wuppertal werden so um die 100 Fans mitgekommen sein.
11. Minute: Der WSV versucht sich, in den Strafraum zu kombinieren, doch Aydogan wird abgelaufen. Da wäre ein Schuss keine schlechte Idee gewesen.
10. Minute: Schlimmer Ballverlust im Spielaufbau von Nishimura, doch Probst kann die Chance nicht nutzen, sein Schuss geht über das Tor.
8. Minute: Gelb gegen Hippe nach einem Foul an Hirschberger.
8. Minute. Es ist direkt Musik drin in diesem Spiel, beide gehen direkt auf die Hölzer. Abstiegskampf pur, so war es auch zu erwarten.
7. Minute: Freistoß SVR im Mittelfeld, und mit Standardsituationen hatte der WSV häufig in dieser Saison Probleme.
6. Minute: Der WSV kann sich befreien nach einem Stockfehler der Gastgeber und kommt über rechts, wo Atmaca gestoppt wird.
Die Trainer Mike Wunderlich und Lars Fleischer. Foto: Stefan Rittershaus
5. Minute: Die Ecke wird Kosten der nächsten Ecke geklärt.
4. Minute: Stojanovic rettet nun auf der anderen Seite auf Kosten der ersten Ecke des SVR.
3. Minute: Nishimura köpft die Ecke von Durgun über die Latte.
3. Minute: Der WSV ist direkt offensiv und erspielt sich eine erste Ecke durch Atmaca. Coach Wunderlich hatte ja angekündigt, auf Sieg zu spielen ...
2. Minute: Der WSV agiert heute im 4-1-4-1, so soll die Aufgabe angegangen werden.
1. Minute: Los geht's, die Gastgeber haben angestoßen.
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(mats/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt heute komplett in Blau, die Gastgeber laufen in Weiß auf.
Keine Frage: Es geht heute um jede Menge. Es ist zumindest ein erstes Endspiel.
Noch knapp 10 Minuten: Während gerade die Aufstellungen verlesen werden, sind beide Teams in den Kabinen verschwunden. Nun wird erst einmal wieder der Rasen gewässert,
Die ersten WSV-Fans sind angekommen: Auf der Gegengeraden können wir nun doch einige Wuppertaler erkennen. Nach den Vorfällen in Siegen soll der SV Rödinghausen wohl auf die Möglichkeiten der Sitzgelegenheiten für die Gästefans verzichtet haben.
Der Ex-Wuppertaler nur auf der Bank: Tim Corsten war bei den Gastgebern zuletzt verletzt und steht daher heute nicht in der Startelf.
Gemunkele: Rund um das Stadion am Zoo hält sich das Gerücht, dass mehrere Spieler suspendiert worden sind. Bestätigt ist das offiziell aber nicht. Spätestens nach der Partie wissen wir mehr.
Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen und bereiten sich auf das eminent wichtige Spiel im Abstiegskampf vor. Aber bei aller Brisanz aufgrund der Tabellensituation wurde schon zuletzt immer wieder mitgeteilt, dass bei einem Sieg heute nicht die Klasse gehalten und bei einer Niederlage nicht abgestiegen wird. Der WSV hat nach der heutigen Aufgabe noch acht Mal die Möglichkeit, einen Dreier zu holen. Die Konkurrenz allerdings auch.
Noch nicht viel los im Wiehenland: Etwas über eine halbe Stunde vor Spielbeginn füllt sich das Stadion in Rödinghausen nur sehr spärlich. Zuletzt durfte der SVR immer so zwischen 500 und 800 Fans auf der schmucken Anlage begrüßen, aber ob es an einem zwar trockenen, aber doch etwas frischen Märzabend so viele werden, bezweifeln wir gerade, zumal erkennbare WSV-Fans noch gar nicht zu sehen sind.
Zwei Änderungen: Semir Saric in seinem ersten Spiel von Beginn an und Kadi Atmaca kommen in die erste Elf, für sie rückt Levin Müller auf die Bank, Vincent Schaub fehlt gelbgesperrt.
WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Saric, Aydogan, Santo, Hirschberger, Atmaca, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Hartmann, Heim, Fehr, Müller, Bejdic, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Rödinghausen: Gorka - Miftaraj, Hippe, Chato, Schwermann, Bauer, Firmino Dantas, Rohlfing, Tia, Reutter, Probst.
Ersatz: Harsman, Corsten, Köse, Köhler, Yildirim, Burlage, Ezekwem, Gresler.
Trainer: Fleischer.
Auswirkungen: Die Randale auf der Toilette im Siegener Leimbachstadion (die Rundschau berichtete) war ein neuerlicher Rückschlag für das Image des WSV. Die Supporter der Rot-Blauen stehen heute unter besonderer Beobachtung. In der nahe gelegenen Grundschule wurde ein Leseabend abgesagt. Die Mitteilung lautete: "Liebe Eltern der Klasse 2b, heute Morgen hat sich die Polizei Herford im Sekretariat mit folgender Information gemeldet: Heute Abend findet ein Fußball-Nachholspiel des SVR statt. Laut Polizei hätten sich die Wuppertaler Fans letzte Woche massiv daneben benommen. In der Zeit von 17 bis 22 Uhr ist mit massivem Polizeiaufgebot und vorprogrammierten Chaos in der Straße zu rechnen. Aus diesem Grund (...) verlegen wir den Leseabend auf Dienstag, 21.04.2026, von 17:30 bis 19:30 Uhr. Es tut mir leid - wir haben diese Info leider erst heute Morgen erhalten."
Das Hinspiel: Vor 2.083 Fans im Stadion am Zoo setzte es Anfang August eine 0:5-Klatsche. Den ersten Treffer erzielte der Ex-WSVer Tim Corsten.
Das Gespann: Für Recht und Ordnung sollSchiedsrichter Henry Schröder (VfL Hiddesen / Kreis Detmold) sorgen. Er wird unterstützt von seinen Assistenten Lars Bramkamp und Philipp-Werner Krestel.
Das Wetter: Acht Grad und ein bewölkter Himmel sind für den Anstoß um 19:30 Uhr vorausgesagt. Das ist natürlich in Ordnung für ein Spiel Mitte März.
Der Gegner: Rödinghausen liegt mit einem Punkt mehr als der WSV (und noch einem Spiel weniger) auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. 22 Punkte (sechs Siege, vier Unentschieden und 14 Niederlagen) sowie 34:47 Tore hat die Mannschaft von Trainer Lars Fleischer eingefahren, 13 davon (4-1-8) auf heimischem Terrain. Aufpassen muss der WSV besonders auf Eduard Probst, der mit 14 Treffern bester Torjäger der Liga ist.
Hallo und herzlich willkommen: In der Fußball-Regionalliga steht für den Wuppertaler SV der erste Showdown an. Verliert das Team von Trainer Mike Wunderlich auch das Nachholspiel in Rödinghausen, sieht es acht Spiele vor dem Saisonende düster aus. Ein Remis ist das Mindestziel, um nicht dem SVR die Punkte zu hinterlassen. „Wir spielen voll auf Sieg“, hatte der Chefcoach gegenüber der Rundschau angekündigt. Ob der 39-Jährige den Worten auch Taten folgen lassen kann, zeigt sich in den kommenden Stunden. Wir berichten ausführlich und wünschen allerbeste Unterhaltung!
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(bmn/jak). 90.+4. Minute: Pfostentreffer für Siegen! Dann ist Schluss. Die Punkte sind weg. Wir sammeln die Stimmen.
90.+3. Minute: Es war kein schlechter Auftritt des WSV. Aber er hat sich entscheidende Fehler geleistet und nicht getroffen. Freistoß für Siegen in Linksaußenposition.
90.+2. Minute: Siegen gehen langsam die Kräfte aus. Aber sie werfen alles herein.
90. Minute: Vier Minuten werden nachgespielt.
89.Minute: Der Rasen sieht inzwischen aus wie eine Kuhweide. Der Ball flippert. Auch deshalb kann Kleiner eine Flanke nicht verwerten. Drüber.
88. Minute: Die Rot-Blauen machen Druck. Doch die finale Aktion bleibt aus. Nun ein zu steiler Steilpass.
87. Minute: Der WSV wirft alles nach vorne. Aber der Ball will nur ans Außennetz. Atmaca hatte geschossen.
85. Minute: Duncan volley am Fünfer - Johnen mit einem Reflex zur Ecke.
Spielszene. Foto: Stefan Rittershaus
84. Minute: Glanzparade von Lyvambula der gegen den eingewechselten Besong rettet.
82. Minute: Schuss von Nishimura. Johnen hat den Ball im zweiten Versuch.
81. Minute: Kämpferisch kann man dem WSV nichts vorwerfen. Es fehlt wie so oft der Ertrag.
80. Minute: Die letzten WSV-Wechsel: Kleiner und Saric ersetzen Durgun und Aydogan.
79. Minute: Santo mit einer scharfen Hereingabe. Aydogan wird beim Schuss bedrängt. Ecke.
78. Minute: Siegen investiert viel und gleicht damit die Unterzahl aus.
76. Minute: Schuss von Hirschberger. Zwar aufs Tor, aber mit zu wenig Fahrt.
75. Minute: Konter über Santo. Der Bal hüpft auf dem Acker. Atmaca vertändelt.
73. Minute: Siegen macht das bisher in Unterzahl clever. Oder der WSV nicht. Wie man's sieht.
72. Minute: Freistoß für Siegen von liks. Keine Gefahr, aber die Zeit verrinnt.
70. Minute: Siegen igelt sich nicht ein. Ecke. De kann der WSV aber abwehren. Aydogan bekommt einen Schuss ab, schüttelt sich und ist kurz danach wieder auf dem Feld.
69. Minute: Jeff Fehr kommt für Miyamoto.
Szene mit Duncan und dem vom Platz geflogenen Goden. Foto: Stefan Rittershaus
68. Minute: Der WSV also nun in Überzahl. Nun müsste erst einmal der Anschluss her.
66. Minute: Nun die Wechsel: Rebronja und Atmaca für Müller und Schaub.
Gelb-rote Karte: Goden foult Miyamoto. Es wird hektisch. Rudelbildung. Und Gelb-Rot für Goden (64.)! Gelb auch für Luyambula.
62. Minute: Der WSV bereitet mit Rebronja und Atmaca einen Doppelwechsel vor.
61. Minute: Ecke für den WSV. Die wird aber nicht gefährlich. Siegen verwaltet derzeit den Vorsprung.
59. Minute: Goden foult Miyamoto und kassiert eine gelbe Karte.
58. Minute: Der WSV spielt jetzt gar nicht schlecht. Aber es steht halt 0:2.
56. Minute: Santo hat das 1:2 auf dem Fuß, aber verpasst am Fünfer knapp.
Celal Aydogan beim Kopfball. Foto: Stefan Rittershaus
54. Minute: Luyambula eilt weit aus seinem Kasten und schlägt den Ball an der Außenlinie weg. Gutes Timing.
53. Minute: Schuss von Aydogan. Kein Problem für den Keeper.
52. Minute: Langer Ball auf Santo, aber den kann er nun wirklich nicht bekommen. Außerdem geht die Fahne hoch.
51. Minute: Es ist nicht so, dass der WSV es nicht versucht, im Gegenteil. Es ist aber alles nicht präzise genug.
50. Minute: Hirschberger rennt am Strafraum seinen Gegenspieler um. Freistoß für die Sportfreunde.
49. Minute: Siegen wartet nun erst einmal ein bisschen ab. Flanke Miyamoto, die wird zur Ecke geblockt.
48. Minute: Der WSV müht sich, Druck aufzubauen. Eine Flanke von Müller holt sich Keeper Johnen aber am Fünfer.
47. Minute: Der Rasen wird immer holperiger.
46. Minute: Es geht weiter.
Die Analyse: Mitte der ersten Halbzeit kam der WSV besser ins Spiel - und kassierte den Rückstand. Das 0:1 hielt nicht. Nun wird es äußerst schwer.Wiedenbrück liegt gegen Gladbach ebenso 0:1 zurück wie Velbert gegen Fortuna Köln.
Trainer Mike Wundrelich. Foto: Stefan Rittershaus
Tor für Siegen. Eine Flanke kommt von links. Es folgen mehrere Kopfbälle und ein Schuss. Der wäre vorbeigegangen. Doch Hodroj drückt den Ball über die Linie - 2:0 (45.+1.). Direkt danach ist Halbzeit.
45. Minute: Eine Minute wird nachgespielt.
44. Minute: Beinahe hätte Santo den Keeper massiv unter Druck gesetzt. Der bekommt den Ball aber noch rechtzeitig weg.
43. Minute: Der WSV kommt bis zur linken Eckfahne durch, wird dann aber gestoppt.
42. Minute: Schaub kann nach der Behandlung wieder mitmischen.
41. Minute: Es gibt eine weitere Ecke für Siegen, das nun wieder die Initiative übernommen hat. Es wird unübersichtlich. Letztlich kann der WSV den Ball wegschlagen. Schaub will kontern, Kammerbauer legt ihn rustikal. Gelb!
Szene mit Josue Santo. Foto: Stefan Rittershaus
40. Minute: Irgendwie ein Spiegelbild der Saison. Gerade als man glaubte, der WSV sei im Rhythmus, scheppert es.
Tor für Siegen. Luyambula fliegt nach links, der Ball von Ömer Tokac nach rechts - 1:0 (39.).
Efmeter für Siegen. Nishimura hatte sich im Strafraum bei einem Gegenspieler aufgestützt.
34. Minute: Der WSV ist nun besser in der Partie.
32. Minute: Santo mit der Chance zur WSV-Führung. Sein Schuss mit der Innenseite rollt links am Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite fängt Luyambula eine Flanke ab.
Szene mit Nicolas Hirschberger. Foto: Stefan Rittershaus
28. Minute: Das ist bis jetzt die beste Phase des WSV. Aydogan muss derweil draußen an der Hand behandelt werden.
27. Minute: Nun Nishimura mit einer Flanke, aber in die Beine des Gegners.
26. Minute: Flanke Müller nach Vorarbeit Aydogan. Die Hereingabe ist etwas hoch und hart. Santo kann den Ball deshalb nicht aufs Tor bringen.
25. Minute: Saghiri wird am Strafraum freigespielt. Luyambula tauch aber rechtzeitig an und hat den Flachschuss.
24. Minute: Der WSV wird etwas offensiver. Ein Konter wird aber 30 Meter vor dem Tor gestoppt.
22. Minute: Müller bedient Schaub, der aus der Drehung abzieht - drüber!
21. Minute: Nishimura mit gutem Stellungsspiel im eigenen Strafraum. Er wird gefoult und bekommt den Freistoß.
20. Minute: Der WSV ist jetzt an der gegnerischen Torauslinie. Mehr geht nicht, denn es folgt ein Offensivfoul.
19. Minute: Oubeyapwa mit einem ganz plumpen Versuch, einen Elfer zu schinden. Dafür sieht er zu Recht Gelb.
18. Minute: Sobald der Ball weg ist, rücken alle bis auf Santo nach hinten.
16. Minute: Klar, der WSV will nicht ins offene Messer rennen. Aber 90 Minuten sind ziemlich lang. Momenta hat die Defensive absolute Prioriät.
15. Minute: Aydogan mit einem Pass an den Strafraum, doch zu lang. Siegens Torwart Johnen ist da.
14. Minute: Es ist ein intensives Match auf dem tiefen Boden. Der WSV kämpft. Das ist natürlich auch eine Grundvoraussetzung, um zumindest ein Remis zu holen.
12. Minute: Luyambula faustet den Ball weg. Die neuerliche Hereingabe endet als Ecke für Siegen. Duncan köpft den Ball weg. Dazu sieht der Schiri ein Foul. Freistoß WSV.
11. Minute: Siegen über rechts. Der WSV klärt, aber auf Kosten einer Ecke.
9. Minute: Santo steht in vorderster Reihe allein auf weiter Flur. Siegen hat deutlich mehr Ballbesitz bislang. Der WSV will kompakt stehen und auf Konter setzen.
Der Geburtstagsgruß der Ultras. Foto: Stefan Rittershaus
7. Minute: Siegen weiter im Vorwärtsgang. Der WSV muss jede Menge Laufarbeit verrichten. Stojanovic mit einer guten Abwehraktion links hinten.
