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WSV - Bocholt

4. April, 14 Uhr

WSV-Mitgliederversammlung 2026

Der Liveticker zum Nachlesen: hier klicken!

WSV mit Geheimtest vor Mitgliederversammlung

(jak). Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV hat am Donnerstagnachmittag (26. März 2026) ein Testspiel beim niederländischen Zweitligisten Roermond FC Den Bosch mit 0:1 (0:1) verloren. Unterdessen steigt am Abend die mit Spannung erwartete Mitgliederversammlung. Zum Vorbericht: hier klicken!

WSV-Remis gegen Lotte

Die Stimmen: hier klicken!
Der Spielbericht: hier klicken!

WSV - Lotte 0:0

(mats/jak). Die Analyse: Was ein Spiel hier am Zoo. In doppelter Unterzahl und mit mindestens zwei verletzten Spielern geht der WSV aus dem Spiel, aber er verliert es wenigstens nicht. Wir sammeln alle Stimmen für Sie.
90.+9. Minute: Dann ist endlich Ende, es bleibt beim 0:0.
90.+8. Minute: Warum pfeift er nicht ab? Nochmal Ecke für Lotte, und nochmal liegt ein Wuppertaler am Boden.
90.+7. Minute: Luyambula fängt die Flanke ab, aber es ist immer noch nicht Schluss.
90.+6. Minute: Die letzten Sekunden laufen, dann geht ein denkwürdiges Spiel zuende. 
90.+5. Minute: Am Ende werden wir bei 16 Minuten Nachspielzeit liegen, das sagt viel über dieses Spiel aus.
90.+4. Minute: Der WSV mit Mann und Maus im eigenen Strafraum, wenigstens nicht verlieren. Doch mit zwei Mann weniger kostet das Kraft.
90.+3. Minute: Der WSV ist nach langer Zeit wieder vorne, doch Santo holt die Ecke nicht raus. Rödinghausen holt einen Punkt, Wiedenbrück keinen.
90.+2. Minute: Wie lange geht es noch? Luyambula steht nach Behandlung wieder. Sechs Minuten werden nachgespielt. Bald kommt die Tagesschau ...
90.+1. Minute: Luyambula liegt nun verletzt auf dem Boden.
90. Minute: Miyamoto klärt zum Einwurf, und der WSV kommt danach nicht in den Konter. Berisha ist vom Platz gegangen.
89. Minute: Ecke für Lotte, vorher der Wechsel beim Gast. Rüth kommt ins Spiel
87. Minute: Einwurf Lotte, die natürlich gewinnen wollen.
86. Minute: Was soll man zu diesem Spiel noch schreiben? Fast alles läuft gegen die Rot-Blauen, die bis zum Schluss kämpfen.

Marko Stojanovic. Foto: Dirk Freund

85. Minute: Freistoß also für Lotte, und das gegen nur noch neun Wuppertaler.
83. Minute: Zur Wahrheit gehört nun, dass der Ball nicht ins Aus gespielt wurde, als Fehr schon am Boden lag. Aydogan gingen dann die Nerven durch. Auch Mikic sieht noch Gelb.
82. Minute: Fehr liegt am Boden, doch der Ball wird nun rausgespielt. Dann haut Aydogan seinen Gegner um und sieht erst Gelb und fliegt mit Rot vom Platz. 
80. Minute: Zehn MInuten noch. Auf den anderen Plätzen hat sich nicht viel geändert, die Konkurrenten scheinen wenigstens nicht zu gewinnen. Aber es werden halt immer weniger Spieltage ...
Die Zuschauerzahl: 1.406 Fans sind im Stadion am Zoo. 
79. Minute: Rebronja mit dem Kopf zur nächsten Ecke für Lotte, das könnte schon die zehnte sein. 
78. Minute: Es ist ein Nervenspiel, obwohl es für die Gäste um gar nichts mehr geht. Demaj kommt im Strafraum nicht durch. Fortuna Köln - Rödinghausen 1:1, RWO - Wiedenbrück 1:0, Bocholt - Velbert 2:1.
77. Minute: Durgun mit dem Foul, und Lotte immer über links, wo Müller jetzt fehlt. 
76. Minute: Und wieder die Gäste, und wieder rutscht der Ball am langen Pfosten vorbei zur nächsten Ecke.

Szene mit Josue Santo. Foto: Dirk Freund

75. Minute: Eine Flanke nach der nächsten segelt in den WSV-Strafraum, und plötzlich klatscht die Kugel an den rechten Pfosten. Viel Glück wieder für Rot-Blau.
73. Minute: Ein weiterer Schuss der Gäste hoppelt am langen Pfosten vorbei. Es ist ein Spiel, das in beide Richtungen drehen kann.
71. Minute: Neeeeeein. Aydogan mit der Flanke, Santo köpft sie haarscharf am Tor vorbei.
70. Minute: Noch 20 Minuten. Heim mit dem Schuss, der geblockt wird. Der WSV nimmt sein Herz in die Hand.
69. Minute: Noah Heim kommt ins Spiel, auch Jeff-Dennis Fehr macht sich bereit. Neben Mülller verlässt auch Vincent Schaub das Spielfeld.
68. Minute: Levin Müller muss raus, das gibt es doch nicht.
67. Minute: Wechsel bei Lotte. Kerkemeyer kommt für Ritter, auch Horn geht raus, Kehl kommt für ihn.
65. Minute: Wird der WSV nochmal einen Stürmer bringen? Jetzt klares Foul an Müller, der Schmerzen hat. Gelb für Lotte, doch den Spieler konnten wir nicht erkennen.
63. Minute: Mit aller Macht versucht der WSV, zumindest hinten die Null zu halten. 
62. Minute: Die Ecke wird brandgefährlich, doch dann pfeift Schiedsrichter Chulian ein Stürmerfoul.

Szene mit Duncan und Durgun. Foto: Dirk Freund

61. Minute: Stojanovic kann in letzter Sekunde klären. Die Gäste drücken nun wehementer. Zwei Eckbälle hintereinander nun.
60. Minute: Weite Rechtsflanke der Gäste, die in den Strafraum an allen Spielern vorbeisegelt. Glück für Rot-Blau.
59. Minute: Vierte Ecke für Lotte, nachdem Miyamoto einen langen Ball nicht anders klären kann.
58. Minute: Viel bringen die Gäste offensiv nun auch nicht zustande, bislang ist der WSV meist aufmerksam.
56. Minute: Wieder geht es lang auf Schaub, der von halbrechts zwar schießt, aber das Tor nicht trifft.
55. Minute: Zehn Minuten sind rum im zweiten Durchgang, und es ist unverändert, der WSV steht tief und wartet auf den Konter ins Glück.
54. Minute: Milic mit dem nächsten Schuss weit über das Tor.

WSV-Torwart Michael Luyambula. Foto: Dirk Freund

53. Minute: Schaub geht alleine auf das Tor zu, doch er ist nicht schnell genug und kann gestoppt werden.
52. Minute: Rebronja rettet im eigenen Strafraum, doch Lotte bleibt jetzt am Drücker.
51. Minute: Langer Ball auf Santo, der sich mal durchsetzt und wenigstens die Ecke herausholt. Doch nach dieser köpft Duncan am Tor vorbei.
50. Minute: Foul im WSV-Strafraum, das gibt Freistoß vom Tor von Luyambula.
48. Minute: Lotte kommt besser in den zweiten Durchgang. Über rechts wird es gefährlich, am Ende landet der Schuss über dem Tor.
47. Minute: Müller nimmt seine angestammte Position auf der rechten Seite ein.
46. Minute: Auch Lotte hat gewechselt. Wiegel kommt für Riemer.
46. Minute: Weiter geht's, und das mit einem weiteren WSV-Wechsel. Levin Müller kommt für Nicolas Hirschberger.
Die Halbzeitanalyse: Die erste Halbzeit wurde überschattet vom Foul angeblich von Nishimura, der die Rote Karte bekam, allerdings nachdem acht Minuten lang gesucht wurde. Zusammen mit der Verletzung von Kadi Atmaca spielt das dem WSV natürlich überhaupt nicht in die Karten, denn eigentlich muss ein Sieg her. Zur Halbzeit steht es bei Fortuna Köln - Rödinghausen 1:1, in Oberhausen 1:0 gegen Wiedenbrück 1:0, Bocholt führt 1:0 gegen Velbert. 
45.+11. Minute: Dann ist Pause, mit dem 0:0 geht es in die Kabinen.
45.+8. Minute: Mike Wunderlich motiviert seine Jungs von außen, die letzten Sekunden laufen. Oder?
45.+8. Minute: Da ist die große Chance für den WSV, als es über Aydogan und Durgun geht, der Schaub in der Mitte sieht, doch der nimmt den Kopf und zielt daneben. Das wäre mit dem Fuß wahrscheinlich gefährlicher geworden.
45.+7. Minute: Klefisch mit dem harten Foul im Mittelfeld gegen Durgun, das gibt die erste Gelbe Karte.
45.+4. Minute: Diesmal liegt Milic am Boden, doch jetzt es schnell. Nach der nächsten Flanke hechtet Luyambula am Ball vorbei, bekommt ihn zum Glück aber im zweiten Versuch.
45.+4. Minute: Rechtsflanke der Gäste, doch das Zentrum ist verwaist. Es ist ein typisches 0:0-Spiel.

Es wird Fußball gearbeitet. Foto: Dirk Freund

45.+3. Minute: Der WSV versucht es, doch ganz oft kommen auch heute Bälle nicht beim Mitspieler an. Und in Unterzahl wird es nicht leichter.
45.+2. Minute: Lotte arbeitet am Führungstor, doch allzu gefährlich wurde es noch nicht. Auch dieser Schuss nun von Demaj geht über den Kasten.
45.+1.Minute: Zehn Minuten werden nachgespielt, wie wir vermutet haben.
45. Minute: Offiziell läuft die letzte Minute der ersten Hälfte. Knappe zehn könnten hinzukommen.
44. Minute: Langer Ball auf Demaj, der sich durchsetzen kann und mit seinem Schuss aber an Luyambula scheitert.
43. Minute: Wie lange wird nachgespielt? Das könnten einige Minuten werden. 
42. Minute: Hirschberger kann den hohen Ball runternehmen, doch er leitet sofort weiter zum Gegner. Danach gibt es die nächste Ecke für Lotte.
41. Minute: Der WSV versucht es weiter mit hoch und weit, so wird es schwer, Tore zu erzielen. Dummerweise steht aber eben auch ein Gegner auf dem Platz. Und das in Überzahl.
40. Minute: Doch das alles muss der WSV versuchen auszublenden. Jetzt erst recht muss die Marschroute sein.
39. Minute: Hirschberger wird gelegt, und ja, er bekomt den Freistoß. Herrlich.
38. Minute: Rödinghausen führt in Köln, Oberhausen gegen Wiedenbrück.

Szene mit Dominic Duncan. Foto: Dirk Freund

36. Minute: Das Publikum und Schiedsrichter Chulian werden bestimmt keine Freunde heute, doch auch die Gäste tragen viel zur mittlerweile aggressiven Stimmung im Stadion bei.
34. Minute: Einwurf für den WSV, und danach liegt erneut ein Lotter am Boden, und natürlich wälzt er sich wieder auf dem Rasen. Natürlich gibt es Freistoß für Lotte.
33. Minute: Luyambula hat den Ball, der WSV muss irgendwie Nadelstiche nach vorne setzen.
32. Minute: Santo gegen seinen Gegner, der sich gefühlt fünf Mal am Boden dreht. So geht's natürlich auch.
31. Minute: Klefisch aus gut 20 Metern, doch links geht die Kugel am Pfosten vorbei.

Die rote Karte gegen Nishimura. Foto: Dirk Freund

30. Minute: Der WSV ist nun mehr in der Defensive gefordert. Lotte macht das Spiel. War zu erwarten.
29. Minute: Horn auf Berisha, Duncan ist dazwischen, wieder Ecke.
28. Minute: Nun der zweite Wechsel. Rebronja kommt für Semir Saric. Der war nicht verletzt, das hat wohl taktische Gründe.
28. Minute: Tor für Lotte, doch Demaj steht im Abseits.
27. Minute: Salmin Rebronja macht sich warm, wird wahrscheinlich gleich auch ins Spiel kommen.
26. Minute: Rechtsklanke der Gäste, Aydogan klärt im Zentrum vor Klefisch.
25. Minute: Langer Ball nach vorne vom WSV, das kennen wir schon von Dienstag.
23. Minute: Erste Ecke für Lotte, und schon wird es gefährlich. Knapp trudelt der Ball links am Tor vorbei.
22. Minute: Der WSV kämpft, das ist klar zu sehen. Eine Niederlage wäre dramatisch. Aber ein Punkt ist im Grunde auch zu wenig. Lüppt nicht.
21. Minute: Ein Mann weniger und trotzdem muss es nach vorne gehen. Diesen Balanceakt muss der WSV nun absolvieren. Nicht der erste in dieser Saison.
20. Minute: Ecke für den WSV, Santo ist direkt im Spiel.
19. Minute: In den letzten Minuten lief viel gegen den WSV, der nun umso mehr zusammenrücken muss. Aber das wird nun umso schwieriger.
18. Minute: Nun der Wechsel, Santo ist im Spiel.
17. Minute: Josue Santo macht sich bereit.
16. Minute: Kadi Atmaca liegt am Boden und ist nach einem Sprint verletzt und kann nicht weiterspielen. Das kann doch alles nicht wahr sein.
15. Minute: Sehr wahrscheinlich hatte keiner der drei Schiedsrichter den Schuldigen gesehen. Ob es als Nishimura war, werden wir wohl erst nach dem Spiel mitbekommen.
14. Minute: Es geht tatsächlich weiter. Und das nach knapp 10 Minuten. Wir konnten das Foul nicht sehen, vielleicht war die Rote Karte sogar gerechtfertigt, aber die Art und Weise der Bestrafung ist schon teilweise lächerlich. Jedenfalls nicht souverän.
13. Minute: Nishimura geht jetzt so langsam vom Platz. Das Alles hat nun rund sieben Minuten gedauert.
12. Minute: Das hat was von Slapstick, und nun bekommt Subaru Nishimura wegen hartem Foul die Rote Karte.
11. Minute: Tja, sowas haben wir auch noch nicht gesehen. Der Schiedsrichter ist offensichtlich selber überfordert. 
10. Minute: Wann spielen wir denn weiter? Keiner weiß aktuell, wie es weitergeht.
9. Minute: Es wird diskutiert, noch immer soll es eine Bestrafung gegen den WSV geben. Beide Teams stehen im Mittelkreis. 
8. Minute: Noch immer ist das Spiel unterbrochen, offensichtlich sucht der Schiedsichter einen Schuldigen, der gefoult haben soll. Was wird das zur Folge haben? Der Spieler von Lotte steht immerhin am Spielfeldrand. 
6. Minute: Ein Spieler der Gäste geht zu Boden und verletzt sich schwerer, das sieht nicht gut aus. Die Betreuer sind auf dem Platz.
5. Minute: Tohuwabohu im Lotter Strafraum, wo zwischendurch auch ein Wuppertaler zu Boden geht, und mehrfach kann Lotte klären.
4. Minute: Saric mit dem Foul im Mittelfeld. Gut, dass er nach langer Verletzung wieder dabei ist. Also, nicht wegen des Fouls, sondern seiner Erfahrung ...
3. Minute: Lotte erstmals vorne, doch die Flanke von Riemer ist zu ungenau. Die Sportfreunde können eigentlich befreit aufspielen. Tabellarisch sind sie nicht unter Druck, im Gegensatz zum WSV.
2. MInute: Kadi Atmaca und Niclas Hirschberger sollen in vorderster Linie die Spitzen mimen.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen.

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WSV - Lotte

(mats/jak). Die Mannschaften kommen: Der WSV spielt in seinen blauen Heimtrikots auf, die Gäste aus Lotte in Weiß. Zuvor allerdings trägt der WSV T-Shirts im Rahmen der Wochen gegen Diskriminierung.

Die Taktik: Vincent Schaub ersetzt Josue Santo, der bislang sehr emsig, aber auch glücklos war. Und der in der Englischen Woche vielleicht auch eine Pause benötigt. Er ist natürlich ein potenzieller Joker.

Gleich geht's dann los: Die Mannschaften sind noch in den Kabinen, der WSV im Schicksalsspiel gegen Lotte.

Noch gut 20 Minuten bis zum Anstoß: Die Striekspöen schallen aus den Lautsprechern, das Stadion füllt sich schleppend. Können die Fans heute den so sehr erwünschten Heimsieg bejubeln? Wichtig wäre der, das steht außer Frage.

Die Mannschaften sind auf dem Rasen: Der sieht übrigens im Gegensatz zu dem in Rödinghausen am Dienstag deutlich besser aus, hat aber auch das eine oder andere Loch zu bieten. 

Schöner Rasen, leere Ränge. Foto: Dirk Freund

Der heutige Spieltag: Dieser wurde bereits gestern eröffnet mit dem 0:0 der Zweitvertretung des VfL Bochum gegen Siegen. Folgende weiter Spiele finden heute statt: Bonn - Dortmund II, Mönchengladbach II - Paderborn II, Düsseldorf II - Schalke 04 II, Oberhausen - Wiedenbrück, Fortuna Köln - Rödinghausen, Bocholt - Velbert und Gütersloh - 1. FC Köln II. 

Noch nicht viel los im Stadion am Zoo: Wie erwartet nutzen viele Leute heute offensichtlich das schöne sonnige Wetter nicht, um zum WSV-Spiel zu pilgern. Wir wagen eine Prognose, dass es vierstellig wird, aber viel mehr werden es nicht sein.

Ein Wechsel in der Startelf: Vincent Schaub kehrt nach seiner Gelbsperre in die erste Elf zurück, für ihn rückt Josue Santo auf die Bank.

WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Saric, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Atmaca, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Santo, Hartmann, Heim, Fehr, Müller, Bejdic.
Trainer: Wunderlich.

Lotte: Böggemann - Hiepen, Klefisch, Ritter, Krasniqi, Berisha, Zentler, Milic, Demaj, Horn, Riemer.
Ersatz: Beckemeyer - Hillemeier, Kehl, Rüth, Dziho, Wiegel, Brodersen Salvador, Kerkeneyer.
Trainer: Lübbers.

Termine: Am kommenden Donnerstag steigt im Barmer Bahnhof die Jahreshauptversammlung des WSV. Einen Tag später wird die Haupttribüne des Stadions am Zoo durch den Lichtkünstler Gregor Eisenmann illuminiert - im Rahmen des Ratsbürgerentscheids über eine Wuppertaler Teilnahme an der Olympia-Bewerbung der Initiative "KölnRheinRuhr" - eben mit dem Stadion am Zoo und der Schwimoper. Bereits am Dienstag ab 19 Uhr stellt sich eine Gruppe vor, die gemeinsam für den Verwaltungsrat (der den Vorstand wählt) kandidiert. Ihr gehören Dirk Polick, Andreas Mucke, Ralf Bartsch, Marc Schulz, Jens Klein, Benedikt Post, Bernd Gläßel und Christian Wimmer an, eine weitere Person könnte noch hinzukommen. Die Vorstellung kann online mitverfolgt werden: hier klicken!

Das Wetter: 13 Grad und Sonne satt sind angesagt für 14 Uhr, wenn der Ball rollt. Das wird aber kaum Einfluss auf die Zuschauerzahl haben - so oder so ...

Das Gespann: Schiedsrichter Francisco Lahora Chulian (29) vom Oberkassler FV aus dem Kreis Bonn. An den Linien untersttzen ihn Marcel Heller und Eva Kastenholz. Chulian kennt das Stadion am Zoo. Er pfiff hier am 10. Mai 2025 eine WSV-Partie - das 0:0 gege Lotte ...

Der Gegner: Lotte ist gut gelaunt. Zwar hat sich die Mannschaft von Trainer Fabian Lübbers in der Liga etwas mehr versprochen als Rang neun mit acht Siegen, acht Unentschieden und sieben Niederlagen. Dafür gelang aber am Mittwoch durch das 2:1 gegen Gtersloh der Einzug ins Endspiel um den Westfalenpokal. Das Torverhältnis lautet 31:37, ein Indiz für eine ordentliche Defensive, aber einen mäßigen Angriff. Auswärts ist die Bilanz positiv (5-4-4, 17:22 Tore). Bester Torschütze ist Leon Demaj mit zwölf Treffern.