6. Minute: Der WSV jetzt mal im Mittelkreis. Hirschberger findet aber keine Anspielstation in der Offensive.
4. Minute: Siegen macht direkt mächtig Druck. Der WSV kommt nicht aus der eigenen Hälfte.
3. Minute: Die erste Topchance des Gastgebers. Hodroj zieht von rechts ab und zielt nur knapp links vorbei.
2. Minute: Der Freistoß segelt an den Fünfer, der Kopfball geht aber klar drüber. Luyambula noch im leichten Rauch mit dem Abstoß. Santo trifft hier übrigens heute auf seine Teamkollegen, er ist ja nur ausgeliehen.
1. Minute: Das Spiel läuft. Müller foult am eigenen Strafraum und kassiert direkt Gelb. Naja.
(bmn/jak). Die Bedingungen: Der Regen prasselt unaufhörlich hernieder. Der Rasen ist schon jetzt sehr tief. Der WSV spielz ganz in Blau, Siegen in Rot. Die Ultras zünden Pyro und gratulieren damit der Schwebebahn zum 125. Geburtstag. Der Rauch zieht über den Platz.
Noch fünf Minuten: Die letzten Vorbereitungen laufen. Mal sehen, ob heute mal pünktlich angepfiffen wird.
Der Endspurt: Zehn Partien inklusive des Nachholspiel am Dienstag in Rödinghausen warten noch auf den WSV und damit 30 potenzielle Punkte. 21 haben die Rot-Blauen bislang geholt. Wie viele für den Klassenerhalt reichen würden, ist offen. Sicher scheint, dass nur drei Teams in die Oberliga absteigen, weil Alemannia Aachen in Liga drei inzwischen 14 Punkte vor der roten Zone liegt. Aber selbst wenn der WSV in der Liga bleibt, müssen viele Fragen geklärt werden. Wer ist künftig wofür verantwortlich? Kommt ein halbwegs kunkurrenzfähiger Etat zusammen? Wie gesagt: Am 26. März steigt die Mitgliederversammlung.
Der Spieltag: Auch die direkte Konkurrenz ist heute gefordert. Wiedenbrück empfängt Gladbach II, Velbert misst sich mit Fortuna Köln. Morgen empfängt Rödinghausen den Bonner SC.
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Drei Wechsel: Trainer Mike Wunderlich verändert die Startelf auf drei Positionen: Toshiaki Miyamoto (nach Gelbsperre), Marko Stojanovic (nach Verletzung) und Levin Müller (nach Gelbsperre) ersetzen Aldin Dervisevic, Kilian Bielitza und Fritz Kleiner. Auf der Bank sitzt nach langer Verletzungspause erstmals Muhammed Bejdic.
WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Aydogan, Schaub, Santo, Hirschberger, Müller, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Saric, Kleiner, Atmaca, Feher, Sekaki, Bejdic, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Siegen: Johnen - Kammerbauer, Oubeyapwa, Rumpf, Tokac, Hodroj, Goden, Willms, Brock, Saghiri, Mayer.
Ersatz: Ospelt - Gutsch,Kader, ramaj, Besong, Krämer, Güclü, Sayin, von Schrötter.
Trainer: Schommers.
Das Gespann: Schiedsrichter ist Lukas Koch (26) vom SV Golkrath. Ihm helfen an den Linien seine Assistenten Tarik Damar und Nils Leichert. Der WSV kennt Koch - vom 1:6 in Paderborn.
Support: Der Fanrat hat einen Bus auf die Strecke gebracht, die Ultras haben es ebenfalls.
Das Wetter: Sieben Grad und Dauerregen sind vorausgesagt für den Anstoß um 19:30 Uhr. Der Rasen wird zweifelsohne leiden. Es wird ein Kampfspiel. Sollte es zumindest.
Der Gegner: Ein bisschen mehr hatte sich Siegen in der laufenden Saison schon erhofft. Aber wer hatte das nicht? Mit 36 Punkten (neun Siege, neun Unentschieden, vier Niederlagen) und 42:29 Toren rangiert die Mannschaft von Trainer Boris Schommers auf Platz acht. Bester Torschütze ist Dustin Willms mit neun Treffern. Vergangene Woche setzte es eine 1:2-Niederlage in Lotte. Daheim holten die Sportfreunde 16 Punkte (4-4-2). Erstaunlich: Siegen liegt in der Fairyplay-Tabelle auf dem letzten Rang.
Viele offene Fragen: So sehr sich der WSV in den Formulierungen der Pressemitteilung den Eindruck zu vermitteln, die Entscheidung sei einvernehmlich gefallen, so klar ist: Manno wurde freigestellt (bis auf das Scouting), das sportliche Tagesgeschäft hat Coach Wunderlich übernommen - seinerzeit der Wunschkandidat von Manno. Dessen Vertrag läuft ohnehin im Sommer aus. Wie es nun planungstechnisch weitergeht, werden die kommenden Tage zeigen, spätestens aber die Mitgliederversammlung am 26. März im Barmer Bahnhof. Mal sehen, wer heute im Limbachstadion vorbeischaut ...
Hallo und herzlich willkommen: Ohne seinen bisherigen Sportchef Gaetano Manno tritt der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV um 19:30 Uhr im Leimbachstadion bei den Sportfreunden Siegen an. Sicher, wir könnten jetzt die üblichen Kalauer in Verbindung mit dem Städtenamen des Gastgebers bringen oder aber an das heutige Datum erinnern. Das alles steht aber nicht im Vordergrund. Vielmehr gilt es die Frage zu klären, ob die auch auf Druck von außen getroffene Entscheidung der Vereinsgremien von Erfolg gekrönt ist. Denn in einem besteht Einigkeit: Der WSV muss dringend punkten, um nicht in die Oberliga abzusteigen. Ob das Team heute aus dem Siegerland etwas mittnimt, darüber berichten wird ausführlich in Wort und Bild - und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!
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(jak). Im ersten Spiel nach der Quasi-Freistellung von Sportchef Gaetano Manno tritt der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Freitag (13. März 2026) bei den Sportfreunden Siegen an. Anstoß im Leimbachstadion ist um 19:30 Uhr. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!
(jak). Beim Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV nimmt der Sportliche Leiter Gaetano Manno bis zum Saisonende seine Aufgaben nicht mehr wahr. Darauf haben sich die Vorstandsmitglieder Ludger Kineke und Dr. Jochen Leonhardt mit dem 43-Jährigen verständigt. Mehr dazu: hier klicken!
(bmn/jak). 90.+4. MInute: Es läuft die letzte Minute des Spiels, die Analyse sparen wir uns, es ist mal wieder alles gesagt, das Spiel trudelt aus. Es gilt wie immer, die Krone zu richten und aufzustehen. Noch sind einige Spiele zu absolvieren und genügend Punkte können noch eingefahren werden. Heute aber bleibt es beim 1:3. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
Ohne Worte. Foto: Dirk Freund
90.+3. Minute: Atmaca mit dem viel zu langen Ball auf Bouzraa, bezeichnend für das Spiel.
90.+2. Minute: Ecke für den WSV, die gibt Fehr hinein, doch auch diese wird nicht gefährlich.
90.+1.Minute: Vier Minuten werden nachgespielt.
90. Minute: Offiziell laufen die letzten Sekunden des Spiels. Wieviel wird nachgespielt?
89. Minute: Auch nach dem 1:2 von Atmaca hatte man so gar kein weiteres Aufbäumen gesehen, die Mannschaft glaubte nicht mehr an sich. So schien es zumindest.
87. Minute: Das war's, der Treffer hat dem Spiel den Stecker gezogen. Die Fans skandieren "Manno raus - und zwar jetzt".
Die Zuschauerzahl: 1.304 Fans sind im Stadion, davon 250 Freikarten für Kinder unter 18 Jahren.
85. Minute: Doppelwechsel danach bei den Gästen. Für Bröger und Eickel kommen Ringbeck und Lima Stacziwa.
Die Analyse: Der Freistoß kommt auf den Kopf von Krumme, der in die lange Ecke vollendet.
Tor für Paderborn. Krumme mit dem Doppelpack zum 1:3 (84.).
83. Minute: Gelb für Saric, der im Zweikampf zu spät kommt.
82. Minute: Semir Saric wird vom Anhang gefeiert, während die Minuten verrinnen.
Szene mit Schlussmann Luyambula. Foto: Dirk Freund
81. Minute: Bei Paderborn kommt Becker für Copado.
80. Minute: Gelb gegen Babak nach einem Foul an Durgun. Danach der Wechsel. Durgun geht, Saric kommt.
78. Minute: Semir Saric kommt gleich zu seinem ersten Saisoneinsatz.
76. Minute: Der WSV kämpft, das kann man ihm nicht vorwerfen. Doch es gelingt leider herzlich wenig.
74. Minute: Bei Josue Santo geht es nicht weiter, Bouzraa kommt nun für ihn.
73. Minute: Jetzt liegt Santo auf dem Rasen und benötigt medizinische Hilfe. Währenddessen macht sich Amin Bouzraa für seine Einwechslung bereit.
72. Minute: Noch knapp 20 Minuten. Das Tor des WSV kam gerade aus dem Nichts, und trotzdem ist es n un nur noch ein Treffer bis zum Punktgewinn.
71. Minute: Freistoß für die Gäste von Halblinks. Doch der Kopfball im Anschluss geht weit am Tor vorbei.
70. Minute: An der Rippe scheint er sich verletzt zu haben, wird draußen erst einmal behandelt.
Noch ist die Partie nicht entschieden. Foto: Dirk Freund
68. Minute: Jeff Fehr liegt auf dem Rasen, nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung. Wir konnten nicht sehen, wie er zu Boden ging. Jedenfalls sieht das gerade nicht gut aus.
Die Analyse: Wo hat er den denn hergeholt? Nach einer Rechtsklanke von Schaub kommt Atmaca an den Ball und knallt ihn aus knapp 20 Metern aus der Drehung ins Netz.
TOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Atmaca mit dem Anschlusstreffer - 1:2 (67.).
66. Minute: Erster Wechsel bei Paderborn. Babak kommt für den angeschlagenen Kiewitt.
63. Minute: Kiewitt liegt auf dem Boden und muss behandelt werden.
62. Minute: Restrepo Naranjo mit dem Schuss, Luyambula hat Probleme bei der Abwehr.
61. Minute: Die Zeit verrinnt, und nach wie vor hat man nicht das Gefühl, dass der WSV noch einmal ins Spiel zurückkommt. Und trotzdem supporten die Fans auf der Nordtribüne unverdrossen.
60. Minute: Gelb gegen Hirschberger nach einer Attacke im Mittelfeld.
58. Minute: Fußballerisch sieht das bei den Gästen nach wie vor deutlich besser aus.
57. Minute: Nun der Dreifachwechsel. Aydogan, Kleiner und Bielitza verlassen den Platz. Und wir fragen uns, ob das nicht auch schon in der Halbzeitpause hätte passieren können.
54. Minute: Schaub mit einer Halbchance, doch sein Abschluss ist viel zu ungefährlich.
Spielszene. Foto: Dirk Freund
53. Minute: Rebronja, Atmaca und Fehr werden gleich ins Spiel kommen.
52. Minute: Zwei Ecken in Folge nun wieder für die Gäste. Zum Glück werden diese unbeschadet überstanden.
51. Minute: Paderborn arbeitet am dritten Tor, während auch nach der Pause ein Aufbäumen des WSV nicht sichtbar ist.
49. Minute: Bröger, im Hinspiel noch mit zwei Treffern, mit einem Schuss über den Kasten. Paderborns Erste ist gegen Braunschweig nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Doch was hilft da dem WSV? Nömmes!
48. Minute: Erneut kommt Paderborn nach vorne, doch die Linksflanke kommt nicht gefährlich vor das Tor.
47. Minute: Foul an Durgun im Mittelfeld, doch Schiedsrichter Sauer kommt in einem fairen Spiel bislang ohne Verwarnungen aus.
46. Minute: Weiter geht's, und das ohne Wechsel. Das verwundert doch ein wenig. Aber wahrscheinlich dauert es nicht lang.
Die Halbzeitanalyse: Nach wirklich gutem Beginn ließ der WSV nach gut 15 bis 20 Minuten aber leider auch genauso stark nach, dann übernahmen die Gäste das Geschehen und führen leider auch in der Höhe aktuell verdient. Kommt der WSV noch einmal zurück? Wir sind gleich wieder für Sie da.
45.+1. Minute: Die Wuppertaler Fußballfans sind enttäuscht, das ist klar zu erkennen. Kleiner bekommt den Ball in die Hacken, dann ist Pause. Der WSV liegt 0:2 gegen Paderborn zurück.
Szene mit Nicolas Hirschberger. Foto: Dirk Freund
45. Minute: Eine Minute wird nachgespielt.
44. Minute: Aktuell fehlt die Phantasie, wie der WSV das Spiel hier zu seinen Gunsten drehen will.
43. Minute: Wahrscheinlich wird Mike Wunderlich in der Halbzeitpause reagieren. Kadi Atmaca sitzt draußen, auch Amin Bouzraa, um Beispiele zu nennen.
42. Minute: Es ist mucksmäuschenstill im Stadion am Zoo. DIe Fans sind schwer enttäuscht, dabei hatte der WSV wirklich stark begonnen.
Die Analyse: Nach der Ecke kommt Krumme an die Kugel und bugsiert sie in die kurze Ecke.
Tor für Paderborn. Eickel mit dem 0:2 (41.).
40. Minute: Rödinghausen hat inzwischen ausgeglichen in Düsseldorf. Eine Niederlage des WSV würde die Tabellensitiation nicht verbessern, das ist klar. Nun wieder Ecke für die Ostwestfalen.
38. Minute: Es fällt leider auch heute auf, dass beim WSV vieles ab dem Strafraum nur Stückwerk ist. Nun noch einmal Ecke.
36. Minute: Der Ball rollt durch den Wuppertaler Fünfmeterraum, ohne dass ein Paderborner die Kugel bekommt.
Szene mit Josue Santo. Foto: Dirk Freund
35. Minute: Erneut Eickel mit dem Abschluss, diesmal zu hoch angesetzt.
34. Minute: Durgun auf Santo, doch der steht im Abseits. Wie ist die Reaktion des WSV?
33. Minute: Das hatte sich leider in den letzten Minuten angedeutet und geht aktuell auch in Ordnung.
Die Analyse: Kiewitt mit schönen Pass auf Eickel, der erst an Luyambula scheitert, dann aber aus spitzem Winkel mit Hilfe des Innenpfostens vollendet.
Tor für Paderborn. Eickel mit dem 0:1 (32.).
30. Minute: Wann sehen wir die erste WSV-Chance? Eine halbe Stunde ist rum, das würde auch die Stimmung auf den Rängen verbessern. Es ist reichlich ruhig im weiten Rund.
28. Minute: Im Fallen rettet Duncan zur Ecke, da sah scghon etwas komisch aus. Ein wenig war wohl auch die Hand dabei.
Szene aus dem Stadion. Foto: Dirk Freund
27. Minute: Auch dieser Standard wird leider, wie so oft in dieser Saison, nicht gefährlich. Stattdessen nun Freistoß, der am Ende aber auch bei Pruhs landet.
26. Minute: Schaub erkämpft die vierte Ecke für die Rot-Blauen. Es ist ein recht munteres Spiel.
25. Minute: Der WSV hat nach anfänglich starkem Beginn nun Probleme, sich zu befreien.
24. Minute: Zweite Ecke für die Gäste, die nun das Geschehen mehr und mehr in die Hand nehmen.
22. Minute: Luyambula!!! Mit einem tollen Reflex rettet er gegen einen Schuss von Copado, den Nachschuss setzt Peters an den Außenpfosten.
20. Minute: Paderborn wird stärker, der WSV verliert gerade im Aufbau die Bälle zu schnell.
19. Minute: Fast das 0:1, als Durgun einen Ball klären will und diesen haarscharf neben den eigenen Kasten setzt. Immerhin die Ecke bringt keine Gefahr.
18. Minute: Erneut ein weiter Ball von Schaub ins Niemannsland, und das nach einer zuvor guten Kombination.
16. Minute: Stürmerfoul von Copado Schrobenhauser, Freistoß WSV aus dem eigenen Strafraum.
15. Minute: Die erste Viertelstunde ist rum, noch warten wir auf Torchancen auf beiden Seiten.
14. Minute: Schaub mit einer weiten Flanke weit hinter das Tor. Auch wenn der WSV kämpferisch gut beginnt, fehlt noch die große Torchance.
12. Minute: Paderborn traut sich auch mal nach vorne. Doch der WSV macht es auch defensiv gut. Düsseldorfs Zweite führt derweil gegen Rödinghausen. Aber auch heute gilt: Nur ein eigener Erfolg hilft weiter.
10. Minute: Dervisevic gekonnt mit einer Abwehraktion. Aktuell sieht das gut aus. Das Team scheint auf Wiedergutmachung aus zu sein.
9. Minute: Wieder Ecke für den WSV, der druckvoll beginnt.
8. Minute: Schaubs Flanke wird erneut zur Ecke geblockt, im Anschluss geht sein Schuss weit über den Kasten.
7. Minute: Kleiner mit dem Schuss, der noch geblockt wird - erste Ecke WSV.
5. Minute: Santo steht beim langen Ball aus dem Mittelfeld im Abseits, auch hier war mehr drin.
4. Minute: Schiedsrichter Sauer pfeifft ein Foul gegen den WSV, sonst wäre Schaub durchgewesen - schade.
3. Minute: Fritz Kleiner und Josue Santo bilden die Doppelspitze.
2. Minute: Der WSV agiert heute in einer Viererkette, Vincent Schaub fängt hinten links an.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen. Kann er sich wie gegen den BVB II und Köln II wieder aufbäumen?
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(bmn/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt in seinem blauen Heimdress, die Gäste aus OWL in Weiß.
Noch 10 Minuten: Während beide Teams in den Kabinen verschwunden sind, füllt sich das Stadion am Zoo weiterhin nur sehr spärlich. Wird es heute überhaupt vierstellig? Wir werden es erleben.
Der heutige Spieltag: Bereits gestern eröffneten Gütersloh und Dortmund II (1:1) sowie Oberhausen und Schalke II (2:2) die 25. Runde. Heute finden weitere folgende Partien statt: Düsseldorf II - Rödinghausen, Lotte - Siegen, Bonn - Velbert, Bocholt - Fort. Köln und Mönchengladbach II - Köln II (16 Uhr). Morgen folgt dann noch das für den Abstiegskampf wichtige Spiel Bochum II - Wiedenbrück.
Tour nach Siegen: Der Fanrat des Wuppertaler SV bietet zum Auswärtsspiel bei den Sportfreunde Siegen am Freitag (13. März 2026) eine gemeinsame Busfahrt an. Anstoß der Partie ist um 19:30 Uhr. Die Abfahrt erfolgt um 16:30 Uhr am Stadion am Zoo (Treffpunkt ab 16 Uhr). Der Fahrpreis beträgt 25 Euro. Im Bus werden Getränke zu fanfreundlichen Preisen angeboten. Anmeldungen sind per E-Mail an fanrat@wuppertalersv.com möglich. „Mit der Tour möchte der Fanrat möglichst vielen Anhängerinnen und Anhängern die Gelegenheit geben, die Mannschaft auch auswärts lautstark zu unterstützen. Gerade angesichts der Freitag-Ansetzung hofft der Fanrat auf eine rege Beteiligung, um den Bus voll zu bekommen und auch künftig gemeinsame Auswärtsfahrten anbieten zu können“, heißt es.
Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen, der nicht so schlecht ausschaut, immerhin hat es nun schon seit gut einer Woche nicht mehr geregnet. Wir sind gespannt, was da heute so rausspringt.
Noch nix los: Bei für die Jahreszeit allerbestem Fußballwetter haben anscheinend nicht mehr allzu viele WSV-Fans Lust auf ihren Verein, das Interesse ist noch deutlich ausbaufähig.
Alles fair: Torwart Florian Pruhs, Verteidiger Kevin Krumme und Stürmer Lucas Copado sind im Zweitliga-Kader gelistet, gehören aber zu den Nachwuchskräften. Ihr Einsatz in der U21 ist normal, Paderborn hat diesmal also den Reserve-Kader nicht „aufgepimpt“. Zumal Torjäger Stefano Marino gerade gegen Braunschweig kickt.
Die Formation: Mit Blick auf die Wiedenbrück-Startelf gibt es vier Wechsel. Miyamoto (gesperrt), Stojanovic (verletzt), Rebronja und Bouzraa (beide auf der Bank) sind nicht dabei, stattdessen starten Hirschberger, Durgun, Santo und Bielitza.
WSV: Luyambula - Nishimura, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Kleiner, Schaub, Santo, Hirschberger, Durgun, Bielitza.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Saric, Atmaca, Fehr, Sekaki, Bouzraa.
Trainer: Wunderlich.
Paderborn U21: Pruhs - Krumme, Böhmer, Copado Schrobenhausen, Kojic, Bröger, Eckel, Restropo Naranjo, Flörke, Kiewitt, Peters.
Ersatz: Balzukat - Willeke, Babak, Becker, Ringbeck, Löwelt, Lima-Stacziwa.
Trainer: Bertels.
Alter Bekannter: Ayhan Tumani, beim WSV einst in mehreren Funktionen tätig, später dann Co-Trainer unter Christoph Daum bei Fenerbahce Istanbul, Co-Trainer und Geschäftsführer bei Sturm Graz und Scout bei Arsenal London, arbeitet seit 2017 im Leistungszentrum der Paderborner. Momentan ist der 54-Jährige dort "Leiter Sport" - und in dieser Funktion wohl auch heute hier im Stadion am Zoo.
Die Aufstellung: Tja, wem schenkt Trainer Wunderlich diesmal das Vertrauen? Einige Entscheidungen werden ihm abgenommen.Toshiaki Miyamoto, Levin Müller (beide gesperrt), Marko Stojanovic (Adduktoren), Hans-Juraj Hartmann (Finger gebrochen) und Noah Heim (Muskelfaserriss) können nicht auflaufen. Dafür kehrt wohl Josue Santo (nach seiner Gelb-Rot-Sperre) wieder zurück.
Die äußeren Bedingungen: 17 Grad und ein Mix aus Sonne und Wolken - so ist es für den Anstoß um 14 Uhr angekündigt. Beste Bedingungen also. Der Eintritt ist auch diesmal für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Trotzdem wird nur mit einer Kulisse im 1.000er Bereich gerechnet. Besonders nach dem Auftritt in Wiedenbrück.
Der Schiedsrichter: Björn Sauer (31) vom SV Netphen aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein) leitet das Match. Er wird von seinen Assistenten Tim Zahnhausen und Fabian Kiehl unterstützt.
Der Gegner: Auch die Paderborner U21 ist natürlich eine Talentschmiede, deren Spieler auf den Sprung in den Zweitliga-Kader hoffen, der wiederum den Aufstieg in die Bundesliga im Visier hat und heute um 13 Uhr auf Braunschweig trifft. In der Tabelle liegt das Team von Trainer Thomas Bertels auf Rang elf. Die 28 Punkte, sieben mehr als der WSV, verteilen sich auf sieben Siege, sieben Unentschieden und neun Niederlagen. Das Torverhältnis beträgt 35:26 - es ist die drittstabiliste Abwehr der Liga. Erstaunlich: Mit nur acht Punkten ist der SCP II das zweitschlechteste Auswärtsteam, der WSV hat 12 geholt. Bester Torschütze im drittfairsten Team der Liga ist Stefano Marino mit acht Treffern.
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum Heimspiel des WSV gegen die U21 des SC Paderborn. Einmal mehr gilt es für das Team von Trainer Mike Wunderlich. Nach dem 0:4 in Wiedenbrück müssen unbedingt Punkte her. Und das gegen die Zweitvertretung des SC Paderborn, gegen die es im Hinspiel ein 1:6 gesetzt hatte. Gegen die Reserven aus Dortmund (2:2) und Köln (1:0) hatte der WSV hier im Stadion am Zoo es gut macht. Und so soll es auch diesmal wieder werden. Ob die Rot-Blauen iim Abstiegskampf umsetzen können, muss sich zeigen. Wir berichten ausführlich - und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!
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(jak). Am 25. Spieltag der Fußball-Regionalliga bekommt es der Wuppertaler SV am Samstag (7. März 2026) mit der U21 des SC Paderborn zu tun. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 14 Uhr. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!
(jak). Daheim gut bis sehr gut, auswärts schwach bis unterirdisch – so präsentierte sich der abstiegsgefährdete Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV zuletzt. An den ersten Teil will das Team von Trainer Mike Wunderlich am Samstag (7. März 2026) ab 14 Uhr im Stadion am Zoo gegen die U21 des SC Paderborn anschließen. Mehr dazu: hier klicken!
(jak). Der Frust saß tief beim Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV nach der 0:4-Pleite beim SC Wiedenbrück. Im Heimspiel am Samstag (7. März 2026) gegen die U21 des SC Paderborn (14 Uhr, Stadion am Zoo) ist der Druck umso größer. Mehr dazu: hier klicken!
(bmn/jak). Die Analyse: Es ist der nächste herbe Rückschlag, der WSV unterliegt beim Schlusslicht der Tabelle, dass die rote Laterne an Velbert weitergibt. Wir sammeln die Stimmen und sind gespannt. Nächste Woche kommt dann Paderborns U21 ins Stadion am Zoo.
90.+4. Minute: Dann ist Ende, der WSV unterliegt mit 0:4 in Wiedenbrück.
90.+3. Minute: Luyambula hält den Ball von Kaptan und gegenüber ein Foul an Hirschberger, es laufen die letzten Sekunden.
90.+2. Minute: Mai beinahe mit dem 5:0, sein Schuss geht drüber. Danach noch Miyamoto mit dem Foul und der nächsten gelben Karte.
90.+1. Minute: Drei Minuten gibt es leider noch on top.
90. Minute: Die letzte Minute läuft, hoffentlich wird nicht allzu lange nachgespielt.
88. Minute: Das Spiel trudelt aus. Die Heimfans freuen sich, der Gästeblock wird immer leerer.
87. Minute: Was wird Mike Wunderlich gleich auch der Pressekonferenz zu sagen haben? Wir werden es berichten. Unser Tipp: Er ist mit der Gesamtsituation unzufrieden ...
86. Minute: Gelingt dem WSV hier wenigstens noch der Ehrentreffer? Aber selbst der wäre nur Kosmetik.
Die Zuschauerzahl: 653 Fans sind heute im Jahnstadion, wie erwähnt knapp 200 aus Wuppertal.
84. Minute: Letzter Doppelwechsel beim SCW. Für Friesen und Schütte kommen Lakämper und Stabenau.
83. Minute: Das ist leider ein nächster bitterer Rückschlag, nachdem letzte Woche so viel Euphorie herrschte.
82. Minute: Also doch noch wieder eine Packung, und das Torverhältnis wird immer schlimmer. Auch das kann ja noch eine Rolle im Abstiegskampf spielen.
Bild mit Symbolcharakter. Foto: Stefan Rittershaus
Tor für Wiedenbrück. Friesen lässt Luyambula in die falsche Ecke springen - 4:0 (81.).
Handelfmeter für Wiedenbrück: Stojanovic springt die Kugel im Strafraum an den Arm.
79. Minute: Noch etwas mehr als zehn Minuten, und nun gibt es ...
77. Minute: Kopfball der Wiedenbrücker übers Tor. Das Spiel ist entschieden, da machen wir uns nichts vor. An ein "Wunder von Wiedenbrück" glaut hier niemand.
76. Minute: Der WSV sammelt fleißig Gelbe Karten. Diesmal trifft es Müller nach dem taktischen Foul im Mittelkreis.
75. Minute: Freistoß WSV von rechts, doch auch der Schuss im Anschluss an die Flanke wird geblockt und der Schuss ist bei Hölscher in besten Händen.
74. Minute: Doppelwechsel auch bem SCW. Für Gerhardt und Tuma kommen Wernet und Mai.
Nicht zu beneiden: Keeper Michael Luyambula. Foto: Stefan Rittershaus
73. Minute: Nachdem der WSV wieder nicht zum Abschluss kommt, verlässt Celal Aydogan das Spiel, Atmaca kommt nun als letzter Spieler.
71. Minute: Kadi Atmaca kommt gleich als fünfter neuer Spieler ins Spiel. Der WSV war in dieser Saison auswärts gar nicht so schlecht, heute aber umso mehr.
70. Minute: Heim bekommt die Gelbe Karte nach einem Foul in der Wiedenbrücker Hälfte, es ist die dritte gegen einen Wuppertaler.
68.Minute: Der WSV über Aydogan, der in der Sturmmitte aber wegrutscht. Immer noch hat man nicht das Gefühl, als wenn der WSV näher rankommt. Und drei Tore in gut 20 Minuten gehören nicht zur Spezialität der Bergischen.
67. Minute: Kaptan direkt mit der ersten Möglichkeit, doch der Ball geht weit vorbei.
66. Minute: Erster Wechsel beim SCW. Für Doumbouya kommt Kaptan.
65. Minute: Mit Rödinghausen liegt ein Konkurrent immerhin gerade gegen Gütersloh 0:1 zurück. Aber: Ohne eigenes Zutun geht die Rechnung nicht auf.
64. Minute: Vierter Wechsel beim WSV. Für Rebronja kommt Durgun.
62. Minute: Die Gastgeber verlegen sich nun aufs Verteidigen und Kontern, doch Aydogan hat den nächsten Abschluss. Der geht aber rechts vorbei. Da wäre mehr drin gewesen.
60. Minute: Direkt vor unserer Tribüne wird Doumbouya gelegt und die Emotionen gehen hoch. Ja, so sind sie, die lieben Wiedenbrücker. Mit Fackeln und Mistgabeln, hätte man früher gesagt ...
59. Minute: Freistoß für den SCW, doch auch nach der Flanke in den WSV-Strafraum folgt ein Stürmerfoul. Es deutet wenig auf eine Wende biblischen Ausmaßes hin ...
57. Minute: Kleiner bringt Schwung ins Angriffsspiel des WSV, doch der Anschlusstreffer fällt noch nicht. Zun clever agieren die Abwehrspieler der Gastgeber.
56. Minute: Mehrfach ist der Ball in der Luft, doch zum Schluss wird erneut gegen den WSV gepfiffen. Das alles ist natürlich viel zu wenig im einem Abstiegskampf-Schlüsselspiel.
54. Minute: Noch einmal ein Eckball für den WSV, doch auch dieser findet nicht sein Ziel.
53. Minute: Da ist sie, Kleiner hat die erste Chance im Spiel. Nach Rechtsflanke kommt er zum Kopfball, Hölscher kann den aber halten.
51. Minute: Beim Eckball gab es ein Stürmerfoul, also warten wir weiter auf die erste Torchance im Spiel für die Gäste. Wiedenbrück wartet nun erst einmal ab und auf die Chance für den nächsten Konter.
50. Minute: Dritte Ecke für den WSV, diesmal von links.
49. Minute: Gelb gegen Kleiner wegen Meckern im Mittelfeld.
48. Minute: Celal Aydogan mit der Rechtsflanke hinters Tor. Wird der WSV nun agiler?
47. Minute: Der WSV nach vorne, doch anstatt Ecke gibt es Abstoß.
46. Minute: Weiter geht's, beim WSV haben Nishimura, Dervisevic und Bouzraa den Platz verlassen. Es hätte aber auch viele andere treffen können ...
In der Pause: Fritz Kleiner, Levin Müller und Noah Heim kommen zur zweiten Halbzeit ins Spiel.
Die Halbzeitanalyse: Die ersten zwei Minuten war es o.k., danach ging es stetig bergab. Nach der Leistung der vergangenen Woche sind wir gerade etwas fassungslos, aber trotzdem gleich wieder für Sie zurück.
45.+1.Minute: Dann ist Pause, der WSV liegt mit 0:3 beim SC Wiedenbrück zurück.
45. Minute: Gleich ist Pause, der WSV wird froh sein, wenn Pause ist. Wird es Veränderungen geben? Eine Minute wird nachgespielt.