Hallo aus dem Stadion am Zoo: Bei allerbestem Fußballwetter im März biegt der Fußball-Regionalligist WSV auf die Zielgerade der Saison ein - und muss ganz dringend Punkte holen. Gegner sind heute die Sportfreunde Lotte, ein Team aus dem Mittelfeld der Tabelle, das weder mit dem Auf- noch mit dem Abstieg etwas zu tun hat. Das Hinspiel gewann der WSV 2:1 undmöchte das am besten heute wiederholen. Denn sonst wird es immer enger imKampf um den Klassenerhalt. Wie erfolgreich das Team von Trainer Mike Wunderlich die Aufgabe bewältigt, darber berichten wir ausführlich in Wort und Bild und wünschen allerbeste Unterhaltung!

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WSV gegen Lotte stark unter Druck

(jak). Im fünftletzten Heimspiel der Saison empfängt der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstag (21. März 2026) die Sportfreunde Lotte. Die Partie beginnt um 14 Uhr im Stadion am Zoo. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!

WSV: Vertragsauflösungen, Zauberfußball und das Erfolgserlebnis

(jak). Im achtletzten Spiel der Saison trifft der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstag (21. März 2026) auf die Sportfreunde Lotte. Trainer Mike Wunderlich fordert unmissverständlich einen Sieg. Mehr dazu: hier klicken!

Rödinghausen - WSV 0:0

(mats/jak). Die Analyse: Die Chance von Atmaca war die beste im Spiel, doch in dieser Szene hatte der WSV kein Glück. Trotzdem war es eine gute kämpferische Leistung und ein erkämpfter Punkt, der Mut macht für das Heimspiel am Samstag gegen Lotte. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
90.+3, Minute: Noch ein Konter des SVR, dann ist Ende, es bleibt beim 0:0.
90.+2. Minute: Fehr kommt für Atmaca. 
90.+2. Minute: Wie lange geht es noch? Es wurde nichts angezeigt.
90.+1. Minute: Fehr soll noch ins Spiel kommen. 
90. Minute: Der Konter des WSV über Nishimura und Heim, doch Rödinghausen kann so eben noch klären.
89. Minute: Der Freistoß bleibt in der Mauer hängen, noch einmal Ecke SVR. 
88. Minute: Nishimura bekommt auch Gelb nach einem Zweikampf. Der WSV bekommt zu viele Gelbe Karten.
87. Minute: Der WSV bekommt Konterchancen, verdribbelt sich aber zu oft. Dafür gewinnt Miyamoto fast jeden Zweikampf.
85. Minute: Hirschberger und Atmaca bleiben hintereinander hängen an ihren Gegnern. Auch da war mehr drin.

Spielszene. Foto: Stefan Rittershaus

83. Minute: Auch diesmal, denn erst faustet Luyambula den Ball weg und den Nachschuss knallt Rödinghausen über das Tor.
82. Minute: Yildirim holt direkt einmal die nächste Ecke heraus. Bislang konnte der WSV alles wegverteidigen.
81. Minute: Doppelwechsel beim SVR. Für Reutter und Schwermann kommen Gresler und Yildirim.
80. Minute: Einwurf von Tia, doch Hippe köpft über das Tor.
78. Minute: Freistoß der Gastgeber, Luyambula faustet ihn ins Seitenaus. Den hätte er auch fangen können. Der nachfolgende Schuss geht weit vorbei.
77. Minute: Wir gehen so langsam ins die Crunchtime, und auch der SVR nähert sich wieder dem Wuppertaler Tor an.
75. Minute: Noah Heim kommt nun für Santo ins Spiel.
Die Zuschauerzahl: 700 Fans sind heute im Häcker Wiehenstadion, davon etwas über 100 aus Wuppertal.
72. Minute: Noah Heim kommt, vielleicht für Aydogan, dessen Schuss nun über das Tor geht.
71. Minute. Den Gastgebern fällt gerade nicht viel ein, der WSV aber macht das gerade gut, nur noch belohnt er sich nicht.
69. Minute: Das ist jetzt gerade mal eine starke WSV-Phase, noch einmal ein Abschluss von Santo, der aber ins Toraus geht.
68. Minute: Latte !!! Atmaca dringt in die Mitte ein und zieht endlich mal ab, doch abgefälscht klatscht die Kugel ans Aluminium.

Szene mit Kadi Atrmaca (li.). Foto: Stefan Rittershaus

66. Minute: Luyambula fängt eine Linksflanke ab. Defensiv hat der WSV die Sache ziemlich gut im Griff. Nach vorne hilft ... noch niemand.
65. Minute: Miyamoto wird getroffen von Reutter und muss behandelt werden. Das sieht aktuell nicht gut aus. Mal sehen, ob er weitermachen kann.
64. Minute: Langer Einwurf diesmal beim WSV, doch auch hier entsteht keine Gefahr.
63. Minute: Zweiter Wechsel beim WSV. Levin Müller kommt für Semir Saric, der die Binde an Stojanovic weitergibt.
60. Minute: Santo im Zweikampf mit Hippe, der fällt, obwohl beide ziehen, doch der Schiedssrichter pfeift für die Gastgeber.
59. Minute: Einwurf von Tia, der kommt lang und gut, doch Luyambula hat die Kugel.
56. Minute: Saric stoppt den Ball und dann fällt sein Gegner und der Schiedsrichter zeigt ihm die Gelbe Karte. Komisch ...
55. Minute: Weiter geht es überwiegend mit langen Bällen bei beiden Teams, weil der nicht perfekte Rasen auch kein technisches Spiel zulässt.

Szene mit Cenk Durgun. Foto: Stefan Rittershaus

54. Minute: Santo setzt sich gut durch, tunnelt seinen Gegner und findet Aydogan, dessen Schuss aber zu unplatziert ist. 
53. Minute: Luyambula hat Zeit bei einem Freistoß nach einer Abseits-Position. Wem würde der Punkt helfen? Eher Rödinghausen, das noch ein Nachholspiel hat. Allerdings würde der WSV auswärts was mitnehmen.
52. Minute: Zweite WSV-Ecke, durch Santo herausgeholt nach schönem Zuspiel. 
50. Minute: Santo bekommt den Freistoß gegen sich gepfiffen, weil er im Mittelfeld Chato foult. Viel zu tun hatten beide Keeper bislang nicht.
49. Minute: Atmaca wird auf seiner Seite bedrängt, schießt aber seinen Gegner an, so dass der Ball ins Toraus prallt. Auch heute ist der Wille durchaus spürbar. Es fehlen aber die entscheidenden Szenen.
48. Minute: Der WSV kommt gut aus der Kabine. Der lange Ball von Stojanovic auf Aydogan kommt aber nicht aso an wie gewünscht.
47. Minute: Semir Saric hat die Kapitänsbinde von Duncan übernommen.
46. Minute: Weiter geht's, und das mit einem Wechsel beim WSV. Für den gelb-rot gefährdeten Dominic Duncan kommt Salmin Rebronja. 
Die Halbzeit-Analyse: Das ist ein Kampfspiel, in dem nicht viel nach vorne funktioniert, und das aber auf beiden Seiten. Kann der WSV hier Zählbares mitnehmen? Wir werden es erleben und sind gleich wieder zurück.

Trainer Mike Wunderlich. Foto: Stefan Rittershaus

45.+2. Minute: Dann ist Pause, torlos geht es in die Pause.
45.+1. Minute: Wie kange gibt es on top? Wir glauben, es wurden zwei Minuten angezeigt. Und Saric schießt tatsächlich, doch Gorka hat den Ball.
45. Minute: Gleich ist Pause, es gibt noch einmal Ecke für den SVR. 
43. Minute: Atmaca macht auf links viel Druck, das sieht auch alles erstmal gut aus, doch wir warten nun auch nach knapp 45 Minuten auf eine Torchance der Gäste.
42. Minute: Bauer versucht es auf der Gegenseite mit dem Schuss, doch der geht weit über das Tor. Doch die Gastgeber schießen wenigstens einmal. Das kann ja durchaus helfen, um ein Tor zu erzielen.
40. Minute: Noch fünf Minuten bis zu Pause, und Atmaca hat aus gut 16 Metern die Schusschance, doch er schießt nicht. Warum auch immer. Groß ist die Ratlosigkeit unter den Ratlosen nach dieser Szene.
39. Minute: Es wird die Frage sein, ob das System des WSV, mit langen Bällen den Erfolg zu suchen, zum Erfolg führen wird. Die Abwehr der Gastgeber steht aktuell bombensicher.
37. Minute: Kopfball des SVR durch Rohlfing, der kanpp am Tor vorbeigeht. Der WSV wird natürlich weiterhin nicht volles Risiko gehen, dafür ist es noch zu früh.
34. Minute: Während hinter uns laut getrommelt wird von den Heimfans, kommt der nächste lange Ball des WSV. Hoch und weit bringt Sicherheit, so könnte heute das Motto lauten.
33. Minute: Nein, einen Leckerbissen haben die Fans hier im Stadion auch nicht erwartet. Es wird Fußball gearbeitet.

Szene mit Josue Santo. Foto: Stefan Rittershaus

32. Minute: Gelb gegen Hirschberger, der im Mittelfeld Rohlfing trifft.
30. Minute: Eine halbe Stunde ist durch, noch warten wir auf Tore in diesem Abstiegsknaller, der noch keiner ist. Man merkt beiden Teams an, wie hoch der Druck ist.
29. Minute: Der WSV geht natürlich in erster Linie auf Torsicherung, was aber klar auf Kosten der Effektivität geht. "Stabilität" hatte Coach Wunderlich gefordert.
27. Minute: Schöner langer Ball auf Aydogan, doch der kommt gegen Firmino Dantas nicht durch. Übrigens: Der Fanrat des Wuppertaler SV lädt die Mitglieder und Fans zu einer öffentlichen Vorstellungs- und Diskussionsveranstaltung mit den Kandidaten für den Verwaltungsrat ein. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag (19. März 2026) um 19 Uhr im Gemeindezentrum Sonnborn (Kirchhofstraße 20). Wer auch immer gewählt wird, hat viel zu tun ...
26. Minute: Langer Ball von Firmino Dantas, doch der Ball geht ins Seitenaus.
24. Minute: Schöner Angriff über Atmaca und Miyamoto, doch auch hier fehlt der Schuss. Dann Santo von rechts, der die Flanke nicht in den Strafraum bekommt, Gorka hat die Kugel.
23. Minute: Michael Luyambula hat mal den Ball und versucht, das Spiel zu beruhigen. 
22. Minute: Viel passiert vor den Toren nicht, weil die Präzision fehlt. Ein altbekanntes Problem in dieser Saison.

Semir Saric feiert sein Startelf-Comeback. Foto: Stefan Rittershaus

20. Minute: Wieder geht es auf Seiten des WSV schnell nach vorne, doch die letzten Bälle sind zu ungenau. Das kennt man leider aus den vergangenen Wochen.
18. Minute: Beide Teams versuchen, schnell nach vorne zu spielen, doch beiden merkt man halt auch den Tabellenplatz an. Umsonst stehen sie da nicht ...
17. Minute: Einwurf für den WSV in einem Spiel, das jetzt schon von der Hektik lebt. Und vom Kampf, aber was musste man erwarten. Ein Punkt ist auf jeden Fall Pflicht, ein Sieg wäre ein Befreiungsschlag.
15. Minute: Rohlfing schießt, Atmaca schmeißt sich in den Ball und bekommt ihn gegen den Kopf, das hat gebrummt. Daher wieder Ecke, die aber am Ende neben dem Tor landet.
14. Minute: Gelb gegen Duncan, der kurz vor dem Strafraum Bauer legt. Freistoß SVR.
13. Minute: Es ist voller geworden im Stadion. Aus Wuppertal werden so um die 100 Fans mitgekommen sein.
11. Minute: Der WSV versucht sich, in den Strafraum zu kombinieren, doch Aydogan wird abgelaufen. Da wäre ein Schuss keine schlechte Idee gewesen.
10. Minute: Schlimmer Ballverlust im Spielaufbau von Nishimura, doch Probst kann die Chance nicht nutzen, sein Schuss geht über das Tor.
8. Minute: Gelb gegen Hippe nach einem Foul an Hirschberger.
8. Minute. Es ist direkt Musik drin in diesem Spiel, beide gehen direkt auf die Hölzer. Abstiegskampf pur, so war es auch zu erwarten.
7. Minute: Freistoß SVR im Mittelfeld, und mit Standardsituationen hatte der WSV häufig in dieser Saison Probleme.
6. Minute: Der WSV kann sich befreien nach einem Stockfehler der Gastgeber und kommt über rechts, wo Atmaca gestoppt wird.

Die Trainer Mike Wunderlich und Lars Fleischer. Foto: Stefan Rittershaus

5. Minute: Die Ecke wird Kosten der nächsten Ecke geklärt.
4. Minute: Stojanovic rettet nun auf der anderen Seite auf Kosten der ersten Ecke des SVR.
3. Minute: Nishimura köpft die Ecke von Durgun über die Latte.
3. Minute: Der WSV ist direkt offensiv und erspielt sich eine erste Ecke durch Atmaca. Coach Wunderlich hatte ja angekündigt, auf Sieg zu spielen ...
2. Minute: Der WSV agiert heute im 4-1-4-1, so soll die Aufgabe angegangen werden.
1. Minute: Los geht's, die Gastgeber haben angestoßen. 

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Rödinghausen - WSV

(mats/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt heute komplett in Blau, die Gastgeber laufen in Weiß auf.

Keine Frage: Es geht heute um jede Menge. Es ist zumindest ein erstes Endspiel.

Noch knapp 10 Minuten: Während gerade die Aufstellungen verlesen werden, sind beide Teams in den Kabinen verschwunden. Nun wird erst einmal wieder der Rasen gewässert,

Die ersten WSV-Fans sind angekommen: Auf der Gegengeraden können wir nun doch einige Wuppertaler erkennen. Nach den Vorfällen in Siegen soll der SV Rödinghausen wohl auf die Möglichkeiten der Sitzgelegenheiten für die Gästefans verzichtet haben.

Der Ex-Wuppertaler nur auf der Bank: Tim Corsten war bei den Gastgebern zuletzt verletzt und steht daher heute nicht in der Startelf.

Gemunkele: Rund um das Stadion am Zoo hält sich das Gerücht, dass mehrere Spieler suspendiert worden sind. Bestätigt ist das offiziell aber nicht. Spätestens nach der Partie wissen wir mehr.

Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen und bereiten sich auf das eminent wichtige Spiel im Abstiegskampf vor. Aber bei aller Brisanz aufgrund der Tabellensituation wurde schon zuletzt immer wieder mitgeteilt, dass bei einem Sieg heute nicht die Klasse gehalten und bei einer Niederlage nicht abgestiegen wird. Der WSV hat nach der heutigen Aufgabe noch acht Mal die Möglichkeit, einen Dreier zu holen. Die Konkurrenz allerdings auch.

Noch nicht viel los im Wiehenland: Etwas über eine halbe Stunde vor Spielbeginn füllt sich das Stadion in Rödinghausen nur sehr spärlich. Zuletzt durfte der SVR immer so zwischen 500 und 800 Fans auf der schmucken Anlage begrüßen, aber ob es an einem zwar trockenen, aber doch etwas frischen Märzabend so viele werden, bezweifeln wir gerade, zumal erkennbare WSV-Fans noch gar nicht zu sehen sind.

Zwei Änderungen: Semir Saric in seinem ersten Spiel von Beginn an und Kadi Atmaca kommen in die erste Elf, für sie rückt Levin Müller auf die Bank, Vincent Schaub fehlt gelbgesperrt.

WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Saric, Aydogan, Santo, Hirschberger, Atmaca, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Hartmann, Heim, Fehr, Müller, Bejdic, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.

Rödinghausen: Gorka - Miftaraj, Hippe, Chato, Schwermann, Bauer, Firmino Dantas, Rohlfing, Tia, Reutter, Probst.
Ersatz: Harsman, Corsten, Köse, Köhler, Yildirim, Burlage, Ezekwem, Gresler.
Trainer: Fleischer.

Auswirkungen: Die Randale auf der Toilette im Siegener Leimbachstadion (die Rundschau berichtete) war ein neuerlicher Rückschlag für das Image des WSV. Die Supporter der Rot-Blauen stehen heute unter besonderer Beobachtung. In der nahe gelegenen Grundschule wurde ein Leseabend abgesagt. Die Mitteilung lautete: "Liebe Eltern der Klasse 2b, heute Morgen hat sich die Polizei Herford im Sekretariat mit folgender Information gemeldet: Heute Abend findet ein Fußball-Nachholspiel des SVR statt. Laut Polizei hätten sich die Wuppertaler Fans letzte Woche massiv daneben benommen. In der Zeit von 17 bis 22 Uhr ist mit massivem Polizeiaufgebot und vorprogrammierten Chaos in der Straße zu rechnen. Aus diesem Grund (...) verlegen wir den Leseabend auf Dienstag, 21.04.2026, von 17:30 bis 19:30 Uhr. Es tut mir leid - wir haben diese Info leider erst heute Morgen erhalten."

Das Hinspiel: Vor 2.083 Fans im Stadion am Zoo setzte es Anfang August eine 0:5-Klatsche. Den ersten Treffer erzielte der Ex-WSVer Tim Corsten.

Das Gespann: Für Recht und Ordnung sollSchiedsrichter Henry Schröder (VfL Hiddesen / Kreis Detmold) sorgen. Er wird unterstützt von seinen Assistenten Lars Bramkamp und Philipp-Werner Krestel.

Das Wetter: Acht Grad und ein bewölkter Himmel sind für den Anstoß um 19:30 Uhr vorausgesagt. Das ist natürlich in Ordnung für ein Spiel Mitte März.

Der Gegner: Rödinghausen liegt mit einem Punkt mehr als der WSV (und noch einem Spiel weniger) auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. 22 Punkte (sechs Siege, vier Unentschieden und 14 Niederlagen) sowie 34:47 Tore hat die Mannschaft von Trainer Lars Fleischer eingefahren, 13 davon (4-1-8) auf heimischem Terrain. Aufpassen muss der WSV besonders auf Eduard Probst, der mit 14 Treffern bester Torjäger der Liga ist.

Hallo und herzlich willkommen: In der Fußball-Regionalliga steht für den Wuppertaler SV der erste Showdown an. Verliert das Team von Trainer Mike Wunderlich auch das Nachholspiel in Rödinghausen, sieht es acht Spiele vor dem Saisonende düster aus. Ein Remis ist das Mindestziel, um nicht dem SVR die Punkte zu hinterlassen. „Wir spielen voll auf Sieg“, hatte der Chefcoach gegenüber der Rundschau angekündigt. Ob der 39-Jährige den Worten auch Taten folgen lassen kann, zeigt sich in den kommenden Stunden. Wir berichten ausführlich und wünschen allerbeste Unterhaltung!

Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

Siegen - WSV 2:0

(bmn/jak). 90.+4. Minute: Pfostentreffer für Siegen! Dann ist Schluss. Die Punkte sind weg. Wir sammeln die Stimmen.

90.+3. Minute: Es war kein schlechter Auftritt des WSV. Aber er hat sich entscheidende Fehler geleistet und nicht getroffen. Freistoß für Siegen in Linksaußenposition.

90.+2. Minute: Siegen gehen langsam die Kräfte aus. Aber sie werfen alles herein.

90. Minute: Vier Minuten werden nachgespielt.

89.Minute: Der Rasen sieht inzwischen aus wie eine Kuhweide. Der Ball flippert. Auch deshalb kann Kleiner eine Flanke nicht verwerten. Drüber.

88. Minute: Die Rot-Blauen machen Druck. Doch die finale Aktion bleibt aus. Nun ein zu steiler Steilpass.

87. Minute: Der WSV wirft alles nach vorne. Aber der Ball will nur ans Außennetz. Atmaca hatte geschossen.

85. Minute: Duncan volley am Fünfer - Johnen mit einem Reflex zur Ecke.

Spielszene. Foto: Stefan Rittershaus

84. Minute: Glanzparade von Lyvambula der gegen den eingewechselten Besong rettet.

82. Minute: Schuss von Nishimura. Johnen hat den Ball im zweiten Versuch.

81. Minute: Kämpferisch kann man dem WSV nichts vorwerfen. Es fehlt wie so oft der Ertrag.

80. Minute: Die letzten WSV-Wechsel: Kleiner und Saric ersetzen Durgun und Aydogan.

79. Minute: Santo mit einer scharfen Hereingabe. Aydogan wird beim Schuss bedrängt. Ecke.

78. Minute: Siegen investiert viel und gleicht damit die Unterzahl aus.

76. Minute: Schuss von Hirschberger. Zwar aufs Tor, aber mit zu wenig Fahrt.

75. Minute: Konter über Santo. Der Bal hüpft auf dem Acker. Atmaca vertändelt.

73. Minute: Siegen macht das bisher in Unterzahl clever. Oder der WSV nicht. Wie man's sieht.

72. Minute: Freistoß für Siegen von liks. Keine Gefahr, aber die Zeit verrinnt.

70. Minute: Siegen igelt sich nicht ein. Ecke. De kann der WSV aber abwehren. Aydogan bekommt einen Schuss ab, schüttelt sich und ist kurz danach wieder auf dem Feld.

69. Minute: Jeff Fehr kommt für Miyamoto.

Szene mit Duncan und dem vom Platz geflogenen Goden. Foto: Stefan Rittershaus

68. Minute: Der WSV also nun in Überzahl. Nun müsste erst einmal der Anschluss her.

66. Minute: Nun die Wechsel: Rebronja und Atmaca für Müller und Schaub.

Gelb-rote Karte: Goden foult Miyamoto. Es wird hektisch. Rudelbildung. Und Gelb-Rot für Goden (64.)! Gelb auch für Luyambula.

62. Minute: Der WSV bereitet mit Rebronja und Atmaca einen Doppelwechsel vor.

61. Minute: Ecke für den WSV. Die wird aber nicht gefährlich. Siegen verwaltet derzeit den Vorsprung.

59. Minute: Goden foult Miyamoto und kassiert eine gelbe Karte.

58. Minute: Der WSV spielt jetzt gar nicht schlecht. Aber es steht halt 0:2.

56. Minute: Santo hat das 1:2 auf dem Fuß, aber verpasst am Fünfer knapp.

Celal Aydogan beim Kopfball. Foto: Stefan Rittershaus

54. Minute: Luyambula eilt weit aus seinem Kasten und schlägt den Ball an der Außenlinie weg. Gutes Timing.

53. Minute: Schuss von Aydogan. Kein Problem für den Keeper.

52. Minute: Langer Ball auf Santo, aber den kann er nun wirklich nicht bekommen. Außerdem geht die Fahne hoch.

51. Minute: Es ist nicht so, dass der WSV es nicht versucht, im Gegenteil. Es ist aber alles nicht präzise genug.

50. Minute: Hirschberger rennt am Strafraum seinen Gegenspieler um. Freistoß für die Sportfreunde.

49. Minute: Siegen wartet nun erst einmal ein bisschen ab. Flanke Miyamoto, die wird zur Ecke geblockt.

48. Minute: Der WSV müht sich, Druck aufzubauen. Eine Flanke von Müller holt sich Keeper Johnen aber am Fünfer.

47. Minute: Der Rasen wird immer holperiger.

46. Minute: Es geht weiter.

Die Analyse: Mitte der ersten Halbzeit kam der WSV besser ins Spiel - und kassierte den Rückstand. Das 0:1 hielt nicht. Nun wird es äußerst schwer.Wiedenbrück liegt gegen Gladbach ebenso 0:1 zurück wie Velbert gegen Fortuna Köln.

Trainer Mike Wundrelich. Foto: Stefan Rittershaus

Tor für Siegen. Eine Flanke kommt von links. Es folgen mehrere Kopfbälle und ein Schuss. Der wäre vorbeigegangen. Doch Hodroj drückt den Ball über die Linie - 2:0 (45.+1.). Direkt danach ist Halbzeit.

45. Minute: Eine Minute wird nachgespielt.

44. Minute: Beinahe hätte Santo den Keeper massiv unter Druck gesetzt. Der bekommt den Ball aber noch rechtzeitig weg.

43. Minute: Der WSV kommt bis zur linken Eckfahne durch, wird dann aber gestoppt.

42. Minute: Schaub kann nach der Behandlung wieder mitmischen.

41. Minute: Es gibt eine weitere Ecke für Siegen, das nun wieder die Initiative übernommen hat. Es wird unübersichtlich. Letztlich kann der WSV den Ball wegschlagen. Schaub will kontern, Kammerbauer legt ihn rustikal. Gelb!

Szene mit Josue Santo. Foto: Stefan Rittershaus

40. Minute: Irgendwie ein Spiegelbild der Saison. Gerade als man glaubte, der WSV sei im Rhythmus, scheppert es.

Tor für Siegen. Luyambula fliegt nach links, der Ball von Ömer Tokac nach rechts - 1:0 (39.).

Efmeter für Siegen. Nishimura hatte sich im Strafraum bei einem Gegenspieler aufgestützt.

34. Minute: Der WSV ist nun besser in der Partie.

32. Minute: Santo mit der Chance zur WSV-Führung. Sein Schuss mit der Innenseite rollt links am Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite fängt Luyambula eine Flanke ab.

Szene mit Nicolas Hirschberger. Foto: Stefan Rittershaus

28. Minute: Das ist bis jetzt die beste Phase des WSV. Aydogan muss derweil draußen an der Hand behandelt werden.

27. Minute: Nun Nishimura mit einer Flanke, aber in die Beine des Gegners.

26. Minute: Flanke Müller nach Vorarbeit Aydogan. Die Hereingabe ist etwas hoch und hart. Santo kann den Ball deshalb nicht aufs Tor bringen.

25. Minute: Saghiri wird am Strafraum freigespielt. Luyambula tauch aber rechtzeitig an und hat den Flachschuss.

24. Minute: Der WSV wird etwas offensiver. Ein Konter wird aber 30 Meter vor dem Tor gestoppt.

22. Minute: Müller bedient Schaub, der aus der Drehung abzieht - drüber!

21. Minute: Nishimura mit gutem Stellungsspiel im eigenen Strafraum. Er wird gefoult und bekommt den Freistoß.

20. Minute: Der WSV ist jetzt an der gegnerischen Torauslinie. Mehr geht nicht, denn es folgt ein Offensivfoul.

19. Minute: Oubeyapwa mit einem ganz plumpen Versuch, einen Elfer zu schinden. Dafür sieht er zu Recht Gelb.

18. Minute: Sobald der Ball weg ist, rücken alle bis auf Santo nach hinten.

16. Minute: Klar, der WSV will nicht ins offene Messer rennen. Aber 90 Minuten sind ziemlich lang. Momenta hat die Defensive absolute Prioriät.

15. Minute: Aydogan mit einem Pass an den Strafraum, doch zu lang. Siegens Torwart Johnen ist da.

14. Minute: Es ist ein intensives Match auf dem tiefen Boden. Der WSV kämpft. Das ist natürlich auch eine Grundvoraussetzung, um zumindest ein Remis zu holen.

12. Minute: Luyambula faustet den Ball weg. Die neuerliche Hereingabe endet als Ecke für Siegen. Duncan köpft den Ball weg. Dazu sieht der Schiri ein Foul. Freistoß WSV.

11. Minute: Siegen über rechts. Der WSV klärt, aber auf Kosten einer Ecke.

9. Minute: Santo steht in vorderster Reihe allein auf weiter Flur. Siegen hat deutlich mehr Ballbesitz bislang. Der WSV will kompakt stehen und auf Konter setzen.

Der Geburtstagsgruß der Ultras. Foto: Stefan Rittershaus

7. Minute: Siegen weiter im Vorwärtsgang. Der WSV muss jede Menge Laufarbeit verrichten. Stojanovic mit einer guten Abwehraktion links hinten.

6. Minute: Der WSV jetzt mal im Mittelkreis. Hirschberger findet aber keine Anspielstation in der Offensive.

4. Minute: Siegen macht direkt mächtig Druck. Der WSV kommt nicht aus der eigenen Hälfte.

3. Minute: Die erste Topchance des Gastgebers. Hodroj zieht von rechts ab und zielt nur knapp links vorbei.

2. Minute: Der Freistoß segelt an den Fünfer, der Kopfball geht aber klar drüber. Luyambula noch im leichten Rauch mit dem Abstoß. Santo trifft hier übrigens heute auf seine Teamkollegen, er ist ja nur ausgeliehen.

1. Minute: Das Spiel läuft. Müller foult am eigenen Strafraum und kassiert direkt Gelb. Naja.

Siegen - WSV

(bmn/jak). Die Bedingungen: Der Regen prasselt unaufhörlich hernieder. Der Rasen ist schon jetzt sehr tief. Der WSV spielz ganz in Blau, Siegen in Rot. Die Ultras zünden Pyro und gratulieren damit der Schwebebahn zum 125. Geburtstag. Der Rauch zieht über den Platz.

Noch fünf Minuten: Die letzten Vorbereitungen laufen. Mal sehen, ob heute mal pünktlich angepfiffen wird.

Der Endspurt: Zehn Partien inklusive des Nachholspiel am Dienstag in Rödinghausen warten noch auf den WSV und damit 30 potenzielle Punkte. 21 haben die Rot-Blauen bislang geholt. Wie viele für den Klassenerhalt reichen würden, ist offen. Sicher scheint, dass nur drei Teams in die Oberliga absteigen, weil Alemannia Aachen in Liga drei inzwischen 14 Punkte vor der roten Zone liegt. Aber selbst wenn der WSV in der Liga bleibt, müssen viele Fragen geklärt werden. Wer ist künftig wofür verantwortlich? Kommt ein halbwegs kunkurrenzfähiger Etat zusammen? Wie gesagt: Am 26. März steigt die Mitgliederversammlung.

Der Spieltag: Auch die direkte Konkurrenz ist heute gefordert. Wiedenbrück empfängt Gladbach II, Velbert misst sich mit Fortuna Köln. Morgen empfängt Rödinghausen den Bonner SC.

Drei Wechsel: Trainer Mike Wunderlich verändert die Startelf auf drei Positionen: Toshiaki Miyamoto (nach Gelbsperre), Marko Stojanovic (nach Verletzung) und Levin Müller (nach Gelbsperre) ersetzen Aldin Dervisevic, Kilian Bielitza und Fritz Kleiner. Auf der Bank sitzt nach langer Verletzungspause erstmals Muhammed Bejdic.

WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Duncan, Aydogan, Schaub, Santo, Hirschberger, Müller, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Saric, Kleiner, Atmaca, Feher, Sekaki, Bejdic, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.

Siegen: Johnen - Kammerbauer, Oubeyapwa, Rumpf, Tokac, Hodroj, Goden, Willms, Brock, Saghiri, Mayer.
Ersatz: Ospelt - Gutsch,Kader, ramaj, Besong, Krämer, Güclü, Sayin, von Schrötter.
Trainer: Schommers.

Das Gespann: Schiedsrichter ist Lukas Koch (26) vom SV Golkrath. Ihm helfen an den Linien seine Assistenten Tarik Damar und Nils Leichert. Der WSV kennt Koch - vom 1:6 in Paderborn.

Support: Der Fanrat hat einen Bus auf die Strecke gebracht, die Ultras haben es ebenfalls.

Das Wetter: Sieben Grad und Dauerregen sind vorausgesagt für den Anstoß um 19:30 Uhr. Der Rasen wird zweifelsohne leiden. Es wird ein Kampfspiel. Sollte es zumindest.

Der Gegner: Ein bisschen mehr hatte sich Siegen in der laufenden Saison schon erhofft. Aber wer hatte das nicht? Mit 36 Punkten (neun Siege, neun Unentschieden, vier Niederlagen) und 42:29 Toren rangiert die Mannschaft von Trainer Boris Schommers auf Platz acht. Bester Torschütze ist Dustin Willms mit neun Treffern. Vergangene Woche setzte es eine 1:2-Niederlage in Lotte. Daheim holten die Sportfreunde 16 Punkte (4-4-2). Erstaunlich: Siegen liegt in der Fairyplay-Tabelle auf dem letzten Rang.

Viele offene Fragen: So sehr sich der WSV in den Formulierungen der Pressemitteilung den Eindruck zu vermitteln, die Entscheidung sei einvernehmlich gefallen, so klar ist: Manno wurde freigestellt (bis auf das Scouting), das sportliche Tagesgeschäft hat Coach Wunderlich übernommen - seinerzeit der Wunschkandidat von Manno. Dessen Vertrag läuft ohnehin im Sommer aus. Wie es nun planungstechnisch weitergeht, werden die kommenden Tage zeigen, spätestens aber die Mitgliederversammlung am 26. März im Barmer Bahnhof. Mal sehen, wer heute im Limbachstadion vorbeischaut ...

Hallo und herzlich willkommen: Ohne seinen bisherigen Sportchef Gaetano Manno tritt der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV um 19:30 Uhr im Leimbachstadion bei den Sportfreunden Siegen an. Sicher, wir könnten jetzt die üblichen Kalauer in Verbindung mit dem Städtenamen des Gastgebers bringen oder aber an das heutige Datum erinnern. Das alles steht aber nicht im Vordergrund. Vielmehr gilt es die Frage zu klären, ob die auch auf Druck von außen getroffene Entscheidung der Vereinsgremien von Erfolg gekrönt ist. Denn in einem besteht Einigkeit: Der WSV muss dringend punkten, um nicht in die Oberliga abzusteigen. Ob das Team heute aus dem Siegerland etwas mittnimt, darüber berichten wird ausführlich in Wort und Bild - und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!

Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

Nach Manno-Aus: Reaktion oder Talfahrt?

(jak). Im ersten Spiel nach der Quasi-Freistellung von Sportchef Gaetano Manno tritt der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Freitag (13. März 2026) bei den Sportfreunden Siegen an. Anstoß im Leimbachstadion ist um 19:30 Uhr. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!

WSV entbindet Sportchef Manno von den Aufgaben

(jak). Beim Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV nimmt der Sportliche Leiter Gaetano Manno bis zum Saisonende seine Aufgaben nicht mehr wahr. Darauf haben sich die Vorstandsmitglieder Ludger Kineke und Dr. Jochen Leonhardt mit dem 43-Jährigen verständigt. Mehr dazu: hier klicken!

WSV - Paderborn U21 1:3

(bmn/jak). 90.+4. MInute: Es läuft die letzte Minute des Spiels, die Analyse sparen wir uns, es ist mal wieder alles gesagt, das Spiel trudelt aus. Es gilt wie immer, die Krone zu richten und aufzustehen. Noch sind einige Spiele zu absolvieren und genügend Punkte können noch eingefahren werden. Heute aber bleibt es beim 1:3. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.

Ohne Worte. Foto: Dirk Freund

90.+3. Minute: Atmaca mit dem viel zu langen Ball auf Bouzraa, bezeichnend für das Spiel.
90.+2. Minute: Ecke für den WSV, die gibt Fehr hinein, doch auch diese wird nicht gefährlich.
90.+1.Minute: Vier Minuten werden nachgespielt.
90. Minute: Offiziell laufen die letzten Sekunden des Spiels. Wieviel wird nachgespielt?
89. Minute: Auch nach dem 1:2 von Atmaca hatte man so gar kein weiteres Aufbäumen gesehen, die Mannschaft glaubte nicht mehr an sich. So schien es zumindest.
87. Minute: Das war's, der Treffer hat dem Spiel den Stecker gezogen. Die Fans skandieren "Manno raus - und zwar jetzt".
Die Zuschauerzahl: 1.304 Fans sind im Stadion, davon 250 Freikarten für Kinder unter 18 Jahren.
85. Minute: Doppelwechsel danach bei den Gästen. Für Bröger und Eickel kommen Ringbeck und Lima Stacziwa.
Die Analyse: Der Freistoß kommt auf den Kopf von Krumme, der in die lange Ecke vollendet.
Tor für Paderborn. Krumme mit dem Doppelpack zum 1:3 (84.).
83. Minute: Gelb für Saric, der im Zweikampf zu spät kommt.
82. Minute: Semir Saric wird vom Anhang gefeiert, während die Minuten verrinnen.

Szene mit Schlussmann Luyambula. Foto: Dirk Freund

81. Minute: Bei Paderborn kommt Becker für Copado.
80. Minute: Gelb gegen Babak nach einem Foul an Durgun. Danach der Wechsel. Durgun geht, Saric kommt.
78. Minute: Semir Saric kommt gleich zu seinem ersten Saisoneinsatz.
76. Minute: Der WSV kämpft, das kann man ihm nicht vorwerfen. Doch es gelingt leider herzlich wenig.
74. Minute: Bei Josue Santo geht es nicht weiter, Bouzraa kommt nun für ihn.
73. Minute: Jetzt liegt Santo auf dem Rasen und benötigt medizinische Hilfe. Währenddessen macht sich Amin Bouzraa für seine Einwechslung bereit.
72. Minute: Noch knapp 20 Minuten. Das Tor des WSV kam gerade aus dem Nichts, und trotzdem ist es n un nur noch ein Treffer bis zum Punktgewinn. 
71. Minute: Freistoß für die Gäste von Halblinks. Doch der Kopfball im Anschluss geht weit am Tor vorbei.
70. Minute: An der Rippe scheint er sich verletzt zu haben, wird draußen erst einmal behandelt.

Noch ist die Partie nicht entschieden. Foto: Dirk Freund

68. Minute: Jeff Fehr liegt auf dem Rasen, nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung. Wir konnten nicht sehen, wie er zu Boden ging. Jedenfalls sieht das gerade nicht gut aus.
Die Analyse: Wo hat er den denn hergeholt? Nach einer Rechtsklanke von Schaub kommt Atmaca an den Ball und knallt ihn aus knapp 20 Metern aus der Drehung ins Netz.
TOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Atmaca mit dem Anschlusstreffer - 1:2 (67.).
66. Minute: Erster Wechsel bei Paderborn. Babak kommt für den angeschlagenen Kiewitt.
63. Minute: Kiewitt liegt auf dem Boden und muss behandelt werden. 
62. Minute: Restrepo Naranjo mit dem Schuss, Luyambula hat Probleme bei der Abwehr.
61. Minute: Die Zeit verrinnt, und nach wie vor hat man nicht das Gefühl, dass der WSV noch einmal ins Spiel zurückkommt. Und trotzdem supporten die Fans auf der Nordtribüne unverdrossen.
60. Minute: Gelb gegen Hirschberger nach einer Attacke im Mittelfeld.
58. Minute: Fußballerisch sieht das bei den Gästen nach wie vor deutlich besser aus.
57. Minute: Nun der Dreifachwechsel. Aydogan, Kleiner und Bielitza verlassen den Platz. Und wir fragen uns, ob das nicht auch schon in der Halbzeitpause hätte passieren können.
54. Minute: Schaub mit einer Halbchance, doch sein Abschluss ist viel zu ungefährlich.

Spielszene. Foto: Dirk Freund

53. Minute: Rebronja, Atmaca und Fehr werden gleich ins Spiel kommen.
52. Minute: Zwei Ecken in Folge nun wieder für die Gäste. Zum Glück werden diese unbeschadet überstanden.
51. Minute: Paderborn arbeitet am dritten Tor, während auch nach der Pause ein Aufbäumen des WSV nicht sichtbar ist.
49. Minute: Bröger, im Hinspiel noch mit zwei Treffern, mit einem Schuss über den Kasten. Paderborns Erste ist gegen Braunschweig nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Doch was hilft da dem WSV? Nömmes!
48. Minute: Erneut kommt Paderborn nach vorne, doch die Linksflanke kommt nicht gefährlich vor das Tor.
47. Minute: Foul an Durgun im Mittelfeld, doch Schiedsrichter Sauer kommt in einem fairen Spiel bislang ohne Verwarnungen aus.
46. Minute: Weiter geht's, und das ohne Wechsel. Das verwundert doch ein wenig. Aber wahrscheinlich dauert es nicht lang.
Die Halbzeitanalyse: Nach wirklich gutem Beginn ließ der WSV nach gut 15 bis 20 Minuten aber leider auch genauso stark nach, dann übernahmen die Gäste das Geschehen und führen leider auch in der Höhe aktuell verdient. Kommt der WSV noch einmal zurück? Wir sind gleich wieder für Sie da.
45.+1. Minute: Die Wuppertaler Fußballfans sind enttäuscht, das ist klar zu erkennen. Kleiner bekommt den Ball in die Hacken, dann ist Pause. Der WSV liegt 0:2 gegen Paderborn zurück.