43. Minute: Die Gastgeber haben es von Anfang an geschafft, dem WSV hier die Luft zum Atmen zu nehmen. Und die Rot-Blauen waren nicht präsent. Eine unterirdische erste Halbzeit in einer so wichtigen Partie.
41. Minute: Beinahe das 4:0. Eine Rechtsflanke köpft Dervisevic unglücklich in Richtung eigenes Tor. Nur ganz knapp fliegt der Ball am eigenen Tor vorbei, und auch nach der Ecke hat der WSV den Papst in der Tasche.
Der WSV ist meist nur zweiter Sieger. Foto: Stefan Rittershaus
40. Minute: Nun ein Missverständnis der Gastgeber, es gibt noch einmal Ecke für die Wuppertaler.
38. Minute: Wie bereits erwähnt hat das hier so langsam Züge der Niederlage bei Schalke. Das war allerdings nicht der Tabellenletzte. Nun die erste WSV-Ecke.
Die Analyse: Dervisevic tritt über das Leder, das kann nicht wahr sein. Über Umwege kommt das Leder zu Tuma, der einen Gegner abschüttelt und dann trocken ins die rechte Ecke trifft.
Tor für Wiedenbrück. Tuma mit dem 3:0 (37.).
35. Minute: Nach wie vor findet der WSV offensiv nicht statt. Dier Heimabwehr hat überhaupt keine Probleme, die Bälle zu klären.
34. Minute: Aydogan mit dem Foul an der anderen Seite, Freistoß, der WSV kann sich nicht befreien, erst nach diesem Freistoß bekommt er Ruhe, als dieser im Toraus landet.
33. Minute: Auch die wird ins Toraus verteidigt, es folgt innerhalb von zwei Minuten Ecke Nummer fünf.
32. Minute: Und die wird brandgefährlich. Schütte kommt zum Ball, Luyambula pariert seinen Kopfball glänzend, also nochmal Ecke.
Szene mit Vincent Schaub und Amin Bouzraa. Foto: Stefan Rittershaus
30. Minute: Zweimal wird diese geklärt, also direkt die dritte Ecke in Folge.
29. Minute: Riedl mit dem nächsten Abschluss, der abgefälscht wird, Ecke für den SCW.
28. Minute: Chantzopoulos mit dem Freistoß weiter drüber. Sonst wäre hier die Messe wohl schon gelesen gewesen. Bisher ist es ein absolut enttäuschender Auftritt des WSV.
27. Minute: Duncan mit dem Foul kurz vor dem Strafraum, das gibt einen Freistoß in günstiger Position.
26. Minute: Gelb gegen Vincent Schaub nach einem Foul im Mittelfeld. Um die hatte er eine Situation vorher schon gebettelt.
24. Minute: Man möchte der Wunderlich-Truppe zurufen, endlich auch am Spiel teilzunehmen. Immer wieder sind die Gäste hier im Zweikampf nur zweiter Sieger. Die Umstellungen im Vergleich zur Köln-Partie ziehen noch nicht.
23. Minute: Vor zwei Wochen auf Schalke war es zu dem Zeitpunkt ähnlich schlimm. Schafft es der WSV mit der Topleistung im Kämpferischen nur zuhause?
22. Minute: Das Zwischenergebnis spiegelt den Spielverlauf wider, der WSV läuft hier meist nur hinterher.
Die Analyse: Eine schnelle Kombination über links und schon steht Gerhardt frei vor Luyambula und vollendet ins rechte Eck.
Tor für Wiedenbrück. Gerhardt mit dem 2:0 (21.).
19. Minute: Erneut muss der WSV im Defensivbereich Schwerstarbeit verrichten. Doumbouya ist ein Unruheherd.
17. Minute: Wann lässt sich der WSV mal vorne sehen? Bei strahlendem Sonnenschein gehörte die erste Viertelstunde den Gastgebern. Das hatte sich Coach Wunderlich natürlich ganz anders vorgestellt.
15. Minute: Aktuell hat der WSV mehr mit Abwehrarbeit zu tun. Ein weiter Einwurf findet nun aber mal nicht sein Ziel.
14. Minute: Stojanovic klärt zum Einwurf auf der Gegenseite, die Gastgeber sind aktuell etwas agiler. Die große Frage: Setzen sich die Leistungsschwankungen des WSV fort?
13. Minute: Einwurf WSV von rechts knapp vor der Eckfahne, doch im Anschluss läuft Rebronja mit der Kugel ins Toraus.
11. Minute: Die Gastgeber haben die Partie aktuell im Griff, der WSV kommt noch nicht so richtig nach vorne.
10. Minute: Nishimura im eigenen Strafraum gegen Doumbouya. Der Wiedenbrücker fällt, das Spiel geht aber weiter.
9. Minute: Der WSV hat zu knapsen am frühen Rückstand. Eine Linksflanke kann Luyambula aus der Gefahrenzone fausten. Vorne wäre jetzt natürlich ein wuchtiger STürmer wie Santo hilfreich. Verständlich, dass sich Wunderlich über dessen gelb-rote Karte sehr geärgert hat.
7. Minute: Man merkt direkt die Bedeutung der Partie, beide Teams schenken sich hier nichts.
6. Minute: Michael Luyambula sah den Ball spät, abgefälscht war er leider dann nicht mehr abzuwehren.
5. Minute: Wie kommt der WSV zurück? Wir müssen jetzt nicht noch einmal erwähnen, wie wichtig die heutige Partie ist. Es ist aber ja noch lange genug zu spielen.
4. Minute: Was ein schlechter Start der Rot-Bauen. Es war im ersten Spiel der erste Treffer für den A-Junioren der Gastgeber.
Die Analyse: Der A-Junior Schütte bekommt gut 22 Meter vor dem Tor den Ball und haut einfach drauf. Abgefälscht von einem Kopf eines Wuppertalers landet die Kugel im linken Eck.
Tor für Wiedenbrück. Schütte mit dem 1:0 (3.).
3. Minute: Der WSV bleibt dran, ist direkt druckvoll. Amin Bouzraa und Celal Aydogan agieren heute offensiv vorne.
2. Minute: Erster Freistoß von links, Miyamoto war gefoult worden. Doch die Gastgeber können klären. Der WSV will wie gegen Köln direkt das Heft in die Hand nehmen.
1. Minute: Nach einer Schweigeminute für ein Wiedenbrücker Vereinsmitglied gehts es nun mit leichter Verspätung los, der WSV hat angestoßen.
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(bmn/jak). Die Mannschaften kommen: Der WSV agiert in seinen roten Auswärtstrikots, die Gastgeber in Blau.
Noch gut 10 Minuten: Die Mannschaften sind verschwunden in den Kabinen, dann kann es gleich losgehen. So langsam füllt sich das Stadion, aus Wuppertal sind es nach unseren Schätzungen aber nur so um die 200.
Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen, während das Zuschauerinteresse wie schon in den letzten Jahren hier sehr zu wünschen übrig lässt. Selten konnte der 1.000er Marke erreicht werden, dabei kommt nun sogar die Sonne raus.
Die äußeren Bedingungen: Es ist trocken bei gut 14 Grad in Wiedenbrück, da hatten wir schon ganz andere Spiele. Die Gastgeber sind in der jüngeren Vergangenheit von einigen Spielausfällen gebeutelt, aber heute ist der Rasen im Jahnstadion bespielbar, wenn er auch tief ausschaut.
Der heutige Spieltag: Neben den gestrigen beiden Spielen finden heute folgende weitere Partien statt: Paderborn II - Lotte, Rödinghausen - Gütersloh und Schalke II - Mönchengladbach II. Morgen folgen dann noch Fort. Köln, Dortmund II - Oberhausen und Siegen - Bocholt.
Das Hinspiel: Der WSV gewann am 13. September vor 1.241 Fans im Stadion am Zoo mit 3:1 (1.0). Die Tore erzielten Aldin Dervisevic, Amin Bouzraa und Daiko Kamo. Damals hatte es also geklappt. Allerdings stand da auch nicht Marcel Hölscher (der dem WSV in der Vorsaison den Nerv geraubt hatte) im Tor, sondern Lukas Kasparek.
Die Tabelle: Ein Sieg wäre nicht nur deshalb wichtig, um einem direkten Konkurrenten die Punkte abzunehmen. Düsseldorfs U23 hat gestern in Velbert 2:1 gewonnen, Bochums U23 bei der U21 des 1. FC Köln 3:1.
Die Formation: Drei Wechsel nimmt Trainer Wunderlich im Vergleich zum 1:0 gegen die Kölner U21 vor. Neu im Team sind Vincent Schaub, Nicolas Hirschberger und Amin Bouzraa. Sie ersetzen den gesperrten Josue Santo sowie Cenk Durgun und Noah Heim, die zunächst auf der Bank Platz nehmen. Dort sitzen erstmals seit Langem auch wieder Semir Saric und Kadi Atmaca.
WSV: Luyambula, Nishimura, Miyamoto, Rebronja, Dervisevic, Dunca, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Stojanovic, Bouzraa.
Ersatz: Adamidis - Saric, Kleiner, Hartmann, Atmaca, Heim, Müller, Durgun, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Wiedenbrück: Hölscher - Udelhoven, Amedick, Kondziella, Gerhardt, Friesen, Schütte, Chantzopoulos, Tuma, Doumbouya, Riedl.
Ersatz: Kasparek - Wernet, Mai, Kaptan, Brune, Mackowiak, Lakämper, Stabenau, Sanchez Ruiz Diaz.
Trainer: Mölders.
Der Schiedsrichter: Der unparteiische ist Jörn Schäfer (34, Sportfreunden Sümmern), seine Assistenten sind Philipp-Werner Krestel und Jonathan Bäthge.
Das Wetter: 13 Grad, Wolken, aber kein Regen sind für den Anstoß um 14 Uhr vorausgesagt.
Der Gegner: Wiedenbrück ist Tabellenletzter mit 14 Punkten (drei Siege, fünf Unentschieden, zwölf Niederlagen, 22:43 Tore), hat aber zwei Partien weniger ausgetragen als der WSV (21). Elf Punkte hat das Team von Trainer Sascha Mölders daheim geholt. Bester Torschütze ist Davud Tuma mit vier Treffern. 511 Fans kommen durchschnittlich zu den bisherigen acht Heimspielen.
Hallo und herzlich willkommen: Kann der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV die starke Leistung aus dem Heimspiel gegen die U21 des 1. FC Köln bestätigen? Das ist die Frage vor der Auswärtspartie beim SC Wiedenbrück, die heute um 14 Uhr beginnt. Wichtig wäre es, geht es doch gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Gewinnt der WSV, kann es sich etwas absetzen. Im Falle einer Niederlage rückt alles noch enger zusammen. Ob die Rot-Blauen zum zweiten Mal in Folge jubeln dürfen, darüber berichten wir ausführlich in Wort und Bild – und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!
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(bmn/jak). Die Analyse: Der WSV verschießt einen Elfer, gerät in Unterzahl und liefert einen unfassbaren Kampf. Dann schlenzt Bouzraa den Ball einmalig in den Winkel! Wir sammeln die Stimmen!
TOOOOOOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Bouzraa! Und dann ist das Spiel aus! Der WSV gewinnt, und das nun hochverdient!
Der grenzenlose Jubel von Amin Bouzraa. Foto: Dirk Freund
90.+6. Minute: Köln lässt den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Hirschberger geht dazwischen.
90.+5. Minute: Konter über Bouzraa, dessen Flanke aber nicht präzise ist.
90.+5. Minute: Der WSV schmeißt alles hinein. Luyambula hat den Ball.
90.+4. Minute: Der WSV haut den Ball weg. Noch zwei Minuten.
90.+3. Minute: Köln spielt nicht auf Sieg. Miyamoto mit einem gewonnenen Zweikampf.
90.+2. Minute: Abstoß vom Tor des WSV. Die Fans machen mächtig Stimmen. Sie honorieren den Auftritt.
90.+1. Minute: Der Sieg wäre inzwischen verdient, aber es steht 0:0.
90. Minute: Der WSV im Vorwärtsgang. Der WSV gibt alles. Abstoß Köln.
89. Minute: Köln schindet in Überzahl nun immer wieder Zeit.
88. Minute: Hischberger mit dem nächsten Versuch. Er ist am Fünfer. Der letzte Pass kommt nicht an. Ein Kölner muss jetzt behandelt werden.
87. Minute: Pech für Schaub, der vom Schuss wegrutscht. Die Fans honorieren den Einsatz des WSV, zumal in Unterzahl.
85. Minute: Schaub und Hartmann ersetzen Miyamoto und Rebronja.
84. Minute: Duncan mit einem Kopfball knapp vorbei. Das alles in Unterzahl.
Die Zuschauerzahl: 1.059 Fans sind da. 851 haben gezahlt, 208 sind Kinder und Jugendliche.
Spielszene. Foto: Dirk Freund
81. Minute: Es geht hin und her. Weitere Topparade von Luyambula! Er fischt den Ball rechts unten aus dem Eck.
78. Minute: Was für ein Hammer von Aydogan! Aus 28 Metern drischt er den Ball mit links an den linken Innenpfosten. Was für ein Pech! Konter Köln, knapp am Tor vorbei.
77. Minute: Nun auch Gelb für Köln nach Foul an Hirschberger.
76. Minute: Nächste Ecke für die Domstädter. Die segelt durch den WSV-Strafraum. Nun wieder Theater. Gelb für Luyambula, der hatte sich beschwert, weil er bedrängt worden war.
74. Minute: Referee Sager ist nicht der Liebling des Publikums. Er ist kein Heimschiri, hat aber auch nichts Entscheidendes falsch gepfiffen.
73. Minute: Steilpass des FC, aber viel zu lang. Luyambula kann den Ball aufnehmen.
72. Minute: Konter, aber Abseits. Bouzraa kommt für Nishimura.
71. Minute: Der WSV zieht sich tief zurück. Jetzt will er zumindest den Punkt verteidigen.
70. Minute: Bouzraa soll gleich kommen - logisch, für Konter auf dem tiefen Boden. Da ist er besser geeignet als Schaub und Kleiner.
Parade von Michael Luyambula. Foto: Dirk Freund
69. Minute: Und der Rasen wird immer schwieriger zu bespielen. Nun muss ein Wunder her.
67. Minute: Köln wechselt erneut und will nun in Überzahl den Sieg.
65. Minute: Gelb nun auch für Aydogan. Die Lage wird für den WSV immer schwieriger. Zumal Rödinghausen nun 2:0 führt.
GELB-ROTE KARTE FÜR SANTO. Er hatte Gelb, dann ahndet der Schiri das Wegschießen des Balls bei einem Kölner Einwurf. Naja, das war regelkonform, aber auch reichlich kleinlich. Jedoch auch unnötig.
63. Minute: Der WSV kämpft, das mann man dem Team bescheinigen. Aber die Abschlüsse - inklusive Elfmeter - gelingen nicht.
61. Minute: Fast das 1:0. Hauer klärt in höchster Not kurz vor der Torlinie.
60. Minute: Müller feuert seine Leute an. Es gibt eine Ecke für den WSV.
59. Minute: Velbert führt, Rödinghausen führt, der WSV nicht. Keine gute Konstellation.
57. Minute: Hirschberger und Müller kommen für Heim und Durgun. Nun führt auch noch Rödinghausen in Oberhausen ...
Spielszene. Foto: Dirk Freund
55. Minute: Der WSV müht sich. Heim will Santo bedienen, aber das haben die Gäste durchschaut.
54. Minute: Der Ball liegt im WSV-Tor, aber es war zuvor Abseits. Luyambula hatte deshalb gar nicht reagiert.
54. Minute: Der WSV bereitete einen Doppelwechsel mit Niclas Hirschberger und Levin Müller vor.
53. Minute: Noch hat kein Team das Visier ganz nach oben geklappt. Es ist ja auch noch einiges zu spielen.
52. Minute: Heim wird angespielt, er schießt auch, doch der Schuss kommt nicht bis zum Tor.
51. Minute: Nun versuchen es die Rot-Blauen wieder über Santo, doch die Fahne geht hoch - Abseits. Torwart Hauer drischt den Ball weit nach vorne.
50. Minute: Weiter geht es. Köln sucht die Lücke, aber der WSv steht momentan recht gut.
49. Minute: Köln findet den Weg in den WSV-Strafraum, mehrbeinig stellt sich der Gastgeber aber entgegen. Duncan hat sich dabei verletzt.