Szene mit Nicolas Hirschberger. Foto: Dirk Freund

45. Minute: Eine Minute wird nachgespielt.
44. Minute: Aktuell fehlt die Phantasie, wie der WSV das Spiel hier zu seinen Gunsten drehen will.
43. Minute: Wahrscheinlich wird Mike Wunderlich in der Halbzeitpause reagieren. Kadi Atmaca sitzt draußen, auch Amin Bouzraa, um Beispiele zu nennen.
42. Minute: Es ist mucksmäuschenstill im Stadion am Zoo. DIe Fans sind schwer enttäuscht, dabei hatte der WSV wirklich stark begonnen.
Die Analyse: Nach der Ecke kommt Krumme an die Kugel und bugsiert sie in die kurze Ecke.
Tor für Paderborn. Eickel mit dem 0:2 (41.).
40. Minute: Rödinghausen hat inzwischen ausgeglichen in Düsseldorf. Eine Niederlage des WSV würde die Tabellensitiation nicht verbessern, das ist klar. Nun wieder Ecke für die Ostwestfalen.
38. Minute: Es fällt leider auch heute auf, dass beim WSV vieles ab dem Strafraum nur Stückwerk ist. Nun noch einmal Ecke.
36. Minute: Der Ball rollt durch den Wuppertaler Fünfmeterraum, ohne dass ein Paderborner die Kugel bekommt. 

Szene mit Josue Santo. Foto: Dirk Freund

35. Minute: Erneut Eickel mit dem Abschluss, diesmal zu hoch angesetzt.
34. Minute: Durgun auf Santo, doch der steht im Abseits. Wie ist die Reaktion des WSV? 
33. Minute: Das hatte sich leider in den letzten Minuten angedeutet und geht aktuell auch in Ordnung.
Die Analyse: Kiewitt mit schönen Pass auf Eickel, der erst an Luyambula scheitert, dann aber aus spitzem Winkel mit Hilfe des Innenpfostens vollendet.
Tor für Paderborn. Eickel mit dem 0:1 (32.).
30. Minute: Wann sehen wir die erste WSV-Chance? Eine halbe Stunde ist rum, das würde auch die Stimmung auf den Rängen verbessern. Es ist reichlich ruhig im weiten Rund.
28. Minute: Im Fallen rettet Duncan zur Ecke, da sah scghon etwas komisch aus. Ein wenig war wohl auch die Hand dabei.

Szene aus dem Stadion. Foto: Dirk Freund

27. Minute: Auch dieser Standard wird leider, wie so oft in dieser Saison, nicht gefährlich. Stattdessen nun Freistoß, der am Ende aber auch bei Pruhs landet.
26. Minute: Schaub erkämpft die vierte Ecke für die Rot-Blauen. Es ist ein recht munteres Spiel.
25. Minute: Der WSV hat nach anfänglich starkem Beginn nun Probleme, sich zu befreien.
24. Minute: Zweite Ecke für die Gäste, die nun das Geschehen mehr und mehr in die Hand nehmen.
22. Minute: Luyambula!!! Mit einem tollen Reflex rettet er gegen einen Schuss von Copado, den Nachschuss setzt Peters an den Außenpfosten.
20. Minute: Paderborn wird stärker, der WSV verliert gerade im Aufbau die Bälle zu schnell.
19. Minute: Fast das 0:1, als Durgun einen Ball klären will und diesen haarscharf neben den eigenen Kasten setzt. Immerhin die Ecke bringt keine Gefahr.
18. Minute: Erneut ein weiter Ball von Schaub ins Niemannsland, und das nach einer zuvor guten Kombination.
16. Minute: Stürmerfoul von Copado Schrobenhauser, Freistoß WSV aus dem eigenen Strafraum.
15. Minute: Die erste Viertelstunde ist rum, noch warten wir auf Torchancen auf beiden Seiten.
14. Minute: Schaub mit einer weiten Flanke weit hinter das Tor. Auch wenn der WSV kämpferisch gut beginnt, fehlt noch die große Torchance.
12. Minute: Paderborn traut sich auch mal nach vorne. Doch der WSV macht es auch defensiv gut. Düsseldorfs Zweite führt derweil gegen Rödinghausen. Aber auch heute gilt: Nur ein eigener Erfolg hilft weiter.
10. Minute: Dervisevic gekonnt mit einer Abwehraktion. Aktuell sieht das gut aus. Das Team scheint auf Wiedergutmachung aus zu sein.
9. Minute: Wieder Ecke für den WSV, der druckvoll beginnt.
8. Minute: Schaubs Flanke wird erneut zur Ecke geblockt, im Anschluss geht sein Schuss weit über den Kasten.
7. Minute: Kleiner mit dem Schuss, der noch geblockt wird - erste Ecke WSV.
5. Minute: Santo steht beim langen Ball aus dem Mittelfeld im Abseits, auch hier war mehr drin.
4. Minute: Schiedsrichter Sauer pfeifft ein Foul gegen den WSV, sonst wäre Schaub durchgewesen - schade.
3. Minute: Fritz Kleiner und Josue Santo bilden die Doppelspitze.
2. Minute: Der WSV agiert heute in einer Viererkette, Vincent Schaub fängt hinten links an.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen. Kann er sich wie gegen den BVB II und Köln II wieder aufbäumen?

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WSV - Paderborn U21

(bmn/jak). Die Teams kommen: Der WSV spielt in seinem blauen Heimdress, die Gäste aus OWL in Weiß.

Noch 10 Minuten: Während beide Teams in den Kabinen verschwunden sind, füllt sich das Stadion am Zoo weiterhin nur sehr spärlich. Wird es heute überhaupt vierstellig? Wir werden es erleben.

Der heutige Spieltag: Bereits gestern eröffneten Gütersloh und Dortmund II (1:1) sowie Oberhausen und Schalke II (2:2) die 25. Runde. Heute finden weitere folgende Partien statt: Düsseldorf II - Rödinghausen, Lotte - Siegen, Bonn - Velbert, Bocholt - Fort. Köln und Mönchengladbach II - Köln II (16 Uhr). Morgen folgt dann noch das für den Abstiegskampf wichtige Spiel Bochum II - Wiedenbrück. 

Tour nach Siegen: Der Fanrat des Wuppertaler SV bietet zum Auswärtsspiel bei den Sportfreunde Siegen am Freitag (13. März 2026) eine gemeinsame Busfahrt an. Anstoß der Partie ist um 19:30 Uhr. Die Abfahrt erfolgt um 16:30 Uhr am Stadion am Zoo (Treffpunkt ab 16 Uhr). Der Fahrpreis beträgt 25 Euro. Im Bus werden Getränke zu fanfreundlichen Preisen angeboten. Anmeldungen sind per E-Mail an fanrat@wuppertalersv.com möglich. „Mit der Tour möchte der Fanrat möglichst vielen Anhängerinnen und Anhängern die Gelegenheit geben, die Mannschaft auch auswärts lautstark zu unterstützen. Gerade angesichts der Freitag-Ansetzung hofft der Fanrat auf eine rege Beteiligung, um den Bus voll zu bekommen und auch künftig gemeinsame Auswärtsfahrten anbieten zu können“, heißt es.

Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen, der nicht so schlecht ausschaut, immerhin hat es nun schon seit gut einer Woche nicht mehr geregnet. Wir sind gespannt, was da heute so rausspringt.

Noch nix los: Bei für die Jahreszeit allerbestem Fußballwetter haben anscheinend nicht mehr allzu viele WSV-Fans Lust auf ihren Verein, das Interesse ist noch deutlich ausbaufähig. 

Alles fair: Torwart Florian Pruhs, Verteidiger Kevin Krumme und Stürmer Lucas Copado sind im Zweitliga-Kader gelistet, gehören aber zu den Nachwuchskräften. Ihr Einsatz in der U21 ist normal, Paderborn hat diesmal also den Reserve-Kader nicht „aufgepimpt“. Zumal Torjäger Stefano Marino gerade gegen Braunschweig kickt.

Die Formation: Mit Blick auf die Wiedenbrück-Startelf gibt es vier Wechsel. Miyamoto (gesperrt), Stojanovic (verletzt), Rebronja und Bouzraa (beide auf der Bank) sind nicht dabei, stattdessen starten Hirschberger, Durgun, Santo und Bielitza.

WSV: Luyambula - Nishimura, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Kleiner, Schaub, Santo, Hirschberger, Durgun, Bielitza.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Saric, Atmaca, Fehr, Sekaki, Bouzraa.
Trainer: Wunderlich.

Paderborn U21: Pruhs - Krumme, Böhmer, Copado Schrobenhausen, Kojic, Bröger, Eckel, Restropo Naranjo, Flörke, Kiewitt, Peters.
Ersatz: Balzukat - Willeke, Babak, Becker, Ringbeck, Löwelt, Lima-Stacziwa.
Trainer: Bertels.

Alter Bekannter: Ayhan Tumani, beim WSV einst in mehreren Funktionen tätig, später dann Co-Trainer unter Christoph Daum bei Fenerbahce Istanbul, Co-Trainer und Geschäftsführer bei Sturm Graz und Scout bei Arsenal London, arbeitet seit 2017 im Leistungszentrum der Paderborner. Momentan ist der 54-Jährige dort "Leiter Sport" - und in dieser Funktion wohl auch heute hier im Stadion am Zoo.

Die Aufstellung: Tja, wem schenkt Trainer Wunderlich diesmal das Vertrauen? Einige Entscheidungen werden ihm abgenommen.Toshiaki Miyamoto, Levin Müller (beide gesperrt), Marko Stojanovic (Adduktoren), Hans-Juraj Hartmann (Finger gebrochen) und Noah Heim (Muskelfaserriss) können nicht auflaufen. Dafür kehrt wohl Josue Santo (nach seiner Gelb-Rot-Sperre) wieder zurück.

Die äußeren Bedingungen: 17 Grad und ein Mix aus Sonne und Wolken - so ist es für den Anstoß um 14 Uhr angekündigt. Beste Bedingungen also. Der Eintritt ist auch diesmal für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Trotzdem wird nur mit einer Kulisse im 1.000er Bereich gerechnet. Besonders nach dem Auftritt in Wiedenbrück.

Der Schiedsrichter: Björn Sauer (31) vom SV Netphen aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein) leitet das Match. Er wird von seinen Assistenten Tim Zahnhausen und Fabian Kiehl unterstützt.

Der Gegner: Auch die Paderborner U21 ist natürlich eine Talentschmiede, deren Spieler auf den Sprung in den Zweitliga-Kader hoffen, der wiederum den Aufstieg in die Bundesliga im Visier hat und heute um 13 Uhr auf Braunschweig trifft. In der Tabelle liegt das Team von Trainer Thomas Bertels auf Rang elf. Die 28 Punkte, sieben mehr als der WSV, verteilen sich auf sieben Siege, sieben Unentschieden und neun Niederlagen. Das Torverhältnis beträgt 35:26 - es ist die drittstabiliste Abwehr der Liga. Erstaunlich: Mit nur acht Punkten ist der SCP II das zweitschlechteste Auswärtsteam, der WSV hat 12 geholt. Bester Torschütze im drittfairsten Team der Liga ist Stefano Marino mit acht Treffern.

Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum Heimspiel des WSV gegen die U21 des SC Paderborn. Einmal mehr gilt es für das Team von Trainer Mike Wunderlich. Nach dem 0:4 in Wiedenbrück müssen unbedingt Punkte her. Und das gegen die Zweitvertretung des SC Paderborn, gegen die es im Hinspiel ein 1:6 gesetzt hatte. Gegen die Reserven aus Dortmund (2:2) und Köln (1:0) hatte der WSV hier im Stadion am Zoo es gut macht. Und so soll es auch diesmal wieder werden. Ob die Rot-Blauen iim Abstiegskampf umsetzen können, muss sich zeigen. Wir berichten ausführlich - und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!

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WSV muss gegen Paderborn wieder "aufstehen"

(jak). Am 25. Spieltag der Fußball-Regionalliga bekommt es der Wuppertaler SV am Samstag (7. März 2026) mit der U21 des SC Paderborn zu tun. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 14 Uhr. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!

WSV: Personalprobleme und der harte Kampf

(jak). Daheim gut bis sehr gut, auswärts schwach bis unterirdisch – so präsentierte sich der abstiegsgefährdete Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV zuletzt. An den ersten Teil will das Team von Trainer Mike Wunderlich am Samstag (7. März 2026) ab 14 Uhr im Stadion am Zoo gegen die U21 des SC Paderborn anschließen. Mehr dazu: hier klicken!

WSV: Die „Nicht-Leistung“ und der Schaum vorm Mund

(jak). Der Frust saß tief beim Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV nach der 0:4-Pleite beim SC Wiedenbrück. Im Heimspiel am Samstag (7. März 2026) gegen die U21 des SC Paderborn (14 Uhr, Stadion am Zoo) ist der Druck umso größer. Mehr dazu: hier klicken!

Wiedenbrück - WSV 4:0

(bmn/jak). Die Analyse: Es ist der nächste herbe Rückschlag, der WSV unterliegt beim Schlusslicht der Tabelle, dass die rote Laterne an Velbert weitergibt. Wir sammeln die Stimmen und sind gespannt. Nächste Woche kommt dann Paderborns U21 ins Stadion am Zoo.
90.+4. Minute: Dann ist Ende, der WSV unterliegt mit 0:4 in Wiedenbrück.
90.+3. Minute: Luyambula hält den Ball von Kaptan und gegenüber ein Foul an Hirschberger, es laufen die letzten Sekunden.
90.+2. Minute: Mai beinahe mit dem 5:0, sein Schuss geht drüber. Danach noch Miyamoto mit dem Foul und der nächsten gelben Karte.
90.+1. Minute: Drei Minuten gibt es leider noch on top.
90. Minute: Die letzte Minute läuft, hoffentlich wird nicht allzu lange nachgespielt.
88. Minute: Das Spiel trudelt aus. Die Heimfans freuen sich, der Gästeblock wird immer leerer.
87. Minute: Was wird Mike Wunderlich gleich auch der Pressekonferenz zu sagen haben? Wir werden es berichten. Unser Tipp: Er ist mit der Gesamtsituation unzufrieden ...
86. Minute: Gelingt dem WSV hier wenigstens noch der Ehrentreffer? Aber selbst der wäre nur Kosmetik.
Die Zuschauerzahl: 653 Fans sind heute im Jahnstadion, wie erwähnt knapp 200 aus Wuppertal.
84. Minute: Letzter Doppelwechsel beim SCW. Für Friesen und Schütte kommen Lakämper und Stabenau.
83. Minute: Das ist leider ein nächster bitterer Rückschlag, nachdem letzte Woche so viel Euphorie herrschte. 
82. Minute: Also doch noch wieder eine Packung, und das Torverhältnis wird immer schlimmer. Auch das kann ja noch eine Rolle im Abstiegskampf spielen.

Bild mit Symbolcharakter. Foto: Stefan Rittershaus

Tor für Wiedenbrück. Friesen lässt Luyambula in die falsche Ecke springen - 4:0 (81.).
Handelfmeter für Wiedenbrück: Stojanovic springt die Kugel im Strafraum an den Arm.
79. Minute: Noch etwas mehr als zehn Minuten, und nun gibt es ...
77. Minute: Kopfball der Wiedenbrücker übers Tor. Das Spiel ist entschieden, da machen wir uns nichts vor. An ein "Wunder von Wiedenbrück" glaut hier niemand.
76. Minute: Der WSV sammelt fleißig Gelbe Karten. Diesmal trifft es Müller nach dem taktischen Foul im Mittelkreis.
75. Minute: Freistoß WSV von rechts, doch auch der Schuss im Anschluss an die Flanke wird geblockt und der Schuss ist bei Hölscher in besten Händen.
74. Minute: Doppelwechsel auch bem SCW. Für Gerhardt und Tuma kommen Wernet und Mai.

Nicht zu beneiden: Keeper Michael Luyambula. Foto: Stefan Rittershaus

73. Minute: Nachdem der WSV wieder nicht zum Abschluss kommt, verlässt Celal Aydogan das Spiel, Atmaca kommt nun als letzter Spieler.
71. Minute: Kadi Atmaca kommt gleich als fünfter neuer Spieler ins Spiel. Der WSV war in dieser Saison auswärts gar nicht so schlecht, heute aber umso mehr.
70. Minute: Heim bekommt die Gelbe Karte nach einem Foul in der Wiedenbrücker Hälfte, es ist die dritte gegen einen Wuppertaler.
68.Minute: Der WSV über Aydogan, der in der Sturmmitte aber wegrutscht. Immer noch hat man nicht das Gefühl, als wenn der WSV näher rankommt. Und drei Tore in gut 20 Minuten gehören nicht zur Spezialität der Bergischen.
67. Minute: Kaptan direkt mit der ersten Möglichkeit, doch der Ball geht weit vorbei.
66. Minute: Erster Wechsel beim SCW. Für Doumbouya kommt Kaptan.
65. Minute: Mit Rödinghausen liegt ein Konkurrent immerhin gerade gegen Gütersloh 0:1 zurück. Aber: Ohne eigenes Zutun geht die Rechnung nicht auf.
64. Minute: Vierter Wechsel beim WSV. Für Rebronja kommt Durgun.
62. Minute: Die Gastgeber verlegen sich nun aufs Verteidigen und Kontern, doch Aydogan hat den nächsten Abschluss. Der geht aber rechts vorbei. Da wäre mehr drin gewesen. 
60. Minute: Direkt vor unserer Tribüne wird Doumbouya gelegt und die Emotionen gehen hoch. Ja, so sind sie, die lieben Wiedenbrücker. Mit Fackeln und Mistgabeln, hätte man früher gesagt ...
59. Minute: Freistoß für den SCW, doch auch nach der Flanke in den WSV-Strafraum folgt ein Stürmerfoul. Es deutet wenig auf eine Wende biblischen Ausmaßes hin ...
57. Minute: Kleiner bringt Schwung ins Angriffsspiel des WSV, doch der Anschlusstreffer fällt noch nicht. Zun clever agieren die Abwehrspieler der Gastgeber.
56. Minute: Mehrfach ist der Ball in der Luft, doch zum Schluss wird erneut gegen den WSV gepfiffen. Das alles ist natürlich viel zu wenig im einem Abstiegskampf-Schlüsselspiel.
54. Minute: Noch einmal ein Eckball für den WSV, doch auch dieser findet nicht sein Ziel.
53. Minute: Da ist sie, Kleiner hat die erste Chance im Spiel. Nach Rechtsflanke kommt er zum Kopfball, Hölscher kann den aber halten.
51. Minute: Beim Eckball gab es ein Stürmerfoul, also warten wir weiter auf die erste Torchance im Spiel für die Gäste. Wiedenbrück wartet nun erst einmal ab und auf die Chance für den nächsten Konter.
50. Minute: Dritte Ecke für den WSV, diesmal von links.
49. Minute: Gelb gegen Kleiner wegen Meckern im Mittelfeld.
48. Minute: Celal Aydogan mit der Rechtsflanke hinters Tor. Wird der WSV nun agiler?
47. Minute: Der WSV nach vorne, doch anstatt Ecke gibt es Abstoß.
46. Minute: Weiter geht's, beim WSV haben Nishimura, Dervisevic und Bouzraa den Platz verlassen. Es hätte aber auch viele andere treffen können ...
In der Pause: Fritz Kleiner, Levin Müller und Noah Heim kommen zur zweiten Halbzeit ins Spiel.
Die Halbzeitanalyse: Die ersten zwei Minuten war es o.k., danach ging es stetig bergab. Nach der Leistung der vergangenen Woche sind wir gerade etwas fassungslos, aber trotzdem gleich wieder für Sie zurück.
45.+1.Minute: Dann ist Pause, der WSV liegt mit 0:3 beim SC Wiedenbrück zurück.
45. Minute: Gleich ist Pause, der WSV wird froh sein, wenn Pause ist. Wird es Veränderungen geben? Eine Minute wird nachgespielt.
43. Minute: Die Gastgeber haben es von Anfang an geschafft, dem WSV hier die Luft zum Atmen zu nehmen. Und die Rot-Blauen waren nicht präsent. Eine unterirdische erste Halbzeit in einer so wichtigen Partie.
41. Minute: Beinahe das 4:0. Eine Rechtsflanke köpft Dervisevic unglücklich in Richtung eigenes Tor. Nur ganz knapp fliegt der Ball am eigenen Tor vorbei, und auch nach der Ecke hat der WSV den Papst in der Tasche. 

Der WSV ist meist nur zweiter Sieger. Foto: Stefan Rittershaus

40. Minute: Nun ein Missverständnis der Gastgeber, es gibt noch einmal Ecke für die Wuppertaler.
38. Minute: Wie bereits erwähnt hat das hier so langsam Züge der Niederlage bei Schalke. Das war allerdings nicht der Tabellenletzte. Nun die erste WSV-Ecke.
Die Analyse: Dervisevic tritt über das Leder, das kann nicht wahr sein. Über Umwege kommt das Leder zu Tuma, der einen Gegner abschüttelt und dann trocken ins die rechte Ecke trifft.
Tor für Wiedenbrück. Tuma mit dem 3:0 (37.).
35. Minute: Nach wie vor findet der WSV offensiv nicht statt. Dier Heimabwehr hat überhaupt keine Probleme, die Bälle zu klären.
34. Minute: Aydogan mit dem Foul an der anderen Seite, Freistoß, der WSV kann sich nicht befreien, erst nach diesem Freistoß bekommt er Ruhe, als dieser im Toraus landet.
33. Minute: Auch die wird ins Toraus verteidigt, es folgt innerhalb von zwei Minuten Ecke Nummer fünf. 
32. Minute: Und die wird brandgefährlich. Schütte kommt zum Ball, Luyambula pariert seinen Kopfball glänzend, also nochmal Ecke.

Szene mit Vincent Schaub und Amin Bouzraa. Foto: Stefan Rittershaus

30. Minute: Zweimal wird diese geklärt, also direkt die dritte Ecke in Folge. 
29. Minute: Riedl mit dem nächsten Abschluss, der abgefälscht wird, Ecke für den SCW.
28. Minute: Chantzopoulos mit dem Freistoß weiter drüber. Sonst wäre hier die Messe wohl schon gelesen gewesen. Bisher ist es ein absolut enttäuschender Auftritt des WSV.
27. Minute: Duncan mit dem Foul kurz vor dem Strafraum, das gibt einen Freistoß in günstiger Position.
26. Minute: Gelb gegen Vincent Schaub nach einem Foul im Mittelfeld. Um die hatte er eine Situation vorher schon gebettelt.
24. Minute: Man möchte der Wunderlich-Truppe zurufen, endlich auch am Spiel teilzunehmen. Immer wieder sind die Gäste hier im Zweikampf nur zweiter Sieger. Die Umstellungen im Vergleich zur Köln-Partie ziehen noch nicht.
23. Minute: Vor zwei Wochen auf Schalke war es zu dem Zeitpunkt ähnlich schlimm. Schafft es der WSV mit der Topleistung im Kämpferischen nur zuhause?
22. Minute: Das Zwischenergebnis spiegelt den Spielverlauf wider, der WSV läuft hier meist nur hinterher.
Die Analyse: Eine schnelle Kombination über links und schon steht Gerhardt frei vor Luyambula und vollendet ins rechte Eck.
Tor für Wiedenbrück. Gerhardt mit dem 2:0 (21.).
19. Minute: Erneut muss der WSV im Defensivbereich Schwerstarbeit verrichten. Doumbouya ist ein Unruheherd.
17. Minute: Wann lässt sich der WSV mal vorne sehen? Bei strahlendem Sonnenschein gehörte die erste Viertelstunde den Gastgebern. Das hatte sich Coach Wunderlich natürlich ganz anders vorgestellt.
15. Minute: Aktuell hat der WSV mehr mit Abwehrarbeit zu tun. Ein weiter Einwurf findet nun aber mal nicht sein Ziel.
14. Minute: Stojanovic klärt zum Einwurf auf der Gegenseite, die Gastgeber sind aktuell etwas agiler. Die große Frage: Setzen sich die Leistungsschwankungen des WSV fort?
13. Minute: Einwurf WSV von rechts knapp vor der Eckfahne, doch im Anschluss läuft Rebronja mit der Kugel ins Toraus.
11. Minute: Die Gastgeber haben die Partie aktuell im Griff, der WSV kommt noch nicht so richtig nach vorne.
10. Minute: Nishimura im eigenen Strafraum gegen Doumbouya. Der Wiedenbrücker fällt, das Spiel geht aber weiter. 
9. Minute: Der WSV hat zu knapsen am frühen Rückstand. Eine Linksflanke kann Luyambula aus der Gefahrenzone fausten. Vorne wäre jetzt natürlich ein wuchtiger STürmer wie Santo hilfreich. Verständlich, dass sich Wunderlich über dessen gelb-rote Karte sehr geärgert hat.
7. Minute: Man merkt direkt die Bedeutung der Partie, beide Teams schenken sich hier nichts.
6. Minute: Michael Luyambula sah den Ball spät, abgefälscht war er leider dann nicht mehr abzuwehren.
5. Minute: Wie kommt der WSV zurück? Wir müssen jetzt nicht noch einmal erwähnen, wie wichtig die heutige Partie ist. Es ist aber ja noch lange genug zu spielen.
4. Minute: Was ein schlechter Start der Rot-Bauen. Es war im ersten Spiel der erste Treffer für den A-Junioren der Gastgeber.
Die Analyse: Der A-Junior Schütte bekommt gut 22 Meter vor dem Tor den Ball und haut einfach drauf. Abgefälscht von einem Kopf eines Wuppertalers landet die Kugel im linken Eck. 
Tor für Wiedenbrück. Schütte mit dem 1:0 (3.).
3. Minute: Der WSV bleibt dran, ist direkt druckvoll. Amin Bouzraa und Celal Aydogan agieren heute offensiv vorne.
2. Minute: Erster Freistoß von links, Miyamoto war gefoult worden. Doch die Gastgeber können klären. Der WSV will wie gegen Köln direkt das Heft in die Hand nehmen.
1. Minute: Nach einer Schweigeminute für ein Wiedenbrücker Vereinsmitglied gehts es nun mit leichter Verspätung los, der WSV hat angestoßen. 

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Wiedenbrück - WSV

(bmn/jak). Die Mannschaften kommen: Der WSV agiert in seinen roten Auswärtstrikots, die Gastgeber in Blau.

Noch gut 10 Minuten: Die Mannschaften sind verschwunden in den Kabinen, dann kann es gleich losgehen. So langsam füllt sich das Stadion, aus Wuppertal sind es nach unseren Schätzungen aber nur so um die 200. 

Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen, während das Zuschauerinteresse wie schon in den letzten Jahren hier sehr zu wünschen übrig lässt. Selten konnte der 1.000er Marke erreicht werden, dabei kommt nun sogar die Sonne raus. 

Die äußeren Bedingungen: Es ist trocken bei gut 14 Grad in Wiedenbrück, da hatten wir schon ganz andere Spiele. Die Gastgeber sind in der jüngeren Vergangenheit von einigen Spielausfällen gebeutelt, aber heute ist der Rasen im Jahnstadion bespielbar, wenn er auch tief ausschaut. 

Der heutige Spieltag: Neben den gestrigen beiden Spielen finden heute folgende weitere Partien statt: Paderborn II - Lotte, Rödinghausen - Gütersloh und Schalke II - Mönchengladbach II. Morgen folgen dann noch Fort. Köln, Dortmund II - Oberhausen und Siegen - Bocholt. 

Das Hinspiel: Der WSV gewann am 13. September vor 1.241 Fans im Stadion am Zoo mit 3:1 (1.0). Die Tore erzielten Aldin Dervisevic, Amin Bouzraa und Daiko Kamo. Damals hatte es also geklappt. Allerdings stand da auch nicht Marcel Hölscher (der dem WSV in der Vorsaison den Nerv geraubt hatte) im Tor, sondern Lukas Kasparek.

Die Tabelle: Ein Sieg wäre nicht nur deshalb wichtig, um einem direkten Konkurrenten die Punkte abzunehmen. Düsseldorfs U23 hat gestern in Velbert 2:1 gewonnen, Bochums U23 bei der U21 des 1. FC Köln 3:1.

Die Formation: Drei Wechsel nimmt Trainer Wunderlich im Vergleich zum 1:0 gegen die Kölner U21 vor. Neu im Team sind Vincent Schaub, Nicolas Hirschberger und Amin Bouzraa. Sie ersetzen den gesperrten Josue Santo sowie Cenk Durgun und Noah Heim, die zunächst auf der Bank Platz nehmen. Dort sitzen erstmals seit Langem auch wieder Semir Saric und Kadi Atmaca.

WSV: Luyambula, Nishimura, Miyamoto, Rebronja, Dervisevic, Dunca, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Stojanovic, Bouzraa.
Ersatz: Adamidis - Saric, Kleiner, Hartmann, Atmaca, Heim, Müller, Durgun, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.

Wiedenbrück: Hölscher - Udelhoven, Amedick, Kondziella, Gerhardt, Friesen, Schütte, Chantzopoulos, Tuma, Doumbouya, Riedl.
Ersatz: Kasparek - Wernet, Mai, Kaptan, Brune, Mackowiak, Lakämper, Stabenau, Sanchez Ruiz Diaz.
Trainer: Mölders.

Der Schiedsrichter: Der unparteiische ist Jörn Schäfer (34, Sportfreunden Sümmern), seine Assistenten sind Philipp-Werner Krestel und Jonathan Bäthge.

Das Wetter: 13 Grad, Wolken, aber kein Regen sind für den Anstoß um 14 Uhr vorausgesagt.

Der Gegner: Wiedenbrück ist Tabellenletzter mit 14 Punkten (drei Siege, fünf Unentschieden, zwölf Niederlagen, 22:43 Tore), hat aber zwei Partien weniger ausgetragen als der WSV (21). Elf Punkte hat das Team von Trainer Sascha Mölders daheim geholt. Bester Torschütze ist Davud Tuma mit vier Treffern. 511 Fans kommen durchschnittlich zu den bisherigen acht Heimspielen.

Hallo und herzlich willkommen: Kann der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV die starke Leistung aus dem Heimspiel gegen die U21 des 1. FC Köln bestätigen? Das ist die Frage vor der Auswärtspartie beim SC Wiedenbrück, die heute um 14 Uhr beginnt. Wichtig wäre es, geht es doch gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Gewinnt der WSV, kann es sich etwas absetzen. Im Falle einer Niederlage rückt alles noch enger zusammen. Ob die Rot-Blauen zum zweiten Mal in Folge jubeln dürfen, darüber berichten wir ausführlich in Wort und Bild – und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!

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WSV - Köln U21

(bmn/jak). Die Analyse: Der WSV verschießt einen Elfer, gerät in Unterzahl und liefert einen unfassbaren Kampf. Dann schlenzt Bouzraa den Ball einmalig in den Winkel! Wir sammeln die Stimmen!

TOOOOOOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Bouzraa! Und dann ist das Spiel aus! Der WSV gewinnt, und das nun hochverdient!

Der grenzenlose Jubel von Amin Bouzraa. Foto: Dirk Freund

90.+6. Minute: Köln lässt den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Hirschberger geht dazwischen.

90.+5. Minute: Konter über Bouzraa, dessen Flanke aber nicht präzise ist.

90.+5. Minute: Der WSV schmeißt alles hinein. Luyambula hat den Ball.

90.+4. Minute: Der WSV haut den Ball weg. Noch zwei Minuten.

90.+3. Minute: Köln spielt nicht auf Sieg. Miyamoto mit einem gewonnenen Zweikampf.

90.+2. Minute: Abstoß vom Tor des WSV. Die Fans machen mächtig Stimmen. Sie honorieren den Auftritt.

90.+1. Minute: Der Sieg wäre inzwischen verdient, aber es steht 0:0.

90. Minute: Der WSV im Vorwärtsgang. Der WSV gibt alles. Abstoß Köln.

89. Minute: Köln schindet in Überzahl nun immer wieder Zeit.

88. Minute: Hischberger mit dem nächsten Versuch. Er ist am Fünfer. Der letzte Pass kommt nicht an. Ein Kölner muss jetzt behandelt werden.

87. Minute: Pech für Schaub, der vom Schuss wegrutscht. Die Fans honorieren den Einsatz des WSV, zumal in Unterzahl.

85. Minute: Schaub und Hartmann ersetzen Miyamoto und Rebronja.

84. Minute: Duncan mit einem Kopfball knapp vorbei. Das alles in Unterzahl.

Die Zuschauerzahl: 1.059 Fans sind da. 851 haben gezahlt, 208 sind Kinder und Jugendliche.

Spielszene. Foto: Dirk Freund

81. Minute: Es geht hin und her. Weitere Topparade von Luyambula! Er fischt den Ball rechts unten aus dem Eck.

78. Minute: Was für ein Hammer von Aydogan! Aus 28 Metern drischt er den Ball mit links an den linken Innenpfosten. Was für ein Pech! Konter Köln, knapp am Tor vorbei.

77. Minute: Nun auch Gelb für Köln nach Foul an Hirschberger.

76. Minute: Nächste Ecke für die Domstädter. Die segelt durch den WSV-Strafraum. Nun wieder Theater. Gelb für Luyambula, der hatte sich beschwert, weil er bedrängt worden war.

74. Minute: Referee Sager ist nicht der Liebling des Publikums. Er ist kein Heimschiri, hat aber auch nichts Entscheidendes falsch gepfiffen.

73. Minute: Steilpass des FC, aber viel zu lang. Luyambula kann den Ball aufnehmen.

72. Minute: Konter, aber Abseits. Bouzraa kommt für Nishimura.

71. Minute: Der WSV zieht sich tief zurück. Jetzt will er zumindest den Punkt verteidigen.

70. Minute: Bouzraa soll gleich kommen - logisch, für Konter auf dem tiefen Boden. Da ist er besser geeignet als Schaub und Kleiner.

Parade von Michael Luyambula. Foto: Dirk Freund

69. Minute: Und der Rasen wird immer schwieriger zu bespielen. Nun muss ein Wunder her.

67. Minute: Köln wechselt erneut und will nun in Überzahl den Sieg.

65. Minute: Gelb nun auch für Aydogan. Die Lage wird für den WSV immer schwieriger. Zumal Rödinghausen nun 2:0 führt.

GELB-ROTE KARTE FÜR SANTO. Er hatte Gelb, dann ahndet der Schiri das Wegschießen des Balls bei einem Kölner Einwurf. Naja, das war regelkonform, aber auch reichlich kleinlich. Jedoch auch unnötig.

63. Minute: Der WSV kämpft, das mann man dem Team bescheinigen. Aber die Abschlüsse - inklusive Elfmeter - gelingen nicht.

61. Minute: Fast das 1:0. Hauer klärt in höchster Not kurz vor der Torlinie.

60. Minute: Müller feuert seine Leute an. Es gibt eine Ecke für den WSV.

59. Minute: Velbert führt, Rödinghausen führt, der WSV nicht. Keine gute Konstellation.

57. Minute: Hirschberger und Müller kommen für Heim und Durgun. Nun führt auch noch Rödinghausen in Oberhausen ...

Spielszene. Foto: Dirk Freund

55. Minute: Der WSV müht sich. Heim will Santo bedienen, aber das haben die Gäste durchschaut.

54. Minute: Der Ball liegt im WSV-Tor, aber es war zuvor Abseits. Luyambula hatte deshalb gar nicht reagiert.

54. Minute: Der WSV bereitete einen Doppelwechsel mit Niclas Hirschberger und Levin Müller vor.

53. Minute: Noch hat kein Team das Visier ganz nach oben geklappt. Es ist ja auch noch einiges zu spielen.

52. Minute: Heim wird angespielt, er schießt auch, doch der Schuss kommt nicht bis zum Tor.

51. Minute: Nun versuchen es die Rot-Blauen wieder über Santo, doch die Fahne geht hoch - Abseits. Torwart Hauer drischt den Ball weit nach vorne.

50. Minute: Weiter geht es. Köln sucht die Lücke, aber der WSv steht momentan recht gut.

49. Minute: Köln findet den Weg in den WSV-Strafraum, mehrbeinig stellt sich der Gastgeber aber entgegen. Duncan hat sich dabei verletzt.

48. Minute: Die Frage ist, wie viel Risiko der WSV geht. Denn eigentlich muss ein Sieg her.

47. Minute: Wie angekündigt, regnet es nun. Heim dribbelt ins Toraus.

46. Minute: Es geht weiter. Köln wechselt einmal, der WSV nicht.

In der Halbzeit: Das Flutlicht ist an. Velbert führt zur Halbzeit in Gütersloh 1:0, Bocholt gegen Bonn ebenfalls 1:0. Oberhausen - Rödinghausen 0:0, Lotte - Wiedenbrück 0:0.

45.+2. Minute: Das war es in Halbzeit eins. Es geht in die Kabinen. Am Ende des Durchgangs hatte der WSV einige gute Chancen, aber es bleibt torlos. Das Remis ist leistungsgerecht.

Celal Aydogan im Zweikampf. Foto: Dirk Freund

45.+1. Minute: Köln im WSV-Strafraum. Duncan stellt sich entgegen. Konter WSV über Heim.

45. Minute: Der WSV macht noch einmal Druck. Nishimura flankt, aber ohne Erfolg. Die Nachspielzeit beträgt zwei Minuten.

44. Minute: Luyambula hat den Ball. Ein paar Minuten werden wohl nachgespielt.

43. Minute: Konter über Heim. Am Ende springt nur ein Einwurf heraus. Köln ist schnell unterwegs, aber der WSV rechtzeitig zurück.

Szene mit Josue Santo. Foto: Dirk Freund

42. Minute: Luyambula bewahrt mit einer Parade den WSV vor einem Rückstand. Lennemann köpft per Aufsetzer, Luyambula mit einer starken Flugshow.

41. Minute: Yacobi kommt für Borie. Nun eine Topchancen für Santo. Er startet durch und schießt von der Strafraumgrenze mit links rechts am Tor vorbei!

39. Minute: Und da war er wieder, der traditionelle "Schauspieler"-Rufer auf der Tribüne. Komisch nur, dass Borie ausgewechselt werden muss. War vielleicht doch was.

38. Minute: Borie liegt am Boden. Kleine Unterbrechung. Er muss auf dem Feld behandelt werden.

37. Minute: Heim mit einer scharfen Hereingabe, die findet aber keinen Abnehmer. Der WSV stoppt unterdessen den Konter der Kölner.

35. Minute: Der WSV ist besser im Spiel als vergangene Woche. Aydogan wird beim Schuss geblockt, aber immerhin eine Ecke nach dem Einsatz von Santo.

Der verschossene Elfer. Foto: Dirk Freund

31. Minute: Es wird nickliger. Patrik Kristal sieht nach einem kernigen Foul Gelb, Santo auch für einen nachfolgenden Schubser.

30. Minute: Und wieder wird Luyambula im Fünfer bedrängt. Der WSV kann sich aber befreien.

29. Minute: Die ist nicht ohne. Luyambula kann in höchster Not klären. Ecke Nummer drei folgt.

28. Minute: Kleines Scharmützel vor der Ecke im WSV-Strafarum. Es gibt eine weitere Ecke.

26. Minute: Köln erarbeitet sich jetzt eine Ecke. Dabrowski läuft außerhalb des Feldes. Die Partie läuft weiter.

25. Minute: Tja, das ist natürlich bitter. Köln von links.

ELFER VERSCHOSSEN! Dervisevic nmmt sich den Ball. Er zielt nach rechts. Hauer ist da und wehrt ab (23.).

ELFMETER FÜR DEN WSV! Rebronja sieht Santo, der geht in den Zweikampf. Torwart Hauer trifft ihn am Fünfer. Klare Sache (22.)!

22. Minute: Köln hat mehr Spielanteile. Flanke des FC. Dervisevic klärt zunächst, aber nicht weit genug. Dann kann sich Luyambula den Ball schnappen.

21. Minute: Trainer Wunderlich schickt die Ersatzspieler zum Warmmachen.

20. Minute: Köln lässt der Ball durch die eigenen Reihen laufen. Dann eine Flanke von Borie, aber Stojanovic ist zur Stelle.

19. Minute: Der WSV war zwar ein paar Mal im Kölner Strafraum, aber gefährlich wurde es noch nicht.

18. Minute: Schussversuch der Kölner, doch Kapitän Duncan stellt sich in den Weg.

17. Minute: In der 3. Liga führt Aachen gegen Verl 2:0. Könnte mit Blick auf die Abstiegsplätze in der Regionalliga von Interesse sein. Aber wie gesagt: Erst einmal selber gewinnen.

16. Minute: Der Wille ist wie gesagt beim WSV da. Noch aber fehlen die Ideen und Mittel, den Kölner Abwehrverbund zu knacken.