48. Minute: Die Frage ist, wie viel Risiko der WSV geht. Denn eigentlich muss ein Sieg her.
47. Minute: Wie angekündigt, regnet es nun. Heim dribbelt ins Toraus.
46. Minute: Es geht weiter. Köln wechselt einmal, der WSV nicht.
In der Halbzeit: Das Flutlicht ist an. Velbert führt zur Halbzeit in Gütersloh 1:0, Bocholt gegen Bonn ebenfalls 1:0. Oberhausen - Rödinghausen 0:0, Lotte - Wiedenbrück 0:0.
45.+2. Minute: Das war es in Halbzeit eins. Es geht in die Kabinen. Am Ende des Durchgangs hatte der WSV einige gute Chancen, aber es bleibt torlos. Das Remis ist leistungsgerecht.
Celal Aydogan im Zweikampf. Foto: Dirk Freund
45.+1. Minute: Köln im WSV-Strafraum. Duncan stellt sich entgegen. Konter WSV über Heim.
45. Minute: Der WSV macht noch einmal Druck. Nishimura flankt, aber ohne Erfolg. Die Nachspielzeit beträgt zwei Minuten.
44. Minute: Luyambula hat den Ball. Ein paar Minuten werden wohl nachgespielt.
43. Minute: Konter über Heim. Am Ende springt nur ein Einwurf heraus. Köln ist schnell unterwegs, aber der WSV rechtzeitig zurück.
Szene mit Josue Santo. Foto: Dirk Freund
42. Minute: Luyambula bewahrt mit einer Parade den WSV vor einem Rückstand. Lennemann köpft per Aufsetzer, Luyambula mit einer starken Flugshow.
41. Minute: Yacobi kommt für Borie. Nun eine Topchancen für Santo. Er startet durch und schießt von der Strafraumgrenze mit links rechts am Tor vorbei!
39. Minute: Und da war er wieder, der traditionelle "Schauspieler"-Rufer auf der Tribüne. Komisch nur, dass Borie ausgewechselt werden muss. War vielleicht doch was.
38. Minute: Borie liegt am Boden. Kleine Unterbrechung. Er muss auf dem Feld behandelt werden.
37. Minute: Heim mit einer scharfen Hereingabe, die findet aber keinen Abnehmer. Der WSV stoppt unterdessen den Konter der Kölner.
35. Minute: Der WSV ist besser im Spiel als vergangene Woche. Aydogan wird beim Schuss geblockt, aber immerhin eine Ecke nach dem Einsatz von Santo.
Der verschossene Elfer. Foto: Dirk Freund
31. Minute: Es wird nickliger. Patrik Kristal sieht nach einem kernigen Foul Gelb, Santo auch für einen nachfolgenden Schubser.
30. Minute: Und wieder wird Luyambula im Fünfer bedrängt. Der WSV kann sich aber befreien.
29. Minute: Die ist nicht ohne. Luyambula kann in höchster Not klären. Ecke Nummer drei folgt.
28. Minute: Kleines Scharmützel vor der Ecke im WSV-Strafarum. Es gibt eine weitere Ecke.
26. Minute: Köln erarbeitet sich jetzt eine Ecke. Dabrowski läuft außerhalb des Feldes. Die Partie läuft weiter.
25. Minute: Tja, das ist natürlich bitter. Köln von links.
ELFER VERSCHOSSEN! Dervisevic nmmt sich den Ball. Er zielt nach rechts. Hauer ist da und wehrt ab (23.).
ELFMETER FÜR DEN WSV! Rebronja sieht Santo, der geht in den Zweikampf. Torwart Hauer trifft ihn am Fünfer. Klare Sache (22.)!
22. Minute: Köln hat mehr Spielanteile. Flanke des FC. Dervisevic klärt zunächst, aber nicht weit genug. Dann kann sich Luyambula den Ball schnappen.
21. Minute: Trainer Wunderlich schickt die Ersatzspieler zum Warmmachen.
20. Minute: Köln lässt der Ball durch die eigenen Reihen laufen. Dann eine Flanke von Borie, aber Stojanovic ist zur Stelle.
19. Minute: Der WSV war zwar ein paar Mal im Kölner Strafraum, aber gefährlich wurde es noch nicht.
18. Minute: Schussversuch der Kölner, doch Kapitän Duncan stellt sich in den Weg.
17. Minute: In der 3. Liga führt Aachen gegen Verl 2:0. Könnte mit Blick auf die Abstiegsplätze in der Regionalliga von Interesse sein. Aber wie gesagt: Erst einmal selber gewinnen.
16. Minute: Der Wille ist wie gesagt beim WSV da. Noch aber fehlen die Ideen und Mittel, den Kölner Abwehrverbund zu knacken.
15. Minute: Konter der Kölner. Der WSV ist ziemlich unorganisiert. Am Ende der Schuss aus der Distanz, aber der geht deutlich drüber.
14. Minute: Foul an Aydogan, aber der Weg zum gegnerischen Tor ist noch lang. Heim am Ball. Der will Rebronja in Szene setzen, doch der war nicht durchgestartet.
13. Minute: Eine Augenweide ist die Partie noch nicht, aber darum geht es heute auch nicht. Der WSV muss sich durchbeißen gegen die FC-Jungprofis.
12. Minute: Rebronja passt sehr gut auf und stoppt einen Kölner Angriff. Auf der Gegenseite kommt Heim nicht durch.
11. Minute: Heim versucht sich im Strafraum durchzusetzen, aber die FC-Verteidigung läuft ihn ab.
10. Minute: Aydogan ist sehr aktiv, wird aber vom Gegner gestoppt. Der Wille ist zu sehen, heute ein Zeichen zu setzen.
9. Minute: Bislang ist es ein munteres, ausgeglichenes Spiel. Beide Teams spielen nach vorn.
8. Minute: Santo! Aydogan im Strafraum mit einer Kopfballvorlage, aber Santo ist im Zweikampf und kann keine Wucht hinter seinen Kopfball bekommen. Immerhin.
7. Minute: Der WSV vor dem Kölner Tor. Aydogan versucht an die Flanke zu kommen, wird aber bedrängt.
6. Minute: Neuzugang Heim kommt über die rechte Seite, Santo agiert in der Spitze. Links ist Aydogan unterwegs.
5. Minute: Man sieht, dass die Kölner Jungprofis gut ausgebildet sind. Der WSv muss also einerseits Druck machen, andererseits aufpassen. Der Rasen ist für Mitte Februar ordentlich.
4. Minute: Dervisevic bekommt einen Freistoß an der eigenen Eckfahne.
3. Minute: Aydogan flankt aus dem Halbfeld. Die kommt aber nicht an. Konter Köln über links. Schuss, Luyambula taucht ab und hat die Kugel.
2. Minute: Köln über rechts. Der WSV klärt und leitet einen Konter ein. Foul an der Mittellinie. Freistoß für den WSV.
1. Minute: Die Partie läuft. Anstoß hatte der WSV, der zunächst in Richtung Gästeblock kickt.
Vor dem Spiel: Die Partie beginnt mit einer Schweigeminute für den verstorbenen WSV-Torwart Jörg Albracht. Die älteren Fans kennen ihn aus guten Zweitliga-Zeiten. Er starb im Alter von 62 Jahren.
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(bmn/jak).Die Mannschaften sind da. Der WSV spielt in blauen Trikots und roten Hosen, Köln in Weiß.
Gleich geht es los: Die "Fahnenkinder" schwenken voller Inbrunst, die Fotografen warten auf die Teams, die sich im Kabinengang sammeln.
Die Tabelle: Läuft alles optimal, kann der WSV die Abstiegszone verlassen. Aber diese Rechnung gab es zuletzt schon. Also: Erst einmal müssen die eigenen Hausaufgaben erledigt werden, sonst ist alles Makulatur.
Klare Kante: Trainer Mike Wunderlich hat nach der Schlappe in Gelsenkirchen und auch am Donnerstag in der Spieltagspressekonferenz klare Worte gesprochen und ein ganz anderes Auftreten gefordert. Ob sich der Plan auch in die Tat umsetzen lässt, muss sich allerdings noch zeigen.
Blick ins Stadion am Zoo: Der Andrang hält sich absolut in Grenzen. Das war ob der Tabellenkonstellation in Kombination mit dem Wetter nicht anders zu erwarten.
Alles oder nichts: Ganz klar - heute zählt für den WSV nur ein Heimsieg. Wie sagte Sportchef Gaetano Manno? "Die Spiele werden immer weniger." So ist es, und dummerweise ist es der Konkurrenz nicht verboten zu punkten. Insofern ist es ein absolut richtungsweisendes Spiel.
Der Rasen: Die Spiele der Düsseldorfer und der Gladbacher Reserve sind abgesagt - hier im Stadion am Zoo nicht. Das wäre in den vergangenen Jahren anders gewesen. Nun arbeitet die neue Drainage sehr gut. Tief ist das Geläuf ob der Niederschläge natürlich trotzdem.
Die Aufstellung: Zwei Wechsel hat Trainer Mike Wunderlich im Vergleich zur 1:5-Klatsche auf Schalke vorgenommen. Salmin Rebronja und Noah Heim stehen in der Startelf. Dafür sitzen Levin Müller und Vincent Schaub erst einmal auf der Bank.
WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Rebronja, Dervisevic. Duncan, Aydogan, Santo, Heim, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis, Kleiner, Schaub, Hartmann, Hirschberger, Sekaki, Müller, Bouzraa, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Köln U21: Hauer - Friemel, Mausehund, Lennemann, Adamyan, Neumann, Harchaoui, Borie, Dabrowski, Özkan.
Ersatz: Trautner - Lechner, Elyazidi, Dürholtz, Yacobi, Afri Akumu, Toure, Zimmermann.
Trainer: Sbonias.
Das Wetter: Es passt zur Tabellensituation. Grau bei immerhin neun Grad, gefühlt sind es allerdings nur vier Grad. Im Laufe der Partie könnte es zu regnen beginnen.
Die Spielleitung: Schiedsrichter Yannick Sager ist (26, SC Husen-Kurl), der von seinen Assistenten Dominic Stock und Björn Sauer unterstützt wird.
Der Gegner: Köln ist Tabellenachter und hat 33 Punkte (10 Siege, 3 Remis, 7 Niederlagen) auf dem Konto. Und das bei einem negativen Torverhältnis (37:38). 20 Punkte hat das Team von Trainer Evangelos Sbonias am Geißbockheim geholt, 13 in der Ferne – Platz 10 der Auswärtstabelle einen Rang vor dem WSV, der seinerseits im Stadion am Zoo ziemlich erfolglos ist. Beste Torschützen der Kölner sind Sargis Adamyan (6) und Malek El Mala (5).
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum dritten Heimspiel des Jahres. Nach Velbert und dem BVB II empfängt der Fußball-Regionalligist WSV diesmal die U21 des 1. FC Köln. Dabei will das Team endlich den ersten Sieg des Jahres einfahren und gleichzeitig Wiedergutmachung für die 1:5-Schlappe am vergangenen Wochenende auf Schalke betreiben. Auch heute berichten wir wieder ausführlich – und wünschen allerbeste Unterhaltung.
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(jak). Unter erheblichem Druck trifft der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstag (21. Februar 2026) auf die U21 des 1. FC Köln. Die Partie beginnt um 14 Uhr im Stadion am Zoo. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!
(bmn/jak).90. Minute: Das Spiel trudelt aus, und ist pünktlich zuende. Wir sparen uns ein Fazit, es ist alles gesagt. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
89. Minute: Kommende Woche kommt die U21 des 1. FC Köln, dann gibt es die nächste Möglichkeit zu punkten. Bis dahin heißt es, die Wunden des heutigen Tages zu lecken.
87. Minute: Noch drei Minuten, dann werden die WSV-Fans hoffentlich ohne Nachspielzeit erlöst. Schade, das in so einer wichtigen Phase der Saison schreiben zu müssen.
86. Minute: Nochmal Doppelwechsel bei Schalke. Für Lambi und Ott kommen Ndiaye und Weik.
84. Minute: Wie bereits erwähnt war die Erwartung natürlich groß nach einer guten Leistung in der Vorwoche gegen Dortmund.
83. Minute: Ein kleiner Tropfen Wiedergutmachung, mehr war der Treffer nicht. Zu groß ist die Enttäuschung der mitgereisten Fans, die sich nun in Sarkasmus üben. "Jetzt geht's loooooos ..." ist zu hören.
Szene mit Dominic Duncan. Foto: Dirk Freund
81. Minute: Hirschberger mit dem nächsten Freistoß über rechts, der Kopfball von Dervisevic geht drüber.
Die Analyse. Einmal kann sich der WSV gekonnt durchsetzen, mit der Hacke kommt der Ball auf Hirschberger, der in die lange Ecke vollendet.
TOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Hirschberger mit dem 1:5 (80.).
Die Zuschauerzahl. 480 Fans sehen die heutige Demontage des WSV auf Schalke.
77. Minute: Die Ecke wird locker abgefangen, und dann kommt ...
77. Minute: Doppelwechsel bei Schalke. Für Onofrietti und Wegkamp kommen Zeil und Potnar.
76. Minute: Heim hat rechts viel Platz, doch dann wartet er viel zu lang, so dass zur Ecke geklärt wird.
74. Minute: Nun noch viel Positives zu schreiben, fällt natürlich schwer. Beim WSV hängen die Köpfe, es ist ein Spiel zum Vergessen.
73. Minute: Gelb für Miyamoto nach einem weiteren taktischen Foul.
72. Minute: Aydogan und Luyambula mit dem nächsten Abstimmungsproblem, und das knapp vor der eigenen Torlinie.
71. Minute: Bouzraa steht knapp im Abseits, sonst wäre er alleine aufs Tor zugelaufen.
70. Minute: Doppelwechsel beim WSV. Für Santo und Durgun kommen Hartmann und Hirschberger.
69. Minute: Noch gut 20 Minuten im Parkstadion, mittlerweile haben auch die WSV-Fans jeglichen Support eingestellt.
67. Minute: Auf der Hinfahrt nach Gelsenkirchen hatten wir noch an das bislang schlechteste Saisonspiel in Paderborn erinnert, nun steht es 0:5. Und es ist viel zu leicht, wie der WSV die Tore zulässt.
Schalke hat keine Mühe, den WSV in Schach zu halten. Foto: Dirk Freund
Die Analyse. Den ersten Schuss von Wegkamp kann Luyambula noch klären, beim Nachschuss von Ben Balla ist auch er machtlos.
Tor für Schalke. Die Königsblauen mit dem fünften Treffer - 5:0 (66.).
65. Minute: Erster Schalker Wechsel. Für Jung kommt Buzolli.
64. Minute: Heim mit dem ersten Abschluss, doch Siebeking ist da und kann retten.
63. Minute: Nächster WSV-Wechsel. Noah Heim kommt für Levin Müller.
62. Minute: Da haben sie den WSV mal ein paar Minuten mitspielen lassen, und dann ging es schnell - und das Spiel ist durch.
Die Analyse: Der WSV lässt auf außen wieder zu viel zu, auch nun diese Flanke in die Mitte, wo Wegkamp ohne Bedrängnis das 4:0 erzielen kann.
Tor für Schalke. Wegkamp setzt noch einen drauf 4:0 (59.).
58. Minute: Der WSV ist leider auch oftmals weiterhin zu ungenau im Passspiel. Ansonsten wäre jetzt auch hier mehr möglich gewesen.
57. Minute: Schalke bleibt aber auch gefährlich. Amoussou-Tchibara wird nicht angegriffen, doch seinen Schuss kann Dervisevic blocken.
56. Minute: Wieder der WSV vorne über Santo, der schon schießen kann, aber nochmal weitergibt auf Aydogan, der aus 20 Metern 20 Meter drüber schießt.
Der WSV sucht den Weg zum Tor. Foto: Dirk Freund
54. Minute: Aydogan mit der Flanke, doch da ist keiner in der Mitte. Zumindest zeigt sich der WSV nun mal häufiger vorne.
53. Minute: Es ist ja kein Geheimnis, dass dem WSV in der Liga die U-Teams nicht liegen. Heute wird das einmal mehr bewiesen. Wenn die Jungprofis in Fahrt gelassen werden - keine Chance. Und so läuft es heute.