15. Minute: Konter der Kölner. Der WSV ist ziemlich unorganisiert. Am Ende der Schuss aus der Distanz, aber der geht deutlich drüber.

14. Minute: Foul an Aydogan, aber der Weg zum gegnerischen Tor ist noch lang. Heim am Ball. Der will Rebronja in Szene setzen, doch der war nicht durchgestartet.

13. Minute: Eine Augenweide ist die Partie noch nicht, aber darum geht es heute auch nicht. Der WSV muss sich durchbeißen gegen die FC-Jungprofis.

12. Minute: Rebronja passt sehr gut auf und stoppt einen Kölner Angriff. Auf der Gegenseite kommt Heim nicht durch.

11. Minute: Heim versucht sich im Strafraum durchzusetzen, aber die FC-Verteidigung läuft ihn ab.

10. Minute: Aydogan ist sehr aktiv, wird aber vom Gegner gestoppt. Der Wille ist zu sehen, heute ein Zeichen zu setzen.

9. Minute: Bislang ist es ein munteres, ausgeglichenes Spiel. Beide Teams spielen nach vorn.

8. Minute: Santo! Aydogan im Strafraum mit einer Kopfballvorlage, aber Santo ist im Zweikampf und kann keine Wucht hinter seinen Kopfball bekommen. Immerhin.

7. Minute: Der WSV vor dem Kölner Tor. Aydogan versucht an die Flanke zu kommen, wird aber bedrängt.

6. Minute: Neuzugang Heim kommt über die rechte Seite, Santo agiert in der Spitze. Links ist Aydogan unterwegs.

5. Minute: Man sieht, dass die Kölner Jungprofis gut ausgebildet sind. Der WSv muss also einerseits Druck machen, andererseits aufpassen. Der Rasen ist für Mitte Februar ordentlich.

4. Minute: Dervisevic bekommt einen Freistoß an der eigenen Eckfahne.

3. Minute: Aydogan flankt aus dem Halbfeld. Die kommt aber nicht an. Konter Köln über links. Schuss, Luyambula taucht ab und hat die Kugel.

2. Minute: Köln über rechts. Der WSV klärt und leitet einen Konter ein. Foul an der Mittellinie. Freistoß für den WSV.

1. Minute: Die Partie läuft. Anstoß hatte der WSV, der zunächst in Richtung Gästeblock kickt.

Vor dem Spiel: Die Partie beginnt mit einer Schweigeminute für den verstorbenen WSV-Torwart Jörg Albracht. Die älteren Fans kennen ihn aus guten Zweitliga-Zeiten. Er starb im Alter von 62 Jahren.

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WSV - Köln U21

(bmn/jak).Die Mannschaften sind da. Der WSV spielt in blauen Trikots und roten Hosen, Köln in Weiß.

Gleich geht es los: Die "Fahnenkinder" schwenken voller Inbrunst, die Fotografen warten auf die Teams, die sich im Kabinengang sammeln.

Die Tabelle: Läuft alles optimal, kann der WSV die Abstiegszone verlassen. Aber diese Rechnung gab es zuletzt schon. Also: Erst einmal müssen die eigenen Hausaufgaben erledigt werden, sonst ist alles Makulatur.

Klare Kante: Trainer Mike Wunderlich hat nach der Schlappe in Gelsenkirchen und auch am Donnerstag in der Spieltagspressekonferenz klare Worte gesprochen und ein ganz anderes Auftreten gefordert. Ob sich der Plan auch in die Tat umsetzen lässt, muss sich allerdings noch zeigen.

Blick ins Stadion am Zoo: Der Andrang hält sich absolut in Grenzen. Das war ob der Tabellenkonstellation in Kombination mit dem Wetter nicht anders zu erwarten.

Alles oder nichts: Ganz klar - heute zählt für den WSV nur ein Heimsieg. Wie sagte Sportchef Gaetano Manno? "Die Spiele werden immer weniger." So ist es, und dummerweise ist es der Konkurrenz nicht verboten zu punkten. Insofern ist es ein absolut richtungsweisendes Spiel.

Der Rasen: Die Spiele der Düsseldorfer und der Gladbacher Reserve sind abgesagt - hier im Stadion am Zoo nicht. Das wäre in den vergangenen Jahren anders gewesen. Nun arbeitet die neue Drainage sehr gut. Tief ist das Geläuf ob der Niederschläge natürlich trotzdem.

Die Aufstellung: Zwei Wechsel hat Trainer Mike Wunderlich im Vergleich zur 1:5-Klatsche auf Schalke vorgenommen. Salmin Rebronja und Noah Heim stehen in der Startelf. Dafür sitzen Levin Müller und Vincent Schaub erst einmal auf der Bank.

WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Rebronja, Dervisevic. Duncan, Aydogan, Santo, Heim, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis, Kleiner, Schaub, Hartmann, Hirschberger, Sekaki, Müller, Bouzraa, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.

Köln U21: Hauer - Friemel, Mausehund, Lennemann, Adamyan, Neumann, Harchaoui, Borie, Dabrowski, Özkan.
Ersatz: Trautner - Lechner, Elyazidi, Dürholtz, Yacobi, Afri Akumu, Toure, Zimmermann.
Trainer: Sbonias.

Das Wetter: Es passt zur Tabellensituation. Grau bei immerhin neun Grad, gefühlt sind es allerdings nur vier Grad. Im Laufe der Partie könnte es zu regnen beginnen.

Die Spielleitung: Schiedsrichter Yannick Sager ist (26, SC Husen-Kurl), der von seinen Assistenten Dominic Stock und Björn Sauer unterstützt wird.

Der Gegner: Köln ist Tabellenachter und hat 33 Punkte (10 Siege, 3 Remis, 7 Niederlagen) auf dem Konto. Und das bei einem negativen Torverhältnis (37:38). 20 Punkte hat das Team von Trainer Evangelos Sbonias am Geißbockheim geholt, 13 in der Ferne – Platz 10 der Auswärtstabelle einen Rang vor dem WSV, der seinerseits im Stadion am Zoo ziemlich erfolglos ist. Beste Torschützen der Kölner sind Sargis Adamyan (6) und Malek El Mala (5).

Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum dritten Heimspiel des Jahres. Nach Velbert und dem BVB II empfängt der Fußball-Regionalligist WSV diesmal die U21 des 1. FC Köln. Dabei will das Team endlich den ersten Sieg des Jahres einfahren und gleichzeitig Wiedergutmachung für die 1:5-Schlappe am vergangenen Wochenende auf Schalke betreiben. Auch heute berichten wir wieder ausführlich – und wünschen allerbeste Unterhaltung.

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WSV will endlich wieder einen Heimsieg

(jak). Unter erheblichem Druck trifft der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstag (21. Februar 2026) auf die U21 des 1. FC Köln. Die Partie beginnt um 14 Uhr im Stadion am Zoo. Zum Vorbericht und Liveticker: hier klicken!

Schalke U23 - WSV 5:1

(bmn/jak).90. Minute: Das Spiel trudelt aus, und ist pünktlich zuende. Wir sparen uns ein Fazit, es ist alles gesagt. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
89. Minute: Kommende Woche kommt die U21 des 1. FC Köln, dann gibt es die nächste Möglichkeit zu punkten. Bis dahin heißt es, die Wunden des heutigen Tages zu lecken.
87. Minute: Noch drei Minuten, dann werden die WSV-Fans hoffentlich ohne Nachspielzeit erlöst. Schade, das in so einer wichtigen Phase der Saison schreiben zu müssen.
86. Minute: Nochmal Doppelwechsel bei Schalke. Für Lambi und Ott kommen Ndiaye und Weik.
84. Minute: Wie bereits erwähnt war die Erwartung natürlich groß nach einer guten Leistung in der Vorwoche gegen Dortmund.
83. Minute: Ein kleiner Tropfen Wiedergutmachung, mehr war der Treffer nicht. Zu groß ist die Enttäuschung der mitgereisten Fans, die sich nun in Sarkasmus üben. "Jetzt geht's loooooos ..." ist zu hören.

Szene mit Dominic Duncan. Foto: Dirk Freund

81. Minute: Hirschberger mit dem nächsten Freistoß über rechts, der Kopfball von Dervisevic geht drüber.
Die Analyse. Einmal kann sich der WSV gekonnt durchsetzen, mit der Hacke kommt der Ball auf Hirschberger, der in die lange Ecke vollendet.
TOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Hirschberger mit dem 1:5 (80.).
Die Zuschauerzahl.
480 Fans sehen die heutige Demontage des WSV auf Schalke.
77. Minute: Die Ecke wird locker abgefangen, und dann kommt ...
77. Minute: Doppelwechsel bei Schalke. Für Onofrietti und Wegkamp kommen Zeil und Potnar.
76. Minute: Heim hat rechts viel Platz, doch dann wartet er viel zu lang, so dass zur Ecke geklärt wird.
74. Minute: Nun noch viel Positives zu schreiben, fällt natürlich schwer. Beim WSV hängen die Köpfe, es ist ein Spiel zum Vergessen.
73. Minute: Gelb für Miyamoto nach einem weiteren taktischen Foul. 
72. Minute: Aydogan und Luyambula mit dem nächsten Abstimmungsproblem, und das knapp vor der eigenen Torlinie.
71. Minute: Bouzraa steht knapp im Abseits, sonst wäre er alleine aufs Tor zugelaufen.
70. Minute: Doppelwechsel beim WSV. Für Santo und Durgun kommen Hartmann und Hirschberger.
69. Minute: Noch gut 20 Minuten im Parkstadion, mittlerweile haben auch die WSV-Fans jeglichen Support eingestellt.
67. Minute: Auf der Hinfahrt nach Gelsenkirchen hatten wir noch an das bislang schlechteste Saisonspiel in Paderborn erinnert, nun steht es 0:5. Und es ist viel zu leicht, wie der WSV die Tore zulässt.

Schalke hat keine Mühe, den WSV in Schach zu halten. Foto: Dirk Freund

Die Analyse. Den ersten Schuss von Wegkamp kann Luyambula noch klären, beim Nachschuss von Ben Balla ist auch er machtlos. 
Tor für Schalke. Die Königsblauen mit dem fünften Treffer - 5:0 (66.).
65. Minute:
Erster Schalker Wechsel. Für Jung kommt Buzolli.
64. Minute: Heim mit dem ersten Abschluss, doch Siebeking ist da und kann retten. 
63. Minute: Nächster WSV-Wechsel. Noah Heim kommt für Levin Müller.
62. Minute: Da haben sie den WSV mal ein paar Minuten mitspielen lassen, und dann ging es schnell - und das Spiel ist durch.
Die Analyse: Der WSV lässt auf außen wieder zu viel zu, auch nun diese Flanke in die Mitte, wo Wegkamp ohne Bedrängnis das 4:0 erzielen kann.
Tor für Schalke. Wegkamp setzt noch einen drauf 4:0 (59.).
58. Minute:
Der WSV ist leider auch oftmals weiterhin zu ungenau im Passspiel. Ansonsten wäre jetzt auch hier mehr möglich gewesen.
57. Minute: Schalke bleibt aber auch gefährlich. Amoussou-Tchibara wird nicht angegriffen, doch seinen Schuss kann Dervisevic blocken.
56. Minute: Wieder der WSV vorne über Santo, der schon schießen kann, aber nochmal weitergibt auf Aydogan, der aus 20 Metern 20 Meter drüber schießt.

Der WSV sucht den Weg zum Tor. Foto: Dirk Freund

54. Minute: Aydogan mit der Flanke, doch da ist keiner in der Mitte. Zumindest zeigt sich der WSV nun mal häufiger vorne.
53. Minute: Es ist ja kein Geheimnis, dass dem WSV in der Liga die U-Teams nicht liegen. Heute wird das einmal mehr bewiesen. Wenn die Jungprofis in Fahrt gelassen werden - keine Chance. Und so läuft es heute.
52. Minute: Wegkamp per Hinterkopf knapp über das Tor. 
51. Minute: Ecke für Schalke auf der anderen Seite.
50. Minute: Von der guten Leistung der letzten Woche war bislang nichts zu sehen. Wird es nun besser? Müller über Rechts auf Santo, der den Ball nicht bekommt. 

Das 0:3 nimmt seinen Lauf. Foto: Dirk Freund

49. Minute: Langer Ball auf Schaub, der aber abgelaufen wird, Siebeking kann klären. 
48. Minute: Auch die ersten Minuten gehören Schalke, doch dann kontert Bouzraa, scheitert aber mit dem Schuss an Siebeking, und auch Santo bringt die Kugel nicht im Tor unter.
46. Minute: Gelb für Müller nach einem taktischen Foulspiel im Mittelfeld.
46. Minute: Weiter geht's, und das mit einem Doppelwechsel beim WSV. Für Nishimura und Stojanovic kommen Rebronja und Bouzraa.
Die Halnzeitanalyse: Das war gar nix vom WSV. Aber noch ist eine Halbzeit zu spielen.

Ratlosigkeit auf der WSV-Bank. Foto: Dirk Freund

45.+3. Minute: Im Stile der ersten Halbzeit schlenzt ihn Schaub in die Mauer, dann ist Pause. Mit einem 0:3 gerht der WSV in die Kabinen.
45.+2. Minute: Missverständnis diesmal bei Schalke, als Siebeking ein Handspiel außerhalb des Strafraums begeht. Freistoß von der Strafraumkante.
Die Analyse. Jung profitiert von einem kapitalen Missverständnis zwischen Luyambula und Stojanovic, die sich beide nicht einig sind. Dann läuft er mit dem Ball ins Tor.
Tor für Schalke. In der Nachspielzeit das 3:0 (45.+1.).
45.+1. Minute:
Eine Minute wird nachgespielt.
45. Minute: Auch diese Ecke ist richtig schlecht, doch Schaub unterbindet den Konter. Wenigstens das.
45. Minute: Ecke für den WSV, durch Aydogan herausgeholt. 
43. Minute: Der WSV muss hier kurz vor der Pause aufpassen, nicht noch höher in Rückstand zu geraten. Das ist leider bislang zu mau. Aber wir haben ja noch ne Halbzeit.
42. Minute: Die wird auch wieder gefährlich, weil Wegkamp frei zum Schuss kommt, die erneut zur Ecke geklärt wird. Hier liegt der WSV 2:6 zurück.
41. Minute: Dervisevic kann auf Kosten der nächsten Ecke klären, es ist die fünfte für S04.
40. Minute: Und der nächste Abschluss, als ein Schalker Schuss geblockt wird zur Ecke.

Duell zwischen Ben Balla und Durgun. Foto: Dirk Freund

39. Minute: Latte! Der WSV steht vor dem dritten Gegentor, weil er nicht energisch angreift. Dann trifft Ott den Querbalken.
38. Minute: Noch sieben Minuten bis zur Pause. Kann der WSV noch den Anschluss markieren?
36. Minute: So langsam verschwindet die Sonne, was das Schreiben für die Medien besser machen, da die Sicht besser wird.
35. Minute: Offensichtlich kommt der WSV auch mit dem Rasen nicht klar, weil viele Bälle verspringen. Den Platz kennen die Hausherren natürlich besser.
34. Minute: Freistoß diesmal für den WSV, das wird wieder ein langer Ball, weil es über andere Wege nicht funktioniert. Aydogan auf Santo, der schießt auch direkt, doch Siebeking kann er damit nicht bezwingen. 
33. Minute: Foul von Nichimura an der eigenen Eckfahne. Das gibt Gelb und wieder Freistoß für Schalke. 
31. Minute: Der WSV muss sich ins Spiel kämpfen. Das ist wirklich leider bislang zu wenig. Santo nun auf dem Weg zum Tor, doch gegen zwei Gegner kommt er nicht durch.

Blick auf das Gelände des ehemaligen Parkstadions. Foto: Dirk Freund

30. Minute: Eine halbe Stunde ist gleich vorbei. Schaub holt auf dem linken Flügel die nächste Ecke heraus.
28. Minute: Luyambula flänkt eine Flanke ab. Er konnte an beiden Toren nichts ausrichten. Dortmund führt gegen Bochum. Das ist nett. Aber die eigene Leistung stimmt beim WSV nicht. Oder die Hürde ist zu hoch.
27. Minute: Die Ergebnisse der Konkurrenten bislang waren alle positiv für den WSV, doch er muss natürlich auch selber mal was tun, um dies für sich auszunutzen.
26. Minute: Schaub auf Außen zu Aydogan, doch der bekommt die Kugel nicht. Die Rot-Blauen brauchen mal eine gute Aktion im Spiel.
25. Minute: Kommt der WSV nochmal in die Partie zurück? Aktuell haben die Gastgeber alles im Griff.
23. Minute: Was ist heute los, WSV? Man möchte dem Team zurufen: Werdet endlich mal wach! Andererseits machen es die Gastgeber fußballerisch auch richtig gut.
Die Analyse. Die eigene Ecke fliegt dem WSV um die Ohren, da keine Konterabsicherung vorliegt. Am Ende laufen drei Schalker auf Luyambula zu und Otto vollendet eiskalt.
Tor für Schalke. Ott mit dem 2:0 (22.).
20. Minute:
Der WSV versucht irgendwie ins Spiiel zu kommen und hat die erste Chance. Aydogan ist rechts frei, sein Pass wird von Schaub verstolpert und kommt zu Miyamoto, der immerhin noch eine Ecke herausholt.
18. Minute: Der WSV hat aktuell in fast allen Mannschaftsteilen das Nachsehen und ist da zweiter Sieger. Die Kräfteverhältnisse sind so wie in der Tabelle abzulesen.
17. Minute: Nächster Schalker Freistoß über Hauswirth, der WSV ist absolut nicht wach. Oder Schalke zu stark. Wie man will.
16. Minute: Das hatte sich nicht angedeutet, aber es ist die Konsequenz aus den vergangenen Minuten, als die Schalker stärker wurden. 
Die Analyse: Das ging zu schnell für die Wuppertaler. Ein schneller Ball auf die Torauslinie zu Wegkamp, der Ben Balla am Fünfer sieht, und der vollstreckt eiskalt.
Tor für Schalke. Ben Balla mit der Führung - 1:0 (14.).
12. Minute:
Aydogan rettet zur nächsten Ecke.
12. Minute: Langer Ball auf Ott, doch Luyambula ist eher am Ball. Danach Onofrietti mit dem Schuss über den Kasten. 
11. Minute: Die Schalker kommen besser ins Spiel, übernehmen mehr und mehr die Initiative.
9. Minute: Nach knapp 10 Minuten ist es immer noch ein Abtasten, der WSV kommt aktuell nicht nach vorne. Wahrscheinlich ist es aber auch die Vorgabe des Coaches, erst einmal sicher zu stehen.
7. Minute: Freistoß für Schalke gut 22 Meter vor dem Wuppertaler Tor nach einem Foul. Daraus können die Königblauen aber kein Kapital schlagen.
6. Minute: Die Ultras des WSV sind angekommen, somit wird es lauter im weiten Rund. Unterstützung kann das Team natürlich jede Menge gebrauchen.
5. Minute: Amoussou-Tchibara fällt im Strafraum, Schiedsrichter Esch lässt weiterspielen. Eine richtige Entscheidung.
4. Minute: Die Ecke wird geklärt, aber der schnelle Konter über Schaub auch abgefangen.
3. Minute: Beide Teams versuchen sich gerade noch zu finden. Müller mit dem zu starken Rückpass auf Nishimura; das gibt Ecke.
2. Minute: Erster Angriffsversuch über die linke Seite, aber Schaub steht im Abseits. 
1. Minute: Der WSV wird versuchen, auch heute mit langen Bällen zu agieren. 
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen. Gelingt heute der erste Befreiungsschlag?

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Schalke U23 - WSV

(bmn/jak).Die Mannschaften kommen: Der WSV spielt in seinem roten Auswärtsdress, die Gastgeber in Königsblau. 

Doppelter Jubel: Die meisten Schalke-Fans verfolgen jetzt den Auftritt des Zweitliga-Teams bei Holstein Kiel. Und dort sind die Königsblauen in Führung gegangen. Und haben kurz danach nachgelegt - 0:2.

Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Rasen, um sich einzuspielen für die heutige Partie. Wir haben noch eine knappe Viertelstunde bis zum Anstoß. 

Voller Einsatz: WSV-Trainer Mike Wunderlich. Foto: Dirk Freund

Die Frage: Wie viele Punkte sind notwendig, um die Klasse zu halten? Schwierig zu beantworten, zumal ja noch nicht klar ist, wie viele Absteiger es gibt. Zu punkten schadet also keineswegs. Was einfacher gesagt ist als getan.

Schalker Liedgut statt Karneval: Beides muss man mögen, aber heute zählen ohnehin nur Punkte.

Schön, aber kalt hier: Knapp 25 Minuten vor dem Anstoß füllt sich das altehrwürdige Parkstadion nur sehr spärlich. Wie die vergangenen Jahre schon, so sind auch heute die Arbeitsbedingungen für die schreibende Presse eher mau, aber das kennt man ja. 

Übrigens: Ein mächtiger Andrang ist nicht zu erwarten. Mit einem Schnitt von 315 Fans liegt die Schalker Zweitvertretung auf dem letzten Platz der Gunsttabelle.

Die Lage: Velbert, Düsseldorf II und Rödinghausen mussten an diesem Wochenende Niederlagen hinnehmen. Das ist natürlich gut für den WSV. Aber es bleibt dabei: Ohne eigene Punktgewinne wird es nichts mit dem Klassenerhalt. 14 Chancen gibt es noch.

Szene mit Levin Müller (re.). Foto: Dirk Freund

Gute Einschätzung: In der Tat ist die Startformation dieselbe wie zuletzt. O.k., der Tipp war keine große Kunst, die Leistung gegen den BVB II war ja insgesamt ansprechend.

WSV: Luyambula - Nishimura , Miyamoto, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Schaub, Santo, Müller, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Hartmann, Hirschberger, Heim, Sekaki, Bouzraa, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.

Schalke U23: Siebeking - Lamby, Rösner, Onofrietti, Wegkamp, Dietrich, Ott, Amoussou-Tchibara, Jung, Ben Balla, Hauswirth.
Ersatz: Yusufu - Sayman, Zeil, Guiddir, Buzolli, Bayindir, Potnar, Ndiaye, Weik.
Trainer: Fimpel.

Die Formation: Nicht auszuschließen, dass Trainer Mike Wunderlich größtenteils der Startformation vertraut, die vergangene Woche gegen die Dortmunder U23 ordentlich unterwegs war. In Kürze dürften die Aufstellungen kommen.

Szene mit Neuzugang Noah Heim. Foto: Dirk Freund

Das Wetter: Noch scheint die Sonne in Gelsenkirchen, und das bei 4 Grad. In Kürze sollen die ersten Wolken kommen, aber es bleibt - so die Vorhersage - während des Spiels trocken. Gute Bedingungen für eine Partie im Februar also.

Das Gespann: Schiedsrichter ist Tobias Esch (TuS Oberpleis). Ihn unterstützen seine Assistenten Kevin Orbach und David-Markus Koj. Esch pfiff in der vergangenen Saison das 1:4 des WSV gegen Paderborns U21, aber auch den 1:0-Sieg in Lotte.

Der Gegner: So gut wie in dieser Saison war der königsblaue Nachwuchs schon länger nicht. Elf Siege, drei Unentschieden und fünf Niederlagen bei 39:27 Toren wurden bislang eingefahren, 17 der 36 Punkte im Parkstadion geholt. Bekanntester Akteur im Team von Trainer Jakob Fimpel ist Gerrit Wegmann, bester Torschütze Yassin Ben Balla (zehn Tore). Die Schalker u23 hatte in diesem Jahr erst einen Auftritt, nachdem die Auswärtsspiele in Paderborn und Lotte ausfielen. Das Match gegen Siegen ging mit 0:2 verloren.

Hallo und herzlich willkommen: Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV ist heute zu Gast im alt-ehrwürdigen Gelsenkirchener Parkstadion. Zumindest, was davon übriggeblieben ist. Dort kickt nun die U23 des FC Schalke 04, und das ziemlich erfolgreich. Trotzdem nicht mit leeren Händen vom Tabellenvierten zurückkehren. Ob der erste Sieg des Jahres herausspringt oder sich die Lage im Abstiegskampf weiter verstärkt, darüber berichten wir ausführlich. Und auch diesmal wünschen wir allerbeste Unterhaltung!

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WSV vor hoher Hürde auf Schalke

(jak). In der Fußball-Regionalliga ist der Wuppertaler SV am Sonntag (15. Februar 2026) ab 14 Uhr zu Gast im Gelsenkirchener Parkstadion. Das (nicht einfache) Ziel ist ein Sieg bei der Schalker U23. Mehr dazu: hier klicken!

WSV - BVB U23 2:2 (21. Spieltag, 7.2.2026)

(mats/jak).Die Analyse: Nein, es ist nicht der erhoffte Heimsieg geworden, doch der WSV hat mit seiner Leistung heute Kredit von seinen Fans zurückgeholt. Es war eine gute Leistung gegen einen starken Gegner. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel.
90.+5. Minute: Dann ist Ende, es bleibt am Ende beim 2:2.
90.+4. Minute: Eckball Durgun, doch es wird geklärt. Der WSV unterbindet den Konter. Noch ein paar Sekunden.
90.+3. Minute: Die Kugel flippert durch den Strafraum, nochmal Ecke für den WSV.
90.+2. Minute: Freistoß für den WSV und Gelb gegen Etcibasi nach dem Foul.
90.+1. Minute: Die Nachspielteit läuft und die Fans feuern nochmal an. Doch die Pässe in die Spitze sind aktuell zu ungenau.
90. Minute: Vier Minuten werden nachgespielt.
89. Minute: Bouzraas Flanke wird abgefangen. Der nächste Dortmunder liegt am Boden. 
88. Minute: Die Ecke wird geklärt, Einwurf WSV.
87. Minute: Der WSV verlagert sich nun auf Konter, Dortmund hat gerade mehr vom Spiel und bekommt die nächste Ecke. Düsseldorf führt in Bocholt inzwischen 2:0.
86. Minute: Das alles zog sich jetzt, weil Manserey verletzt behandelt werden musste.
85. Minute: Auch Dortmund wechselt. Für Cherny und Mutove kommen Göbel und Fidjeu-Tazemeta.
85. Minute: Es ist mittlerweile ein Kampfspiel ohne Pausen. Nun aber der Wechsel. Heim kommt für Schaub.
82. Minute: Noah Heim kommt gleich ins Spiel.
80. Minute: Ecke für die Gäste, die mit dem Remis auch nicht zufrieden sind. Die Ecke wird gefährlich, der Kopfball fliegt ganz knapp am Tor vorbei.
79. Minute: Langer Ball auf Atmaca, aber Mansaray ist einen Schritt schneller. 
78. Minute: Kann der WSV das Spiel noch komplett drehen? Zumindest stimmen Leistung und Einsatz, auch die Neuen sind bislang die erhofften Verstärkungen.
Die Zuschauerzahl: 1.973 Fans sind hier im Stadion, davon 310 Kinder unter 18 Jahre.
76. Minute: Amin Bouzraa macht Dampf auf rechts und holt die nächste Ecke. Vorher aber der Wechsel beim WSV.Rebronja kommt für Levin Müller.
75. Minute: Durgun schmeißt sich in alles rein und bekommt nun richtigerweise den Abstoß. Bislang ein wirklich gutes Debüt.
74. Minute: Salmin Rebronja kommt gleich ebenfalls ins Spiel.
74. Minute: Direkt die beiden Neuen. Bouzraa flankt in die Mitte, Atmaca kommt einen Schritt zu spät.
73. Minute: Bei Dortmund kommt Mansaray für Kwadwo und bekommt direkt Gelb, weil er zu früh ins Spielfeld lief.
72. Minute: Nun die Wechsel. Santo und Aydogan gehen, für sie kommen nun Atmaca und Bouzraa.
70. Minute: Santo wird wieder geschickt, aber er ist einen Schritt zu spät gegen Ostrzinski.
69. Minute: Die beiden Neuen werden wahrscheinlich für die Flügel kommen. Noch sind sie nicht im Spiel.
68. Minute: Miyamoto holt die nächste Ecke heraus.

Szene mit Celal Aydogan. Foto: Dirk Freund

67. Minute: Kadi Atmaca und Amin Bouzraa werden gleich ins Spiel kommen.
66. Minute: Die jetzt ist aber zu weit, Santo kann sie nur noch ins Toraus befördern.
66. Minute: Zweite WSV-Ecke. Die erste brachte Anfang der zweiten Halbzeit den Ausgleich.
65. Minute: Wann wechselt der WSV das erste Mal? Wie erwähnt sind ja Alternativen da. Santo macht die Fans heiß, als er einen Freistoß herausholt.
63. Minute: Der WSV bleibt am Drücker, doch er muss bei Kontern aufpassen. Nun steht aber Drakas gerade im Abseits.
62. Minute: Der BVB durch Azhil mit dem Schuss aus gut 25 Metern, doch der geht über die Latte.
60. Minute: Durgun macht es richtig gut im Mittelfeld und spielt auf Schaub, der in die Mitte auf Aydogan flankt. Dessen Abnahme ist leider zu ungenau.
58. Minute: Das Spiel wird wild, viele kleine Fouls auf mittlerweile tiefem Geläuf. 
56. Minute: Klares Foul an Schaub im Dortmunder Strafraum von Benkara, der sich selber dabei verletzt. Die Pfeife bleibt jedoch stumm. Da kann man gerne Elfmeter geben.
55. Minute: Aydogan mit einer starken Aktion, als er erst auf Rechtsaußen seinen Gegner aussteigen lässt und dann die lange Flanke schlägt. Leider kommt Santo nicht an die Kugel.

Szene mit dem starken Cenk Durgun. Foto: Dirk Freund

53. Minute: Wechsel bei Dortmund. Etcibasi kommt für Diallo. 
52. Minute: Auf der Gegenseite kommt plötzlich Drakas frei zum Schuss, tritt aber über den Ball. Diesmal atmen die WSV-Fans tief durch.
51. Minute: Nun schwimmt der BVB aber richtig, der WSV ist on fire. Aydogan per tollem Chipball auf Santo, der an Ostrzinski vorbeigeht, aber dann wird der Winkel zu spitz, der Ball geht nicht aufs und schon gar nicht ins Tor.
50. Minute: Und weiter gehts. Linksflanke auf Müller, der aber per Kopf nicht richtig an den Ball kommt. 
49. Minute: Fast der Doppelschlag für Rot-Blau. Durgun setzt sich super auf links durch und flankt auf Santo, der im Fallen den Ball an den linken Pfosten setzt. 
48. Minute: Das fängt ja gut an für die Rot-Blauen, das war genau der richtige Start in den zweiten Durchgang. 
Die Analyse: Durgun bringt die Ecke auf den ersten Pfosten und Diallo verlängert sie unfreiwillig in die eigenen Maschen. 
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Diallo mit dem Eigentor zum Ausgleich - 1:1 (47.).
47. Minute:
Erste Ecke für den WSV, der sich was vorgenommen hat. 
46. Miinute: Weiter geht's, und das ohne Wechsel bislang. Lief ja eigentlich auch nicht schlecht - bis auf die beiden Gegentreffer.
Die Halbzeit-Analyse. Das wird nun nicht einfach, denn der BVB hat natürlich eine gewisse Qualität. Doch der WSV macht es bislang wirklich gut, und mindestens ein Punkt sollte doch noch drin sein. Wir sind gleich zurück.

Einer der beiden BVB-Treffer. Foto: Dirk Freund

45.+2. Minute: Nochmal Einwurf für den WSV kurz vor dem Pausentee, doch auch hier wird geklärt. Dann ist Pause, der WSV liegt 1:2 gegen den kleinen BVB zurück.
45.+1. Minute: Wird Trainer Mike Wunderlich wechseln? Genügend Alternativen sind mittlerweile vorhanden.
45. Minute: Schaub hat die Schusschance, doch Benkara bekommt das Bein dazwischen. Es gibt zwei Minuten on top.
43. Minute: Santo bekommt den Ball und knallt ihn dann aber viel zu hart nach vorne. Aydogan hat keine Chance, den Ball zu erlaufen. 
42. Minute: Das kann jetzt nicht wahr sein, denn der WSV macht heute ein wirklich gutes Spiel. Doch er legte nicht nach und liegt nun hinten. Das wird nicht einfacher.
Die Analyse: Der zweite Torschuss der Gäste bringt die Führung, aus 20 Metern in die lange Ecke ist Luyambula geschlagen.
Tor für Dortmund. Cherny mit dem 1:2 (41.).
39. Minute: Toshiaki Miyamoto macht ein sehr gutes Spiel. Er fängt viele Bälle ab und kämpft auch offensiv gut mit.

Duncan im Duell mit Dortmund Mutove. Foto: Dirk Freund

38. Minute: Müller auf Santo, der zurück auf Müller, doch dem verspringt der Ball. Im Ansatz sieht es oftmals gut aus, auch jetzt wieder, als die Flanke von Aydogan nach Ballgewinn zu ungenau ist.
36. Minute: Azhil zieht Durgun runter und bekommt auch Gelb. Das Spiel wird ruppiger. Unterdessen führt Düsseldorf in Bocholt. Aus Sicht des WSV suboptimal.
35. Minute: Aydogan bekommt auf rechts den Ball, doch anstatt sofort in die Mitte zu ziehen, macht er dies viel zu spät und gibt den Ball erst dann ab, als die Situation vorbei ist. 
33. Minute: Santo und Miyamoto erkämpfen den Ball und dann kommt er auf links zu Schaub, der mit seinem Schuss aber das Tor klar verfehlt.
31. Minute: Das Spiel ist nun ausgeglichener, die Gäste sind nun besser in der Partie. 
30. Minute: Gelb für Stojanovic, der wieder einen Freistoß des BVB provoziert. 

Szene im Dortmunder Strafraum. Foto: Dirk Freund

29. Minute: Schaub auf Miyamoto, der aus gut 22 Metern abzieht. Ostrzinski kann den Ball halten.
29. Minute: Miyamoto klärt per Kopf, doch der Konter des WSV kann gestoppt werden.
28. Minute: Freistoß für den BVB von Halbrechts aus gut 25 Metern.
27. Minute: Schade, das hatte sich gerade nicht angedeutet, denn der WSV hatte die Gäste im Griff. Mit der ersten Torchance kommen diese aber dann zum Ausgleich. 
Die Analyse. Der WSV lässt die Gäste einmal spielen, greift nicht beherzt an und dann kommt Eberwein aus gut 11 Metern zum Abschluss. In die untere linke Ecke schlägt die Kugel ein.
Tor für Dortmund. Eberwein mit dem Ausgleich - 1:1 (25.).
23. Minute:
Levin Müller wird zurückgepfffen wegen eines Fouls, das aber wohl eher keines war. Das regt die von uns geschätzten 2.500 Zuschauerinnen und Zuschauer auf. 
22. Minute: Michael Luyambula lässt sich extrem viel Zeit bei seinen Abstößen, das bleibt auch dem Schiri nicht verborgen. Nach dem Abschlag ein böses Foul von Drakas an Miyamoto, das gibt Gelb für den Borussen.
21. Minute: Erste Ecke des Spiels für Dortmund von der rechten Seite. 
19. Minute: Durgun mit einem schönen Chipball auf Schaub, doch der steht knapp im Abseits. Schade, auch da war mehr drin.

Die Choreo vor dem Anpfiff. Foto: Dirk Freund

18. Minute: Schöner Ballwechsel auf Miyamoto, der Ball kommt über Umwege fast zu Santo, kann aber geklärt werden. Santo bekommen die Dortmunder aktuell nicht in den Griff. Er ist mit seinen 1,96 Meter Körpergröße aber auch eine Erscheinung.
17. Minute: Gutes Pressing vom WSV gerade, als die Gäste unter Druck gesetzt werden. So eben können sie klären. 
15. Minute: Bislang ist das alles recht überschaubar, was der BVB nach vorne anbietet.
13. Minute: Schiedsrichter Zeisberg pfeifft ein Foul von Duncan ab, der einen Konter stoppt. 

Der frühe Jubel im Stadion am Zoo. Foto: Dirk Freund

12. Minute: Dortmund mal über rechts, doch Dervisevic macht es gut und läuft seinen Gegner ab, Abstoß für den WSV.
10. Minute: Oh jeh, wann haben wir das das letzte Mal gesehen? Der WSV früh in Führung, und das gegen eine U-Mannschaft, gegen die sich die Rot-Blauen ja bekanntlich immer schwer tun.
9. Minute: Das war mit der zweiten Möglichkeit die schon jetzt nicht unverdiente Führung, denn der WSV macht es bislang wirklich gut. Und Santo scheint der Stürmer zu sein, der dem WSV bislang fehlte. Zumindest der erste Eindruck.
Die Analyse: Wieder ist es ein langer Ball auf Santo, der an Ostrzinski scheitert, auch der Nachschuss von Aydogan wird auf der Linie geklärt. Doch da steht noch Vincent Schaub, der vollstreckt.
TOOOOOOOOOR FÜR DEN WSV !!!!! Schaub macht das 1:0 (8.).
6. Minute: Der WSV kommt gut ins Spiel, geht das Ganze hier bislang sehr konzentriert an.
5. Minute: Erste gefährliche Szene des WSV, als Aydogan einen langen Ball auf Santo schickt, doch der wird in letzter Sekunde gestoppt, am Ende kommt auch Schaub nicht mehr an den Ball. Schade, das sah aber erstmal gut aus.
4. Minute: Das sieht allerdings heute eher nach einem 5-2-3-System aus, also doch nicht so offensiv gedacht. Was auch bei der Offensivkraft des Gegners nicht arg verwundert,
3. Minute: Erster Angriff über die rechte Seite, wo aber Santo abgelaufen wird. 
2. Minute: Im Testspiel vergangene Woche bei einem Drittligisten spielte der WSV in einem 4-3-3 - System. Heute sollte dies ähnlich aussehen.
1. Minute: Los geht's, der WSV hat angestoßen. Und das, wie gesagt, bei besten äußeren Bedingungen.

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WSV - BVB U23: Fakten vor dem Spiel (21. Spieltag, 7.2.2026)

(mats/jak). Die Mannschaften kommen: Der WSV spielt in seinen roten Auswärtstrikots, der BVB in einer Art Hellgrau.

Mindestens zwei Debüts: Man darf gespannt sein auf das Debüt des wuchtigen Stürmers Josue Santo - und auf das des Abräumers Cenk Durgun im defensiven Mittelfeld. Dass der schnelle Noah Heim im Laufe der Partie auch noch kommt, gilt als wahrscheinlich.

Noch 20 Minuten: Das Aufwärmprogramm läuft, während sich die Haupttribüne so langsam füllt. Die Hoffnung ist groß, dass heute ein Heimdreier eingefahren wird.

Dieser Kader soll den Abstieg verhindern. Foto: Dirk Freund

Infos zu Neuzugang Nicolas Hirschberger: Wie wir soeben erfahren, wurde beim aus Bocholt ausgeliehenen Offensivspieler ein Faserriss diagnostiziert. Somit wird er dem WSV erst einmal fehlen. 

Noch nicht viel los: Bei wunderschönem Sonnenschein füllen sich die Tribünen eine gute halbe Stunde vor Anstoß nur sehr spärlich. Die Ultras des WSV planen bei Einlauf der Spieler eine Choreo zu Ehren des verstorbenen Striekspöen-Sängers Paul Decker.

Der WSV will wieder das Tor finden. Beim Training auf der Oberbergischen Straße gelang es. Foto: Dirk Freund

Der heutige Spieltag: Ein wenig ausgedünnt kommt dieser daher, da die Spiele heute in Lotte gegen Schalke II sowie morgen in Gütersloh gegen Bonn und in Siegen gegen due U21 des 1. FC Köln dem Wetter zum Opfer fielen. Heute spielen dafür Bochum II - Rödinghausen, Mönchengladbach II - Velbert, Oberhausen - Fort. Köln und Bocholt - Düsseldorf II sowie morgen Paderborn II - Wiedenbrück.

Das Ziel: Noch ist Zeit, die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Klar ist aber auch: Das Team muss anfangen zu punkten, denn die Zahl der verbleibenden Partien wird immer geringer. Und vor allem: Die Konkurrenz hat den Spielbetrieb nicht eingestellt und punktet ebenfalls.

Die Kulisse: Die zweite Mannschaft der Dortmunder bringt traditionell immer einige Fans mit, obwohl die erste Mannschaft parallel im EInsatz ist (diesmal ab 15:30 Uhr in Wolfsburg). Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben weiterhin freien Eintrtt. Trotzdem wird nicht mit einem Massenansturm gerechnet.