52. Minute: Wegkamp per Hinterkopf knapp über das Tor.
51. Minute: Ecke für Schalke auf der anderen Seite.
50. Minute: Von der guten Leistung der letzten Woche war bislang nichts zu sehen. Wird es nun besser? Müller über Rechts auf Santo, der den Ball nicht bekommt.
Das 0:3 nimmt seinen Lauf. Foto: Dirk Freund
49. Minute: Langer Ball auf Schaub, der aber abgelaufen wird, Siebeking kann klären.
48. Minute: Auch die ersten Minuten gehören Schalke, doch dann kontert Bouzraa, scheitert aber mit dem Schuss an Siebeking, und auch Santo bringt die Kugel nicht im Tor unter.
46. Minute: Gelb für Müller nach einem taktischen Foulspiel im Mittelfeld.
46. Minute: Weiter geht's, und das mit einem Doppelwechsel beim WSV. Für Nishimura und Stojanovic kommen Rebronja und Bouzraa.
Die Halnzeitanalyse: Das war gar nix vom WSV. Aber noch ist eine Halbzeit zu spielen.
Ratlosigkeit auf der WSV-Bank. Foto: Dirk Freund
45.+3. Minute: Im Stile der ersten Halbzeit schlenzt ihn Schaub in die Mauer, dann ist Pause. Mit einem 0:3 gerht der WSV in die Kabinen.
45.+2. Minute: Missverständnis diesmal bei Schalke, als Siebeking ein Handspiel außerhalb des Strafraums begeht. Freistoß von der Strafraumkante.
Die Analyse. Jung profitiert von einem kapitalen Missverständnis zwischen Luyambula und Stojanovic, die sich beide nicht einig sind. Dann läuft er mit dem Ball ins Tor.
Tor für Schalke. In der Nachspielzeit das 3:0 (45.+1.).
45.+1. Minute: Eine Minute wird nachgespielt.
45. Minute: Auch diese Ecke ist richtig schlecht, doch Schaub unterbindet den Konter. Wenigstens das.
45. Minute: Ecke für den WSV, durch Aydogan herausgeholt.
43. Minute: Der WSV muss hier kurz vor der Pause aufpassen, nicht noch höher in Rückstand zu geraten. Das ist leider bislang zu mau. Aber wir haben ja noch ne Halbzeit.
42. Minute: Die wird auch wieder gefährlich, weil Wegkamp frei zum Schuss kommt, die erneut zur Ecke geklärt wird. Hier liegt der WSV 2:6 zurück.
41. Minute: Dervisevic kann auf Kosten der nächsten Ecke klären, es ist die fünfte für S04.
40. Minute: Und der nächste Abschluss, als ein Schalker Schuss geblockt wird zur Ecke.
Duell zwischen Ben Balla und Durgun. Foto: Dirk Freund
39. Minute: Latte! Der WSV steht vor dem dritten Gegentor, weil er nicht energisch angreift. Dann trifft Ott den Querbalken.
38. Minute: Noch sieben Minuten bis zur Pause. Kann der WSV noch den Anschluss markieren?
36. Minute: So langsam verschwindet die Sonne, was das Schreiben für die Medien besser machen, da die Sicht besser wird.
35. Minute: Offensichtlich kommt der WSV auch mit dem Rasen nicht klar, weil viele Bälle verspringen. Den Platz kennen die Hausherren natürlich besser.
34. Minute: Freistoß diesmal für den WSV, das wird wieder ein langer Ball, weil es über andere Wege nicht funktioniert. Aydogan auf Santo, der schießt auch direkt, doch Siebeking kann er damit nicht bezwingen.
33. Minute: Foul von Nichimura an der eigenen Eckfahne. Das gibt Gelb und wieder Freistoß für Schalke.
31. Minute: Der WSV muss sich ins Spiel kämpfen. Das ist wirklich leider bislang zu wenig. Santo nun auf dem Weg zum Tor, doch gegen zwei Gegner kommt er nicht durch.
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Blick auf das Gelände des ehemaligen Parkstadions. Foto: Dirk Freund
30. Minute: Eine halbe Stunde ist gleich vorbei. Schaub holt auf dem linken Flügel die nächste Ecke heraus.
28. Minute: Luyambula flänkt eine Flanke ab. Er konnte an beiden Toren nichts ausrichten. Dortmund führt gegen Bochum. Das ist nett. Aber die eigene Leistung stimmt beim WSV nicht. Oder die Hürde ist zu hoch.
27. Minute: Die Ergebnisse der Konkurrenten bislang waren alle positiv für den WSV, doch er muss natürlich auch selber mal was tun, um dies für sich auszunutzen.
26. Minute: Schaub auf Außen zu Aydogan, doch der bekommt die Kugel nicht. Die Rot-Blauen brauchen mal eine gute Aktion im Spiel.
25. Minute: Kommt der WSV nochmal in die Partie zurück? Aktuell haben die Gastgeber alles im Griff.
23. Minute: Was ist heute los, WSV? Man möchte dem Team zurufen: Werdet endlich mal wach! Andererseits machen es die Gastgeber fußballerisch auch richtig gut.
Die Analyse. Die eigene Ecke fliegt dem WSV um die Ohren, da keine Konterabsicherung vorliegt. Am Ende laufen drei Schalker auf Luyambula zu und Otto vollendet eiskalt.
Tor für Schalke. Ott mit dem 2:0 (22.).
20. Minute: Der WSV versucht irgendwie ins Spiiel zu kommen und hat die erste Chance. Aydogan ist rechts frei, sein Pass wird von Schaub verstolpert und kommt zu Miyamoto, der immerhin noch eine Ecke herausholt.
18. Minute: Der WSV hat aktuell in fast allen Mannschaftsteilen das Nachsehen und ist da zweiter Sieger. Die Kräfteverhältnisse sind so wie in der Tabelle abzulesen.
17. Minute: Nächster Schalker Freistoß über Hauswirth, der WSV ist absolut nicht wach. Oder Schalke zu stark. Wie man will.
16. Minute: Das hatte sich nicht angedeutet, aber es ist die Konsequenz aus den vergangenen Minuten, als die Schalker stärker wurden.
Die Analyse: Das ging zu schnell für die Wuppertaler. Ein schneller Ball auf die Torauslinie zu Wegkamp, der Ben Balla am Fünfer sieht, und der vollstreckt eiskalt.
Tor für Schalke. Ben Balla mit der Führung - 1:0 (14.).
12. Minute: Aydogan rettet zur nächsten Ecke.
12. Minute: Langer Ball auf Ott, doch Luyambula ist eher am Ball. Danach Onofrietti mit dem Schuss über den Kasten.
11. Minute: Die Schalker kommen besser ins Spiel, übernehmen mehr und mehr die Initiative.
9. Minute: Nach knapp 10 Minuten ist es immer noch ein Abtasten, der WSV kommt aktuell nicht nach vorne. Wahrscheinlich ist es aber auch die Vorgabe des Coaches, erst einmal sicher zu stehen.
7. Minute: Freistoß für Schalke gut 22 Meter vor dem Wuppertaler Tor nach einem Foul. Daraus können die Königblauen aber kein Kapital schlagen.
6. Minute: Die Ultras des WSV sind angekommen, somit wird es lauter im weiten Rund. Unterstützung kann das Team natürlich jede Menge gebrauchen.
5. Minute: Amoussou-Tchibara fällt im Strafraum, Schiedsrichter Esch lässt weiterspielen. Eine richtige Entscheidung.
4. Minute: Die Ecke wird geklärt, aber der schnelle Konter über Schaub auch abgefangen.
3. Minute: Beide Teams versuchen sich gerade noch zu finden. Müller mit dem zu starken Rückpass auf Nishimura; das gibt Ecke.
2. Minute: Erster Angriffsversuch über die linke Seite, aber Schaub steht im Abseits.
1. Minute: Der WSV wird versuchen, auch heute mit langen Bällen zu agieren.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen. Gelingt heute der erste Befreiungsschlag?
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(bmn/jak).Die Mannschaften kommen: Der WSV spielt in seinem roten Auswärtsdress, die Gastgeber in Königsblau.
Doppelter Jubel: Die meisten Schalke-Fans verfolgen jetzt den Auftritt des Zweitliga-Teams bei Holstein Kiel. Und dort sind die Königsblauen in Führung gegangen. Und haben kurz danach nachgelegt - 0:2.
Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen, um sich einzuspielen für die heutige Partie. Wir haben noch eine knappe Viertelstunde bis zum Anstoß.
Voller Einsatz: WSV-Trainer Mike Wunderlich. Foto: Dirk Freund
Die Frage: Wie viele Punkte sind notwendig, um die Klasse zu halten? Schwierig zu beantworten, zumal ja noch nicht klar ist, wie viele Absteiger es gibt. Zu punkten schadet also keineswegs. Was einfacher gesagt ist als getan.
Schalker Liedgut statt Karneval: Beides muss man mögen, aber heute zählen ohnehin nur Punkte.
Schön, aber kalt hier: Knapp 25 Minuten vor dem Anstoß füllt sich das altehrwürdige Parkstadion nur sehr spärlich. Wie die vergangenen Jahre schon, so sind auch heute die Arbeitsbedingungen für die schreibende Presse eher mau, aber das kennt man ja.
Übrigens: Ein mächtiger Andrang ist nicht zu erwarten. Mit einem Schnitt von 315 Fans liegt die Schalker Zweitvertretung auf dem letzten Platz der Gunsttabelle.
Die Lage: Velbert, Düsseldorf II und Rödinghausen mussten an diesem Wochenende Niederlagen hinnehmen. Das ist natürlich gut für den WSV. Aber es bleibt dabei: Ohne eigene Punktgewinne wird es nichts mit dem Klassenerhalt. 14 Chancen gibt es noch.
Szene mit Levin Müller (re.). Foto: Dirk Freund
Gute Einschätzung: In der Tat ist die Startformation dieselbe wie zuletzt. O.k., der Tipp war keine große Kunst, die Leistung gegen den BVB II war ja insgesamt ansprechend.
WSV: Luyambula - Nishimura , Miyamoto, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Schaub, Santo, Müller, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Hartmann, Hirschberger, Heim, Sekaki, Bouzraa, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Schalke U23: Siebeking - Lamby, Rösner, Onofrietti, Wegkamp, Dietrich, Ott, Amoussou-Tchibara, Jung, Ben Balla, Hauswirth.
Ersatz: Yusufu - Sayman, Zeil, Guiddir, Buzolli, Bayindir, Potnar, Ndiaye, Weik.
Trainer: Fimpel.
Die Formation: Nicht auszuschließen, dass Trainer Mike Wunderlich größtenteils der Startformation vertraut, die vergangene Woche gegen die Dortmunder U23 ordentlich unterwegs war. In Kürze dürften die Aufstellungen kommen.
Szene mit Neuzugang Noah Heim. Foto: Dirk Freund
Das Wetter: Noch scheint die Sonne in Gelsenkirchen, und das bei 4 Grad. In Kürze sollen die ersten Wolken kommen, aber es bleibt - so die Vorhersage - während des Spiels trocken. Gute Bedingungen für eine Partie im Februar also.
Das Gespann: Schiedsrichter ist Tobias Esch (TuS Oberpleis). Ihn unterstützen seine Assistenten Kevin Orbach und David-Markus Koj. Esch pfiff in der vergangenen Saison das 1:4 des WSV gegen Paderborns U21, aber auch den 1:0-Sieg in Lotte.
Der Gegner: So gut wie in dieser Saison war der königsblaue Nachwuchs schon länger nicht. Elf Siege, drei Unentschieden und fünf Niederlagen bei 39:27 Toren wurden bislang eingefahren, 17 der 36 Punkte im Parkstadion geholt. Bekanntester Akteur im Team von Trainer Jakob Fimpel ist Gerrit Wegmann, bester Torschütze Yassin Ben Balla (zehn Tore). Die Schalker u23 hatte in diesem Jahr erst einen Auftritt, nachdem die Auswärtsspiele in Paderborn und Lotte ausfielen. Das Match gegen Siegen ging mit 0:2 verloren.
Hallo und herzlich willkommen: Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV ist heute zu Gast im alt-ehrwürdigen Gelsenkirchener Parkstadion. Zumindest, was davon übriggeblieben ist. Dort kickt nun die U23 des FC Schalke 04, und das ziemlich erfolgreich. Trotzdem nicht mit leeren Händen vom Tabellenvierten zurückkehren. Ob der erste Sieg des Jahres herausspringt oder sich die Lage im Abstiegskampf weiter verstärkt, darüber berichten wir ausführlich. Und auch diesmal wünschen wir allerbeste Unterhaltung!
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(jak). In der Fußball-Regionalliga ist der Wuppertaler SV am Sonntag (15. Februar 2026) ab 14 Uhr zu Gast im Gelsenkirchener Parkstadion. Das (nicht einfache) Ziel ist ein Sieg bei der Schalker U23. Mehr dazu: hier klicken!
(mats/jak).Die Analyse: Nein, es ist nicht der erhoffte Heimsieg geworden, doch der WSV hat mit seiner Leistung heute Kredit von seinen Fans zurückgeholt. Es war eine gute Leistung gegen einen starken Gegner. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
90.+5. Minute: Dann ist Ende, es bleibt am Ende beim 2:2.
90.+4. Minute: Eckball Durgun, doch es wird geklärt. Der WSV unterbindet den Konter. Noch ein paar Sekunden.
90.+3. Minute: Die Kugel flippert durch den Strafraum, nochmal Ecke für den WSV.
90.+2. Minute: Freistoß für den WSV und Gelb gegen Etcibasi nach dem Foul.
90.+1. Minute: Die Nachspielteit läuft und die Fans feuern nochmal an. Doch die Pässe in die Spitze sind aktuell zu ungenau.
90. Minute: Vier Minuten werden nachgespielt.
89. Minute: Bouzraas Flanke wird abgefangen. Der nächste Dortmunder liegt am Boden.
88. Minute: Die Ecke wird geklärt, Einwurf WSV.
87. Minute: Der WSV verlagert sich nun auf Konter, Dortmund hat gerade mehr vom Spiel und bekommt die nächste Ecke. Düsseldorf führt in Bocholt inzwischen 2:0.
86. Minute: Das alles zog sich jetzt, weil Manserey verletzt behandelt werden musste.
85. Minute: Auch Dortmund wechselt. Für Cherny und Mutove kommen Göbel und Fidjeu-Tazemeta.
85. Minute: Es ist mittlerweile ein Kampfspiel ohne Pausen. Nun aber der Wechsel. Heim kommt für Schaub.
82. Minute: Noah Heim kommt gleich ins Spiel.
80. Minute: Ecke für die Gäste, die mit dem Remis auch nicht zufrieden sind. Die Ecke wird gefährlich, der Kopfball fliegt ganz knapp am Tor vorbei.
79. Minute: Langer Ball auf Atmaca, aber Mansaray ist einen Schritt schneller.
78. Minute: Kann der WSV das Spiel noch komplett drehen? Zumindest stimmen Leistung und Einsatz, auch die Neuen sind bislang die erhofften Verstärkungen.
Die Zuschauerzahl: 1.973 Fans sind hier im Stadion, davon 310 Kinder unter 18 Jahre.
76. Minute: Amin Bouzraa macht Dampf auf rechts und holt die nächste Ecke. Vorher aber der Wechsel beim WSV.Rebronja kommt für Levin Müller.
75. Minute: Durgun schmeißt sich in alles rein und bekommt nun richtigerweise den Abstoß. Bislang ein wirklich gutes Debüt.