Das Gespann: Geleitet wird das Match von Davide Zeisberg (27, TSV Solingen). An den Linien sind Emircan Kandemir und Marvin Dominik Szlapa unterwegs.

Von li.: Marko Stojanovic, Trainer Mike Wunderlich, Cenk Durgun und Josue Santo.

Die Antwort: Mit Stürmer Josue Santo, Innenverteidiger Marko Stojanovic und Mittelfeldspieler Cenk Durgun stehen drei der fünf Neuzugänge in der Startformation. Stürmer Noah Heim sitzt zunächst auf der Bank. Mittelfeldspieler Nicolas Hirschberger ist offenbar erkrankt oder verletzt.

WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Schaub, Santo, Müller, Stojanovic, Durgun.
Ersatz: Adamidis - Rebronja, Kleiner, Hartmann, Atmaca, Heim, Sekaki, Bouzraa, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.

BVB U23: Ostrzinski - Pejazic, Azhil, Drakas, Eberwein, Kwadwo, Diallo, Mutove, Benkara, Cherny, Krevsun.
Ersatz: Aktas, Marisary, Boyomba, Göbel, Fidjeu-Tazemeta, Etobasi.
Trainer: Rios.

Die Formation: Wie viele der fünf Neuzugänge bietet Trainer Mike Wunderlich auf? Gleich wissen wir mehr.

Das Wetter: Für Anfang Februar ist das Wetter perfekt - elf Grad, viel Sonnenschein und nur wenige Wolken. Der Rasen ist in einem guten Zustand. Weil das Wasser ob der neuen Drainage nun abfließt, hat auch der nächtliche Frost wenig ausgemacht. Früher kam eine der ersten Absagen immer aus Wuppertal ...

Der Gegner: Dortmund ist mit 33 Punkten Sechster (neun Siege, sechs Unentschieden, vier Niederlagen) und hat stolze 43 Treffer erzielt - allerdings auch 30 kassiert. Beste Torschützen sind Jordi Leander Paulina (6), Babis Charalampos Drakas und Michael Eberwein (je 5). Der BVB II stellt die achtbeste Auswärtsmannschaft (5/1/2). Trainer ist Daniel Rios.

Hallo aus dem Stadion am Zoo: Herzlich willkommen zum zweiten Heimspiel des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV in diesem Jahr. Gegner ist ab 14 Uhr die U2 von Borussia Dortmund, und das ist ein alles andere als einfacher Gegner. Die Reserve ist zwar nur mit einem 1:1 gegen Lotte gestartet, will aber unbedingt wieder Platz zwei in Angriff nehmen. Kein Wunder bei den zahlreichen Jungprofis, die im Kader stehen. Der WSV möchte seinerseits die Abstiegsplätze verlassen, muss dazu aber endlich mal gewinnen. Welcher Plan aufgeht, darüber berichten wir in den kommenden Stunden ausführlich - und wünschen wie immer allerbeste Unterhaltung!

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WSV - Velbert 0:1 (19. Spieltag, 24.1.2026)

(mats/jak). Die Analyse: Das Schlimmste, was eintreten sollte, ist also eingetreten, der WSV verliert, und das, weil er vor allem vor dem Seitenwechsel seine Chancen nicht nutzte und nach dem Switenwechsel zu ideenlos agierte. Es bleibt spannend am Zo. Wir sammeln die Stimmen zum Spiel für Sie.

90.+5. Minute: Die letzte Minute läuft. Nochmal Abstoß Luyambula. Danach landet die nächste Flanke in den Armen von Jackmuth und dann ist Schluss. Der WSV unterliegt Velbert 0:1. 
90.+4. Minute: Jackmuth fängt die nächste Flanke und hat gaaanz viel Zeit.
90.+3. Minute: Oustwood auf Kleiner, doch der Ball kommt nicht an. Dann gibt es nochmal Ecke.
90.+2. Minute: Atmaca auf links, doch am Ende gibnt es Abstoß. Zwei Minuten sind schon rum.
90.+1. Minute: Fünf Minuten gibt es on top.
90. Minute: Luyambula hält einen Weitschuss, doch dem WSV rennt die Zeit weg. Wie lange wird nachgespielt?
88. Minute: Oustwood auf Müller, doch seinen Pass in die Mitte kann Atmaca nicht zum Torschuss nutzen.
86. Minute: Die Brechstange kommt zumm Einsatz, doch die Bälle kommen vorne nicht an. Schon lange fehlen wie bereits erwähnt die Ideen. Und wieder leigt ein Velberter am Boden. Es soll ein Krampf sein.
84. Minute: Spielunterbrechung, Machtemes liegt am Boden. Hat er wirklich was? Relativ schnell kommt die Blitzheilung.

Spielszene. Foto: Dirk Freund

81. Minute: Einwurf für den WSV, doch der wird nach Ansicht des Schiris zu weit vorne ausgeführt. Das kostet Zeit und Nerven, auch bei den WSV-Fans.
Die Zuschauerzahl: 2.110 Fans sind im Stadion am Zoo, darunter 300 Kinder und Jugendliche, die freien Eintritt genießen in der Rückrunde.
78. Minute: Der WSV versucht es mit Flanken, doch vieles misslingt. Immerhin gibt es Freistoß von der halbrechten Seite.
77. Minute: Erster Eckball für den WSV, Atmaca holt sie heraus.

Die Szene vor dem 0:1. Foto: Dirk Freund

76. Minute: Nun der Wechsel. Vincent Schaub verlässt den Platz für Oustwood.
75. Minute: Noch eine Viertelstunde. Kommt der WSV nochmal zurück ins Spiel?
74. Minute: Als letzter Spieler kommt beim WSV gleich Chesron Oustwood.
73. Minute: Doppelwechsel bei Velbert. Für Golubitskiy und Büyükarslan kommen Glavas und Böhm.
72. Minute: Nächste Woche geht es nach Rödinghausen, dann kommt die starke U23 des BVB ins Stadion. Die Gegner werden nicht einfacher in den kommenden Wochen.
70. Minute: Das sieht auch alles nicht ideenreich aus und durchdacht. Wir wollen uns gerade nicht ausmalen, was nach einer Heimniederlage passieren würde.

Neuzugang Nicolas Hirschberger. Foto: Dirk Freund

69. Minute: Wie reagiert der WSV auf den Rückstand? Es war die erste richtige Chance der Gäste. Nahziel ist nun ein Remis, um Velbert nicht alle Punkte zu überlassen.
67. Minute: Kleiner geht auf rechts, und Jackmuth kommt raus und trifft Ball und Gegner. Dafür bekommt er Gelb, mehr war es auch nicht.
66. Minute': Dritter WSV-Wechsel. Atmaca kommt für Bouzraa.
Die Analyse: Die Flanke kommt in den Strafraum, wo Luyambula den Kopfball noch halten kann, doch gegen den Abstauber von Wagenaar ist er machtlos.
Tor für Velbert. Wagenaar mit der Gästeführung - 0:1 (65.).
63. Minute:
Hilger mal mit einem ersten Velberter Torschuss, doch Luyambula kann den halten.
62. Minute: Nun der Wechsel. Kleiner kommt für Celal Aydogan, der auf ungewohnter rechter Mittelfeldseite nicht viel zum Spiel beitragen konnte.
61. Minute: Nächste Möglichkeit für Schaub, der aber auch den Kasten verfehlt. 

Szene mit Vincent Schaub. Foto: Dirk Freund

60. Minute: Fritz Kleiner kommt gleich ins Spiel.
59. Minute: Auch nach knapp einer Stunde Spielzeit hat der WSV noch keine Ecke zugesprochen bekommen.
57. Minute: Wechsel bei den Gästen. Für Mockschan und Mehlich kommen Buczkowski und der frühere WSVer Beyhan Ametov.
55. Minute: Freistoß für Velbert knapp vor dem Strafraum. Gelb dazu noch für Schaub.
54. Minute: Und wieder Bouzraa. Wieder trifft er das Tor nicht, doch sein Schlenzer knapp rechts vorbei war bislang einer der besseren Abschlüsse.
52. Minute: Die Gäste haben es schon jetzt nicht wirklich eilig - obwohl sie ja auch dringend Punkte brauchen. Doch der WSV kann all das nicht nutzen.
50. Minute: Langer Ball auf die rechte Seite zu Aydogan, doch für ihn ist die Distanz zum Tor zu weit. Sein Schuss ist kein Problem für Jackmuth.

Trainer Mike Wunderlich. Foto: Dirk Freund

49. Minute: Das sind nun wirklich zu viele Möglichkeiten, die der WSV versiebt. Noch hat es sich wenigstens nicht gerächt.
47. Minute: Und wieder hat Bouzraa eine gute Schusschance, doch wieder knallt er den Ball weit über den Kasten. Wann trifft er wenigstens das Tor?
46. Minute: Weiter geht's, und das mit dem angekündigten WSV-Wechsel. Müller kommt für Nishimura.
In der Pause: Levin Müller wird zur zweiten Halbzeit ins Spiel kommen
Die Halbzeitanalyse: Hinten hält der WSV die Null, doch vorne steht sie bislang leider auch, weil der WSV seine Vielzahl von guten Möglichkeiten nicht nutzt. Wir warten weiter und sind gleich für Sie zurück.
45.+1. Minute: Toller Ball von Schaub auf Nishimura, der kurz vor der Außenlinie Bouzraa bedient. Doch der haut aus gut sieben Metern den Ball in Richtung Nordkurve. Das muss die Führung sein. Ist sie nicht, und danach ist Pause: Ohne Tore geht es in die Kabinen.
45. Minute: Die Nachspielzeit ist noch nicht angezeigt, der WSV bemüht sich noch mal.
43. Minute: Duncan ist kurzzeitig verletzt, kann aber schnell weiterspielen.
42. Minute: Noch drei Minuten bis zur Pause. Kommt der WSV noch zum Führungstor? Nun gerade nicht, denn der Pass von Rebronja auf Schaub ist viel zu steil, den kann der Außenbahnspieler nicht erreichen.
41. Minute: Velbert muss verletzungsbedingt wechseln. Für Abdel Hamid kommt nun Wagenaar ins Spiel.
39. Minute: Duncan bekommt den Ball auf rechts, doch sein Ball in die Mitte kommt nicht an. Auch da fehlte wieder nicht viel.
38. Minute: Das Spiel ist unterbrochen, weil ein Velberter Spieler auf dem Boden liegt.

Szene aus dem sonnigen Stadion am Zoo. Foto: Dirk Freund

36. Minute: Hirschberger kann das Spiel schnell machen, doch sein Ball auf Bouzraa ist zu steil, sein Sturmpartner kann den Ball nicht erreichen.
34. Minute: Wann belohnt sich der WSV? Chancen genug war ja da. Drei richtig gute. Aber noch ist Velberts Keeper Jackmuth ncht zu überwinden.
33. Minute: Gelbe Karte gegen Wiese, der im Mittelfeld Rebronja festhält. 
32. Minute: Von rechts tankt sich Hirschberger durch und gibt dann auf Schaub, der aber in der Mitte ebenfalls in Jackmuth seinen Meister findet.
30. Minute: Amin Bouzraa hat die nächste Großchance des WSV, doch er schießt Jackmuth an, anstatt von halblinks am Velberter Keeper vorbeizugehen. Oh je, der WSV muss seine Möglichkeiten nutzen.
29. Minute: Schiedsrichter Weller hat Einiges zu tun, es sind viele kleine Fouls zu sehen. 
27. Minute: Für Januar ist der Rasen immerhin toll bespielbar. Das ist ja auch mal was. Die Investitionen haben sich also gelohnt.

Dominic Duncan ist der neue WSV-Kapitän. Foto: Dirk Freund

25. Minute: Defensiv steht der WSV heute sicher, auch für Velbert ergeben sich dadurch keine Möglichkeiten.
23. Minute: Weiter sind Torchancen rar im Spiel, nach der Möglichkeit für Nicolas Hirschberger kam der WSV nicht mehr vor das gegnerische Tor.
21. Minute: Nach der Ecke herrscht kurzzeitig Verwirrung im Strafraum, doch irgendwie bekommt Dervisevic den Ball geklärt.
20. Minute: Einwurf von der linken Seite für Velbert, der am Ende zur ersten Ecke führt.

Szene mit Nicolas Hirschberger (li.). Foto: Dirk Freund

18. Minute: Dem Spiel fehlt teilweise Tempo, daher kommen nicht viele Chancen zustande. Natürlich geht es um viel, doch grundsätzlich ist ein Heimsieg alternativlos.
16. Minute: Rechtsflanke von Aydogan auf Schaub, doch Jackmuth greift zu und fängt sich den Ball.
15. Minute: Schade, das wäre der richtige Zeitpunkt zur Führung gewesen. Und für Hirschberger der perfekte Einstand im neuen Dress. 
14. Minute: Da ist die Großchance, und Neuzugang Hirschberger hat sie. Doch er scheitert aus 12 Metern frei an Jackmuth. Trotzdem blitzte hier auf, warum der WSV ihn geholt hat, zumindest auf Leihbasis.
12. Minute: Der WSV kommt nun besser in die Partie, ohne aber zu Möglichkeiten zu kommen.
10. Minute: Schöner Ball auf Bouzraa, der aber nicht richtig zum Abschluss kommt. Danach ein böses Foul von Nishimura, bei dem man über mehr als nur Gelb sprechen kann. Der Japaner kommt aber mit der Verwarnung davon. Er muss nun aber trotzdem sehr aufpassen ...
9. Minute: Wann sehen wir die erste Torchance im Spiel? Noch warten die Fans vergeblich, weil sich viel im Mittelfeld abspielt. Beide riskiieren verständlicherweise noch nicht alles.
7. Minute: Der WSV tut sich noch schwer, weil die Gäste giftig agieren. Nun ein Foul von Rebronja im Mittelfeld, noch aber gibt es keine Verwarnung.
6. Minute: Freistoß für Velbert, den der WSV klären kann.
4. Minute: Das Spiel beginnt ausgeglichen. Velbert ist bislang gut in der Partie. Der WSV will hinten sicher stehen und vorne gefährlicher werden - das ist eine Aufgabe ...
3. Minute: Handspiel eines Velberters kurz vorm Strafraum, Freistoß WSV von links durch Hirschberger, doch die Gäste können klären.
2. Minute: Erstes Foul von Büyükarslan an Stojanovic, die erste Begrüßung beim WSV.
1. Minute: Los geht's, die Gäste haben angestoßen. Für sie ist es nach der Niederlage in der vergangenen Woche wohl eine der allerletzten Chancen.

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WSV - Velbert: Fakten vor dem Spiel (19. Spieltag, 24.1.2026)

(jak/mats). Die Teams kommen: Der WSV spielt in blauen Trikots und roten Hosen, Velbert in Weiß und Blau.

Noch wenige Minuten: Der Rasen ist wieder verwaist, beide Teams bekommen in der Kabine letzte Anweisungen. Dann geht also gleich die für den WSV so wichtige Rückrunde los, und das bestenfalls direkt mit drei Punkten gegen das Schlusslicht der Liga.

Die große Frage: Hat der neue Trainer Mike Wunderlich es geschafft, innerhalb der kurzen Vorbereitung dem Team seine Ideen zu vermitteln? Und: Leistet sich der WSV nun weniger eigene Böcke? In den Testspielen gelang das noch nicht.

Das Aufwärmprogramm läuft: Beide Teams sind auf dem Platz und bereiten sich auf das Spiel vor, während sich das Stadion allerdings gut 20 Minuten vor Anstoß nur sehr schleppend füllt - trotz der Freikartenaktion.

Die Ausgangslage: Weil die Partie des SV Rödinghausen heute ausfällt, kann der WSV mit einem Sieg zumindest vorübergehend die Abstiegszone verlassen. Das wäre auch bei einer Düsseldorfer Niederlage in Oberhausen der Fall. Aber erst einmal muss halt ein eigener Erfolg her.

Schönes Fußball-Wetter: Im Gegensatz zu den Plätzen in Lotte und Siegen ist der im Stadion am Zoo sehr gut bespielbar. Vorteil ist natürlich die den kompletten Rasen bedeckende Sonne, die auch die Nordkurve und die Gegengerade erwärmt. Nicht zu vergessen aber auch die neue Drainage, die das Wasser nun abfließen lässt.

Der heutige Spieltag: Folgende weitere Spiele finden heute statt: RW Oberhausen - Düsseldorf II, Mönchengladbach II - Bonner SC und Bocholt - Gütersloh. Morgen folgen noch Wiedenbrück - Köln II und Bochum II - Fortuna Köln. Die für heute geplanten Spiele Lotte - Rödinghausen und Siegen - Dortmund II fielen dem Bodenfrost zum Opfer. 

Neuer Kapitän: Dominic Duncan trägt ab sofort die WSV-Binde. Er löst Michael Luyambula ab, der immerhin den Platz um die Nummer Eins gegenüber Fotios Adamidis gewann.  

Die Formation: Die war im Grunde so erwartet worden - mit den Neuzugängen Hirschberger und Stojanovic. Leidtragende sind unter anderem Geburtstagskind Hartmann und Müller, die zunächst auf der Bank Platz nehmen müssen.

WSV: Luyambula - Nishimura, Miyamoto, Rebronja, Dervisevic, Duncan, Aydogan, Schaub, Hirschberger, Stojanovic, Bouzraa.
Ersatz: Adamidis - Kleiner, Hartmann, Oostwoud, Atmaca, Sekaki, Müller, Bielitza.
Trainer: Wunderlich.

Velbert: Jackmuth - Herzenbruch, Mockschan, Machtemes, Hilger, Golubytskij, Büyükarslan, Wiese, Mehlich, Abdel Hamid, Büchte,
Ersatz: Freitag - Buczkowski, Seker, Ametov, Galavas, Wagenaar, Böhm.
Trainer: Komorowski.

Das Wetter: Es ist ein schöner Januar-Tag. Naturgemäß nicht warm bei 5 Grad Celsius, aber mit einem blauen Himmel und Sonne.

Das Gespann: Geleitet wird der Jahresauftakt im Stadion am Zoo von Schiedsrichter Felix Weller (30) vom FC Freier Grund aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein mit seinen Assistenten Henry Schröder und Fabian Kiehl. Weller ist seit der Saison 2022/23 auch in der 3. Liga unterwegs.

Wer sich den Stempel abholt und nicht älter als 17 Jahre ist, darf die Partie kostenlos sehen. Foto: Dirk Freund

Aktion: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben heute und in den weiteren acht Heimspielen der laufenden Saison freien Eintritt ins Stadion am Zoo. Sie müssen nur vorher an der Sonderkasse ihren (Schüler-Ausweis) vorlegen und bekommen dann einen entsprechenden Stempel, der auch für die Haupttribüne berechtigt. Mal sehen, ob und – wenn ja – wie sehr sich die Aktion auf die Zuschauerzahl auswirkt …

Der Gegner: Vierfach haben sich die ebenfalls vom Verletzungspech geplagten Niederbergischen in der Winterpause verstärkt. Trotzdem ging die Nachholpartie vor acht Tagen gegen die Sportfreunde Lotte mit 0:3 verloren. Ismail Remmo kassierte in der 40. Minute die gelb-rote Karte, die Gäste trafen vor der Pause und legten im zweiten Durchgang vor 500 Fans nach. Velbert, das Dienstag in einem Test in Baumberg 1:3 unterlag, ist Tabellenletzter mit acht Punkten (ein Sieg, fünf Remis, zwölf Niederlagen) und 17:45 Toren. Auswärts sprangen fünf Punkte (ein Erfolg, drei Unentschieden) heraus. Bester Torschütze im Team von Trainer Bogdan Komorowski ist Robin Hilger mit vier Treffern. Im Kader stehen mit Beyhan Ametov, Tristan Duschke (verletzt) und Felix Herzenbruch drei ehemalige WSVer.

Hallo aus dem Stadion am Zoo: Zum ersten Mal in diesem Jahr begrüßen wir Sie von der Hubertusallee. Für den Fußball-Regionalligisten WSV mit seinem neuen Trainer Mike Wunderlich muss gegen das Schlusslicht Velbert unbedingt ein Sieg her. Anstoß ist um 14 Uhr. Das soll unter anderem mithilfe der Neuzugänge Nicolas Hirschberger und Marko Stojanovic gelingen. Ob am Ende wirklich drei Punkte herausspringen, darüber berichten wir hier ausführlich – und wünschen auch 2026 allerbeste Unterhaltung!

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