74. Minute: Salmin Rebronja kommt gleich ebenfalls ins Spiel.
74. Minute: Direkt die beiden Neuen. Bouzraa flankt in die Mitte, Atmaca kommt einen Schritt zu spät.
73. Minute: Bei Dortmund kommt Mansaray für Kwadwo und bekommt direkt Gelb, weil er zu früh ins Spielfeld lief.
72. Minute: Nun die Wechsel. Santo und Aydogan gehen, für sie kommen nun Atmaca und Bouzraa.
70. Minute: Santo wird wieder geschickt, aber er ist einen Schritt zu spät gegen Ostrzinski.
69. Minute: Die beiden Neuen werden wahrscheinlich für die Flügel kommen. Noch sind sie nicht im Spiel.
68. Minute: Miyamoto holt die nächste Ecke heraus.
Szene mit Celal Aydogan. Foto: Dirk Freund
67. Minute: Kadi Atmaca und Amin Bouzraa werden gleich ins Spiel kommen.
66. Minute: Die jetzt ist aber zu weit, Santo kann sie nur noch ins Toraus befördern.
66. Minute: Zweite WSV-Ecke. Die erste brachte Anfang der zweiten Halbzeit den Ausgleich.
65. Minute: Wann wechselt der WSV das erste Mal? Wie erwähnt sind ja Alternativen da. Santo macht die Fans heiß, als er einen Freistoß herausholt.
63. Minute: Der WSV bleibt am Drücker, doch er muss bei Kontern aufpassen. Nun steht aber Drakas gerade im Abseits.
62. Minute: Der BVB durch Azhil mit dem Schuss aus gut 25 Metern, doch der geht über die Latte.
60. Minute: Durgun macht es richtig gut im Mittelfeld und spielt auf Schaub, der in die Mitte auf Aydogan flankt. Dessen Abnahme ist leider zu ungenau.
58. Minute: Das Spiel wird wild, viele kleine Fouls auf mittlerweile tiefem Geläuf.
56. Minute: Klares Foul an Schaub im Dortmunder Strafraum von Benkara, der sich selber dabei verletzt. Die Pfeife bleibt jedoch stumm. Da kann man gerne Elfmeter geben.
55. Minute: Aydogan mit einer starken Aktion, als er erst auf Rechtsaußen seinen Gegner aussteigen lässt und dann die lange Flanke schlägt. Leider kommt Santo nicht an die Kugel.
Szene mit dem starken Cenk Durgun. Foto: Dirk Freund
53. Minute: Wechsel bei Dortmund. Etcibasi kommt für Diallo.
52. Minute: Auf der Gegenseite kommt plötzlich Drakas frei zum Schuss, tritt aber über den Ball. Diesmal atmen die WSV-Fans tief durch.
51. Minute: Nun schwimmt der BVB aber richtig, der WSV ist on fire. Aydogan per tollem Chipball auf Santo, der an Ostrzinski vorbeigeht, aber dann wird der Winkel zu spitz, der Ball geht nicht aufs und schon gar nicht ins Tor.
50. Minute: Und weiter gehts. Linksflanke auf Müller, der aber per Kopf nicht richtig an den Ball kommt.
49. Minute: Fast der Doppelschlag für Rot-Blau. Durgun setzt sich super auf links durch und flankt auf Santo, der im Fallen den Ball an den linken Pfosten setzt.
48. Minute: Das fängt ja gut an für die Rot-Blauen, das war genau der richtige Start in den zweiten Durchgang.
Die Analyse: Durgun bringt die Ecke auf den ersten Pfosten und Diallo verlängert sie unfreiwillig in die eigenen Maschen.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Diallo mit dem Eigentor zum Ausgleich - 1:1 (47.).
47. Minute: Erste Ecke für den WSV, der sich was vorgenommen hat.
46. Miinute: Weiter geht's, und das ohne Wechsel bislang. Lief ja eigentlich auch nicht schlecht - bis auf die beiden Gegentreffer.
Die Halbzeit-Analyse. Das wird nun nicht einfach, denn der BVB hat natürlich eine gewisse Qualität. Doch der WSV macht es bislang wirklich gut, und mindestens ein Punkt sollte doch noch drin sein. Wir sind gleich zurück.
Einer der beiden BVB-Treffer. Foto: Dirk Freund
45.+2. Minute: Nochmal Einwurf für den WSV kurz vor dem Pausentee, doch auch hier wird geklärt. Dann ist Pause, der WSV liegt 1:2 gegen den kleinen BVB zurück.
45.+1. Minute: Wird Trainer Mike Wunderlich wechseln? Genügend Alternativen sind mittlerweile vorhanden.
45. Minute: Schaub hat die Schusschance, doch Benkara bekommt das Bein dazwischen. Es gibt zwei Minuten on top.
43. Minute: Santo bekommt den Ball und knallt ihn dann aber viel zu hart nach vorne. Aydogan hat keine Chance, den Ball zu erlaufen.
42. Minute: Das kann jetzt nicht wahr sein, denn der WSV macht heute ein wirklich gutes Spiel. Doch er legte nicht nach und liegt nun hinten. Das wird nicht einfacher.
Die Analyse: Der zweite Torschuss der Gäste bringt die Führung, aus 20 Metern in die lange Ecke ist Luyambula geschlagen.
Tor für Dortmund. Cherny mit dem 1:2 (41.).
39. Minute: Toshiaki Miyamoto macht ein sehr gutes Spiel. Er fängt viele Bälle ab und kämpft auch offensiv gut mit.
Duncan im Duell mit Dortmund Mutove. Foto: Dirk Freund
38. Minute: Müller auf Santo, der zurück auf Müller, doch dem verspringt der Ball. Im Ansatz sieht es oftmals gut aus, auch jetzt wieder, als die Flanke von Aydogan nach Ballgewinn zu ungenau ist.
36. Minute: Azhil zieht Durgun runter und bekommt auch Gelb. Das Spiel wird ruppiger. Unterdessen führt Düsseldorf in Bocholt. Aus Sicht des WSV suboptimal.
35. Minute: Aydogan bekommt auf rechts den Ball, doch anstatt sofort in die Mitte zu ziehen, macht er dies viel zu spät und gibt den Ball erst dann ab, als die Situation vorbei ist.
33. Minute: Santo und Miyamoto erkämpfen den Ball und dann kommt er auf links zu Schaub, der mit seinem Schuss aber das Tor klar verfehlt.
31. Minute: Das Spiel ist nun ausgeglichener, die Gäste sind nun besser in der Partie.
30. Minute: Gelb für Stojanovic, der wieder einen Freistoß des BVB provoziert.
Szene im Dortmunder Strafraum. Foto: Dirk Freund
29. Minute: Schaub auf Miyamoto, der aus gut 22 Metern abzieht. Ostrzinski kann den Ball halten.
29. Minute: Miyamoto klärt per Kopf, doch der Konter des WSV kann gestoppt werden.
28. Minute: Freistoß für den BVB von Halbrechts aus gut 25 Metern.
27. Minute: Schade, das hatte sich gerade nicht angedeutet, denn der WSV hatte die Gäste im Griff. Mit der ersten Torchance kommen diese aber dann zum Ausgleich.
Die Analyse. Der WSV lässt die Gäste einmal spielen, greift nicht beherzt an und dann kommt Eberwein aus gut 11 Metern zum Abschluss. In die untere linke Ecke schlägt die Kugel ein.
Tor für Dortmund. Eberwein mit dem Ausgleich - 1:1 (25.).
23. Minute: Levin Müller wird zurückgepfffen wegen eines Fouls, das aber wohl eher keines war. Das regt die von uns geschätzten 2.500 Zuschauerinnen und Zuschauer auf.
22. Minute: Michael Luyambula lässt sich extrem viel Zeit bei seinen Abstößen, das bleibt auch dem Schiri nicht verborgen. Nach dem Abschlag ein böses Foul von Drakas an Miyamoto, das gibt Gelb für den Borussen.
21. Minute: Erste Ecke des Spiels für Dortmund von der rechten Seite.
19. Minute: Durgun mit einem schönen Chipball auf Schaub, doch der steht knapp im Abseits. Schade, auch da war mehr drin.
Die Choreo vor dem Anpfiff. Foto: Dirk Freund
18. Minute: Schöner Ballwechsel auf Miyamoto, der Ball kommt über Umwege fast zu Santo, kann aber geklärt werden. Santo bekommen die Dortmunder aktuell nicht in den Griff. Er ist mit seinen 1,96 Meter Körpergröße aber auch eine Erscheinung.
17. Minute: Gutes Pressing vom WSV gerade, als die Gäste unter Druck gesetzt werden. So eben können sie klären.
15. Minute: Bislang ist das alles recht überschaubar, was der BVB nach vorne anbietet.
13. Minute: Schiedsrichter Zeisberg pfeifft ein Foul von Duncan ab, der einen Konter stoppt.
Der frühe Jubel im Stadion am Zoo. Foto: Dirk Freund
12. Minute: Dortmund mal über rechts, doch Dervisevic macht es gut und läuft seinen Gegner ab, Abstoß für den WSV.
10. Minute: Oh jeh, wann haben wir das das letzte Mal gesehen? Der WSV früh in Führung, und das gegen eine U-Mannschaft, gegen die sich die Rot-Blauen ja bekanntlich immer schwer tun.
9. Minute: Das war mit der zweiten Möglichkeit die schon jetzt nicht unverdiente Führung, denn der WSV macht es bislang wirklich gut. Und Santo scheint der Stürmer zu sein, der dem WSV bislang fehlte. Zumindest der erste Eindruck.
Die Analyse: Wieder ist es ein langer Ball auf Santo, der an Ostrzinski scheitert, auch der Nachschuss von Aydogan wird auf der Linie geklärt. Doch da steht noch Vincent Schaub, der vollstreckt.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Schaub macht das 1:0 (8.).
6. Minute: Der WSV kommt gut ins Spiel, geht das Ganze hier bislang sehr konzentriert an.
5. Minute: Erste gefährliche Szene des WSV, als Aydogan einen langen Ball auf Santo schickt, doch der wird in letzter Sekunde gestoppt, am Ende kommt auch Schaub nicht mehr an den Ball. Schade, das sah aber erstmal gut aus.
4. Minute: Das sieht allerdings heute eher nach einem 5-2-3-System aus, also doch nicht so offensiv gedacht. Was auch bei der Offensivkraft des Gegners nicht arg verwundert,
3. Minute: Erster Angriff über die rechte Seite, wo aber Santo abgelaufen wird.
2. Minute: Im Testspiel vergangene Woche bei einem Drittligisten spielte der WSV in einem 4-3-3 - System. Heute sollte dies ähnlich aussehen.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen. Und das, wie gesagt, bei besten äußeren Bedingungen.
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(mats/jak). Die Mannschaften kommen: Der WSV spielt in seinen roten Auswärtstrikots, der BVB in einer Art Hellgrau.
Mindestens zwei Debüts: Man darf gespannt sein auf das Debüt des wuchtigen Stürmers Josue Santo - und auf das des Abräumers Cenk Durgun im defensiven Mittelfeld. Dass der schnelle Noah Heim im Laufe der Partie auch noch kommt, gilt als wahrscheinlich.
Noch 20 Minuten: Das Aufwärmprogramm läuft, während sich die Haupttribüne so langsam füllt. Die Hoffnung ist groß, dass heute ein Heimdreier eingefahren wird.
Dieser Kader soll den Abstieg verhindern. Foto: Dirk Freund
Infos zu Neuzugang Nicolas Hirschberger: Wie wir soeben erfahren, wurde beim aus Bocholt ausgeliehenen Offensivspieler ein Faserriss diagnostiziert. Somit wird er dem WSV erst einmal fehlen.
Noch nicht viel los: Bei wunderschönem Sonnenschein füllen sich die Tribünen eine gute halbe Stunde vor Anstoß nur sehr spärlich. Die Ultras des WSV planen bei Einlauf der Spieler eine Choreo zu Ehren des verstorbenen Striekspöen-Sängers Paul Decker.
Der WSV will wieder das Tor finden. Beim Training auf der Oberbergischen Straße gelang es. Foto: Dirk Freund
Der heutige Spieltag: Ein wenig ausgedünnt kommt dieser daher, da die Spiele heute in Lotte gegen Schalke II sowie morgen in Gütersloh gegen Bonn und in Siegen gegen due U21 des 1. FC Köln dem Wetter zum Opfer fielen. Heute spielen dafür Bochum II - Rödinghausen, Mönchengladbach II - Velbert, Oberhausen - Fort. Köln und Bocholt - Düsseldorf II sowie morgen Paderborn II - Wiedenbrück.
Das Ziel: Noch ist Zeit, die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Klar ist aber auch: Das Team muss anfangen zu punkten, denn die Zahl der verbleibenden Partien wird immer geringer. Und vor allem: Die Konkurrenz hat den Spielbetrieb nicht eingestellt und punktet ebenfalls.
Die Kulisse: Die zweite Mannschaft der Dortmunder bringt traditionell immer einige Fans mit, obwohl die erste Mannschaft parallel im EInsatz ist (diesmal ab 15:30 Uhr in Wolfsburg). Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben weiterhin freien Eintrtt. Trotzdem wird nicht mit einem Massenansturm gerechnet.
Das Gespann: Geleitet wird das Match von Davide Zeisberg (27, TSV Solingen). An den Linien sind Emircan Kandemir und Marvin Dominik Szlapa unterwegs.
Von li.: Marko Stojanovic, Trainer Mike Wunderlich, Cenk Durgun und Josue Santo.
Die Antwort: Mit Stürmer Josue Santo, Innenverteidiger Marko Stojanovic und Mittelfeldspieler Cenk Durgun stehen drei der fünf Neuzugänge in der Startformation. Stürmer Noah Heim sitzt zunächst auf der Bank. Mittelfeldspieler Nicolas Hirschberger ist offenbar erkrankt oder verletzt.
WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Schaub, Santo, Müller, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Hartmann, Atmaca, Heim, Sekaki, Bouzraa, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
BVB U23: Ostrzinski - Pejazic, Azhil, Drakas, Eberwein, Kwadwo, Diallo, Mutove, Benkara, Cherny, Krevsun.
Ersatz: Aktas, Marisary, Boyomba, Göbel, Fidjeu-Tazemeta, Etobasi.
Trainer: Rios.
Die Formation: Wie viele der fünf Neuzugänge bietet Trainer Mike Wunderlich auf? Gleich wissen wir mehr.
Das Wetter: Für Anfang Februar ist das Wetter perfekt - elf Grad, viel Sonnenschein und nur wenige Wolken. Der Rasen ist in einem guten Zustand. Weil das Wasser ob der neuen Drainage nun abfließt, hat auch der nächtliche Frost wenig ausgemacht. Früher kam eine der ersten Absagen immer aus Wuppertal ...
Der Gegner: Dortmund ist mit 33 Punkten Sechster (neun Siege, sechs Unentschieden, vier Niederlagen) und hat stolze 43 Treffer erzielt - allerdings auch 30 kassiert. Beste Torschützen sind Jordi Leander Paulina (6), Babis Charalampos Drakas und Michael Eberwein (je 5). Der BVB II stellt die achtbeste Auswärtsmannschaft (5/1/2). Trainer ist Daniel Rios.
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum zweiten Heimspiel des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV in diesem Jahr. Gegner ist ab 14 Uhr die U2 von Borussia Dortmund, und das ist ein alles andere als einfacher Gegner. Die Reserve ist zwar nur mit einem 1:1 gegen Lotte gestartet, will aber unbedingt wieder Platz zwei in Angriff nehmen. Kein Wunder bei den zahlreichen Jungprofis, die im Kader stehen. Der WSV möchte seinerseits die Abstiegsplätze verlassen, muss dazu aber endlich mal gewinnen. Welcher Plan aufgeht, darüber berichten wir in den kommenden Stunden ausführlich - und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!
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(mats/jak). Die Analyse: Das Schlimmste, was eintreten sollte, ist also eingetreten, der WSV verliert, und das, weil er vor allem vor dem Seitenwechsel seine Chancen nicht nutzte und nach dem Switenwechsel zu ideenlos agierte. Es bleibt spannend am Zo. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel für Sie.
90.+5. Minute: Die letzte Minute läuft. Nochmal Abstoß Luyambula. Danach landet die nächste Flanke in den Armen von Jackmuth und dann ist Schluss. Der WSV unterliegt Velbert 0:1.
90.+4. Minute: Jackmuth fängt die nächste Flanke und hat gaaanz viel Zeit.
90.+3. Minute: Oustwood auf Kleiner, doch der Ball kommt nicht an. Dann gibt es nochmal Ecke.
90.+2. Minute: Atmaca auf links, doch am Ende gibnt es Abstoß. Zwei Minuten sind schon rum.
90.+1. Minute: Fünf Minuten gibt es on top.
90. Minute: Luyambula hält einen Weitschuss, doch dem WSV rennt die Zeit weg. Wie lange wird nachgespielt?
88. Minute: Oustwood auf Müller, doch seinen Pass in die Mitte kann Atmaca nicht zum Torschuss nutzen.
86. Minute: Die Brechstange kommt zumm Einsatz, doch die Bälle kommen vorne nicht an. Schon lange fehlen wie bereits erwähnt die Ideen. Und wieder leigt ein Velberter am Boden. Es soll ein Krampf sein.
84. Minute: Spielunterbrechung, Machtemes liegt am Boden. Hat er wirklich was? Relativ schnell kommt die Blitzheilung.
Spielszene. Foto: Dirk Freund
81. Minute: Einwurf für den WSV, doch der wird nach Ansicht des Schiris zu weit vorne ausgeführt. Das kostet Zeit und Nerven, auch bei den WSV-Fans.
Die Zuschauerzahl: 2.110 Fans sind im Stadion am Zoo, darunter 300 Kinder und Jugendliche, die freien Eintritt genießen in der Rückrunde.
78. Minute: Der WSV versucht es mit Flanken, doch vieles misslingt. Immerhin gibt es Freistoß von der halbrechten Seite.
77. Minute: Erster Eckball für den WSV, Atmaca holt sie heraus.
Die Szene vor dem 0:1. Foto: Dirk Freund
76. Minute: Nun der Wechsel. Vincent Schaub verlässt den Platz für Oustwood.
75. Minute: Noch eine Viertelstunde. Kommt der WSV nochmal zurück ins Spiel?
74. Minute: Als letzter Spieler kommt beim WSV gleich Chesron Oustwood.
73. Minute: Doppelwechsel bei Velbert. Für Golubitskiy und Büyükarslan kommen Glavas und Böhm.
72. Minute: Nächste Woche geht es nach Rödinghausen, dann kommt die starke U23 des BVB ins Stadion. Die Gegner werden nicht einfacher in den kommenden Wochen.
70. Minute: Das sieht auch alles nicht ideenreich aus und durchdacht. Wir wollen uns gerade nicht ausmalen, was nach einer Heimniederlage passieren würde.
Neuzugang Nicolas Hirschberger. Foto: Dirk Freund
69. Minute: Wie reagiert der WSV auf den Rückstand? Es war die erste richtige Chance der Gäste. Nahziel ist nun ein Remis, um Velbert nicht alle Punkte zu überlassen.
67. Minute: Kleiner geht auf rechts, und Jackmuth kommt raus und trifft Ball und Gegner. Dafür bekommt er Gelb, mehr war es auch nicht.
66. Minute': Dritter WSV-Wechsel. Atmaca kommt für Bouzraa.
Die Analyse: Die Flanke kommt in den Strafraum, wo Luyambula den Kopfball noch halten kann, doch gegen den Abstauber von Wagenaar ist er machtlos.
Tor für Velbert. Wagenaar mit der Gästeführung - 0:1 (65.).
63. Minute: Hilger mal mit einem ersten Velberter Torschuss, doch Luyambula kann den halten.
62. Minute: Nun der Wechsel. Kleiner kommt für Celal Aydogan, der auf ungewohnter rechter Mittelfeldseite nicht viel zum Spiel beitragen konnte.
61. Minute: Nächste Möglichkeit für Schaub, der aber auch den Kasten verfehlt.
Szene mit Vincent Schaub. Foto: Dirk Freund
60. Minute: Fritz Kleiner kommt gleich ins Spiel.
59. Minute: Auch nach knapp einer Stunde Spielzeit hat der WSV noch keine Ecke zugesprochen bekommen.
57. Minute: Wechsel bei den Gästen. Für Mockschan und Mehlich kommen Buczkowski und der frühere WSVer Beyhan Ametov.
55. Minute: Freistoß für Velbert knapp vor dem Strafraum. Gelb dazu noch für Schaub.
54. Minute: Und wieder Bouzraa. Wieder trifft er das Tor nicht, doch sein Schlenzer knapp rechts vorbei war bislang einer der besseren Abschlüsse.
52. Minute: Die Gäste haben es schon jetzt nicht wirklich eilig - obwohl sie ja auch dringend Punkte brauchen. Doch der WSV kann all das nicht nutzen.
50. Minute: Langer Ball auf die rechte Seite zu Aydogan, doch für ihn ist die Distanz zum Tor zu weit. Sein Schuss ist kein Problem für Jackmuth.
Trainer Mike Wunderlich. Foto: Dirk Freund
49. Minute: Das sind nun wirklich zu viele Möglichkeiten, die der WSV versiebt. Noch hat es sich wenigstens nicht gerächt.
47. Minute: Und wieder hat Bouzraa eine gute Schusschance, doch wieder knallt er den Ball weit über den Kasten. Wann trifft er wenigstens das Tor?
46. Minute: Weiter geht's, und das mit dem angekündigten WSV-Wechsel. Müller kommt für Nishimura.
In der Pause: Levin Müller wird zur zweiten Halbzeit ins Spiel kommen
Die Halbzeitanalyse: Hinten hält der WSV die Null, doch vorne steht sie bislang leider auch, weil der WSV seine Vielzahl von guten Möglichkeiten nicht nutzt. Wir warten weiter und sind gleich für Sie zurück.
45.+1. Minute: Toller Ball von Schaub auf Nishimura, der kurz vor der Außenlinie Bouzraa bedient. Doch der haut aus gut sieben Metern den Ball in Richtung Nordkurve. Das muss die Führung sein. Ist sie nicht, und danach ist Pause: Ohne Tore geht es in die Kabinen.
45. Minute: Die Nachspielzeit ist noch nicht angezeigt, der WSV bemüht sich noch mal.
43. Minute: Duncan ist kurzzeitig verletzt, kann aber schnell weiterspielen.
42. Minute: Noch drei Minuten bis zur Pause. Kommt der WSV noch zum Führungstor? Nun gerade nicht, denn der Pass von Rebronja auf Schaub ist viel zu steil, den kann der Außenbahnspieler nicht erreichen.
41. Minute: Velbert muss verletzungsbedingt wechseln. Für Abdel Hamid kommt nun Wagenaar ins Spiel.
39. Minute: Duncan bekommt den Ball auf rechts, doch sein Ball in die Mitte kommt nicht an. Auch da fehlte wieder nicht viel.
38. Minute: Das Spiel ist unterbrochen, weil ein Velberter Spieler auf dem Boden liegt.
Szene aus dem sonnigen Stadion am Zoo. Foto: Dirk Freund
36. Minute: Hirschberger kann das Spiel schnell machen, doch sein Ball auf Bouzraa ist zu steil, sein Sturmpartner kann den Ball nicht erreichen.
34. Minute: Wann belohnt sich der WSV? Chancen genug war ja da. Drei richtig gute. Aber noch ist Velberts Keeper Jackmuth ncht zu überwinden.
33. Minute: Gelbe Karte gegen Wiese, der im Mittelfeld Rebronja festhält.
32. Minute: Von rechts tankt sich Hirschberger durch und gibt dann auf Schaub, der aber in der Mitte ebenfalls in Jackmuth seinen Meister findet.
30. Minute: Amin Bouzraa hat die nächste Großchance des WSV, doch er schießt Jackmuth an, anstatt von halblinks am Velberter Keeper vorbeizugehen. Oh je, der WSV muss seine Möglichkeiten nutzen.
29. Minute: Schiedsrichter Weller hat Einiges zu tun, es sind viele kleine Fouls zu sehen.
27. Minute: Für Januar ist der Rasen immerhin toll bespielbar. Das ist ja auch mal was. Die Investitionen haben sich also gelohnt.
Dominic Duncan ist der neue WSV-Kapitän. Foto: Dirk Freund
25. Minute: Defensiv steht der WSV heute sicher, auch für Velbert ergeben sich dadurch keine Möglichkeiten.
23. Minute: Weiter sind Torchancen rar im Spiel, nach der Möglichkeit für Nicolas Hirschberger kam der WSV nicht mehr vor das gegnerische Tor.
21. Minute: Nach der Ecke herrscht kurzzeitig Verwirrung im Strafraum, doch irgendwie bekommt Dervisevic den Ball geklärt.
20. Minute: Einwurf von der linken Seite für Velbert, der am Ende zur ersten Ecke führt.
Szene mit Nicolas Hirschberger (li.). Foto: Dirk Freund
18. Minute: Dem Spiel fehlt teilweise Tempo, daher kommen nicht viele Chancen zustande. Natürlich geht es um viel, doch grundsätzlich ist ein Heimsieg alternativlos.
16. Minute: Rechtsflanke von Aydogan auf Schaub, doch Jackmuth greift zu und fängt sich den Ball.
15. Minute: Schade, das wäre der richtige Zeitpunkt zur Führung gewesen. Und für Hirschberger der perfekte Einstand im neuen Dress.
14. Minute: Da ist die Großchance, und Neuzugang Hirschberger hat sie. Doch er scheitert aus 12 Metern frei an Jackmuth. Trotzdem blitzte hier auf, warum der WSV ihn geholt hat, zumindest auf Leihbasis.
12. Minute: Der WSV kommt nun besser in die Partie, ohne aber zu Möglichkeiten zu kommen.
10. Minute: Schöner Ball auf Bouzraa, der aber nicht richtig zum Abschluss kommt. Danach ein böses Foul von Nishimura, bei dem man über mehr als nur Gelb sprechen kann. Der Japaner kommt aber mit der Verwarnung davon. Er muss nun aber trotzdem sehr aufpassen ...
9. Minute: Wann sehen wir die erste Torchance im Spiel? Noch warten die Fans vergeblich, weil sich viel im Mittelfeld abspielt. Beide riskiieren verständlicherweise noch nicht alles.
7. Minute: Der WSV tut sich noch schwer, weil die Gäste giftig agieren. Nun ein Foul von Rebronja im Mittelfeld, noch aber gibt es keine Verwarnung.
6. Minute: Freistoß für Velbert, den der WSV klären kann.
4. Minute: Das Spiel beginnt ausgeglichen. Velbert ist bislang gut in der Partie. Der WSV will hinten sicher stehen und vorne gefährlicher werden - das ist eine Aufgabe ...
3. Minute: Handspiel eines Velberters kurz vorm Strafraum, Freistoß WSV von links durch Hirschberger, doch die Gäste können klären.
2. Minute: Erstes Foul von Büyükarslan an Stojanovic, die erste Begrüßung beim WSV.
1. Minute: Los geht's, die Gäste haben angestoßen. Für sie ist es nach der Niederlage in der vergangenen Woche wohl eine der allerletzten Chancen.
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(jak/mats). Die Teams kommen: Der WSV spielt in blauen Trikots und roten Hosen, Velbert in Weiß und Blau.
Noch wenige Minuten: Der Rasen ist wieder verwaist, beide Teams bekommen in der Kabine letzte Anweisungen. Dann geht also gleich die für den WSV so wichtige Rückrunde los, und das bestenfalls direkt mit drei Punkten gegen das Schlusslicht der Liga.
Die große Frage: Hat der neue Trainer Mike Wunderlich es geschafft, innerhalb der kurzen Vorbereitung dem Team seine Ideen zu vermitteln? Und: Leistet sich der WSV nun weniger eigene Böcke? In den Testspielen gelang das noch nicht.
Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Platz und bereiten sich auf das Spiel vor, während sich das Stadion allerdings gut 20 Minuten vor Anstoß nur sehr schleppend füllt - trotz der Freikartenaktion.
Die Ausgangslage: Weil die Partie des SV Rödinghausen heute ausfällt, kann der WSV mit einem Sieg zumindest vorübergehend die Abstiegszone verlassen. Das wäre auch bei einer Düsseldorfer Niederlage in Oberhausen der Fall. Aber erst einmal muss halt ein eigener Erfolg her.
Schönes Fußball-Wetter: Im Gegensatz zu den Plätzen in Lotte und Siegen ist der im Stadion am Zoo sehr gut bespielbar. Vorteil ist natürlich die den kompletten Rasen bedeckende Sonne, die auch die Nordkurve und die Gegengerade erwärmt. Nicht zu vergessen aber auch die neue Drainage, die das Wasser nun abfließen lässt.
Der heutige Spieltag: Folgende weitere Spiele finden heute statt: RW Oberhausen - Düsseldorf II, Mönchengladbach II - Bonner SC und Bocholt - Gütersloh. Morgen folgen noch Wiedenbrück - Köln II und Bochum II - Fortuna Köln. Die für heute geplanten Spiele Lotte - Rödinghausen und Siegen - Dortmund II fielen dem Bodenfrost zum Opfer.
Neuer Kapitän: Dominic Duncan trägt ab sofort die WSV-Binde. Er löst Michael Luyambula ab, der immerhin den Platz um die Nummer Eins gegenüber Fotios Adamidis gewann.
Die Formation: Die war im Grunde so erwartet worden - mit den Neuzugängen Hirschberger und Stojanovic. Leidtragende sind unter anderem Geburtstagskind Hartmann und Müller, die zunächst auf der Bank Platz nehmen müssen.
WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Rebronja, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Stojanovic, Bouzraa.
Ersatz: Adamidis - Kleiner, Hartmann, Oostwoud, Atmaca, Sekaki, Müller, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.
Velbert: Jackmuth - Herzenbruch, Mockschan, Machtemes, Hilger, Golubytskij, Büyükarslan, Wiese, Mehlich, Abdel Hamid, Büchte,
Ersatz: Freitag - Buczkowski, Seker, Ametov, Galavas, Wagenaar, Böhm.
Trainer: Komorowski.
Das Wetter: Es ist ein schöner Januar-Tag. Naturgemäß nicht warm bei 5 Grad Celsius, aber mit einem blauen Himmel und Sonne.
Das Gespann: Geleitet wird der Jahresauftakt im Stadion am Zoo von Schiedsrichter Felix Weller (30) vom FC Freier Grund aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein mit seinen Assistenten Henry Schröder und Fabian Kiehl. Weller ist seit der Saison 2022/23 auch in der 3. Liga unterwegs.
Wer sich den Stempel abholt und nicht älter als 17 Jahre ist, darf die Partie kostenlos sehen. Foto: Dirk Freund
Aktion: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben heute und in den weiteren acht Heimspielen der laufenden Saison freien Eintritt ins Stadion am Zoo. Sie müssen nur vorher an der Sonderkasse ihren (Schüler-Ausweis) vorlegen und bekommen dann einen entsprechenden Stempel, der auch für die Haupttribüne berechtigt. Mal sehen, ob und – wenn ja – wie sehr sich die Aktion auf die Zuschauerzahl auswirkt …
Der Gegner: Vierfach haben sich die ebenfalls vom Verletzungspech geplagten Niederbergischen in der Winterpause verstärkt. Trotzdem ging die Nachholpartie vor acht Tagen gegen die Sportfreunde Lotte mit 0:3 verloren. Ismail Remmo kassierte in der 40. Minute die gelb-rote Karte, die Gäste trafen vor der Pause und legten im zweiten Durchgang vor 500 Fans nach. Velbert, das Dienstag in einem Test in Baumberg 1:3 unterlag, ist Tabellenletzter mit acht Punkten (ein Sieg, fünf Remis, zwölf Niederlagen) und 17:45 Toren. Auswärts sprangen fünf Punkte (ein Erfolg, drei Unentschieden) heraus. Bester Torschütze im Team von Trainer Bogdan Komorowski ist Robin Hilger mit vier Treffern. Im Kader stehen mit Beyhan Ametov, Tristan Duschke (verletzt) und Felix Herzenbruch drei ehemalige WSVer.
Hallo aus dem Stadion am Zoo: Zum ersten Mal in diesem Jahr begrüßen wir Sie von der Hubertusallee. Für den Fußball-Regionalligisten WSV mit seinem neuen Trainer Mike Wunderlich muss gegen das Schlusslicht Velbert unbedingt ein Sieg her. Anstoß ist um 14 Uhr. Das soll unter anderem mithilfe der Neuzugänge Nicolas Hirschberger und Marko Stojanovic gelingen. Ob am Ende wirklich drei Punkte herausspringen, darüber berichten wir hier ausführlich – und wünschen auch 2026 allerbeste Unterhaltung!
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